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	<title>Saprobiont - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:28:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saprobiont&amp;diff=354351&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Valeee04: Änderungen von ~2026-72771-3 (Diskussion) auf die letzte Version von Ernsts zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-02-02T11:49:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-72771-3&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-72771-3&quot;&gt;~2026-72771-3&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-72771-3&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-72771-3 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Ernsts&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Ernsts (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Ernsts&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mistkäfer (Geotrupidae spec.) im Naturpark Pfälzerwald.jpg|mini|[[Mistkäfer]] (Geotrupidae), Spezialisten für tierische [[Exkremente]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Miñoca066eue.jpg|mini|[[Regenwürmer]] sind ein klassisches Beispiel für Saprobionten wie Saprophage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarcophaga 1.jpg|mini|Die [[Fleischfliegen|Fleischfliege]] &amp;#039;&amp;#039;Sarcophaga carnaria&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Destruenten im Stoffkreislauf.svg|mini|hochkant=1.5|[[Destruent]]en im Stoffkreislauf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saprobionten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|σαπρός}} &amp;#039;&amp;#039;sapros&amp;#039;&amp;#039; ‚faul‘, ‚verfault‘) sind [[Heterotrophie|heterotrophe]] Organismen, die in toter, sich zersetzender organischer Substanz leben, also zum Beispiel der [[Streuschicht]] von Wäldern, in [[Sapropel|Faulschlamm]], [[Kot]], [[Aas]] oder [[Mulm]]. Dies schließt auch die in diesem Substrat lebenden [[Prädator]]en und [[Parasit]]en mit ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer&amp;quot;&amp;gt;Matthias Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Ökologie.&amp;#039;&amp;#039; 4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Spektrum – Akademischer Verlag, Heidelberg u. a. 2003, ISBN 3-8274-0167-4, S. 301 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organismen, die sich vom toten Material selbst ernähren, heißen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saprophage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die zugehörige Lebensweise wird manchmal als saprobiontisch bezeichnet. Wenige Autoren verwenden den Begriff Saprobionten auch anders, als Oberbegriff für [[Saprophyten]] und Saprophage.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Gisi: &amp;#039;&amp;#039;Bodenökologie.&amp;#039;&amp;#039; Thieme Verlag, Stuttgart und New York, 1990. ISBN 3-13-747201-6, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffe ==&lt;br /&gt;
Im Umfeld der Saprobionten gibt es eine Vielzahl von Begriffen mit teils ähnlicher und überschneidender Bedeutung:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;saprophil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Organismen, Pflanzen oder Tiere, die an oder in toten organischen Substanzen leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;saprotroph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Organismen, die die tote organische Substanz als Nahrung nutzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer&amp;quot; /&amp;gt; Der Begriff ist vor allem für Pilze üblich.&amp;lt;ref&amp;gt;Amy R. Tuininga: &amp;#039;&amp;#039;Interspecific Interaction Terminology: From Mycology to General Ecology.&amp;#039;&amp;#039; In: John Dighton, James F. White Jr., James White, Peter Oudemans (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Fungal Community. Its Organization and Role in the Ecosystem&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mycology Series.&amp;#039;&amp;#039; 23). 3rd edition. Taylor &amp;amp; Francis, Boca Raton, FL u. a. 2005, ISBN 0-8247-2355-4, S. 265–286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;saprophag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;saprovor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sind Organismen, die tote organische Substanz fressen. Hier werden von einigen Autoren Untergruppen unterschieden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Phytosaprophage, oder Saprophage im engeren Sinne, fressen totes pflanzliches Material. Gleichbedeutend ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;detritivor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: detritophag), abgeleitet vom Begriff [[Detritus (Bodenkunde)|Detritus]].&lt;br /&gt;
** Zoosaprophage sind allgemein Organismen, die sich von toter Substanz tierischer Herkunft ernähren. Der Begriff wird insbesondere in der [[Parasitologie]] verwendet, um Arten zu bezeichnen, die sich von absterbendem oder gerade abgestorbenem [[Gewebe (Biologie)|Gewebe]] ernähren, etwa im [[nekrotisch]]en Gewebe [[Eiter|vereiterter]] Wunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Koprophage]] fressen tierische Exkremente.&lt;br /&gt;
** [[Nekrophage]] fressen tierische [[Tierkörper|Kadaver]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Saprophyten]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPE&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/saprophyten/58548 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Biologie: Saprophyten&amp;#039;&amp;#039;] [[Spektrum der Wissenschaft]], aufgerufen am 14. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; beinhalten [[Bakterien]], saprophytische [[Pilze]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumpruefung.de/holzzerstoerende-pilze/saprophyt/ &amp;#039;&amp;#039;Pilze. Der Saprophyt&amp;#039;&amp;#039;] [[Westfälische Wilhelms-Universität Münster|Universität Münster]], aufgerufen am 15. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einige [[Pflanzen]], die nicht oder nur eingeschränkt zur [[Photosynthese]] fähig sind und daher von abgestorbener organischer Materie leben. Einige [[Bedecktsamer|Blütenpflanzen]], aus der Familie der [[Orchideen]], wie zum Beispiel die [[Korallenwurz]],  zählen ebenfalls zu den Saprophyten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Oberdorfer: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Süddeutschland und die angrenzenden Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, 2001. Ulmer-Verlag, Stuttgart.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Saprobier]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder auch: Saprobien) sind aquatische (im Süßwasser lebende) Arten, die im Rahmen des sog. [[Saprobiensystem]]s als [[Bioindikator]]en für die Klassifizierung der [[Gewässergüte]] herangezogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;DIN 38410-1. Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung - Biologisch-ökologische Gewässeruntersuchung (Gruppe M) – Teil 1: Bestimmung des Saprobienindex in Fließgewässern (M 1) (2004) Abschnitt 3: Begriffe.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Saprobier umfassen sowohl saprophage Arten als auch Pflanzenfresser und Räuber mit einer Vielzahl unterschiedlicher Vorzugshabitate und Lebensweisen. Die meisten von ihnen sind also nicht saprobiont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Saprophage sorgen für einen geschlossenen Stoffkreislauf in einem [[Ökosystem]]. Sie schließen das anfallende organische Material auf und nutzen die dabei anfallenden organischen Moleküle für ihren eigenen Energie- und Baustoffwechsel. Da sie selbst wieder Teil des [[Nahrungsnetz]]es eines Ökosystems sind, werden diese organischen Stoffe dem biogenen [[Kohlenstoffzyklus|Stoffkreislauf]] zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saprophage kann man funktionell in zwei Gruppen unterteilen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mineralisierer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Fäulniserregende (saprogene), Sauerstoff benötigende (aerobe) [[Bakterien]] und [[Pilze]] bauen die organischen Nährstoffe zu anorganischen Stoffen wie [[Kohlenstoffdioxid]] oder [[Nitrat]]en ab, die von den Pflanzen als Primärproduzenten für die Umwandlung in organische Stoffe (Assimilation) benötigt werden. Funktional werden sie auch als [[Destruent]]en bezeichnet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zerkleinerer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Durch Zerkleinern des toten organischen Materials und Ausscheiden von nährstoffhaltigem Feinmaterial (Kot) sorgen diese Tiere für eine vergrößerte Oberfläche für den Angriff der Bakterien und Pilze und damit für einen beschleunigten Abbau und Stoffkreislauf. Hierzu gehören [[Aasfresser]] (Nekrophagen) wie [[Aaskäfer]], [[Krebstiere]] oder [[Geier (Vogel)|Geier]], [[Totholzfresser]] wie die [[Termite]]n oder der [[Gescheckter Nagekäfer|Gescheckte Nagekäfer]], [[Substratfresser]] wie der [[Wattwurm]] und [[Regenwurm]] und [[Kotfresser]] (Koprophagen) wie der [[Scarabaeoidea|Pillendreher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saprophage sind Teil von Organismengemeinschaften ([[Biozönose]]n), die an Land (terrestrische Ökosysteme) für die [[Humus]]bildung sorgen und in Gewässern (aquatische Ökosysteme) für die Bildung von Faulschlammschichten ([[Sapropel]]e) verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den im Boden lebenden Organismen ([[Edaphon]]) machen die saprophagen Tierarten in der Regel einen ganz erheblichen Anteil aus. Neben der Ernährung von Falllaub, Totholz, Streu und Humus, die auf abgestorbene Teile von Pflanzen zurückgehen, ist ein entscheidender Teil ihrer Ernährungsbasis die Biomasse der darin lebenden mineralisierenden Bakterien und Pilze. Sie sind also zu einem großen Anteil eigentlich Pilzfresser (mycetophag) und Bakterienfresser (manchmal als mikrophytophag bezeichnet), nehmen diese aber nicht gezielt, sondern als Bestandteil der zersetzten Pflanzenbiomasse mit auf, so dass diese Gruppen in der Regel gemeinsam behandelt werden. In mitteleuropäischen Waldböden sind die wichtigsten saprophagen Bodenbewohner die [[Testate Amöben|Schalenamöben]] (Testate Amöben, früher Thecamoeben), die [[Fadenwürmer]] (Nematoda), die [[Enchyträen]] (Enchytraeidae), die [[Regenwürmer]] (Lumbricidae), viele [[Milben]] (Acari), insbesondere [[Hornmilben]], die [[Springschwänze]] (Collembola) sowie die [[Larve]]n von [[Zweiflügler]]n (Diptera) und [[Käfer]]n (Coleoptera).&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Ellenberg, Robert Mayer, Jürgen Schauermann: &amp;#039;&amp;#039;Ökosystemforschung. Ergebnisse des Sollingprojekts 1966–1986.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, Stuttgart 1986. ISBN 3-8001-3431-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Beispiele für Saprobionten, die im Tierreich zur sogenannten Aasfauna zählen, sind verschiedene [[Fadenwürmer]], [[Aaskäfer]] (wie der [[Totengräber (Käfer)|Totengräber]] &amp;#039;&amp;#039;Nicrophorus&amp;#039;&amp;#039;), die [[Larve]]n diverser [[Fliegen]]arten (wie [[Schmeißfliegen]], &amp;#039;&amp;#039;Calliphoridae&amp;#039;&amp;#039; und [[Fleischfliegen]], &amp;#039;&amp;#039;Sarcophagidae&amp;#039;&amp;#039;) sowie verschiedene [[Milben]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bionity.com/de/lexikon/Nekrophagie.html &amp;#039;&amp;#039;Lexikon.Nekrophagie&amp;#039;&amp;#039;] Bionity, aufgerufen am 14. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiosen ==&lt;br /&gt;
Saprobionte Mikroorganismen leben als [[Symbiose|Symbionten]] im Verdauungstrakt von [[Säuger]]n (Rinder, Mensch) und [[Insekten]] (Termiten). Dort zersetzen sie organische Stoffe, die durch die Verdauungsenzyme des [[Wirt (Biologie)|Wirtstieres]] nicht zerlegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gefäßpflanzen]], die wenig oder gar kein [[Chlorophyll]] besitzen und keine [[Haustorium]]-[[Parasiten]] sind, wurden früher als „Saprophyten“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leake, 1994&amp;quot;&amp;gt;Jonathan R. Leake: &amp;#039;&amp;#039;The biology of myco-heterotrophic (‚saprophytic‘) plants.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The New Phytologist.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 127, Nr. 2, 1994, S. 171–216, [[doi:10.1111/j.1469-8137.1994.tb04272.x]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings konnte nie nachgewiesen werden, dass Gefäßpflanzen sich direkt, etwa durch [[Enzym|enzymatisches]] Aufschließen, von toter organischer Bodensubstanz ([[Detritus (Bodenkunde)|Detritus]]) ernähren können.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan R. Leake: &amp;#039;&amp;#039;Plants parasitic on fungi: unearthing the fungi in myco-heterotrophs and debunking the ‚saprophytic‘ plant myth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Mycologist.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19, Nr. 3, 2005, S.&amp;amp;nbsp;113–122, [[doi:10.1017/S0269-915X(05)00304-6]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Denkbar ist allenfalls eine parasitische [[Symbiose]] mit saprotrophen Pilzen. Aber auch diese Möglichkeit ist nur in ganz wenigen Fällen tatsächlich belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Lee Taylor, Thomas D. Bruns, Jonathan R. Leake, David J. Read: &amp;#039;&amp;#039;Mycorrhizal Specificity and Function in Myco-heterotrophic Plants.&amp;#039;&amp;#039; In: Marcel G. A. van der Heijden, Ian R. Sanders (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mycorrhizal Ecology&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ecological Studies. Analysis and Synthesis.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 157). Springer, Berlin u. a. 2002, ISBN 3-540-42407-5, Kapitel 15, {{DOI|10.1007/978-3-540-38364-2_15}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen leben die meisten myko-heterotrophen Pflanzen in parasitärer Symbiose mit [[Mykorrhiza|Ektomykorrhizapilzen]] und beziehen [[Kohlenhydrate|organische Kohlenstoffverbindungen]] indirekt von deren Symbiosepartnern, den Waldbäumen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan R. Leake: &amp;#039;&amp;#039;Myco-heterotroph/epiparasitic plant interactions with ectomycorrhizal and arbuscular mycorrhizal fungi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Current Opinion in Plant Biology.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7, Nr. 4, 2004, S. 422–428, [[doi:10.1016/j.pbi.2004.04.004]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Ernährungsweise unterscheidet sich fundamental von der Saprotrophie, sie wird als [[Epiparasitismus]] bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leake, 1994&amp;quot; /&amp;gt; Beispiele sind die beiden [[Monotropa|Fichtenspargel]]-Arten sowie die [[Orchideen]] [[Korallenwurz]], [[Vogel-Nestwurz]] und [[Violetter Dingel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Saprophyt}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Saprozoon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4179104-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungstyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebewesen – Ökologische Gruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Valeee04</name></author>
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