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	<title>Sappl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sappl&amp;diff=702365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf „Kurt Bauer (Historiker)“; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-09T21:53:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf „Kurt Bauer (Historiker)“; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Dorf in Kärnten. Für das Mehrzweckwerkzeug siehe [[Sapie]]. Zur Eisschnellläuferin siehe [[Evi Sappl]]. Zum Orgelbauer siehe [[Josef Sapl]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Sappl&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Kärnten&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT212&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|Kfz                     = SP&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Millstatt am See]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 20620&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = [[Matzelsdorf (Gemeinde Millstatt am See)|Matzelsdorf]]&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = &lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Sappl&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 02070&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = [[Obermillstatt]]&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 001&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46/47/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 13/37/22/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 840 |Höhe-ANM = interpol. STAT &lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Dim                     =  |Dim-ANM= SW-O&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 269&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 81&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 9872&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = Millstatt&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = Sappl 02 2012.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Sappl gegen Süden. Im Hintergrund der [[Millstätter See]]&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
|Quellen                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sappl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf am [[Millstätter Berg]] in der Gemeinde [[Millstatt am See|Millstatt]] im [[Bezirk Spittal an der Drau]] in [[Kärnten]]. Die Ortschaft liegt auf ca. {{Höhe|840|AT}} auf einem Hochplateau rund 150&amp;amp;nbsp;m über dem [[Millstätter See]] am Fuße der [[Millstätter Alpe]] / [[Nockberge]] und ist über die [[Millstätter Straße|B 98]] von [[Dellach (Gemeinde Millstatt am See)|Dellach]] oder via [[Obermillstatt]] (L 17) erreichbar (Entfernung zur [[Tauern Autobahn]] A 10 / Knoten Spittal-Millstätter See 12&amp;amp;nbsp;km). Unmittelbar benachbarte Orte sind [[Matzelsdorf (Gemeinde Millstatt am See)|Matzelsdorf]], [[Lammersdorf (Gemeinde Millstatt am See)|Lammersdorf]] und Dellach. Von 1889 bis 1973 gehörte Sappl zur Gemeinde Obermillstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sappl 01 2006.JPG|mini|[[Millstätter Berg]] bei Sappl gegen Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die umliegenden Siedlungen ist der Ort, zuletzt mit 269 Einwohnern,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.at/blickgem/vz2/g20620.pdf Volkszählung 2001] (PDF; 8&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; ein noch bäuerlich strukturiertes Erholungsdorf. Neben einigen Beherbergungsbetrieben gibt es noch fünf Vollerwerbsbauern und einen Reiterhof. Gastronomiebetriebe gibt es nicht mehr in Sappl, lediglich im benachbarten Matzelsdorf. Durch das Dorf fließt der Sapplbach oder Mühlbach, der in den Millstätter See entwässert. Das Ortsgebiet verteilt sich auf die Katastralgemeinden Obermillstatt und Matzelsdorf. Kirche und Friedhof liegen in Matzelsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anbindung an den [[öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] erfolgt über den [[Postbus (Österreich)|Postbus]], der den Ort auf seiner Route von Spittal aus mehrmals täglich anfährt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fahrplan.oebb.at/bin/trainsearch.exe/dn?L=vs_postbus&amp;amp; Postbus Fahrplanauskunft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ort gibt es keine Straßenbezeichnungen, sondern nur [[Hausnummer]]n, nach denen sich Einwohner, Postboten, Lieferanten und Besucher orientieren müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Kärnten befindet sich in der gemäßigten [[Klimazone]] Mitteleuropas, wobei der [[Alpenhauptkamm]] eine deutliche [[Wetterscheide]] ist. Das Klima wird durch die Lage nach Süden, durch das [[Relief (Geologie)|Relief]] und andere lokale Gegebenheiten stark modifiziert, so dass das Klima sehr kleinräumig strukturiert ist. Der [[Niederschlag]] folgt dem mitteleuropäischen Muster mit Niederschlagsminima im Winter und Maxima im Sommer. Der Niederschlag im Sommer erfolgt vielfach über Starkregen, besonders [[Gewitter]]. Seine nach Süden offene Beckenlage und den Schutz gegen Nordwinde führen am Millstätter Berg zu mehr Sonnenstunden als sonst in Oberkärnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dellach Sappl Matzelsdorf Openstreetmap.png|mini|Sappl und umliegende Orte bei [http://www.openstreetmap.org/?lat=46.79209&amp;amp;lon=13.62047&amp;amp;zoom=16&amp;amp;layers=M www.openstreetmap.org]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Feuersteinklinge von Sappl ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sappl Feuersteinklinge.JPG|mini|Feuersteinklinge von Sappl (um 4500 v. Chr.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1948 fand ein Landarbeiter bei Grabungsarbeiten für die [[Drainage (Boden)|Entwässerung]] des [[Niedermoor|Riedmooses]] etwa einen Kilometer westlich von Sappl am Grundstück des Landwirts Alois Palle vlg. Veidlbauer eine besonders geformten Steinklinge, die er vorerst als [[Brieföffner]] benutzte. Dies wurde dem [[Archäologie|Hobbyarchäologen]] Simon Steinwender, Gymnasialdirektor in [[Spittal an der Drau]] bekannt, der die Bedeutung des Fundes erahnte und zur fachlichen Beurteilung an das Urgeschichtliche Institut der [[Universität Wien]] sandte. Die 11&amp;amp;nbsp;cm lange, leicht gekrümmte, besonders schöne [[Feuerstein]]klinge (Silex) war eine kleine Sensation, da dieser Typus in Kärnten bis dato nicht gefunden wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Klinge war viele Jahre im [[Stift Millstatt#Stiftsmuseum|Stiftsmuseum in Millstatt]] ausgestellt, ist gegenwärtig aber nicht zugänglich.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Fundort und Fundtiefe noch genau bekannt waren – eine Altersbestimmung Steinfunden ist ohne Beifunde fast unmöglich – konnte die Fundstelle mittels [[Pollenanalyse]] genau untersucht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Brandtner: &amp;#039;&amp;#039;Das Niedermoor von Sappl, Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archaeologia Austriaca. Beiträge zur Paläanthropologie, Ur- und Frühgeschichte Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4, Wien, 1949, S. 72–86.&amp;lt;/ref&amp;gt; Typologisch ist die hervorragend geschlagene Klinge aus bräunlich-grauen Feuerstein nicht einzuordnen. Dieses Steinzeitmesser wird, „selbst nach vorsichtiger Interpretation mit mindestens 4.500 Jahre v. Chr. datiert“.&amp;lt;ref&amp;gt;Brandtner: &amp;#039;&amp;#039;Niedermoor von Sappl.&amp;#039;&amp;#039; S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da im Moor ein Siedlungsplatz unwahrscheinlich ist, wurde die Klinge vermutlich von einer höheren Stelle abgespült. Ausgehend von der Fundstelle wurden mögliche Steinzeitsiedlungen gesucht. Zwei der für die Gegend typischen eiszeitlichen Gletscherkuppen liegen nicht weit entfernt. Als naher Siedlungsplatz käme am ehesten der ab der Fundstelle ansteigende Sauterbichl in Frage. Wie die Pollenanalyse ergab, sind die terrassenförmig zum vlg. Keuschpeter hin ansteigenden Felder seit rund 5.000 Jahren bewirtschaftet. Die Kuppe südlich von Görtschach ist relativ flach und schwer zu befestigen. Während auf diesen Kuppen keine Siedlungsreste aufzufinden waren, wurde man etwa eineinhalb Kilometer weiter westlich fündig. Anfang der 1950er grub man die ältesten Siedlungsspuren [[Oberkärnten]]s am „Mentepichel“ oder „Schanzkogel“ bei Lammersdorf aus. Die [[jungsteinzeit]]liche Siedlung wird mit einem Alter von 3.000 bis 1900 v. Chr. datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sappl Pferdefuhrwerk 1963.jpg|mini|Letzte Pferdefuhrwerke in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sappl Hofer 2008 01.JPG|mini|Bauernhof „Hofer“ in Sappl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit der [[Römisches Reich|römischen]] Provinzialkultur liegen bis dato keine Funde aus Sappl vor. Aufgrund der topographischen Lage kann man von einer kleinen Siedlung ausgehen, da der Ort an der alten Römerstraße zwischen [[Turracher Höhe|Turrach]] und [[Teurnia]] an einem Bach liegt. Die frühesten mittelalterlichen Funde stammen aus der Zeit von 500 bis 1000 n. Chr. Unweit der heutigen Landstraße wurden Gräber des „[[Karantanien|Karantanischen]] Typs“, charakterisiert durch die Verwendung einfärbiger Emailschmuckstücke (Broschen, Ohrgehänge) meist mit Tierdarstellungen, gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gernot Piccottini]] (Hrsg.): Archäologischer Atlas von Kärnten. Verlag des Geschichtsvereines für Kärnten, Klagenfurt, 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wird Sappl als &amp;#039;&amp;#039;villa Saepl&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1286.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard Kranzmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamenbuch von Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 1958, S. 194 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der seltene Ortsname geht vermutlich auf den althochdeutschen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Segi(n)palt&amp;#039;&amp;#039; zurück. Eine Namensähnlichkeit gibt es nur mit der Einschicht &amp;#039;&amp;#039;Sämpel&amp;#039;&amp;#039; (gespr. &amp;#039;&amp;#039;Sanpe&amp;#039;&amp;#039;) bei [[Rennweg am Katschberg|Rennweg]]. Eine alte Schreibweise war &amp;#039;&amp;#039;Säpl&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Urbar von Millstatt 1477. [[Joseph Chmel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Handschriften der K. K. Hofbibliothek in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1840, S. 590 ([http://books.google.at/books?id=R3UDAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA590&amp;amp;dq=obermillstatt&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=dhBPTdWmJ9HBswbNt7iQDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwADgU#v=onepage&amp;amp;q=s%C3%A4pl&amp;amp;f=false Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in die Nachkriegsjahre wurde gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;Sappel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sapl&amp;#039;&amp;#039; geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als älteste Hofstelle wird der Stegg- oder Stöggbauer, heute Steggaber vermutet, ein Hof der vor Hochwasser geschützt auf einem Hügel oberhalb des Dorfes liegt. Die dazugehörende Mühle und eine Säge waren unten weiter beim Dorf. Das 1913 vollständig abgebrannte Holzgebäude wurde durch einen Steinbau ersetzt. Nicht weit davon gab es einen ebenfalls abgebrannten, jedoch nicht mehr aufgebauten Unter-Steggaber. Wenn im ersten erhaltene Hofverzeichnis von 1470 von einem &amp;#039;&amp;#039;Gotfrid, Fischer, dint von aim lehen zu Stegka&amp;#039;&amp;#039; und einem &amp;#039;&amp;#039;Cristian zu Stegka, dint von ainer huben ... idem aber von ainem lehen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Pfarre Obermillstatt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maria Schnee in Matzelsdorf. Heimatkundliche Studie zusammengestellt von Hermann Stellmann.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt, 2005, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Rede ist, sind wohl diese Höfe gemeint. Der [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] der [[Stift Millstatt#Der St. Georgs-Ritterorden (1469–1598)|St. Georgs-Ritter]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Erika Weinzierl|Erika Weinzierl-Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Benediktinerklosters Millstatt in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; 1951, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; weist für Sappl sieben Hüben, sieben Lehen, eine Schwaige und einen Acker aus. Da die Aufzählung praktisch alle Sappler Bauernhöfe aufweist, dürfte die gesamte Ortschaft schon Gründungsbesitz des Stiftes Millstatt gewesen sein. Von 1598 bis 1773 war der Ort Teil der [[Millstätter Jesuitenherrschaft]]. Diese vor über 530 Jahren gemachte Bestandserhebung stimmt bei den größeren Höfen, den [[Hufe|Huben]] bis heute fast genau überein. Die größeren Bauern sind oder waren Ambros, Dietrich, Hofer, Kasperle, Palle, Samer, Stöggaber und Veitel. Die [[Lehen]] werden vermutlich die Hofstellen von Linder, Keuschler, Moser und Roggenig umfassen. Die [[Schwaighof (Hofform)|Schwaige]] ist der Leitsberghof. Das älteste bestehende Gebäude könnte der „Hofer“&amp;lt;ref&amp;gt;Beschreibung der Höfe Ambros, Hofer, Kasperle, Roggenig, Samer, Stöggaber, Veitelbauer siehe Oberhuber / Kugler: &amp;#039;&amp;#039;Höfe, Häuser, Häuslichkeit&amp;#039;&amp;#039;, 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein [[Paarhof (Gehöft)|Paarhof]] mit Pfeilerstadl und Säge sein, der vor ca. 450 Jahren erbaut wurde. Ab 1788 gab es infolge der Einführung der [[Schulpflicht]] durch [[Maria Theresia]] im Pfarrhof Obermillstatt die erste Volksschule am Millstätter Berg (Dauer damals: 6&amp;amp;nbsp;Jahre). Laut „Chronik des Schulhauses Obermillstatt“ soll es aber schon 110 Jahre vorher, also um 1678, eine Art (landwirtschaftliche) Winterschule beim vlg Hofer gegeben haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausgestellt im [http://members.aon.at/museum-om/html/frame.html Heimatmuseum Millstatt – Obermillstatt], 21. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0.5em auto; text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;11&amp;quot; | Höfe, Häuser und Einwohner 1470 bis 2001&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Klein ([[Österreichische Akademie der Wissenschaften]]): {{Webarchiv|url=http://www.oeaw.ac.at/vid/download/histortslexikon/Ortslexikon_Kaernten.pdf |wayback=20160323041902 |text=&amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon, Kärnten. Datenbestand: 30. Juni 2012&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-12 04:37:07 InternetArchiveBot }} (PDF; 764&amp;amp;nbsp;kB), S. 83. {{Webarchiv|url=http://www.oeaw.ac.at/vid/download/histortslexikon/Ortslexikon_Einfuehrung.pdf |wayback=20150924090538 |text=Erläuterungen zur historischen Statistik |archiv-bot=2019-05-12 04:37:07 InternetArchiveBot }} (PDF; 115&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || [[1470]] || [[1817]] || [[1857]] || [[1869]] || [[1951]] || [[1961]] || [[1971]] || [[1981]] || [[1991]] || [[2001]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| Höfe / Häuser ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 15 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 13 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 13 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 13 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 23||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 39 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 60 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 64 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|74 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|81&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| Einwohner ||  ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 107 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 96 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 107 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 152 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 161 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 184 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 167 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 183 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 269&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| Einwohner pro Haus ||  ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 8||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 7 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 8 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 7 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 4 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert hat sich die Zahl der Hofstellen nicht erhöht, sondern ist sogar leicht zurückgegangen. Wahrscheinlich gingen kleinere Höfe in größeren auf. Der höchste Hof am Leitsberg in 1.174&amp;amp;nbsp;m [[Höhe über dem Meeresspiegel|Seehöhe]] scheint durchgehend bewohnt gewesen zu sein, da er 1770 bei der Einführung der Hausnummern 1 erhielt. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich die Anzahl der Häuser vervielfacht. Bis in die 1950er Jahre lebten rund acht Familienangehörige im Haus ([[Dienstbote]]n wurden in der historischen Statistik nicht berücksichtigt). Heute sind es nur mehr rund drei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltkriege ===&lt;br /&gt;
Zwar hatte der Ort in den Weltkriegen nie unter direkten Kampfhandlungen zu leiden, aber die Kriegerdenkmäler in Obermillstatt zeigen, dass jede Familie tote Soldaten zu beklagen hatte. Anfang der 1920er Jahre gab es Opfer der [[Spanische Grippe|Spanischen Grippe]]. Zeitzeugen berichten noch von der [[Geldentwertung]] nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], der [[Weltwirtschaftskrise]] ab 1929, die steigenden [[Arbeitslosigkeit]] und dem aufkommenden [[Nationalsozialismus]]. Im [[Austrofaschismus]] (1933–1938), der Diktatur der &amp;quot;Schwarzen&amp;quot; wurden Nationalsozialisten, [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialisten]] und [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunisten]] verfolgt. Man weiß noch von jungen illegalen Nazis, die am Sauterbichl nordöstlich des Ortes in der Nacht [[Swastika|Hakenkreuz]]-Fahnen anbrachten.&lt;br /&gt;
In klaren Nächten wurden gelegentlich auf weitum sichtbaren Bergwiesen am [[Mirnock]], [[Goldeck (Berg)|Goldeck]] oder Gmeineck Feuer in Hakenkreuzform abgebrannt. Auch hob man einmal einen [[Leiterwagen]] eines katholischen Bauern im Nachbardorf Görtschach auf dessen Holzhüttendach, sodass dieser am nächsten Tag größte Mühe hatte, den Wagen wieder herunter zu bekommen. Mitte der 1930er Jahre verschärfte sich der Konflikt. Um ein Gefühl der latenten Unsicherheit zu erzeugen, schoss man immer wieder aus weiter Entfernung auf das Haus der politischen Gegner.&lt;br /&gt;
Ab Mai 1934 gab es im Gebiet um den Millstätter See laufend Kämpfe zwischen den Formationen der Parteien und Festnahmen von Anhängern der NSDAP.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Vom ersten Gast zum Massentourismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nacht zum 29. Juni 1934 gab es erstmals schwere Sachbeschädigungen mit gestohlenem Sprengstoff aus dem Magnesitwerk Radenthein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Bauer (Historiker)|Kurt Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Illegaler Nationalsozialismus in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwecks Einschüchterung politischer Gegner sprengten Anhänger der nun verbotenen NSDAP das neuerbaute Wohnhaus des ständestaatlich eingestellten Fabriksarbeiters Stefan Steurer in Dellach, damals zur Gemeinde Obermillstatt gehörend. In derselben Nacht erfolgte der bis dato größte Anschlag in Kärnten, die Sprengung der großen, eisernen Lieserbrücke bei Seebach, wodurch das Millstätter Seegebiet vorübergehend vom Anschluss zur Eisenbahn abgeschnitten war. Die Aktionen waren dezidiert darauf ausgerichtet, auch noch dem Inlandsfremdenverkehr zu schaden. Einen knappen Monat später, zwischen 25. und 30. Juli 1934, gab es einen groß angelegten nationalsozialistischen Umsturzversuch in Österreich. Man geht davon aus, dass Hitler persönlich der Initiator war. Wie in ganz Kärnten gab es auch in Millstatt Kämpfe. Am 27. Juli um vier Uhr morgens kamen ca. fünfzig schwer bewaffnete Nazi-Putschisten auf der Straße aus Radenthein, eröffneten das Feuer und nahmen die zwei Millstätter Gendarmen und fünf Schutzkorps-Leute, die sich ihnen entgegenstellten, gefangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Detailangaben bei Friedrich Koller: &amp;#039;&amp;#039;Vom ersten Gast zum Massentourismus.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie betätigten die Sirene, um andere auf den Putsch wartende Nazis zu informieren und befreiten die Millstätter und Obermillstätter, die seit den Sprengstoffanschlägen im Gemeindekotter einsaßen. Um fünf Uhr dreißig kamen die ersten 20 Alpenjäger des Bundesheeres aus Spittal, befreiten Gendarmen und Schuko-Leute und vertrieben die Putschisten in die Wälder östlich des Ortes. Sie wagten jedoch keinen Angriff mehr, obwohl sie einstweilen auf ca. 300 Personen aus dem Umland sowie dem Kirchheimer- und Gegendtal angewachsen waren und flüchteten durch die Wälder. Insgesamt starben ein Alpenjäger und zwei Heimwehrmänner. In ganz Österreich wurde der Putsch bis zum 30. Juli niedergeschlagen. Rund 4000 Nationalsozialisten wurden von Militärgerichten abgeurteilt, 13 hingerichtet, viele in [[Anhaltelager]] eingewiesen. Aus der Gemeinde Obermillstatt wurden insgesamt sechs Personen, darunter auch Sappler, ins Anhaltelager [[Wöllersdorf-Steinabrückl|Wöllersdorf]] in Niederösterreich deportiert und waren dort ca. ein halbes Jahr in Gefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kurt Bauer |url=http://www.kurt-bauer-geschichte.at/forschung_material.htm |titel=Materialien zum Forschungsprojekt. Die österreichischen Anhaltelager 1933–1938 |werk=kurt-bauer-geschichte.at |datum= |abruf=2026-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Reichere Nazis, z.&amp;amp;nbsp;B. Wirtshaussöhne, flohen ins Deutsche Reich nach Bayern zur [[Österreichische Legion|Österreichischen Legion]]. Das Erliegen des Fremdenverkehrs durch die politischen Kämpfe der Jahre 1933 und 1934 hatte zur Folge, dass die Gemeinde Millstatt mit allen Betrieben in Konkurs ging und unter Zwangsverwaltung der Hypothekenanstalt Klagenfurt gestellt wurde, deren örtlicher Vollstrecker Josef Pleikner war.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Maierbrugger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Millstatt.&amp;#039;&amp;#039; S. 377.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturkatastrophen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sappl Karolinenhof Ambros 1959 03.jpg|mini|Deutsche Touristen in Sappl 1959]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Ostern 1975 führt extremer Schneefall mit anschließender Schneeschmelze und Regen vom 5. bis 7. April zu starkem Hochwasser.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gefahrenzonenplanung|Gefahrenzonenplan]] Millstatt&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberhalb von Sappl entstand eine ca. 2 ha große muschelförmige [[Blaike]], die vier Wohn- bzw. Wirtschaftsgebäude und Kulturgründe bedrohte. Die enormen Niederschlagsmengen und das Schneeschmelzwasser sowie die vorangegangenen Sprengungen wegen des neu gebauten Almweges hatten den durchschnittenen Steilhang zum Abgleiten gebracht. Ausgedehnte Wiesenflächen östlich von Sappl [[Murgang|vermurten]], zudem wurden ein Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude, Sappl Nr. 4, der Pallehof, eines der ältesten Häuser, verschottert. Über Jahrzehnte war die „[[Runse]] von Sappl“ weithin sichtbar, ist nun aber fast zugewachsen. Auch das Hoferbachl, ein rechtsufriger Zubringer des Sonnenhofbaches (Matzeslsdorferbach), trat wie viele kleinere Bäche, aus den Ufern und verschotterte Wiesengelände und beschädigte ein Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sappl Ambros Lackenbucher 1925 01.jpg|mini|Ambros-Hof in Sappl, erster Hof mit Fremdenzimmer am Millstätter Berg, um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wanderziel der ersten Millstätter Touristen war Sappl schon in den 1880er Jahren populär. In einem Reiseführer wird der heute zum Stöggaber gehörende Bauer „Leitsberger“ mit seiner „prachtv. Aussicht“ aus der „([[Großglockner]] zu sehen)“ ist, hervorgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Der Millstätter See und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg/Wien 1887.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten nächtigenden Sommergäste am Berg gab es beim Ambros und Stöggbauer in den 1920er Jahren. Beim Ambros ist heute noch ein Zimmer nach der ersten Wiener Gastfamilie „Giesel“ benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ortszentrum aus führt eine asphaltierte Straße zur Sappler Alm mit Ambroshütte (gegenwärtig nicht bewirtschaftet), von wo aus Wanderungen zur Matzelsdorfer Alm, die Jufen, die Lammersdorfer Alm oder anderen Bereichen der Millstätter Alpe möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den touristischen Betrieben gibt es keine Erwerbsmöglichkeiten. Größere Gewerbebetriebe gibt es nicht. Bis in die 1950er Jahre betrieben Handwerker wie [[Zimmerer|Zimmermänner]] oder [[Weber]] neben ihrem Gewerbe meist auch eine kleine Landwirtschaft. Heute pendelt die berufstätige Bevölkerung nach Radenthein oder in die Bezirkshauptstadt [[Spittal an der Drau]], teilweise auch nach [[Villach]] oder [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]] aus. Der wichtigsten industrielle Arbeitgeber ist seit 1907 das Magnesitwerk ([[RHI AG|RHI]]) im 10&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Radenthein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Veränderung in der Ortsgeschichte brachte das [[Automobil]]. Bis in die 1970er war das Autofahren noch relativ teuer. Wenige Einheimische besaßen ein Auto. Deutsche Touristen kamen in Massen auf den engen, aus touristischer Sicht &amp;quot;romantischen&amp;quot; Straßen. Einstweilen fliegen die Deutschen weiter in Süden auf Urlaub. Die verwinkelten Straßen sind begradigt, mehrere Wohnblocks wurden gebaut und Autos wurden so billig, dass jede Familie mehr als eines besitzt. Obwohl es in Sappl noch nie so viele Einwohner gab, verschlechtert sich dennoch die Nahversorgung. Aufgrund der Mobilität der Einwohner war weder das Einzelhandelsgeschäft noch das Gasthaus rentabel zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sappl Millstatt Leitsberg um 1970.JPG|mini|Höchstgelegener Hof, Sappl Nr. 1, heute eine Alm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sozialen Leben sind Matzelsdorf und Sappl vielfach eng verbunden. Der älteste Verein ist die [[Freiwillige Feuerwehr]] Sappl-Matzelsdorf, die 1890 gegründet wurde. Kirchlich gehört der Ort zu Matzelsdorf, seit 1999 eine Filialkirche von Obermillstatt, vorher von Döbriach, das wiederum bis 1786 Teil der Urpfarre [[Molzbichl]] war. Legendär war früher der [[Matzelsdorf (Gemeinde Millstatt am See)#Kirchtag in Matzelsdorf und Sappl|Kirchtag in Matzelsdorf und Sappl]], wobei der „weltliche“ Teil im Gasthof Dietrich stattfand. Der erste Gasthof im Ort war im heute nicht mehr existierenden alten Linder-Haus, das direkt an der Straße nach Obermillstatt lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Brandtner: &amp;#039;&amp;#039;Das Niedermoor von Sappl, Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archaeologia Austriaca. Beiträge zur Paläanthropologie, Ur- und Frühgeschichte Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4, Wien 1949, {{OCLC|605710495}}, S. 72–86.&lt;br /&gt;
* Marktgemeinde Millstatt (Hrsg.), Bernd Oberhuber, Hans G. Kugler: &amp;#039;&amp;#039;Höfe, Häuser, Häuslichkeit. Bürgerliche und bäuerliche Wohnformen in Millstatt am See.&amp;#039;&amp;#039; Millstatt 1994, {{DNB|945288662}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.millstatt.at/ Marktgemeinde Millstatt]&lt;br /&gt;
* [https://www.kath-kirche-kaernten.at/pfarren/detail/C3004/wallfahrtskirche_maria_schnee_in_matzelsdorf Diözese Gurk zu Matzelsdorf / Filialkirche der Pfarre Obermillstatt]&lt;br /&gt;
* [https://www.tourismusmuseum.at Heimat- und Tourismusmuseum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Spittal an der Drau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nockberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Millstatt am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1286]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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