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	<title>Santur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Santur&amp;diff=212180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-07-13T17:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Essen.Original 2015 Kioomars Musayyebi Quartett 02.jpg|mini|[[Kioomars Musayyebi]], iranischer Santurspieler, auf dem Festival [[Essen.Original.]] 2015]]&lt;br /&gt;
Die (seltener: &amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;das&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!--im Persischen gibt es kein Genus --&amp;gt;) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|سنطور&amp;amp;lrm;|DMG=sanṭūr}}, {{faS|سنتور&amp;amp;lrm;|DMG=santūr}}) ist verwandt mit dem [[Psalterium]] und hat die Form eines gleichschenkligen [[Trapez (Geometrie)|Trapezes]]. Das Instrument wird in der irakischen klassischen Musik ({{arS|المقام العراقي&amp;amp;lrm;|DMG=al-maqām al-‘irāqī|de=der irakische [[Maqam (Musik)|Maqām]]}}) und in der klassischen [[Iranische Musik|persischen Musik]] ({{faS|موسيقى اصيل ايرانى&amp;amp;lrm;|DMG=mūsīqī-ye aṣīl-e īrānī|de=klassische iranische Musik}}), aber auch in der Kunstmusik [[Kaschmir]]s (Eigenbezeichnung: {{fa|صوفيانه كلام&amp;amp;lrm;|DMG=sūfiyāna kalām|de=Rede in der Art der [[Sufismus|Sufis]]}}) und von dort ausgehend in der [[Klassische indische Musik|indischen Kunstmusik]] gespielt. Der Name leitet sich vom altgriechischen &amp;#039;&amp;#039;psalterion&amp;#039;&amp;#039; (Psalterium) her und gelangte über das [[Aramäische Sprachen|aramäische]] &amp;#039;&amp;#039;psantrīn&amp;#039;&amp;#039; ins arabische &amp;#039;&amp;#039;sanṭīr/sanṭūr&amp;#039;&amp;#039; und persische &amp;#039;&amp;#039;santūr&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;in Originalschrift: سنطير –&amp;gt; سنطور –&amp;gt; سنتور&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehört einer Instrumentenfamilie an, die von Westeuropa ([[Hackbrett]]) über den Vorderen Orient bis China ([[Yangqin|Yang Qin]]) verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die [[Wirbel (Musikinstrumentenbau)|Stimmwirbel]] der Santur sind an den Seiten des trapezförmigen, mit 72 Metallsaiten bespannten [[Resonanzkörper|Resonanzkastens]] angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Dies gilt für die heute übliche „&amp;#039;&amp;#039;santur&amp;#039;&amp;#039; mit neun Stegen“ ({{faS|سنتور نه خركى&amp;amp;lrm;|DMG=santūr-e noh-ḫarakī}}), was bedeutet, dass die „Melodie“- und „Bass“-[[Saitenchor|Saitenchöre]] jeweils über neun Einzelstege geführt werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für jeden Ton gibt es im Allgemeinen vier&amp;lt;ref&amp;gt;Es gibt traditionell auch einzelne Instrumente mit nur drei Saiten pro Saitenchor.&amp;lt;/ref&amp;gt; Saiten aus Stahl („Melodiesaiten“, {{faS|سيم هاى سفيد&amp;amp;lrm;|DMG=sīm-hā-ye sefīd|de=weiße Saiten}})&amp;lt;ref&amp;gt;Für die ein- und zweigestrichenen Oktaven.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Messing]] („Basssaiten“, {{faS|سيم هاى زرد&amp;amp;lrm;|DMG=sīm-hā-ye zard|de=gelbe Saiten}}), die über eingeritzte Rillen auf den Seitenkanten des Instruments von den Wirbeln über die einzelnen Stege zu den Saitenhaltern verlaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Einzelstege teilen die Melodiesaiten – bis auf bestimmte modusbedingte Ausnahmen – im Oktavverhältnis 2:1, wohingegen die Stege der Basssaiten reine Stützfunktion besitzen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch ist es möglich, Einzeltöne für den zu spielenden [[Tonleiter|Modus]] umzustimmen. Die &amp;#039;&amp;#039;santur&amp;#039;&amp;#039;, welche heute einen Tonraum von drei Oktaven umfasst, wird mit leichten [[Schlägel (Musik)|Holzschlägeln]] (genannt &amp;#039;&amp;#039;meżrāb&amp;#039;&amp;#039;, meist aus [[Gewöhnlicher Buchsbaum|Buchsbaumholz]] oder Eichenholz), die zur Erzeugung eines weicheren Tons mit Samt oder Filz bezogen sein können,&amp;lt;ref&amp;gt;Nasser Kanani: &amp;#039;&amp;#039;Die persische Kunstmusik. Geschichte, Instrumente, Struktur, Ausführung, Charakteristika (Mussighi&amp;#039;e assil&amp;#039;e irani).&amp;#039;&amp;#039; Förderkreis der Freunde Iranischer Kunst und Traditioneller Musik, Berlin 1978, S. 22 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Santur wird im Ensemble oder solistisch gespielt. Im Irak wie im Iran ist sie ein wichtiges Instrument in der klassischen Kunstmusik. Es handelt sich um eine kammermusikalische, sehr intime Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien wurde sie erst im 20. Jahrhundert in die Kunstmusik Nordindiens eingeführt und stammt ursprünglich aus der persisch beeinflussten Musik Kaschmirs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gifford&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul M. Gifford |Titel=The Hammered Dulcimer – A History |Verlag=Scarecrow Press |Ort=Lanham, Maryland |Datum=2001 |ISBN=0-8108-3943-1 |Seiten=53 |Online={{Google Buch |BuchID=vZ2HONqN5rgC |Hervorhebung=kashmir persian iran classical sharma |Seite=53}} |Abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Variante der Santur hat 15 Stege und Chöre auf jeder Seite. Die Saiten werden, im Gegensatz zu anderen Hackbretttypen, nur auf einer Seite des Stegs gespielt. Das Instrument umfasst also 30 Töne. Diese werden meist diatonisch im gewählten [[Raga]] gestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Santour-7-Dastgah ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Santur Nahaufnahme 2.jpg|mini|alt=|&amp;#039;&amp;#039;Santour-7-Dastgah&amp;#039;&amp;#039;, entwickelt von Kourosh Zolani und Mohssen Behrad]]&lt;br /&gt;
Kourosh Zolani ist Santurspieler und Komponist. Er erfand neue Bauformen, die neue Stimmungen ermöglichen. Durch seine Entwicklung wurde das Instrument von einem [[Diatonik|diatonischen]] zu einem [[Chromatik|chromatischen]]. Durch diese Weiterentwicklung konnte Zolani die Santur in ein Sinfonieorchester integrieren und mit der europäischen Musikkultur verbinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.santour7dastgah.com/Santour |titel=Santour – Santour 7 Dastgah |abruf=2018-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Entwicklung des Instruments erfolgte durch Mohssen Behrad. Er revolutionierte den Stimmmechanismus der Santur. In der traditionellen Bauform wird sie mit Wirbeln gestimmt, verstimmt sich leicht und muss häufig nachgestimmt werden. Die Umstimmung in eine andere Tonart benötigt circa 15 Minuten, so dass Musiker bei einem Auftritt üblicherweise nur Stücke in einem [[Dastgah]] aufführen. Bei der neuen Bauform werden die Saiten mit einer speziellen Schraubverbindung aufgehängt und mit einem Schraubmechanismus gestimmt. Die so erzielte Stimmung ist sehr stabil und es muss nur noch wenig nachgestimmt werden. Zusätzlich hat das Instrument rechts und links vom Resonanzkasten kleine Hebel, die die Saiten stufenlos um einen Viertelton oder Halbton in der Tonhöhe verändern können. Auf diese Weise kann das Instrument in wenigen Sekunden auf eine andere [[Tonart]] bzw. einen anderen Dastgah(-Modus) umgestellt werden. Diese Bauform trägt nun den Namen &amp;#039;&amp;#039;Santour-7-Dastgah&amp;#039;&amp;#039; und ist in verschiedenen Ländern mit Patenten geschützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere bedeutende Santur-Spieler ==&lt;br /&gt;
* Mohammed Sādeq Khān, bekannt als Soror-ol Molk ({{faS|سرور الملك&amp;amp;lrm;|DMG=Sorūro l-Molk}}), Leiter des Hoforchesters von [[Nāser ad-Din Schāh]] (regierte 1848–1896).&amp;lt;ref&amp;gt;Jean During, Zia Mirabdolbaghi, 1991, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Schülern gehörte Somā´ Hozur, von dem eine der ersten Tonaufnahmen der Santur in Iran erhalten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul M. Gifford, 2001, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Habib Somā´i]] (1905–1946, {{faS|حبيب سماعى&amp;amp;lrm;|DMG=Ḥabīb-e Samā‘ī}}), Sohn von Somā´ Hozur,&amp;lt;ref&amp;gt;Jean During, Zia Mirabdolbaghi (1991), S. 222–227.&amp;lt;/ref&amp;gt; machte das bis dahin wenig bekannte Instrument im nationalen Rundfunk populär.&lt;br /&gt;
* [[Abol Hasan Saba]] (1902–1957, {{faS|ابو الحسن صبا&amp;amp;lrm;|DMG=Abū l-Ḥasan-e Ṣabā}}), Komponist und Begründer der modernen Santur-Schule&lt;br /&gt;
* [[Dariush Safvat]], auch Dariouche Safvate (1928–2013, {{faS|داريوش صفوت&amp;amp;lrm;|DMG=Dārīyūš-e Ṣafvat}})&lt;br /&gt;
* [[Masoud Missaghian]] (1928–2003, {{faS|مسعود میثاقیان&amp;amp;lrm;|DMG=Mas‘ūd-e Mīs̱āqiyān}}), Schüler von Abol Hasan Saba&lt;br /&gt;
* [[Faramarz Payvar]] (1933–2009, {{faS|فرامرز پايور&amp;amp;lrm;|DMG=Farāmarz-e Pāyvar}}), Schüler von Abol Hasan Saba, Komponist&lt;br /&gt;
* [[Mansur Sāremi]] (1934–1999, {{faS|منصور صارمى&amp;amp;lrm;|DMG=Manṣūr-e Ṣāremī}})&lt;br /&gt;
* [[Madschid Nedschāhi]] (1934–2016, {{faS|مجيد نجاحى&amp;amp;lrm;|DMG=Maǧīd-e Neǧāḥī}})&lt;br /&gt;
* [[Majid Kiani]] (* 1941, {{faS|مجيد كيانى&amp;amp;lrm;|DMG=Maǧīd-e Kiyānī}}), unter anderem Schüler von [[Nur-Ali Borumand]]&lt;br /&gt;
* [[Parviz Meshkatian]] (1955–2009, {{faS|پرويز مشكاتيان&amp;amp;lrm;|DMG=Parvīz-e Meškātiyān}})&lt;br /&gt;
* [[Alireza Mortazavi]] (* 1976, {{faS|عليرضا مرتضوى&amp;amp;lrm;|DMG=‘Alīreżā Mortażavī}})&lt;br /&gt;
* [[Kioomars Musayyebi]] (* 1977, {{faS|کیومرث مسیبی&amp;amp;lrm;|DMG=Kiyūmars̱-e Mosayyebī}}), Schüler von Faramarz Payvar&lt;br /&gt;
* [[Pouya Saraei]] (* 1983, {{faS|پويا سرائى&amp;amp;lrm;|DMG=Pūyā Sarā’ī}}, auch {{fa|پويا سرايى&amp;amp;lrm;|DMG=Pūyā Sarāyī}})&lt;br /&gt;
* [[Shiv Kumar Sharma]] (1938–2022), bedeutendster indischer Santur-Spieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Salterio]]&lt;br /&gt;
* [[Zymbal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Paul M. Gifford: &amp;#039;&amp;#039;The Hammered Dulcimer – A History.&amp;#039;&amp;#039; Scarecrow Press, Lanham, Maryland 2001, ISBN 0-8108-3943-1, Kapitel 4: &amp;#039;&amp;#039;The Santur.&amp;#039;&amp;#039; S. 45–63, {{Google Buch |BuchID=vZ2HONqN5rgC |Seite=45}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santur und persische Musik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jean During, Scheherazade Qassim Hassan, Alastair Dick: &amp;#039;&amp;#039;Santur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online.&amp;#039;&amp;#039; 2001.&lt;br /&gt;
* Jean During, Zia Mirabdolbaghi, Dariush Safvat: &amp;#039;&amp;#039;The Art of Persian Music&amp;#039;&amp;#039;. Mage Publishers, Washington DC 1991, ISBN 0-934211-22-1, S. 43, 138–142 und 222–227.&lt;br /&gt;
* Nasser Kanani: &amp;#039;&amp;#039;Traditionelle persische Kunstmusik: Geschichte, Musikinstrumente, Struktur, Ausführung, Charakteristika.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Gardoon Verlag, Berlin 2012, S. 173–176.&lt;br /&gt;
* Mehdi Setayeschgar: &amp;#039;&amp;#039;Wizhegi-e Santur dar Mussiqi-e Sonnati-e Iran.&amp;#039;&amp;#039; („Die Bedeutung der Santur in der traditionellen persischen Kunstmusik“), Teheran 1985.&amp;lt;!--TODO: Sprachen nachtragen, wie erhältlich?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eckart Wilkens: &amp;#039;&amp;#039;Künstler und Amateure im persischen Santurspiel. Studien zum Gestaltungsvermögen in der iranischen Musik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Beiträge zur Musikforschung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 45). Gustav Bosse, Regensburg 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* Kosta Kontos: [http://www.santur-guitar.de/repertoire/persischemusik/diesantur/ &amp;#039;&amp;#039;Die Santur/Santoor/Santour&amp;#039;&amp;#039;] – Geschichte, Bau, Spieltechnik, Stimmung (Duo Mazlumi/Klingenstein).&lt;br /&gt;
* {{Britannica |id=art/santur |titel=Sanṭūr |abruf=2019-05-26 |autor=Virginia Gorlinski |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Peyman Heydarian, Joshua D. Reiss&lt;br /&gt;
   |url=http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.75.4197&amp;amp;rep=rep1&amp;amp;type=pdf&lt;br /&gt;
   |titel=The Persian Music and the Santur Instrument&lt;br /&gt;
   |hrsg=Centre for Digital Music, Universität London&lt;br /&gt;
   |datum=2005&lt;br /&gt;
   |format=PDF; 498&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-05-07&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=cBTh6zCRX7s &amp;#039;&amp;#039;Siamak Aghaei demonstrates the santur.&amp;#039;&amp;#039;] Youtube-Video&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=vOAYbFoDh14 &amp;#039;&amp;#039;Beyond our path, Santurnavazan Ensemble, Persian Santoor.&amp;#039;&amp;#039;] Youtube-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4718345-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zitherinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlaginstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Iran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traditionelles indisches Musikinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Afghanistan)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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