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	<title>Santon (Berg) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jesi: /* Geschichte */ BKL-Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Santon&lt;br /&gt;
|BILD=Santon.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Hügel Santon&lt;br /&gt;
|HÖHE=296&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=CZ&lt;br /&gt;
|LAGE=Gemeinde [[Tvarožná (Tschechien)|Tvarožná]], [[Tschechien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Thaya-Schwarza-Talsenke]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=49/11/17&lt;br /&gt;
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|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Padělek&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tvaroženský kopeček&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Napoleonův kopec&amp;#039;&amp;#039; ist ein Hügel in [[Tschechien]]. Er befindet sich einen Kilometer südwestlich von [[Tvarožná (Tschechien)|Tvarožná]] im [[Okres Brno-venkov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der langgestreckte Hügel erhebt sich südlich über dem Tal des Baches Pozořický potok vor dessen Einmündung in die Roketnice. Am Fuße des Santon liegen [[Tvarožná (Tschechien)|Tvarožná]] im Nordosten, Rohlenka im Süden, Maxlůvka im Südwesten sowie [[Velatice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kapelle der Jungfrau Maria auf dem Padělek wurde um 1700 errichtet. 1786 erfolgte ihre Aufhebung im Zuge der Josephinischen Reformen, wenig später wurde sie aber wieder erneuert. Historische Bedeutung erlangte der Padělek Ende 1805 in der [[Schlacht bei Austerlitz]] als Hauptquartier [[Napoleon Bonaparte]]s und Artilleriestellung des linken Flügels der Franzosen. Während der Schlacht befand sich auf dem Santon die Feuerstellung der Artilleriebrigade des Generals [[Michel Marie Claparède|Claparède]]. Die Franzosen gaben dem Hügel den Namen &amp;#039;&amp;#039;Santon&amp;#039;&amp;#039;, von den Einheimischen wurde er nach der Schlacht als &amp;#039;&amp;#039;Napoleonův kopec&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die beim Bau der Befestigungsanlagen ruinierte Kapelle wurde 1832 wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Santon ist seit 1979 als [[Liste der Naturschutzgebiete im Jihomoravský kraj|Naturdenkmal]] geschützt. Der Hügel wurde traditionell als Weide genutzt, die steinigen Flächen waren zum Ackerbau ungeeignet. In Vorbereitung der Schlacht wurde der Santon zudem komplett gerodet. In der Folge konnten sich wertvolle wärmeliebende Pflanzengesellschaften entwickeln. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Hügel mit [[Gewöhnliche Robinie|Robinien]], [[Gemeine Esche|Eschen]] und anderen standortfremden Gehölzen aufgeforstet, die wärmeliebende Flora war in den 1970er Jahren fast vollständig verschwunden. Nach Sanierungsarbeiten, die seit 1995 am Santon durchgeführt werden, wachsen auf den Offenflächen wieder mehr als 300 Arten [[Gefäßpflanzen|Höherer Pflanzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskapelle Maria Schnee&lt;br /&gt;
* Reste französischer Befestigungsanlagen&lt;br /&gt;
* Nachbildung einer französischen Gribeauval-Kanone&lt;br /&gt;
* Französisches Denkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tvarozna.cz/resources/upload/data/KnihaSanton/BO_Santon.pdf Schutzplan] (PDF; 4,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://tvarozna.farnost.kbx.cz/index.php?REQID=1d26b6839d6851a8d0ded3a487b62541&amp;amp;id=28 Kapelle Maria Schnee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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