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	<title>Santok - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Prüm: /* 1296 bis 1945 als Teil Brandenburgs */</title>
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		<updated>2026-01-01T10:55:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;1296 bis 1945 als Teil Brandenburgs&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Santok&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Santok COA old.svg|111px|Wappen von Santok]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat             = Gorzowski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Gorzowski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 44&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 25&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 780&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 66-431&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 95&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = FGW&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Tczew–Küstrin-Kietz Grenze|Gorzów Wielkopolski–Krzyż]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Poznań-Ławica]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = &lt;br /&gt;
| Ortschaften        = &lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 168.30&lt;br /&gt;
| TERYT              = 0801062&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Stanisław Chudzik&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Gemeindevorsteher&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Gorzowska 59&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 66-431 Santok&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.santok.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;santɔk}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Zantoch&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Lebus]]. Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gmina Santok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gmina#Gmina wiejska|Landgemeinde]], die ihren Sitz in Santok hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf lag in der ehemaligen [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] (1535 bis 1815) in der Nähe der Einmündung der [[Noteć]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Netze&amp;#039;&amp;#039;) in die [[Warthe|Warta (deutsch: Warthe)]], etwa zehn Kilometer östlich der Stadt [[Gorzów Wielkopolski]] (&amp;#039;&amp;#039;Landsberg an der Warthe&amp;#039;&amp;#039;) und zwanzig Kilometer südsüdwestlich der Stadt [[Strzelce Krajeńskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Friedeberg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der Vorzeit bis zum 13. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Archäologische Spuren deuten auf eine Siedlung bereits während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] hin. Eine befestigte Siedlung wurde Ende des [[7. Jahrhundert]]s am Zusammenfluss der [[Noteć|Netze]] und der [[Warthe]] errichtet. Ende des [[9. Jahrhundert|9.]], Anfang des [[10. Jahrhundert]]s wurde um den Ort ein Wall aus Erde und Holz errichtet. 965 wurde der Ort durch ein Feuer vollständig vernichtet, danach, wahrscheinlich unter Fürst [[Bolesław I. (Polen)|Boleslaw Chrobry]], wieder aufgebaut. Das Schicksal der völligen Zerstörung wiederholte sich vom 7. bis zum [[15. Jahrhundert]] viele Male. Archäologen konnten Schichten von zwölf früheren Siedlungen entdecken. Santok hatte im 10. Jahrhundert einen beachtlichen Durchmesser von etwa 200 Metern. Im [[11. Jahrhundert]] wurde innerhalb der Siedlung eine Schutzburg errichtet, die im 14. Jahrhundert durch einen Burgturm von 10 m × 10 m Grundfläche ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Santok-tower.jpg|mini|Mittelalterlicher [[Wachtturm]] an der [[Herzogtum Pommern|pommerschen]] Grenze zu [[Königreich Polen|Polen]] (1936 restauriert).]]&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnungen stammen aus dem Ende des 11. und Anfang des 12. Jahrhunderts. Aus der Chronik des [[Gallus Anonymus]] geht dabei hervor, dass es Ende des 11. Jahrhunderts zwei Orte an der Stelle gab, einen polnischen direkt an der Flussgabelung und einen [[Herzogtum Pommern|pommerschen]] am Nordufer der Warthe auf dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Schlossberg&amp;#039;&amp;#039;. Auf dieser Anhöhe steht ein mittelalterlicher Wachtturm, der heute die Funktion eines Aussichtsturms hat. In der Chronik wird Santok mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;clavem et terris custodiam&amp;#039;&amp;#039; (Wachtturm und Schlüssel des polnischen Königreichs) eine hohe Bedeutung zugemessen. Im Jahr 1100 war der Ort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Santhock&amp;#039;&amp;#039; bekannt und galt polnischen Chronisten als eine starke pommersche Grenzfestung (&amp;#039;&amp;#039;fortalitum prope Santhock&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot;&amp;gt;Riehl, Scheu: &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. 1861, S. 476–477; {{archive.org |bub_gb_yatYAAAAcAAJ |Blatt=476}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 13. Jahrhunderts gehörte der Ort zu [[Großpolen|großpolnischen]], ab 1234 zu [[Schlesien|schlesischen]] und ab 1247 wieder zu großpolnischen [[Piasten]]-Fürstentümern. 1251 wurde Santok vom pommerschen Herzog [[Barnim I. (Pommern)|Barnim]] angegriffen, der die Stadt aber nicht erobern konnte. Daher errichtete er auf der anderen Seite der Warthe eine neue Siedlung. Mitte des 13. Jahrhunderts interessierten sich die Markgrafen von [[Mark Brandenburg|Brandenburg]] für Santok und stellten Ansprüche. Diese wurden durch die Vermählung der Tochter des Fürsten von Großpolen &amp;#039;&amp;#039;Konstanze&amp;#039;&amp;#039; mit [[Konrad I. (Brandenburg)|Konrad]], dem Sohn des Markgrafen [[Johann I. (Brandenburg)|Johann&amp;amp;nbsp;I.]], im Jahr 1260 in Santok gefestigt. Die [[Kastellan]]ei Santok ging als [[Mitgift]] an Brandenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;August Engelien: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Landsberg an der Warthe&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den ältesten Zeiten bis zum Schluß des dreißigjährigen Kriegs&amp;#039;&amp;#039;. Landsberg a. d. W. 1857, S. 16–17; {{archive.org |bub_gb_ON4AAAAAcAAJ |Blatt=n27}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der geschlossene Frieden war aber sehr brüchig, sodass es zum Krieg kam und der Ort abermals 1278 den Besitzer wechselte. Als der polnische König [[Przemysław II.|Przemysl&amp;amp;nbsp;II.]] 1296 starb, eroberten die Brandenburger den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1296 bis 1945 als Teil Brandenburgs ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Santok village1.jpg|mini|Santok mit Mündung der [[Noteć|Netze]] in die [[Warthe]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rezerwat przyrody Santockie Zakole.JPG|mini|Naturschutzgebiet Santockie Zakole]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer kurzen Unterbrechung in den Jahren 1365 bis 1370 (Tod von König [[Kasimir III. (Polen)|Kasimir&amp;amp;nbsp;III.]]) blieb Zantoch seit 1296 brandenburgisch. Um ihre Ansprüche auf den Ort deutlich zu machen, ernannten die Polen von 1370 bis zum Ende des [[18. Jahrhundert]]s weiterhin einen &amp;#039;&amp;#039;Kastellan von Santok&amp;#039;&amp;#039;. 1409 betonte der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] gegenüber Polen, Santok habe schon immer zur Neumark gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolph Friedrich Riedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Codex diplomaticus Brandenburgensis. Urkundensammlung zur Geschichte der geistlichen Stiftungen, der adlichen Familien, so wie der Städte und Burgen der Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;.  Band 24, Berlin 1863, [https://books.google.de/books?id=fBU_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA122 S. 122–125.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Aufstieg des nahen [[Gorzów Wielkopolski|Landsberg an der Warthe]] ({{plS|Gorzów Wielkopolski}}) brachte einen Bedeutungsverlust für den Ort. Anfang Juni 1433 begann ein Einfall der [[Hussiten]] und Polen in die [[Neumark (Landschaft)|Neumark]], am 4. Juni wurde Zantoch eingenommen, Landsberg wurde vom 9. bis 15. Juni belagert, die weitere Umgebung beider Orte wurde verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert bestand Zantoch aus zwei Besitzanteilen. Ein Teil gehörte zum Güterkomplex von Markgraf [[Friedrich Heinrich (Brandenburg-Schwedt)|Friedrich Heinrich von Brandenburg-Schwedt]], den übrigen Teil besaß die Familie [[Schöning (Adelsgeschlecht)|Schöning]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der pommersche und neumärkische Wirth&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Stettin 1778, S. 61; {{archive.org |bub_gb_mDY7AAAAcAAJ |Blatt=61}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Kriegs]] wurde Zantoch im Jahr 1758 von [[Russisches Kaiserreich|russischen]] Truppen geplündert, verwüstet und weitgehend abgebrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann David Erdmann Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich der Große. Eine Lebensbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;.  Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Mit einem Urkundenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1833, S. 156–158; {{archive.org |bub_gb_Z1YTAQAAMAAJ |Blatt=n162}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1775 befand sich das Dorf im Besitz der Familien Schöning und [[Brandt (brandenburgisches Adelsgeschlecht)|Brandt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Friedrich Büsching]]: &amp;#039;&amp;#039;Vollständige Tiopographie der Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1775, S. 50–51; {{archive.org |bub_gb_TFtdAAAAcAAJ |Blatt=n65}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zantoch gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Landsberg (Warthe)]] im [[Regierungsbezirk Frankfurt]] in der [[Provinz Brandenburg]], seit 1939 „Mark Brandenburg“, des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Zantoch am 20. Januar 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Bereits kurz darauf wurde die Neumark mit Zantoch faktisch unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. In der Folgezeit wurde die eingesessene Bevölkerung [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Zantoch wurde in &amp;#039;&amp;#039;Santok&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Verwaltungsreform wurde das Dorf 1975 der [[Woiwodschaft Gorzów]] angegliedert. Seit deren Auflösung 1999 befindet sich Santok in der [[Woiwodschaft Lebus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
* 1804: {{0}} {{0}}53&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wilhelm August Bratring: &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1809, [https://books.google.de/books?id=CYFhAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA127 S. 127.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1809: {{0}} 538&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Jäger (Philologe)|Wolfgang Jäger]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-Historisch-Statistisches Zeitungs-Lexicon&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Landshut 1811, [https://books.google.de/books?id=LlRhAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA813 S. 813.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1840: {{0}} 958&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topograppisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. d, O.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. d. O. 1844, [https://books.google.de/books?id=CYFhAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA127 S. 127, Nr. 226.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: 1040, darunter acht Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: 1270&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=landsberg_w.html#ew39pzantoc}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: 1160&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* das historische Museum&lt;br /&gt;
* der Kirchturm aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Zdroisker Buchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Landgemeinde (&amp;#039;&amp;#039;gmina wiejska&amp;#039;&amp;#039;)]] Santok besteht aus folgenden Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Baranowice (&amp;#039;&amp;#039;Annenaue&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Czechów (&amp;#039;&amp;#039;Zechow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Gralewo (Santok)|Gralewo]] (&amp;#039;&amp;#039;Gralow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Górki (&amp;#039;&amp;#039;Prinzla&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;1805–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Bergkolonie&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Janczewo (Santok)|Janczewo]] (&amp;#039;&amp;#039;Jahnsfelde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Jastrzębnik (&amp;#039;&amp;#039;Christophswalde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Lipki Małe (&amp;#039;&amp;#039;Lipkeschbruch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Lipki Wielkie]] (&amp;#039;&amp;#039;Lipke&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Ludzisławice (&amp;#039;&amp;#039;Louisenaue&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Mąkoszyce (&amp;#039;&amp;#039;Marienwiese&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Nowe Polichno (&amp;#039;&amp;#039;Pollychener Holländer&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Płomykowo&lt;br /&gt;
* [[Stare Polichno]] (&amp;#039;&amp;#039;Pollychen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Wawrów (&amp;#039;&amp;#039;Lorenzdorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Orte sind:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ciche (&amp;#039;&amp;#039;Bergoben&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gałczyn (&amp;#039;&amp;#039;Wiesenhof&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gralewskie Lasy (&amp;#039;&amp;#039;Gralow Forsthaus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Grodziec (&amp;#039;&amp;#039;Antoinettenlust&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Kretowo (&amp;#039;&amp;#039;Adolphsruhe&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Krzynka (&amp;#039;&amp;#039;Kriningswerder&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Łoziniec (&amp;#039;&amp;#039;Luhsenhaus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Łozy (&amp;#039;&amp;#039;Pollychener Luhsen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Olszynka (&amp;#039;&amp;#039;Elsstrahl&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Płomykowo (&amp;#039;&amp;#039;Mühlenvorwerk&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Rozstaje (&amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Siedlikowo (&amp;#039;&amp;#039;Esperance&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Sienniki (&amp;#039;&amp;#039;Schöningslust&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Stwolim (&amp;#039;&amp;#039;Schwalmsberg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Trzęsacz (&amp;#039;&amp;#039;Gralower Untermühle&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Wierzbica (&amp;#039;&amp;#039;Christiansaue&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Wierzbina (&amp;#039;&amp;#039;Langenwerder&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Złokwy (&amp;#039;&amp;#039;Obermühle&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch das Dorf verläuft die [[Droga wojewódzka 158|Woiwodschaftsstraße 158]] von [[Krzyż Wielkopolski]] nach [[Gorzów Wielkopolski]] sowie die [[Bahnstrecke Tczew–Küstrin-Kietz Grenze|Eisenbahnstrecke von Kostrzyn nach Krzyż Wielkopolski]] (ehemalige [[Preußische Ostbahn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn-Unfälle von Zantoch ====&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg ereigneten sich in Zantoch zwei schwere Eisenbahn-Unfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Oktober 1916 verlor die einem vollbesetzten Zug (D 4 [[Tschernyschewskoje|Eydtkuhnen]]–Berlin) vorgespannte Lokomotive „1101“ das innere Kurbellager; der Zug blieb auf freier Strecke liegen und wurde vom nachfolgenden D 24 [[Warschau]]–[[Bydgoszcz|Bromberg]]–[[Berlin]] gerammt, weil der Fahrdienstleiter von Jahnsfelde übermüdet eingenickt war und nicht zurückgeblockt hatte und auch die Zugbegleiter des D 4 den D 24 zu spät warnten. Der Gegenzug D 241 Berlin–Eydtkuhnen fuhr kurz danach in die Trümmer des D 4. Es gab 12 Tote und 22 Verletzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juli 1918 brach zwischen [[Gurkow]] und Zantoch die [[Kolbenstange]] einer Güterzug-Lokomotive, der freilaufende Zylinderkolben bohrte sich ins benachbarte Gleisbett und hebelte dieses aus. Der passierende D22 von [[Brest-Litowsk]] nach Berlin entgleiste und fiel gegen den Güterzug. 42 Personen kamen ums Leben, davon 21 allein im Speisewagen; 21 wurden schwer und vier leicht verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ruthe]] (* 1865 in Jahnsfelde; †  1954 in Wiesbaden), Weinhändler, Hoflieferant des Kaisers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zantoch, rechts der Warthe, unweit der Netze-Mündung, Landkreis Landsberg Warthe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Zantoch ([https://www.meyersgaz.org/place/21212041 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Albert Brackmann]], [[Wilhelm Unverzagt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zantoch. Eine Burg im deutschen Osten.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Zantoch in der schriftlichen Überlieferung und die Ausgrabungen 1932/33.&amp;#039;&amp;#039; Hirzel, Leipzig 1936 (&amp;#039;&amp;#039;Deutschland und der Osten&amp;#039;&amp;#039;, 1).&lt;br /&gt;
* Hubert Fehr: &amp;#039;&amp;#039;Prehistoric archaeology and German. Ostforschung. The case of the excavations at Zantoch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archaeologia Polona&amp;#039;&amp;#039;, 42, 2004, S. 197–228; {{ISSN|0066-5924}}.&lt;br /&gt;
* Erich Kittel: &amp;#039;&amp;#039;Zantoch als Grenzburg und Netzepaß zur Johanniter- und Deutschen Ordenszeit. Ein Beitrag zur Geschichte des Ostmarkischen Grenzkampfes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur brandenburgischen und preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 46, 1934, S. 1–27; {{ISSN|0934-1234}}.&lt;br /&gt;
* Erich Kittel: &amp;#039;&amp;#039;Zantoch und Quartschen in den Bezeichnungen der Johanniter und des Deutschen Ordens in der Neumark.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neumark. Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Neumark&amp;#039;&amp;#039;, 10, 1933, S. 3–13; {{ZDB|500752-5}}.&lt;br /&gt;
* Paul Niessen: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Zantoch und ihre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte der Neumark&amp;#039;&amp;#039;, 2, 1894, S. 13–61; {{ZDB|500750-1}}.&lt;br /&gt;
* Dariusz Rymar: &amp;#039;&amp;#039;Santok.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Trakt Warta Odra. Gesellschaftlich-kulturelle Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, November 1995, S. 8–9; {{ISSN|1507-0352}}.&lt;br /&gt;
* [[Erich Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnunfälle in Europa – Tatsachen, Berichte, Protokolle&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1995, ISBN 3-344-70716-7, S. 131–133.&lt;br /&gt;
* Gg. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie von dem Borne mit den namensverwandten Geschlechtern&amp;#039;&amp;#039;. Merseburg 1887, S. 353–355 ([https://books.google.de/books?id=0o9BEIp1peYC&amp;amp;pg=PA353 Google Books]).&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Santock |Band=13 |Seite=91}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.santok.pl/ Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Santok]]&lt;br /&gt;
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[[it:Santok]]&lt;/div&gt;</summary>
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