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	<title>Santiago Carrillo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T12:26:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Santiago_Carrillo&amp;diff=239326&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silberštejn: /* Politische Praxis */ kurz: Rolle beim Putschversuch 1981 (Quelle: Adolfo Suárez#Demokratie); Orthogr., Gramm., Stil, Links</title>
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		<updated>2026-03-02T20:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politische Praxis: &lt;/span&gt; kurz: Rolle beim Putschversuch 1981 (Quelle: &lt;a href=&quot;/index.php/Adolfo_Su%C3%A1rez#Demokratie&quot; title=&quot;Adolfo Suárez&quot;&gt;Adolfo Suárez#Demokratie&lt;/a&gt;); Orthogr., Gramm., Stil, Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Santiago Carrillo firmando en la Feria del Libro de Madrid en 2006.jpg|mini|Santiago Carrillo Solares auf der Madrider Buchmesse 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santiago Carrillo Solares&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Januar]] [[1915]] in [[Gijón]], [[Asturien]], [[Spanien]]; † [[18. September]] [[2012]] in [[Madrid]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.telecinco.es/informativos/nacional/Biografia-Santiago-Carrillo_0_1478925050.html |titel=Santiago Carrillo (1915–2012). Revolución y democracia al servicio de la política |werk=[[Telecinco|telecinco.es]] |datum=2012-09-18 |kommentar=Nachruf |sprache=es |abruf=2021-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein spanischer Politiker. Er war von 1960 bis 1982 Generalsekretär der Kommunistischen Partei Spaniens ([[Partido Comunista de España|PCE]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carrillo wurde als Sohn des prominenten [[Sozialismus|sozialistischen]] [[Abgeordneter|Abgeordneten]] [[Wenceslao Carrillo]] (1889–1963) geboren. Als Dreizehnjähriger war er bereits Mitglied der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei ([[Partido Socialista Obrero Español|PSOE]]). Er nahm an der Vereinigung des Sozialistischen und des Kommunistischen Jugendverbandes 1934 zur Vereinigten Sozialistischen Jugend teil und wurde deren erster Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 veröffentlichte er seine Autobiografie unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Memorias – El testimonio polémico de un protagonista relevante de nuestra transición&amp;#039;&amp;#039;, zu Deutsch etwa &amp;#039;&amp;#039;Das polemische Bekenntnis eines wichtigen Akteurs beim Übergang zur Demokratie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend im republikanischen Spanien und Bürgerkrieg ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Carrillo wurde als engagierter Politiker, [[Schriftsetzer|Setzer]] und [[Journalist]] der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;El Socialista&amp;#039;&amp;#039; tätig. Zudem wurde er Ende der 1920er Jahre Mitglied der Juventud Socialista. 1934 wurde er deren Generalsekretär. Er nahm an den revolutionären Aufständen in [[Asturien]] im Oktober 1934 teil und saß dafür bis 1936 im Gefängnis. 1936 wurde er Mitglied des [[Partido Comunista de España|PCE]] und bereits ein Jahr später von deren [[Zentralkomitee]]. Am [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] nahm er anfänglich zeitweise als Offizier und politischer Kommissar teil, wurde im November 1936 einundzwanzigjährig in Absprache mit General Miaja&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Preston |Titel=The Last Stalinist. The life of Santiago Carillo |Verlag=William Collins |Ort=London |Datum=2014 |ISBN=9780007558414 |Seiten=49-52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach der Verlegung der Regierung [[Largo Caballero]] in der Junta zur [[Belagerung von Madrid|Verteidigung Madrids]] mit dem Posten eines Rates der Öffentlichen Ordnung betraut. Die Junta, sehr stark mit Kommunisten besetzt, hatte zusammen mit der Armee die Verteidigung Madrids gegen die Truppen General [[Francisco Franco]]s vom November 1936 bis zum Januar 1937 zu organisieren. Hierbei war die Unterstützung der UdSSR so intensiv wie niemals mehr im Bürgerkrieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pierre Broué, Emile Témime |Titel=Revolution und Krieg in Spanien |Band=I |Verlag=Suhrkamp |Ort=Frankfurt am Main|Datum=1975 |Seiten=300 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Wahl zum Generalsekretär der PCE im Jahre 1960 wurde seitens des Franco-Regimes mit Blick auf seine Tätigkeit für die Öffentliche Ordnung in der Junta zur Verteidigung Madrids der Vorwurf erhoben, Carrillo habe die Exekution von 2.000 bis 5.000 dem Lager Francos zugerechneten Gefangenen in [[Paracuellos de Jarama]] zu verantworten. Carrillo hat diese Vorwürfe immer bestritten. Diese Kontroverse ist bis heute Gegenstand der Debatte. Der britische Historiker [[Paul Preston]], der die erste wissenschaftliche Biografie Carrillos verfasste, kam zu dem Ergebnis, dass die Anordnung zur Liquidierung der Gefangenen nicht von Carrillo, sondern von Moskau und von der Parteiführung der PCE ausgegangen sei. Carrillo sei jedoch eine Schlüsselfigur bei der Organisation des Massakers gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rafael Ramos |url=https://www.lavanguardia.com/cultura/20130406/54372065452/paul-preston-santiago-carrillo-stalin-espanol.html |titel=Entrevista: Paul Preston: “Santiago Carrillo fue el Stalin español” |werk=[[La Vanguardia (Barcelona)|lavanguardia.com]] |datum=2013-04-06 |sprache=es |abruf=2021-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil ===&lt;br /&gt;
Nach dem militärischen Zusammenbruch der Republik floh er nach [[Paris]], gehörte dort der republikanischen Exilregierung an und versuchte, die Partei zu reorganisieren. Carrillo lebte 38 Jahre im [[Exil]], meistens in [[Frankreich]], aber auch in der [[Sowjetunion|UdSSR]] und in Südamerika. Ab 1942 war er am Aufbau einer illegalen Geheimorganisation der Partei in Spanien beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B0121-0010-064, Berlin, VI. SED-Parteitag, 6.Tag.jpg|mini|Carrillo während seiner Grußansprache auf dem VI. SED-Parteitag 1963]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde er Generalsekretär des PCE als Nachfolger von [[Dolores Ibárruri]] (la Pasionaria), die gleichzeitig zur Vorsitzenden gewählt wurde und damit nominell die PCE führte. Carrillo verstärkte die Position der Partei im Untergrund in der [[Arbeiterklasse]] und unter den Intellektuellen und unterlief mehrere Versuche, bald der marxistisch-leninistischen bzw. der stalinistischen, bald der prodemokratischen Strömung, ihn abzulösen. Nach der Niederschlagung des „[[Prager Frühling]]s“ 1968 durch die Armeen des [[Warschauer Pakt]]s begann Carrillo, seine Partei von der KPdSU zu distanzieren. Beim Parteikongress in [[Rom]] 1976 trat er für einen „pluralistischen Wettbewerb“ der Parteien ein und „ätzte“ im selben Jahr auf einem „Gipfel der kommunistischen Parteien Europas“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=41001976 |Titel=„Ich gehe nur nach Moskau, wenn ich will“: Spaniens KP-Chef Santiago Carillo über die Demokratisierung Spaniens und über seine Vergangenheit |Jahr=1977 |Nr=5 |Datum=1977-01-23 |Seiten=83–86}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Ost-Berlin]] „gegen Breschnews ‚Betonkommunismus‘“. Trotz deutlicher Ablehnung der Rede&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Santiago Carillo, Mundo Obrero, suplemento |url=https://prensahistorica.mcu.es/es/catalogo_imagenes/grupo.do?path=1003586357 |titel=Los comunistas no tenemos centro dirigente ni disciplina internacional (Wir Kommunisten haben kein führendes Zentrum und keine internationale Disziplin) |hrsg=Ministerio de Cultura |sprache=Es |abruf=2022-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durch das SED-Zentralkomitee erschien diese ungekürzt im [[Neues Deutschland|Neuen Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/buch/karsten-krampitz/1976.html |titel=Karsten Krampitz: 1976. Die DDR in der Krise: Klappentext |werk=[[Perlentaucher|perlentaucher.de]] |abruf=2021-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr ===&lt;br /&gt;
Er kehrte 1976 nach dem Tode des Diktators General [[Francisco Franco]] im Geheimen nach Spanien zurück und wurde von der Polizei festgenommen, aber nach kurzer Zeit wieder freigelassen. Bei den Verhandlungen über die Wiederherstellung der Demokratie in Spanien mit Ministerpräsident [[Adolfo Suárez]] wurde vom PCE die Anerkennung der [[Monarchie]] gefordert. Bei der ersten international beachteten Parteikonferenz ließ Carrillo vorher ein Foto von König [[Juan Carlos I.]] im Hintergrund aufhängen und erreichte damit ihre Wiederzulassung als Partei am 9. April 1977.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mundo Obrero |url=https://prensahistorica.mcu.es/es/catalogo_imagenes/grupo.do?path=1003586678 |titel=El PCE legal |hrsg=Ministerio de Cultura |datum=1977-04-10 |sprache=Es |abruf=2022-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Carrillo wurde Mitglied des [[Neunerausschuss]]es der Demokratischen Opposition, der den politischen Übergang ([[Transition in Spanien|Transición]]) ausarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eurokommunismus ===&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Georges Marchais]] in Frankreich und [[Enrico Berlinguer]] in [[Italien]] entwickelte er bei einem Treffen am 2. März 1977 den [[Eurokommunismus]] weiter. In seinem 1977 veröffentlichten Buch definiert Carrillo den Eurokommunismus als Bewegung für eine pluralistische sozialistische Gesellschaft mit individueller und kollektiver Freiheit, basierend auf dem „demokratischen Zentralismus“. Die Errungenschaften der Arbeiterbewegung, wie „unabhängige Gewerkschaften“ und „Streikrecht“ werden vom Eurokommunismus als integrale Elemente des Sozialismus beschrieben, während der Marxismus-Leninismus den Gewerkschaften nur die Funktion eines Transmissionsriemens für die Weltrevolution angeführt durch die Partei zuerkennt. Im April 1978 strich er auf dem Parteitag des PCE die Begriffe „Marxismus-Leninismus“ aus der Programmatik der Partei und lehnte den Leninismus als dogmatisch ab. Er kritisierte zusammen mit Berlinguer die [[Sowjetisch-Afghanischer Krieg|sowjetische Intervention]] in [[Afghanistan]] 1980 und lehnte den Putsch General [[Wojciech Jaruzelski]]s in [[Polen]] ab als Versagen des Versuchs, das Moskauer Gesellschaftsmodell zu exportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich äußerte Carrillo „noch 1978 Verständnis für Praktiken der Stalinzeit […]: ‚Es gab in der Sowjetunion politische Polizei, Konzentrationslager usw. – aber die waren alle notwendig. Und ich bin nicht sicher, ob wir solche Methoden nicht auch in anderen sozialen Revolutionen brauchen.‘“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolter&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Peter Wolter]] |url=http://www.die-linke-weissenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/geschichte/artikel/klassenbewusst-in-die-sackgasse/https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/189723.klassenbewu%C3%9Ft-in-die-sackgasse.html |titel=Klassenbewußt in die Sackgasse |werk=[[junge Welt]] |datum=2012-09-26  |archiv-url=http://web.archive.org/web/20160709022154/http://www.die-linke-weissenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/geschichte/artikel/klassenbewusst-in-die-sackgasse/ |archiv-datum=2016-07-09 |kommentar=wiedergegeben auf die-linke-weissenburg.de |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Praxis ===&lt;br /&gt;
Offener als die Mehrzahl seiner Genossen entwickelte Carrillo erfolgreich wichtige Aktivitäten für die Transición zur Demokratie in Spanien, zur kämpferischen Verteidigung der [[Parlamentarisches Regierungssystem|parlamentarischen Demokratie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carrillo wurde 1977, kurz nach der Legalisierung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Walther L. Bernecker]] |Titel=Geschichte Spaniens seit dem Bürgerkrieg |Auflage=6., neubearb., erw. |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=2018 |ISBN=9783406713941 |Seiten=227 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des PCE, in Madrid bei den ersten demokratischen Wahlen zum [[Congreso de los Diputados|Abgeordnetenkongress]], dem spanischen Unterhaus, zum Abgeordneten gewählt. 1979 wurde er wiedergewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Beim [[23-F|Putschversuch vom 23. Februar 1981]] war er einer von drei Abgeordneten, die sich den putschenden Offizieren der [[Guardia Civil]] im Parlament widersetzten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 wurde er erneut als Abgeordneter gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.congreso.es/gl/busqueda-de-diputados?p_p_id=diputadomodule&amp;amp;p_p_lifecycle=0&amp;amp;p_p_state=normal&amp;amp;p_p_mode=view&amp;amp;_diputadomodule_mostrarFicha=true&amp;amp;codParlamentario=344&amp;amp;idLegislatura=I&amp;amp;mostrarAgenda=false |titel=Carrillo Solares, Santiago |hrsg=El Congreso de los Diputados |datum=2022 |sprache=Es |abruf=2022-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber wegen des Misserfolgs seiner Partei bei dieser Wahl (die Zahl der Parlamentssitze sank von 23 im Jahr 1979 auf 4 im Jahr 1982&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthieu Trouvé |Titel=Histoire politique de l’Espagne après Franco (de 1975 à nos jours) |Verlag=Presses Universitaires de Bordeaux |Ort=Pessac (Bordeaux) |Datum=2024 |Reihe=Collection Parcours Universitaires – Histoire |ISBN=979-1-03001113-5 |Seiten=164 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) wurde er am 6. November 1982 zum Rücktritt vom Posten des Generalsekretärs gezwungen. Sein Nachfolger wurde ein früherer Anhänger, der sehr viel jüngere [[Gerardo Iglesias]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Dieser gehörte dem Flügel der „Erneuerer“ an und lag mit Carrillo von Anfang an im Streit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausschluss aus dem PCE ===&lt;br /&gt;
Am 15. April 1985 wurden Carrillo und seine politischen Freunde aus dem PCE ausgeschlossen. Im Folgejahr 1986 gründeten sie ihre eigene Partei, die sie Spanische Arbeiterpartei – Kommunistische Einheit (&amp;#039;&amp;#039;Partido de los Trabajadores de España-Unidad Comunista&amp;#039;&amp;#039;, PTE-UC) nannten. Diese Linkspartei erreichte mit der Liste &amp;#039;&amp;#039;Mesa para la Unidad de los Comunistas&amp;#039;&amp;#039; (MUC) kaum 1 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; der Wählerstimmen in den Parlamentswahlen von 1986. Carrillo plädierte am 27. Oktober 1991 für ihre Auflösung. Später fusionierte der PTE-UC mit der regierenden Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE), aber Carrillo lehnte die PSOE-Mitgliedschaft eingedenk seiner vielen Jahre als Kommunist ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in deutscher Übersetzung ==&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=41443434 |Titel=„Umsturz, wenn Franco weiter mordet“: Spiegel-Interview mit dem spanischen KP-Führer Santiago Carillo |Jahr=1975 |Nr=41 |Datum=1975-10-05 |Seiten=117}}&lt;br /&gt;
* mit [[Régis Debray]] und [[Max Gallo]]: &amp;#039;&amp;#039;Spanien nach Franco.&amp;#039;&amp;#039; VSA, Verlag für das Studium der Arbeiterbewegung, West-Berlin 1975, ISBN 3-87975-051-3.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=41001976 |Titel=„Ich gehe nur nach Moskau, wenn ich will“: Spaniens KP-Chef Santiago Carillo über die Demokratisierung Spaniens und über seine Vergangenheit |Jahr=1977 |Nr=5 |Datum=1977-01-23 |Seiten=83–86}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eurokommunismus und Staat.&amp;#039;&amp;#039; VSA, Hamburg 1977, ISBN 3-87975-118-8.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=40887515 |Titel=„Der Ostblock muss sich wandeln“: Santiago Carillo antwortet auf den Spiegel-Essay von Leszek Kolakowski |Jahr=1977 |Nr=21 |Datum=1977-05-15 |Seiten=169–175}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=13512989 |Titel=„Wir wollen doch keinen Bürgerkrieg“: Spiegel-Interview mit dem früheren Generalsekretär der KP Spaniens, Santiago Carillo |Jahr=1985 |Nr=19 |Datum=1985-05-05 |Seiten=125–126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Preston]]: &amp;#039;&amp;#039;The last Stalinist: The life of Santiago Carrillo.&amp;#039;&amp;#039; William Collins, London 2014, ISBN 978-0-00-755840-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Santiago Carrillo}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118667289}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| hrsg    = [[Real Academia de la Historia]] (RAH)&lt;br /&gt;
| url     = https://dbe.rah.es/biografias/10917/santiago-carrillo-solares&lt;br /&gt;
| sprache = es&lt;br /&gt;
| titel   = Santiago Carrillo&lt;br /&gt;
| zugriff = 2024-03-20&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0140531}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Vicky Short |url=https://www.wsws.org/de/articles/2012/10/cari-o27.html |titel=Santiago Carillo – der Schlächter der Spanischen Revolution |werk=[[World Socialist Web Site]] |datum=2012-10-27 |abruf=2021-09-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118667289|LCCN=n/79/58795|VIAF=46755557|NDL=00435388}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Carrillo, Santiago}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter im Congreso de los Diputados]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PSOE-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PCE-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eurokommunismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Republikaner im Spanischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gijón)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Carrillo, Santiago&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Carrillo Solares, Santiago&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanischer Politiker, Generalsekretär der Kommunistischen Partei Spaniens&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gijón]], Asturien, Spanien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Madrid]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silberštejn</name></author>
	</entry>
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