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	<title>Santa Prisca - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-14T11:47:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em; background:#FFDEAD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Santa Prisca&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Datei:Santa Prisca (Rome) - Esterno.jpg|rahmenlos|center|200px]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Patrozinium]]: ||[[Prisca von Rom|Hl. Prisca]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kirchweihe|Weihetag]]: ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kardinalpriester]]: ||[[Justin Francis Rigali]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Anschrift: || Piazza di Santa Prisca, 1&amp;lt;br /&amp;gt;00153 Roma&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santa Prisca&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] in [[Rom]]. Sie ist eine der ältesten [[Titelkirche]]n der Stadt sowie [[Oratorium]] der [[Augustiner-Eremiten]] und [[Stationskirche]]. Bekannt ist sie weniger wegen des Kirchenbaus als solchem, sondern wegen der darunterliegenden Reste antiker römischer Bauten, vor allem des [[Mithräum]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Kirche liegt auf dem [[Aventin]]-Hügel im XII. römischen [[Rione]], genannt [[Ripa (Rione)|Ripa]], etwa 250&amp;amp;nbsp;m südwestlich des [[Circus Maximus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anfänge dieses im 4. oder 5. Jahrhundert über einem Mithrastempel errichteten Kirchenbaus sind nicht bekannt. Das [[Patrozinium]] &amp;#039;&amp;#039;Sancta Prisca&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals im Jahr 499 in den römischen Synodalakten erwähnt. Um wen es sich bei dieser Heiligen, der [[Prisca von Rom]], handelt, wird in einer erst spät einsetzenden [[Legende|legendären]] Überlieferung zu erklären versucht; danach soll es drei verschiedene Trägerinnen dieses Namens gegeben haben:&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Buchowiecki: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kirchen Roms. Der römische Sakralbau in Geschichte und Kunst von der altchristlichen Zeit bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Wien 1974, S. 630ff:&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die römische [[Märtyrerin]] Prisca,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lexikon für Theologie und Kirche]], Freiburg 2006, Band 8, Sp. 598f. und Band 1, Sp. 898.&amp;lt;/ref&amp;gt; die im 1. Jahrhundert an der [[Via Ostiense]] enthauptet und begraben worden war und deren Gebeine später in die Titelkirche auf dem Aventin übertragen wurden;&lt;br /&gt;
* die im [[Römerbrief]] des Apostels [[Paulus von Tarsus|Paulus]] (Röm 16,3) genannte Prisca, Frau des Judenchristen Aquila, die an verschiedenen Orten, darunter auch Rom, mit Paulus zusammengearbeitet haben soll;&lt;br /&gt;
* die christliche Römerin Priscilla aus der Patrizierfamilie der [[Acilier]], die das Gelände der [[Katakomben in Rom|Priscilla-Katakomben]] in Rom als christliche Begräbnisstätte zur Verfügung gestellt haben soll und deshalb Namensgeberin dieser Katakomben wurde; diese Theorie wird inzwischen für unwahrscheinlich gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem durch das [[Edikt]] Kaiser [[Theodosius I.|Theodosius’ I.]] von 391 die christliche Religion bei Verbot aller anderen ([[Heidentum|„heidnischen“]]) Kulte zur [[Staatsreligion]] geworden war, entstand ein Jahrhundert später, um 499, an dieser Stelle die erste Kirche, wobei das aus dem 2. Jahrhundert stammende Mithräum überbaut und teilweise zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst [[Hadrian I.]] (772–795) ließ die Kirche erneuern und eine [[Krypta]] einbauen. Es war zu dieser Zeit eine dreischiffige Säulenbasilika mit eingezogener [[Apsis]] und flach schließenden [[Kirchenschiff|Seitenschiffen]]. Die tonnengewölbte Krypta hat einen [[Grundriss]] aus drei Armen eines Kreuzes.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Georg Wehrens: &amp;#039;&amp;#039;Rom – Die christlichen Sakralbauten vom 4. bis zum 9. Jahrhundert – Ein Vademecum&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 2016, S. 267f. mit Grundriss Abb. 37.1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Zerstörung durch die [[Normannen]] (1084) entstand unter Papst [[Paschalis II.]] (1099–1118) ein Neubau, der 1455 umgestaltet sowie 1600 und 1660 barockisiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anton Henze 1994&amp;quot;&amp;gt;Anton Henze u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Kunstführer Rom&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 1994, S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Äußeres ===&lt;br /&gt;
Die schlichte [[Fassade]] stammt von Carlo Lambardi aus dem Jahre 1600.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grundmann88&amp;quot;&amp;gt;Grundmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Rom&amp;#039;&amp;#039;, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Portal (Architektur)|Portal]] wird von zwei hochgesockelten Vollsäulen mit [[Kapitell|Kompositkapitellen]] flankiert und einem schlichten [[Giebel|Dreiecksgiebel]] gekrönt. Die übrigen Wandflächen sind durch jeweils zwei sich über die gesamte Mauerfläche ziehende breite [[Pilaster]] mit [[Ionische Ordnung|ionischen]] Kapitellen gegliedert. Oberhalb des [[Architrav]]s erhebt sich ein einfacher Dreiecksgiebel. Architrav, Kapitelle, Portal, Giebel und flankierende Säulen sowie die ovale [[Fensterrose|Rosette]] und deren Rahmung sind [[marmor]]ne Fassadenelemente in einer sonst nur aus Ziegelmauerwerk bestehenden Front.&lt;br /&gt;
[[Datei:Santa Prisca (Rome) - Interno.jpg|mini|Innenraum nach der Barockisierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inneres ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Roma, chiesa di Santa Prisca - Abside.jpg|mini|Apsis, um 1600 ausgemalt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Roma, chiesa di Santa Prisca - Fonte battesimale.jpg|mini|hochkant|Taufstein aus einem [[Spolie]]nkapitell gearbeitet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So einfach wie die Fassade ist auch das Innere gehalten. Es handelt sich hier um eine [[Kirchenschiff|Arkadenbasilika]], in deren Pfeiler man 1660 beim Umbau zur barockisierten Kirche die 14 antiken Säulen des ersten Baus integriert hat. Die Apsis wurde um 1600 ausgemalt. In der [[Baptisterium|Taufkapelle]] am rechten Seitenschiff befindet sich ein [[Taufbecken|Taufstein]], der aus einem [[Dorische Ordnung|dorischen]] Marmorkapitell herausgearbeitet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anton Henze 1994&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mithräum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Santa Prisca Mithraeum.jpg|mini|Mithräum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Testa di Helios.jpg|mini|Kopf des [[Helios]] aus dem Mithräum, heute im Museo Nazionale Romano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Kirche befinden sich verschiedenartige seit 1934 ausgegrabene Reste antiker römischer Bauten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;coarelli322&amp;quot;&amp;gt;Filippo Coarelli: &amp;#039;&amp;#039;Rom – Ein archäologischer Führer&amp;#039;&amp;#039;. Neubearbeitung von Ada Gabucci. Zabern, Mainz 2000, S. 322.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das über das rechte Kirchenseitenschiff zugängliche Mithräum gilt neben dem Mithräum unter [[San Clemente (Rom)|San Clemente]] als eines der besterhaltenen in Rom. Es wurde 1952 bis 1958 von [[Maarten J. Vermaseren]] und [[Carel Claudius van Essen]] ausgegraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Grabungsgeschichte Arthur Weststeijn, Laurien de Gelder: &amp;#039;&amp;#039;Digging dilettanti: the first Dutch excavation in Italy, 1952–58.&amp;#039;&amp;#039; In: Julia Roberts, Kathleen Sheppard, Ulf R. Hansson, Jonathan R. Trigg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Communities and knowledge production in archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Manchester University Press, Manchester 2020, ISBN 978-1-5261-3455-4, S. 66–87 ([https://dspace.library.uu.nl/bitstream/handle/1874/414520/_9781526134561_Communities_and_knowledge_production_in_archaeology_Digging_dilettanti.pdf?sequence=1 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte ====&lt;br /&gt;
Der Hof eines ursprünglich etwa um 95 n. Chr. entstandenen Hauses wurde um 110 zu einer Wohnung umgebaut; gleichzeitig wurde im südlich angrenzenden Haus ein [[Nymphäum]] mit einer Apsis errichtet. Südlich davon entstand gegen Ende des 2. Jahrhunderts ein zweischiffiges Gebäude, auf dessen Fundamenten die heutige Kirche steht. Zu dieser Zeit wurde wohl in einem östlich gelegenen Saal des 110 umgebauten Hauses das Mithräum eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;coarelli322&amp;quot; /&amp;gt; Einer [[Inschrift]] in einer großen [[Mauernische|Nische]] des Hauptraumes zufolge wurde hier ein Anhänger des [[Mithraskult]]es am 21. November 202 n. Chr. „geboren“, d. h. in die [[Mysterium|Mysterien]] eingeführt. Demnach muss die Kultstätte spätestens zu diesem Zeitpunkt in Gebrauch gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Filippo Coarelli: &amp;#039;&amp;#039;Rom – Ein archäologischer Führer&amp;#039;&amp;#039;. Neubearbeitung von Ada Gabucci. Zabern, Mainz 2000, S. 324.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein heutiger Besucher betritt zunächst das Nymphäum, anschließend die Krypta der Kirche, die in Form dreier Arme eines Kreuzes mit einem [[Tonnengewölbe]] in die vorhandene römische Bausubstanz eingefügt wurde und deren [[Wandmalereien]] dem [[Barock|Frühbarock]] entstammen. Der Krypta schließt sich das ursprünglich aus Vor- und Hauptraum bestehende Mithräum an, welches später durch Verbreiterung des Durchgangs auf eine Breite von 4,20 Metern und genereller Verlängerung auf 17,50 Meter erweitert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Buchowiecki: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kirchen Roms. Der römische Sakralbau in Geschichte und Kunst von der altchristlichen Zeit bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Wien 1974, S. 643ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; An den Längsseiten des von einem Tonnengewölbe bedeckten Raumes wurden Bänke herausgemeißelt. Die links des Hauptraumes befindlichen Räume wurden möglicherweise für [[Initiation]]sriten gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Malereien ====&lt;br /&gt;
Das Bemerkenswerteste im Hauptraum sind die erhaltenen Wandmalereien oberhalb der Bänke. Zwei Farbschichten thematisch sehr ähnlicher Malereien wurden aufgetragen. Es handelt sich um verschiedene männliche Gestalten, die teilweise nur noch fragmentarisch erhalten sind. Die Dargestellten gehören den sieben verschiedenen Weihegraden des Mithraskultes an. Auf der rechten Seite ist eine [[Prozession]] von Mithrasanhängern zu sehen; die Beischriften lauten&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Beischriften nach Coarelli, &amp;#039;&amp;#039;Rom – Ein archäologischer Führer&amp;#039;&amp;#039;, S. 324–325.&amp;lt;/ref&amp;gt; von links nach rechts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:– &amp;#039;&amp;#039;Nama [patribus] / ab oriente / ab occidente[m] / tutela Saturni&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:– &amp;#039;&amp;#039;[na]ma tute[l]a S[ol]is&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:– &amp;#039;&amp;#039;nama b[el]iodrom[i]s / t[utela…]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:– &amp;#039;&amp;#039;[na]ma persis / tutela [mer]curis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:– &amp;#039;&amp;#039;nama l[e]on[i]b[us] / tutela Iovis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:– &amp;#039;&amp;#039;nama militibus / tutela Mart[is]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:– &amp;#039;&amp;#039;nama nym[phis] / tut[ela] …&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:– &amp;#039;&amp;#039;[n]a[ma] nymph[i]s / tut[ela Ve]n[eri]s&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sieben Weihegrade des Mithraskultes waren &amp;#039;&amp;#039;Corax&amp;#039;&amp;#039; (Rabe), &amp;#039;&amp;#039;Nymphus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Miles&amp;#039;&amp;#039; (Soldat), &amp;#039;&amp;#039;Leo&amp;#039;&amp;#039; (Löwe), &amp;#039;&amp;#039;Perses&amp;#039;&amp;#039; (Perser), &amp;#039;&amp;#039;Heliodromus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pater&amp;#039;&amp;#039; (Vater), jedem der Grade ist ein Planet zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand des Beispiels „&amp;#039;&amp;#039;nama l[e]on[i]b[us] / tutela Iovis&amp;#039;&amp;#039;“ lässt sich die Beischrift nach [[Filippo Coarelli]] mit „Ehre den Löwen, die von Jupiter beschützt werden“ übersetzen, wobei das &amp;#039;&amp;#039;Verehrung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ehre&amp;#039;&amp;#039; bedeutende Wort &amp;#039;&amp;#039;Nama&amp;#039;&amp;#039; vermutlich dem [[Persische Sprache|Persischen]] entstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite befinden sich weitere sechs Gestalten. Sie gehören dem Weihegrad des Löwen an und tragen jeweils verschiedene Tiere oder einen Mischkrug. Diese Darstellungen setzen sich auf der linken Seite fort. Am Ende der Prozession ist eine Grotte mit vier Gestalten zu sehen, darunter [[Mithras]] und [[Sol (römische Mythologie)|Sol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige Funde ====&lt;br /&gt;
Am Anfang des Hauptraumes gibt es links und rechts eine Nische, in denen sich Figuren der Mithrasbegleiter [[Cautes]] und [[Cautopates]] befanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Filippo Coarelli: &amp;#039;&amp;#039;Rom – Ein archäologischer Führer&amp;#039;&amp;#039;. Neubearbeitung von Ada Gabucci, Zabern, Mainz 2000, S. 323.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der abschließenden Rundnische ist ein [[Relief]], das Mithras dargestellt, wie er den [[Stier (Mythologie)|Stier]] tötet; davor die liegende Gestalt eines [[Oceanus]]/[[Saturn (Mythologie)|Saturnus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Funde der Ausgrabungen ([[Plastik (Kunst)|Plastiken]], Gebrauchsgegenstände, Inschriften) befinden sich in einem kleinen, in die unterirdischen Räume integrierten Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kardinalpriester ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kardinalpriester von Santa Prisca]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Maarten J. Vermaseren]], [[Carel Claudius van Essen]]: &amp;#039;&amp;#039;The Excavations in the Mithraeum of the Church of Santa Prisca in Rome.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1965.&lt;br /&gt;
* [[Walther Buchowiecki]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kirchen Roms. Der römische Sakralbau in Geschichte und Kunst von der altchristlichen Zeit bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Hollinek, Wien 1974, S. 629 ff.&lt;br /&gt;
* [[Anton Henze]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Kunstführer Rom.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1994, S. 256.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Grundmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Rom.&amp;#039;&amp;#039; Menges, Stuttgart/London 1997, ISBN 3-930698-59-5, S. 88.&lt;br /&gt;
* [[Filippo Coarelli]]: &amp;#039;&amp;#039;Rom – Ein archäologischer Führer.&amp;#039;&amp;#039; Neubearbeitung von Ada Gabucci. Zabern, Mainz 2000, ISBN 3-8053-2685-8, S. 322–326.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Brandenburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die frühchristlichen Kirchen in Rom vom 4. bis zum 7. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2013, S. 214.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Wehrens: &amp;#039;&amp;#039;Rom – Die christlichen Sakralbauten vom 4. bis zum 9. Jahrhundert – Ein Vademecum.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 2016, S. 267–269.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Santa Prisca (Rome)|Santa Prisca}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=41/52/58.9|EW=12/29/02.1 |type=landmark |region=IT-RM |dim=50 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4461194-8|LCCN=no94013378}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titelkirche|Prisca]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ripa (Rione)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priscakirche|Rom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbe Kirchen in römischer Altstadt (Italien)|Prisca]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Rom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chleo</name></author>
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