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	<title>Santa Maria in Monterone - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T09:10:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Santa_Maria_in_Monterone&amp;diff=2617691&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fiat 500e: New pic</title>
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		<updated>2023-11-11T18:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;New pic&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em; background:#FFDEAD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|----bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Patrozinium]]: ||[[Maria (Mutter Jesu)|Hl. Maria]]&lt;br /&gt;
|----bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Weihe (Religion)|Weihetag]]: || (Neuweihe) 3. April 1351&lt;br /&gt;
|----bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Anschrift: ||&amp;#039;&amp;#039;Via Monterone, 75&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
00186 Roma&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Santa Maria in Monterone - esterno.jpg|mini|Fassade zur &amp;#039;&amp;#039;Via Monterone&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santa Maria in Monterone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kirchengebäude|Kirche]] in [[Rom]]. Teile der heutigen Kirche entstammen noch dem 14. Jahrhundert, sie wurde mehrfach renoviert und umgebaut, grundlegend im 17. Jahrhundert. Sie ist heute [[Kloster]]kirche der [[Redemptoristen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Namen ==&lt;br /&gt;
Die Kirche liegt im VIII. römischen [[Rione]] [[Sant’Eustachio (Rione)|Sant’Eustachio]] etwa 150 Meter nordwestlich des [[Largo di Torre Argentina]]. Den Beinamen zum [[Patrozinium]] Mariens &amp;#039;&amp;#039;in Monterone&amp;#039;&amp;#039; hat sie, wie auch die hier entlangführende &amp;#039;&amp;#039;Via Monterone&amp;#039;&amp;#039;, von einer aus [[Siena]] kommenden Familie &amp;#039;&amp;#039;Monteroni&amp;#039;&amp;#039;, die in dieser Gegend im Mittelalter Grundbesitz hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buchowiecki773&amp;quot;&amp;gt;Buchowiecki: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kirchen Roms&amp;#039;&amp;#039;, S. 773.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Buchowiecki&amp;#039;&amp;#039; lehnt die Gründung der Kirche durch diese Familie ab, sie unterhielt allerdings ein Pilgerhospiz für sienesische Bürger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buchowiecki773&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde erstmals in einer Urkunde [[Papst]] [[Urban III.|Urbans III.]] aus dem Jahr 1186 genannt, sie unterstand damals dem Kapitel von [[San Lorenzo in Damaso]]. Im 13. Jahrhundert wurde sie erstmals renoviert und zweimal genannt, darunter in einer Urkunde des Papstes [[Innozenz IV.]] von 1246. Ein Jahrhundert später wurde sie abermals erneuert und 1341 erneut geweiht. Erneute Arbeiten stammen von 1542, eine durchgreifende Gestaltung im Stil der Zeit wie auch die Errichtung der Fassade erfolgten erst ab 1682. Papst [[Pius VIII.]] hob die Vorrechte von San Lorenzo in Damaso 1815 auf, übertrug die Pfarrei an [[Sant’Eustachio (Rom)|Sant’Eustachio]] und setzte die Redemptoristen als neue Besitzer ein. Im späten 19. Jahrhundert wurde der Fußboden nochmals erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fassade ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Santa Maria in Monterone - interno.jpg|mini|Blick durch das Mittelschiff zum Chor]]&lt;br /&gt;
Die für römische Verhältnisse schlichte Fassade ist zweigeschossig und dreiachsig ausgeführt. Die Fläche wird im Ober- und Untergeschoss von [[Pilaster]]n [[Toskanische Ordnung|toskanischer Ordnung]] gegliedert, das Portal wird von einem [[Segmentbogen]] überfangen, die seitlichen Travéen werden unten von hochoval gestellten kleinen Fenstern gegliedert. Im Obergeschoss durchbricht die Wand mittig ein großes Rechteckfenster, in den Seiten wiederum kleinere, wovon eines nur als Blindfenster gestaltet ist. Der Giebel enthält eine [[Kartusche (Kunst)|Kartusche]] mit der Inschrift bezüglich der Errichtung der Fassade, Flammenvasen und ein Kreuz auf Postamenten schließen die Fassade vertikal ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inneres ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist [[Basilika (Bautyp)|basilikal]] angelegt, sie verfügt demnach über drei [[Kirchenschiff]]e mit erhöhtem Mittelschiff. Die [[Arkade]]nbögen des Mittelschiffes werden von [[Säule]]n mit [[Kapitell]]en [[Ionische Ordnung|ionischer Ordnung]] getragen. Einige der Säulen und Kapitelle sind [[Römische Antike|antik]], sie können möglicherweise dem [[Porticus Pompei|Portikus des Pompeius]] entnommen worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buchowiecki774&amp;quot;&amp;gt;Buchowiecki: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kirchen Roms&amp;#039;&amp;#039;, S. 774.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Mittelschiff wird von einem [[Kassettendecke|kassettierten]] [[Tonnengewölbe]] überspannt, die Seitenschiffe sind, mit Ausnahme eines Joches, flach gedeckt, wobei die Kassetten der Decken nur gemalt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buchowiecki773&amp;quot;/&amp;gt; Die Kirche erhält, da die Tonne keine Fenster enthält, Tageslicht lediglich durch das Fenster der Portalseite und das Fenster im Tonnenabschluss über dem [[Hochaltar]] des [[Chor (Architektur)|Chores]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Santa Maria in Monterone - altare.jpg|mini|Der Hochaltar, links davon das Grabmal Kardinal Durazzos]]&lt;br /&gt;
Neben dem Chor im linken Seitenschiff vorne ist der Raum als tatsächliche [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] errichtet. Die Ausführung ist relativ neu und stammt von 1848, erschaffen wurde sie von [[Pietro Camporese]]. Die kleine Kuppel ist mit achteckigen Kassetten gestaltet, die [[Pendentif]]s sind [[Fresko|freskiert]], dargestellt sind [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]], sie Arbeiten stammen vom [[Neapel|neapolitanischen]] Künstler [[Donato de Vivo]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;buchowiecki775&amp;quot;&amp;gt;Buchowiecki: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kirchen Roms&amp;#039;&amp;#039;, S. 775.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Joch des rechten Seitenschiffes ist kapellenähnlich&amp;lt;ref name=&amp;quot;buchowiecki775&amp;quot;/&amp;gt; gestaltet, es ist ebenfalls überkuppelt, die Bauweise entspricht nochmals toskanischer Ordnung. Auf dem Altar befindet sich ein modernes Gemälde mit der Darstellung einer &amp;#039;&amp;#039;[[Anna selbdritt]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Hochaltar befindet sich ein hochovales [[Ölmalerei|Ölgemälde]] mit der Darstellung der Patronin mit dem Jesuskind. Das Bild ist in ein weiteres rechteckiges Gemälde eingepasst, das von einer [[Ädikula]] mit Säulen [[Korinthische Ordnung|korinthischer Ordnung]] gefasst wird. Im größeren Bild weisen verschiedene [[Heiligsprechung|Heilige]] auf das innere Bild hin. Beide sind Arbeiten von [[Gaspare Sentenari]] aus dem 17. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buchowiecki774&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Kirche noch für ihre aus verschiedenen Jahrhunderten erhaltenen Grabdenkmäler und Grablegen. Links des Hochaltars befindet sich das Grabmal mit dem [[Sarkophag]] des [[Kardinal]]s [[Stefano Durazzo (Kardinal)|Stefano Durazzo]], er starb 1667. Das Grab selbst wie der umgebende Schmuck und das Reliefbild des Kardinals könnten Arbeiten von [[Filippo Parodi]] aus [[Genua]] sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buchowiecki774&amp;quot;/&amp;gt; Im rechten Seitenschiff befindet sich das Grabmal der Anna Morone, gestorben 1647, sowie im ersten Joch das der Caterina Gondi, gestorben 1867, es zeigt eine Büste der Verstorbenen. Die Patrizierfamilie Alberini bestattete ihre Angehörigen über Jahrhunderte in dieser Kirche, die ältesten Grablegen gehen zurück bis in das 14. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buchowiecki775&amp;quot;/&amp;gt; Auch die Familie [[Orsini]] und andere Adelsfamilien ließen hier ihre Toten beisetzen. Ein Grabmal aus dem frühen 15. Jahrhundert ist im ersten Bogen des rechten Seitenschiffes erhalten, es zeigt den hier begrabenen Giovanni da Bazzano, er starb 1406. Ein Doppelgrabmal der Eheleute Cosimo und Patrizia Simonetti-Cingoli befindet sich rechts des Portals an der Wand, sie starben 1652.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sakristei befindet sich ein Relief, es kann sich auf den in einer [[Novelle]] [[Giovanni Boccaccio]]s erwähnten Mitglieds der weitverzweigten Orsini, [[Lello di Campo dei Fiori]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;buchowiecki775&amp;quot;/&amp;gt; beziehen, da darauf sowohl die [[Heraldik|heraldischen]] Symbole der Orsini als auch der Familie Leoni gearbeitet sind, aus dieser stammte seine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Buchowiecki: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kirchen Roms&amp;#039;&amp;#039;. 2. Band, Verlag Brüder Hollinek, Wien 1970.&lt;br /&gt;
* Mariano Armellini: &amp;#039;&amp;#039;Le Chiese di Roma&amp;#039;&amp;#039;, Rom 1891, S. 453–454 ([http://penelope.uchicago.edu/Thayer/I/Gazetteer/Places/Europe/Italy/Lazio/Roma/Rome/churches/_Texts/Armellini/ARMCHI*/2/S.Eustachio.html online]).&lt;br /&gt;
* [[Christian Hülsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Le Chiese di Roma nel Medio Evo&amp;#039;&amp;#039;. Firenze 1927, S. 348–349 ([http://penelope.uchicago.edu/Thayer/I/Gazetteer/Places/Europe/Italy/Lazio/Roma/Rome/churches/_Texts/Huelsen/HUECHI*/2/M.html online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Santa Maria in Monterone (Rome)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=41/53/48.5|EW=12/28/32.2|type=landmark |region=IT-RM |dim=50 }}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1025898680}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Rom|Maria in Monterone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche|Rom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterkirche in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sant’Eustachio (Rione)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbe Kirchen in römischer Altstadt (Italien)|Maria in Monterone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Rom]]&lt;/div&gt;</summary>
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