<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Santa_Maria_in_Cosmedin</id>
	<title>Santa Maria in Cosmedin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Santa_Maria_in_Cosmedin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Santa_Maria_in_Cosmedin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T00:52:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Santa_Maria_in_Cosmedin&amp;diff=204960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sailko am 17. Juli 2023 um 14:42 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Santa_Maria_in_Cosmedin&amp;diff=204960&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-07-17T14:42:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Basilica di Santa Maria in Cosmedin Roma 2012.jpg|mini|Portal und Vorhalle von der &amp;#039;&amp;#039;Piazza della Bocca della Verità&amp;#039;&amp;#039; aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ripa - s Maria in Cosmedin Cripta podio Ara Maxima 1030565.JPG|mini|hochkant|[[Krypta]]: Tuffquader des Herkulestempels]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria in Cosmedin Statio Annonae Säulen.JPG|mini|hochkant|Säulen aus der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Statio Annonae&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Basilica minor]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santa Maria in Cosmedin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vicariatusurbis.org/?page_id=188&amp;amp;ID=889 Diözese Rom]&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{laS|&amp;#039;&amp;#039;Sanctae Mariae in Cosmedin&amp;#039;&amp;#039;}}), ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Santa Maria in Schola Graeca&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] in [[Rom]] in der Nähe des [[Tiber]]ufers an der &amp;#039;&amp;#039;Piazza Bocca della Verità&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde Ende des 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts [[Kirchweihe|geweiht]] und hat das [[Patrozinium]] der [[Maria (Mutter Jesu)|Heiligen Maria]]. Die [[Titeldiakonie]] gehört zur [[Melkitische Griechisch-katholische Kirche|Melkitischen Griechisch-katholischen Kirche]] und ist [[Rektoratskirche]] der Pfarrei [[Santa Prisca]].&lt;br /&gt;
In der [[Portikus|Vorhalle]] befindet sich die [[Bocca della Verità]] („Mund der Wahrheit“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgängerbauten ==&lt;br /&gt;
Spätestens im 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v. Chr. entstand an einem Tiberübergang mit dem [[Forum Boarium]] der erste und wichtigste Handelsplatz in Rom.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Buchowiecki]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kirchen Roms&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1970, Bd. 2, S. 583ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; An diesem Markt wurden im Laufe der Jahrhunderte eine Reihe religiöser und öffentlicher Bauten errichtet, von denen heute noch der [[Tempel des Portunus]] (früher als &amp;#039;&amp;#039;Tempel der Fortuna Virilis&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) und der [[Tempel des Hercules Victor (Rom)|Tempel des Hercules Victor]] (früher als &amp;#039;&amp;#039;Tempel der Vesta&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der heutigen Kirche standen drei weitere dem [[Herakles|Herkules]] geweihte Tempel: Die [[Ara Maxima]], die auf die Gründungszeit Roms zurückgehen soll, der Tempel des &amp;#039;&amp;#039;Herkules Invictus&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Tempel des Herkules Pompeianus&amp;#039;&amp;#039;. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n. Chr. befand sich neben diesen Tempeln die [[Cura annonae|Statio Annonae]], die der Ausgabe von Getreide an die Bevölkerung diente. Im Osten greift die Kirche in die Fläche ein, die vom [[Circus Maximus]] bebaut war. Unter dem ganzen Gebiet verlaufen einige antike Abwasserkanäle, darunter die [[Cloaca Maxima]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:S. Maria in Cosmedin.jpg|mini|Dreischiffige Krypta, Ende 8. Jh.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rom, Santa Maria in Cosmedin, Innenansicht 2.jpg|mini|Innenraum, Blick Richtung Chor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Santa Maria in Cosmedin (Rome) - Ciborium.jpg|mini|Altarraum mit &amp;#039;&amp;#039;[[Schola cantorum (Architektur)|Schola cantorum]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Ziborium (Altaraufbau)|Ziborium]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die zur &amp;#039;&amp;#039;Statio Annonae&amp;#039;&amp;#039; gehörende Säulenhalle (&amp;#039;&amp;#039;loggia annonaria&amp;#039;&amp;#039;) des 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts n. Chr. wurde um 580 eine kleine Kirche in Querrichtung eingebaut in der Weise, dass man die Räume zwischen den Säulen zumauerte und eine nach Osten gerichtete [[Apsis]] anbaute.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Georg Wehrens: &amp;#039;&amp;#039;Rom – Die christlichen Sakralbauten vom 4. bis zum 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert – Ein Vademecum&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 2016, 329ff. mit Grundrissentwicklung Abb. 51.1&amp;lt;/ref&amp;gt; Der schmale einschiffige Raum erstreckte sich über die ganze Breite der Säulenhalle. Säulen der antiken [[Loggia]] sind heute noch auf der nördlichen Schmalseite in der linken Seitenschiffwand und in der Eingangswand der Basilika zu sehen. Da schon seit der Frühzeit Roms das [[Forum Boarium]] Siedlungsgebiet für griechische Kaufleute war und deshalb in der Spätantike das Viertel den Namen &amp;#039;&amp;#039;Schola Graeca&amp;#039;&amp;#039; erhielt, wurde die Kirche &amp;#039;&amp;#039;Santa Maria in Schola Graeca&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die erste Erweiterung der Kirche unter Papst [[Hadrian I.]] um 772 war das Anwachsen der griechischen Gemeinde in der Zeit des bürgerkriegsähnlichen [[Byzantinischer Bilderstreit|Bildersturms]] in [[Byzantinisches Reich|Byzanz]] ausschlaggebend, wodurch viele griechische Flüchtlinge nach Rom kamen. Er ließ für den Erweiterungsbau den Tempel des &amp;#039;&amp;#039;Herkules Pompeianus&amp;#039;&amp;#039; abreißen, um dessen Fundamente für die von 17&amp;amp;nbsp;m auf 35&amp;amp;nbsp;m verlängerte Kirche nutzen zu können. Es entstand eine dreischiffige Basilika in der ursprünglichen Breite der antiken Säulenhalle mit einer Apsis im Osten, flankiert von zwei Nebenapsiden, sowie mit [[Narthex]] und Vorhalle. Unter dem [[Chor (Architektur)|Presbyterium]] wurde eine ebenfalls dreischiffige [[Krypta]] mit [[Spolie]]nsäulen und halbrunder Apsis ausgebaut.&lt;br /&gt;
Sowohl die frühchristliche Kirche als auch die Basilika des 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hatten ein Marien[[patrozinium]]. Im [[Liber Pontificalis]] wird für die Zeit um 780 erstmals der Namenszusatz &amp;#039;&amp;#039;Cosmedin&amp;#039;&amp;#039; erwähnt; er ist abgeleitet von dem griechischen Wort &amp;#039;&amp;#039;kosmein&amp;#039;&amp;#039; für „schmücken“ und wurde wohl von der griechischstämmigen Gemeinde geprägt als Ausdruck der Bewunderung für die von Papst Hadrian I. gestiftete kostbare [[Kirchenausstattung|Innenausstattung]].&lt;br /&gt;
Unter Papst [[Nikolaus I. (Papst)|Nikolaus I.]] (858–867) wurden außer [[Sakristei]] und [[Oratorium]] auch ein Haus für den [[Diakon]] angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1118 ließ Papst [[Gelasius II.]] die [[Basilika (Titel)|Basilika]] renovieren, die bei einer Invasion der [[Normannen]] verwüstet worden war. Im Mittelschiff wurde ein [[Stützenwechsel]] eingebaut, bei dem je drei antike Spoliensäulen mit breiten Stützpfeilern wechseln. Im 12. Jahrhundert entstanden auch der [[Campanile]] und der Narthex in seiner heutigen Gestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1718 wurde die Kirche unter [[Giuseppe Sardi (Architekt, 1680)|Giuseppe Sardi]] barockisiert und mit einer eleganten [[Rokoko]]fassade versehen. 1899 veranlasste der Architekt Giovanni Battista Giovenale die Beseitigung der gotischen und barocken Einbauten, so dass der Innenraum heute den Eindruck vermittelt, als seien seit 1123 keine wesentlichen Veränderungen vorgenommen worden; während dieser Maßnahme entstanden die Apsisfresken im Stil des 12. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bau neuer Straßen während der Regierungszeit [[Benito Mussolini]]s wurde das Umfeld der Kirche stark beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rom, Santa Maria in Cosmedin, Osterleuchter mit Kosmatenarbeit.jpg|mini|Osterleuchter, Kosmatenarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Byzantinischer Mosaizist um 705 001.jpg|mini|Mosaikfragment aus Alt-St. Peter, ursprünglich mit den Drei Weisen, um 706]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren ist die Struktur der &amp;#039;&amp;#039;Statio Annonae&amp;#039;&amp;#039; noch gut an den erhaltenen 18 [[Korinthische Ordnung|korinthischen]] [[Säule]]n erkennbar. Um 1120 erhielt die Kirche einen [[Kosmaten]]-Fußboden und eine [[Schola cantorum (Architektur)|Schola cantorum]] mit außergewöhnlich kostbarer Marmorausstattung; der Raum für die &amp;#039;&amp;#039;Schola&amp;#039;&amp;#039; wurde durch [[Chorschranke|Marmorschranken]] mit Gebälk vom Altarraum und den Kirchenschiffen abgegrenzt. Hervorzuheben sind die beiden [[Ambo]]nen für [[Epistel]] und [[Evangelium (Liturgie)|Evangelium]] sowie der in der Hauptapsis stehende Bischofssitz mit zwei vermutlich antiken Löwenköpfen. Um 1280 kam der mit &amp;#039;&amp;#039;Fra Pasquale&amp;#039;&amp;#039; signierte [[Osterleuchter]] hinzu. Über dem Altar des 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde 1295 das von dem Kosmatenkünstler &amp;#039;&amp;#039;Deonato&amp;#039;&amp;#039; signierte [[Ziborium (Altaraufbau)|Ziborium]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Zyklen von je 24 Wandbildern aus dem ersten Drittel des 12. Jahrhunderts gehören zu den bedeutendsten dieser Zeit in Rom. Es sind dargestellt: rechts Szenen aus dem [[Buch Daniel]] und darunter Wunderheilungen [[Jesus Christus|Jesu]] sowie sein Einzug in [[Jerusalem]]; links Szenen aus der Vita von [[Karl der Große|Karl dem Großen]] und darunter Bilder aus dem Marienleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ehemaligen Sakristei wird ein [[Mosaik]]fragment aufbewahrt, das die linke Bildhälfte einer [[drei Magier|Anbetung der Drei Weisen]] darstellt; es ist 706 im Auftrag von Papst [[Johannes VII. (Papst)|Johannes VII.]] (705–707) für seine Grabkapelle (Oratorium Johannes VII.) im äußeren rechten Seitenschiff von [[Petersdom|Alt-St. Peter]] von oströmischen Künstlern geschaffen worden. Maria sitzt mit ihrem Kind auf einem thronartigen Stuhl, umgeben von zwei Engeln als Throngarden, hinter ihr Joseph. Über dem Jesuskind leuchtet der Stern mit drei Strahlenbündeln. Von den [[drei Magier]]n will sich der erste gerade niederknien, um seine Gabe zu überreichen, während die beiden anderen hinter ihm herantreten. Das Oratorium Johannes VII. musste 1609 dem Neubau von St. Peter weichen; Teile des Mosaiks kamen 1636 in die Basilika &amp;#039;&amp;#039;S. Maria in Cosmedin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Georg Wehrens: &amp;#039;&amp;#039;Rom – Die christlichen Sakralbauten vom 4. bis zum 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert – Ein Vademecum&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 2016, S. 331f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Kapelle des linken Seitenschiffs werden [[Reliquien]] des hl. [[Valentin von Terni|Valentin]] aufbewahrt. Nach legendärer Überlieferung war Valentin römischer Priester und später Bischof von [[Terni]] (lat. &amp;#039;&amp;#039;Interamna&amp;#039;&amp;#039;); er wurde 268 oder 269 als [[Märtyrer]] enthauptet und wahrscheinlich in der römischen Katakombe San Valentino an der [[Via Flaminia]] bestattet. Unter Papst [[Paschalis I. (Papst)|Paschalis I.]] gelangten die Reliquien um 820 teilweise in die Zenokapelle von [[Santa Prassede]] und später auch in die Kathedrale von Terni, nach Santa Maria in Cosmedin und in andere Kirchen. Das Valentinsfest wird traditionsgemäß am 14. Februar gefeiert; 494 ersetzte Papst [[Gelasius I.]] das römische Reinigungs- und Fruchtbarkeitsfest [[Lupercalia]] vom 14./15. Februar durch den christlichen [[Valentinstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bocca della Verità ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Età imperiale, chiusino a forma di mascherone di divinità fluviale, detta bocca della verità, collocata qui nel 1632.jpg|mini|Bocca della Verità]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das populärste Ausstattungsstück der Kirche ist der sogenannte [[Bocca della Verità|Mund der Wahrheit]] (italienisch: &amp;#039;&amp;#039;Bocca della Verità&amp;#039;&amp;#039;) in der Vorhalle; es ist eine riesige Marmorscheibe (1,65&amp;amp;nbsp;m Durchmesser) mit dem Relief eines bärtigen Männerkopfes, der fünf Löcher für Augen, Nase und Mund hat. Ob die mehr als 2000 Jahre alte Scheibe zu einem Altar des benachbarten Herkulestempels gehört hat oder ob es ein profaner Kanaldeckel war, ist bis heute nicht geklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Buchowiecki]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kirchen Roms&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1970, Bd. 2, S. 583, 593, 598.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es könnte durchaus ein mit dem legendären Flussgott [[Triton (Mythologie)|Triton]] kunstvoll verziertes Kanalgitter gewesen sein, um das Oberflächenwasser durch die fünf Öffnungen in die nahebei unterirdisch verlaufende &amp;#039;&amp;#039;Cloaca Maxima&amp;#039;&amp;#039; einzuleiten. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bocca della Verità&amp;#039;&amp;#039; findet sich zum ersten Mal in einer Urkunde von 1485. Bereits in der Spätantike soll es den Volksglauben gegeben haben, dass man die Schwurhand unbeschadet in die Mundöffnung der Scheibe legen könne, wenn die Wahrheit beschworen werde, dass aber die Hand nicht mehr freigegeben werde, wenn eine Lüge ausgesprochen worden sei. Bekannt wurde die &amp;#039;&amp;#039;Bocca della Verità&amp;#039;&amp;#039; vor allem durch den Film „[[Ein Herz und eine Krone]]“ mit [[Gregory Peck]] und [[Audrey Hepburn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist im Sommer von 9:30 bis 18:00 Uhr sowie im Winter von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.060608.it/it/cultura-e-svago/luoghi-di-culto-di-interesse-storico-artistico/chiese-cattoliche/santa-maria-in-cosmedin.html Information der Stadt Rom]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der [[Campanile]] diente als Vorbild für den Turm der [[Friedenskirche (Potsdam)]] im Stil des [[Historismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kardinaldiakone ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kardinaldiakone von Santa Maria in Cosmedin}}&lt;br /&gt;
(derzeit vakant)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rom, Santa Maria in Cosmedin, Decke der Basilika.jpg|Offener Dachstuhl im Mittelschiff&lt;br /&gt;
PaleochristianChurchRome.jpg|Altarziborium&lt;br /&gt;
Santa maria in cosmedin, interno 11.JPG|Chorschranken&lt;br /&gt;
Cosmaten in Cosmedin.JPG|Kosmaten-Fußboden&lt;br /&gt;
Rom, Santa Maria in Cosmedin, Reliquien des Hl. Valentin von Terni.jpg|Reliquie des Hl. Valentin von Terni&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walther Buchowiecki]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kirchen Roms&amp;#039;&amp;#039;, Hollinek, Wien 1970, Bd. 2, S. 582ff.&lt;br /&gt;
* [[Anton Henze]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Kunstführer Rom&amp;#039;&amp;#039;. Reclam-Verlag, Stuttgart 1994, S. 212ff.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Wehrens: &amp;#039;&amp;#039;Rom – Die christlichen Sakralbauten vom 4. bis zum 9. Jahrhundert – Ein Vademecum&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 2016, S. 329ff. ISBN 978-3-451-31105-5.&lt;br /&gt;
* Giuseppe Massimi: &amp;#039;&amp;#039;La Chiesa di S. Maria in Cosmedin&amp;#039;&amp;#039;, Eigenverlag der Kirchengemeinde, Rom 1989.&lt;br /&gt;
* [[Paolo Portoghesi]]: &amp;#039;&amp;#039;Roma – un’altra città&amp;#039;&amp;#039;, Newton Compton Editori, 1990.&lt;br /&gt;
* [[Frank Kolb]]: &amp;#039;&amp;#039;Rom, die Geschichte der Stadt in der Antike&amp;#039;&amp;#039;, C. H. Beck, München 1995. ISBN 3-406-39666-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.roma-antiqua.de/antikes_rom/circus_maximus/forum_boarium Darstellung auf Roma Antiqua]&lt;br /&gt;
* [https://www.romeartlover.it/Vasi56.html Graphiken und Fotos der Basilika]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=41/53/17/N |EW=12/28/54/E |type=landmark |region=IT-RM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4199099-7|LCCN=n/85/297413|VIAF=143141719}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maria In Cosmedin, Santa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titeldiakonie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche|Rom, Santa Maria in Cosmedin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ripa (Rione)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor|Rom, Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 6. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbe Kirchen in römischer Altstadt (Italien)|Maria in Cosmedin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Rom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sailko</name></author>
	</entry>
</feed>