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	<title>Santa Maria di Siponto - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:05:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Santa_Maria_di_Siponto&amp;diff=2471919&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Komma ergänzt</title>
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		<updated>2024-04-20T19:50:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Komma ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Facciata S.Maria di Siponto version 2.jpg|mini|Die Fassade mit dem heutigen, sogenannten Löwenportal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santa Maria di Siponto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der Literatur auch &amp;#039;&amp;#039;Santa Maria Maggiore di Siponto&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Basilica di Santa Maggiore di Siponto&amp;#039;&amp;#039;, ist eine ehemalige [[Kathedrale]] im Gebiet des antiken [[Siponto|&amp;#039;&amp;#039;Sipontum&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Apulien]], einer im Mittelalter verlassenen und als [[Manfredonia]] wiedergegründeten Stadt. Die Kirche ist das einzig noch stehende Gebäude der heutigen [[Wüstung]]. Sie steht neben bzw. auf antiken und frühchristlichen Bauwerken. Interessant ist sie wegen ihrer Baugeschichte. Ihre äußere Gestaltung wurde Vorbild für eine Reihe anderer Kirchen. Ihr eigentlicher Bautyp hat sich in Apulien nicht durchgesetzt. Sie steht seit 1977 im Rang einer [[Basilica minor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Kirche liegt an einem Zubringer zur &amp;#039;&amp;#039;[[Strada Statale]] 89&amp;#039;&amp;#039;, etwa 500 Meter westlich des modernen Badeortes Siponto und etwa 3 Kilometer südwestlich des Stadtzentrums von Manfredonia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude steht neben den Resten einer frühchristlichen [[Basilika (Bautyp)|Basilika]]&amp;lt;ref&amp;gt;Legler: &amp;#039;&amp;#039;Apulien: 7000 Jahre Geschichte und Kunst im Land der Kathedralen, Kastelle und Trulli&amp;#039;&amp;#039;, S. 90&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem 6. Jahrhundert, deren Langhaus – die Fundamentreste davon sind neben der Kirche zu erkennen – vermutlich über einem antiken [[Diana]]heiligtum errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Rotter: &amp;#039;&amp;#039;Apulien: byzantinische Grottenkirchen, normannische Kathedralen, staufische Kastelle und Lecceser Barock&amp;#039;&amp;#039;, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie steht möglicherweise an der Stelle des [[Baptisterium]]s oder des [[Narthex|Atriums]]&amp;lt;ref&amp;gt;Legler: &amp;#039;&amp;#039;Apulien: 7000 Jahre Geschichte und Kunst im Land der Kathedralen, Kastelle und Trulli&amp;#039;&amp;#039;, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt; der ehemaligen Basilika.&amp;lt;ref&amp;gt;Mariani: &amp;#039;&amp;#039;L’Arte del duecento in Puglia&amp;#039;&amp;#039;, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stellung als Baptisterium könnte auch erklären, warum sie als Zentralkuppelbau errichtet wurde. Als gesichert gilt, dass die alte Basilika bei einem [[Erdbeben]] 991 zerstört wurde. Der Wiederaufbau des Gebäudes ist ab 1025 in nacheinander folgenden Bauphasen zu sehen, was sicher mit der Rückübertragung des unter den [[Langobarden]] vorübergehend nach [[Benevent]] verlegten [[Bischof]]ssitzes 1023 zusammen hängt.&amp;lt;ref&amp;gt;Legler: &amp;#039;&amp;#039;Apulien: 7000 Jahre Geschichte und Kunst im Land der Kathedralen, Kastelle und Trulli&amp;#039;&amp;#039;, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch erhielt Siponto gleichermaßen den Rang von Benevent als [[Erzbistum]], was zu politischen Problemen führte. Genannt wird ein Erzbischof &amp;#039;&amp;#039;Leone&amp;#039;&amp;#039; von 1023 bis 1050.&amp;lt;ref&amp;gt;Belli D’Elia u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Alle sorgenti del Romanico Puglia XI secolo – Catalogo: Bari, Pinacoteca Provinciale, Giugno – Dicembre 1975&amp;#039;&amp;#039;, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wohl schon in der fertigen Kirche&amp;lt;ref&amp;gt;Legler: &amp;#039;&amp;#039;Apulien: 7000 Jahre Geschichte und Kunst im Land der Kathedralen, Kastelle und Trulli&amp;#039;&amp;#039;, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; hielt [[Papst]] [[Leo IX.]] eine [[Konzil|Synode]] im Jahr 1050 ab. Unter Papst [[Alexander II. (Papst)|Alexander II.]] fand hier, nur siebzehn Jahre später, 1067 ein [[Konzil]] statt. Auch dieser Bau hatte keinen langen Bestand, er wurde abermals bei einem Erdbeben gegen Ende des 11. Jahrhunderts zerstört. Er wurde allerdings recht zügig und weitestgehend in den alten Formen wieder aufgebaut. Die erste urkundliche Nachricht über das Gebäude ist das seiner (Neu-)Weihe 1117.&amp;lt;ref&amp;gt;Legler: &amp;#039;&amp;#039;Apulien: 7000 Jahre Geschichte und Kunst im Land der Kathedralen, Kastelle und Trulli&amp;#039;&amp;#039;, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war ein über einem [[Quadrat (Geometrie)|Quadrat]] errichteter Zentralkuppelbau mit einer [[Byzantinische Architektur|byzantinischen]] Kuppel. 1223 zerstörte ein schweres Erdbeben Siponto endgültig, auch der Bau in seiner alten Form war so nicht wiederherzustellen. Als das klar wurde, drehte man die Mittelachse der Kirche um 90 Grad. Das alte Portal – das heutige Nordportal – verlor seine Funktion als Hauptportal. An seine Stelle trat das heutige sogenannte Löwenportal. Auch wurde daher der Bau einer zweiten, eben um 90 Grad versetzten [[Apsis]] notwendig. So verfügt die Kirche heute über zwei Portale und zwei Apsiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rotter: &amp;#039;&amp;#039;Apulien: byzantinische Grottenkirchen, normannische Kathedralen, staufische Kastelle und Lecceser Barock&amp;#039;&amp;#039;, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa in dieser Zeit – die ältere Literatur nennt das ausgehende 12. Jahrhundert,&amp;lt;ref&amp;gt;Willemsen: &amp;#039;&amp;#039;Apulien – Kathedralen und Kastelle&amp;#039;&amp;#039;, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; die neuere das 13. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;Rotter: &amp;#039;&amp;#039;Apulien: byzantinische Grottenkirchen, normannische Kathedralen, staufische Kastelle und Lecceser Barock&amp;#039;&amp;#039;, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt; – fand im Inneren die bis heute sichtbare grundlegende Umgestaltung statt. Aus dem ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;einen&amp;#039;&amp;#039; Zentralraum wurden durch Einzug einer Zwischendecke auf Säulen zwei Geschosse, die heutige Oberkirche und die Unterkirche, auch Krypta genannt. In dieselbe Zeit fällt die äußere, bis heute sichtbare Umgestaltung der Außenwände des Obergeschosses, die zum Vorbild für die Gestaltung anderer Kirchenbauten wurde. Der Bautyp des Zentralbaus hat sich in Apulien hingegen nicht durchgesetzt. Santa Maria di Siponto ist für diese Region im Hochmittelalter einzigartig geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Legler: &amp;#039;&amp;#039;Apulien: 7000 Jahre Geschichte und Kunst im Land der Kathedralen, Kastelle und Trulli&amp;#039;&amp;#039;, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde im 16./17. Jahrhundert restauriert und 1977 durch Papst [[Paul VI.]] zur [[Basilica minor]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äußeres ==&lt;br /&gt;
Das Äußere des an sich kubischen Oberbaus wird durch eine Reihe von Blendarkaden gegliedert, denen [[Säule]]n vorgestellt sind. Die Arkadenbögen selbst sind zweifach gestuft und im Äußeren der beiden Bögen fein herausgemeißelt. Die [[Kapitell]]e der Säulen folgen der [[Korinthische Ordnung|korinthischen]] Ordnung, allerdings vereinfacht und zum Teil leicht abgewandelt. Die Säulen, auf denen das heutige Hauptportal, das Löwenportal, auf den Figuren von Löwen aufsitzt, sind antik. Das Löwenportal ist im Gegensatz zu den anderen Bögen noch tiefer gestaffelt, die [[Archivolte]]n sind diesmal zum Inneren hin fein gearbeitet. Auffällig ist auch die Gestaltung der Blendbogenflächen mit [[Raute]]nfenstern, sowohl in der unteren Zone, etwas oberhalb der [[Basis (Architektur)|Sockelzone]], als auch teilweise zwischen den Kapitellen bei den zum Portal geneigten Flächen. Diese spezielle Gestaltung war Vorbild für die Gestaltung anderer Kirchen, so der Kathedralen von [[Santa Maria Assunta (Troia)|Troia]], [[Kathedrale von Foggia|Foggia]] und [[Kathedrale von Termoli|Termoli]] oder der Kirche [[Santa Maria Maggiore (Monte Sant’Angelo)|Santa Maria Maggiore]] in [[Monte Sant’Angelo]]. Über Apulien hinaus sind noch [[San Benedetto (Brindisi)|San Benedetto]] in [[Brindisi]] und Teile der [[Kathedrale von Tarent]] zu nennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Legler: &amp;#039;&amp;#039;Apulien: 7000 Jahre Geschichte und Kunst im Land der Kathedralen, Kastelle und Trulli&amp;#039;&amp;#039;, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob die Gestaltung Vorbild für ähnliche Ausführungen im [[Dom zu Pisa]] sind, ist nicht geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inneres ==&lt;br /&gt;
=== Oberkirche ===&lt;br /&gt;
Die heutige Oberkirche wird beherrscht vom Raumeindruck der vier [[Pfeiler]], die die Kuppelkonstruktion stützen. Ihre Gestaltung als Viereckpfeiler erhielten sie erst bei den Umbauten im 12./13. Jahrhundert. Vorher waren sie massiv rundgemauert, wie es in der Unterkirche noch zu sehen ist. In die zur Raummitte inneren Ecken der Pfeiler sind oberhalb des Sockels am Beginn der Bogenwölbungen Säulen eingestellt. Die Arkadenbögen der Innenwände des Obergeschosses werden im Bereich der Apsiden von Säulen mit unterschiedlichen Kapitellformen getragen, im Bereich der sonstigen Wände von [[Pilaster]]n gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterkirche/Krypta ===&lt;br /&gt;
Die Unterkirche wurde beim Einzug der Zwischendecke mit zwölf sie stützenden Säulen gestaltet. Aufgrund der quadratischen Anordnung der Säulen – jeweils zwei zwischen den die Pfeiler der Oberkirche stützenden mächtigen Rundpfeilern und jeweils vier im Zwischenraum – ergibt sich die Zahl von jeweils fünf [[Joch (Architektur)|Jochen]] im Quadrat. Die zwölf Säulen tragen Kapitelle nach verschiedenen Typen, kunstgeschichtlich unterschieden werden vier.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich: Belli D’Elia u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Alle sorgenti del Romanico Puglia XI secolo – Catalogo: Bari, Pinacoteca Provinciale, Giugno – Dicembre 1975&amp;#039;&amp;#039;, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich zumeist um stark vereinfachte Abwandlungen abermals der korinthischen Ordnung, dennoch gilt der kleine „Säulenwald“ als „stimmungsvoll“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rotter: &amp;#039;&amp;#039;Apulien: byzantinische Grottenkirchen, normannische Kathedralen, staufische Kastelle und Lecceser Barock&amp;#039;&amp;#039;, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
Der [[Altar]] der Kirche war ursprünglich ein byzantinischer [[Sarkophag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altarbild, die &amp;#039;&amp;#039;[[Madonna von Siponto]]&amp;#039;&amp;#039;, hingegen ist eine Kopie. Das Original, eine [[Ikone]], möglicherweise aus dem 6. Jahrhundert, befindet sich in der Kathedrale von Manfredonia. Das Gleiche gilt für eine [[Skulptur]] &amp;#039;&amp;#039;[[Madonna mit Jesuskind (Manfredonia)|Madonna mit Jesuskind]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Arbeit aus [[Holz]] des 12. oder 13. Jahrhunderts. Auch sie ist in der Kathedrale von Manfredonia zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein in Apulien recht bedeutender Meister &amp;#039;&amp;#039;[[Acceptus]]&amp;#039;&amp;#039; schuf in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts den ursprünglichen [[Ambo]]. Lediglich das Mittelteil ist erhalten. Es befindet sich im [[Bari#Castello Svevo|Castello Svevo]] in [[Bari]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willemsen: &amp;#039;&amp;#039;Apulien – Kathedralen und Kastelle&amp;#039;&amp;#039;, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria Stella Calò Mariani: &amp;#039;&amp;#039;L’Arte del duecento in Puglia&amp;#039;&amp;#039;; Istituto Banco San Paolo di Torino; Torino 1984.&lt;br /&gt;
* Pina Belli D’Elia u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Alle sorgenti del Romanico Puglia XI secolo – Catalogo: Bari, Pinacoteca Provinciale, Giugno – Dicembre 1975&amp;#039;&amp;#039;; Edizioni Dedalo; Bari 1975&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3770143140}}&lt;br /&gt;
* Rolf Legler: &amp;#039;&amp;#039;Apulien: 7000 Jahre Geschichte und Kunst im Land der Kathedralen, Kastelle und Trulli&amp;#039;&amp;#039;; DuMont Verlag; Köln 1987, ISBN 3-7701-1986-X.&lt;br /&gt;
* [[Carl Arnold Willemsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Apulien – Kathedralen und Kastelle&amp;#039;&amp;#039;; 2. Aufl.; DuMont Schauberg; Köln 1973, ISBN 3-7701-0581-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Santa Maria Maggiore (Siponto)|Santa Maria di Siponto}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=41/36/29.7/N|EW=15/53/21.7/E|type=landmark|region=IT-FG|dim=50}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1026096065}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siponto Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Apulien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kathedrale in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Erzbistum Manfredonia-Vieste-San Giovanni Rotondo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manfredonia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Apulien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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