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	<title>Santa Maria di Collemaggio - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T10:56:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-17T09:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:L&amp;#039;Aquila 2010-by-RaBoe-174.jpg|mini|Fassade von Santa Maria di Collemaggio]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S.&amp;amp;nbsp;Maria di Collemaggio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine große [[Romanik|romanisch]]-früh[[Gotik|gotische]] Kirche in [[L’Aquila]], berühmt für ihre Architektur, die außergewöhnliche Fassade im [[Schmuckkästchenstil]] aus roten und weißen Steinen und das Grab des Ordensgründers und Papstes [[Coelestin V.]], der die Kirche gründete. Sie liegt malerisch am Rande der Stadt in einem Park. Als ehemalige Hauptkirche der [[Ordensgemeinschaft]] der [[Coelestiner]] gehörte sie zu einem Klostergebäude, von welchem heute noch der [[Kreuzgang]] und Reste des [[Refektorium]]s zu sehen sind. Die Kirche trägt den Titel einer [[Basilica minor]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gcatholic.org/churches/italy/4917.htm Basilica di S. Maria di Collemaggio] auf gcatholic.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paolo Monti - Servizio fotografico (L&amp;#039;Aquila, 1969) - BEIC 6357432.jpg|mini|Detail der Tabernakel und Statuen des Hauptportals. Foto von [[Paolo Monti]], 1969.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:L&amp;#039;Aquila 2010-by-RaBoe-153.jpg|mini|hochkant|links|Notdach über der Vierung.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:L&amp;#039;Aquila 28.jpg|mini|Der gläserne Reliquienschrein Papst Coelestins V. vor der Zerstörung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entstehung der Kirche geht auf das Jahr 1274 zurück. Zu dieser Zeit kehrte der Eremit und Ordensgründer Pietro del Murrone, der spätere Papst Coelestin V., vom [[Zweites Konzil von Lyon|Konzil von Lyon]] heim, wo er die Anerkennung seines Ordens erreicht hatte. Auf seinem Rückweg übernachtete er auf dem Hügel Collemaggio vor L’Aquila und empfing dort im Traum von [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]], die ihm auf einer goldenen Treppe und umringt von Engeln erschien, die Weisung zum Bau einer Kirche. 1287 erwarb Pietro das Land und begann im folgenden Jahr mit dem Bau, der 1289 beendet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pietro 1294 zum Papst Coelestin V. gewählt wurde, ließ er sich am 29. August in seiner neuen Ordenskirche Santa Maria di Collemaggio krönen und zeichnete sie mit einem [[Ablassprivileg]] aus: Alle Gläubigen, die in der Kirche am 28. und 29. August jeden Jahres nach Empfang des [[Beichte|Bußsakraments]] beteten und die [[Kommunion]] empfingen, sollten einen vollkommenen [[Ablass]] erhalten (Bulle &amp;#039;&amp;#039;[[Inter sanctorum solemnia]]&amp;#039;&amp;#039;). Von da an wurde die Kirche zum viel besuchten Wallfahrtsort, noch verstärkt, als Coelestin V. 1313 [[Heiligsprechung|heiliggesprochen]] und 1326 in Santa Maria di Collemaggio beigesetzt wurde. Die Festlichkeiten der &amp;#039;&amp;#039;[[Cölestinische Vergebungsfeier|Perdonanza Celestiniana]]&amp;#039;&amp;#039; mit großem liturgischen und kulturellen Programm sind seit 2019 [[Immaterielles Kulturerbe]] der UNESCO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Erdbeben von L’Aquila]] am 6. April 2009 wurde die Kirche schwer beschädigt, wobei die [[Vierung]] und ein Teil der [[Apsis]] einstürzten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.unita.it/news/83744/danni_al_patrimonio_artistico |wayback=20090409073821 |text=L&amp;#039;Unità am 6. April 2009 |archiv-bot=2019-05-12 03:46:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-41476-9.html#backToArticle=618629 Spiegel.de: Bild der beschädigten Kirche]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der verschüttete gläserne Reliquienschrein mit den Gebeinen des Papstes Coelestin V. konnte jedoch unbeschädigt aus den Trümmern geborgen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-41476-10.html#backToArticle=618629 Spiegel.de: Bild der geborgenen Gebeine]&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nach dem Erdbeben legte Papst [[Benedikt XVI.]] bei seinem Besuch der Kirche am 28. April 2009 sein [[Pallium]], das er zum Amtsantritt empfangen hatte, am Reliquienschrein Coelestins V. nieder. Der Schrein wurde anschließend in die Krypta der [[Sulmona#Kathedrale San Panfilo|Kathedrale von Sulmona]] übertragen, in deren Nähe der hl. Coelestin lange Zeit als Einsiedler gelebt hatte. Am 5. Mai 2013 wurden seine Gebeine wieder nach Santa Maria in Collemaggio zurück übertragen, wo [[Franziskus (Papst)|Papst Franziskus]] sie bei seinem Besuch am 28. August 2022 verehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:L&amp;#039;Aquila 30.jpg|mini|Blick auf die Orgel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Erdbeben im Jahre 2009 befand sich in der Kirche eine wertvolle [[Orgel]], die Ende des 17. Jahrhunderts von einem unbekannten Orgelbauer erbaut worden war. Das Instrument wurde bei dem Erdbeben weitgehend zerstört. Es hatte 14 [[Register (Orgel)|Register]] auf einem [[Manual (Musik)|Manual]] (F, G, A–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;: Principale Basso 12′, Principale Primo 12′, Principale Secondo, Ottava, Quintadecima, Decimanona, Vigesimaseconda, Vigesimasesta, Vigesimanona, Trigesimaterza, Flauto in V, Flauto in VIII, Tromboni 12′, Usignoli), und ein angehängtes Pedal (F–gis&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;).&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [http://www.iasm.it/index.php?id=3&amp;amp;area=1&amp;amp;itemid=4%7Ctitolo=EMERGENZA%20TERREMOTO Orgel] (italienisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Santa Maria di Collemaggio (L&amp;#039;Aquila)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=42.342797|EW=13.404651|type=landmark|region=IT-AQ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4806617-5|LCCN=no2007013448|VIAF=141092935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laquila, Santa Maria di Collemaggio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in den Abruzzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in den Abruzzen|L’Aquila]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Gotik in den Abruzzen|L’Aquila]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in L’Aquila|Santa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Erzbistum L’Aquila]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Laquila, Santa Maria di Collemaggio]]&lt;/div&gt;</summary>
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