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	<title>Santa Maria della Salute - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:33:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Santa_Maria_della_Salute&amp;diff=538882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oursana: /* Architektur */ Dig</title>
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		<updated>2026-04-08T22:39:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Architektur: &lt;/span&gt; Dig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Santa Maria della Salute from Hotel Monaco.jpg|mini|hochkant=1|Santa Maria della Salute in Venedig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santa Maria della Salute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine barocke Kirche im [[Sestiere]] [[Dorsoduro]] in [[Venedig]] an der Einfahrt zum [[Canal Grande]]. Sie ist eine der beiden [[Votivkirche]]n Venedigs, die aus Anlass einer Pestepidemie in der Stadt erbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-09-25 Santa Maria della Salute (Venice) Grand Canal.webm|mini|Bootsfahrt im Canal Grande vorbei an der Santa Maria della Salute]]&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober 1630 gelobte der [[Doge von Venedig|Doge]] [[Nicolò Contarini]] der [[Maria (Mutter Jesu)|Madonna]] eine Kirche, mit der Bitte um Beendigung der [[Pest]], die seit 1630 in der Stadt wütete und bei der die Stadt rund 46.000 Einwohner (ein Drittel ihrer Bevölkerung) verlor. Die Kirche sollte an exponierter Stelle am &amp;#039;&amp;#039;Bacino di San Marco&amp;#039;&amp;#039; gegenüber dem [[Dogenpalast]] errichtet werden. Aus dem ausgeschriebenen Wettbewerb ging der Venezianer [[Baldassare Longhena]], ein Schüler [[Vincenzo Scamozzi|Scamozzis]], als Sieger hervor, obwohl der Senat zunächst lieber einen römischen Architekten engagiert hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Kirche wurde eine grundlegende städtebauliche Neuordnung dieses Bereichs in Angriff genommen, die das Bild Venedigs, festgehalten in unzähligen [[Vedute]]n vom 17. bis zum 19. Jahrhundert, bis heute prägen sollte. Die alte Bebauung mit Wohnhäusern und Kloster und Kirche San Trinità wurde abgerissen, um Platz für die Kirche, den Neubau der Zollstation und das Konventsgebäude der [[Somasker]], die die Kirche zu betreuen hatten, zu schaffen. Diese Bauten sind wesentliche Komponenten eines einzigartigen städtebaulichen Ensembles um den Bacino. Sie sind Ergebnis einer sorgfältigen Planung durch den [[Verfassung der Republik Venedig#Der Senat|Senat]] und die [[Republik Venedig|venezianischen]] Baubehörden, die auf ein Jahrhunderte altes Wissen von Stadtbaukunst und urbanistischer Inszenierung zurückgreifen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Longhena hat mit Unterbrechungen sein ganzes Leben lang an der Errichtung der Kirche gearbeitet, die erst [[1687]], fünf Jahre nach seinem Tod, geweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 erhielt die Kirche den Ehrentitel einer päpstlichen [[Basilica minor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Venezia-punta della dogana.jpg|mini|Die Kirche am Canal Grande]]&lt;br /&gt;
Der Plan des damals 33-jährigen Architekten Baldassare Longhena für die zu bauende Kirche war revolutionär. Die Außenansicht mit achtseitigem Grundriss, zwei Kuppeln und zwei 34 m hohen&amp;lt;ref&amp;gt;Cesare Augusto Levi: &amp;#039;&amp;#039;I campanili di Venezia. Notizie storiche&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinando Ongania, Venedig 1890, n. 108, S. 75, {{Digitalisat|IA=icampanilidivene00levi|SZ=n77}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Campanile|Campanili]], aus weißem Kalkstein, sollte besonders beeindruckend wirken. Longhena schuf mit der Salute-Kirche eine klare Alternative zum römischen Barock, indem er besonderen Wert auf vielschichtige Licht- und [[Schattenwirkung]] legte. Das Licht ist in der venezianischen Architektur immer von herausragender Bedeutung gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Salute“ ist ein achteckiger [[Zentralbau]], dem sich an der südlichen der acht Seiten, gegenüber dem Eingang, ein [[Chor (Architektur)|Chor]] (Presbyterium) anschließt. Der [[Grundriss]] und die Raumanordnung greifen frühmittelalterliche und antike Vorbilder auf, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[San Vitale]] in [[Ravenna]] oder den [[Aachener Dom]]. Mit dem [[Oktogon (Architektur)|Oktogon]], das nach oben in der Kreisform mündet, wollte Longhena zudem „die Form einer Marienkrone“ schaffen; zu dieser Wirkung tragen vor allem auch die 16 (2 × 8) großen [[Volute]]n bei, die wie riesige [[Schneckennudel]]n oben über den Ecken zwischen den Kapellen sitzen&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Wünsche-Werdehausen: &amp;#039;&amp;#039;Venedig. Architektur und Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart, 2016, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie scheinen den hohen durchfensterten [[Tambour (Architektur)|Tambour]] der Kuppel zu stützen, haben jedoch nur eine dekorativ-pathetische Funktion und dienen den Heiligenfiguren als Sockel. Die Hauptfassade zum Canal Grande hin ist als triumphbogenartiges Portal hervorgehoben, auf das in Anspielung auf Salomons Tempel und die fünfzehn Rosenkranzmysterien eine repräsentative fünfzehnstufige Treppenanlage zuführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der größeren Kuppel über dem Zentralbau steht eine Figur der [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] als [[Immaculata]] mit einer [[Gloriole]] aus zwölf Sternen (wie in der [[Offenbarung des Johannes]], Kap. 12,1, beschrieben), auf der kleineren Kuppel eine Figur des Heiligen [[Markus (Evangelist)|Markus]] (mit Löwenkopf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Eingangsportal sind die Sybillen von [[Sibylle von Cumae|Cumae]] und [[Sibylle von Erythrai|Erythrai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innen erscheint entsprechend ein achteckiger Raum, der von einem Umgang mit sechs Seitenaltären begleitet wird. Der Fußboden ist wie der von [[Markusdom|San Marco]] mit aufwändigen, jedoch großflächigen und einfacheren Marmordekorationen versehen. Die Fenster der beiden [[Exedra|Exedren]] leuchten den Altarraum hell aus, zusammen mit den hohen Fenstern einer weiteren, kleineren Kuppel über dem Presbyterium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Venice, Santa Maria della Salute rooftop.jpg|mini|Die Dachlandschaft mit Kuppeln]]&lt;br /&gt;
Longhena hatte beim Bau der Kuppelkirche große technische Probleme zu bewältigen. Zur Befestigung des Baugrundes wurden mehr als 10.000 Eichenpfähle verbraucht (Die Salute-Kirche ruht auf 1.106.657 Stämmen von je vier Metern Länge, Bauzeit dafür 2,2 Jahre; nach Honour, Hugh: Venedig. München 1977, S. 209 waren es 1.156.627 Holzpfähle). Um das Gewicht der riesigen Kuppel möglichst zu reduzieren, konstruierte Longhena eine leichte, zweischalige Kuppel aus Holz, die anschließend verputzt wurde. Das beim Bau der Kirche verwendete Material ist [[Karstmarmore|istrischer Kalkstein]] sowie die in Venedig beliebten leichten Ziegel, die mit einer Schicht von pulverisiertem Marmor &amp;#039;&amp;#039;(marmorino)&amp;#039;&amp;#039; überzogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Venice, Santa Maria della Salute main altar.jpg|mini|links|Hauptaltar der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ponte della Salute 2008.jpg|mini|Ponte della Salute 2008]]&lt;br /&gt;
Die [[Kirchenausstattung]] wirkt durch die Verwendung von weißem Putz und grauem Stein eher nüchtern. Ihren Prunk bezieht sie durch einen kostbaren Marmorfußboden mit Einlegearbeiten und durch die prachtvollen Altäre in den Kapellen, die sich an den Umgang des zentralen Raums anschließen. Die Skulpturen des Hochaltars im Presbyterium erinnern an die Pest: Vor der Madonna mit dem Kind kniet die [[Allegorie|allegorische Figur]] der Venezia, während die Pest, in Gestalt einer hässlichen alten Frau, von einem [[Putto]] verjagt wird. In den Altar integriert ist ein von den Venezianern als wundertätig angesehenes Marienbild byzantinischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kirche befinden sich neben Gemälden von [[Jacopo Tintoretto|Tintoretto]], Salviati und verschiedenen anderen Künstlern sechs Bilder [[Tizian]]s, die dort nach der Auflösung des Klosters Santo Spirito in Isola im 17. Jahrhundert untergebracht wurden. Eines dieser Bilder ist anlässlich der Pestepidemie von 1510, der [[Giorgione]] zum Opfer fiel, entstanden und befindet sich heute in der Sakristei der Kirche. Es zeigt den Stadtpatron Venedigs, den Evangelist Markus, zusammen mit den beiden Ärzten Cosmas und Damian sowie den Pestheiligen Rochus und Sebastian.&lt;br /&gt;
[[Datei:La Salute interno 20081121.jpg|mini|Innenansicht 21. November 2008]]&lt;br /&gt;
Jedes Jahr wird am 21. November zum Dank an die Madonna für die Errettung von der Pest eine Schiffsbrücke für eine Prozession von der Kirche Santa Maria del Giglio über den Kanal zur Kirche geschlagen und ein [[Festa della Madonna della Salute|mehrtägiges Fest]] unter reger Teilnahme insbesondere der Einwohner Venedigs gefeiert. An allen Festtagen finden in ununterbrochener Folge von morgens 8 Uhr bis zum Abend Gottesdienste statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1782/83 von dem Orgelbauer Francesco Dacci erbaut und zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch den Orgelbauer Giacomo Bazzani umgestaltet. Das Instrument hat 23 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei Manualen. Das obere Manualwerk (Organo primo) hat 59 Tasten, das untere Manualwerk (Organo secondo) 30 Tasten. Das [[Pedal (Orgel)|Pedal]] ist angehängt und fest gekoppelt an das I. Manualwerk, wo auch die Pedalregister aufgestellt sind. Eine Besonderheit ist ein Register „Tamburo“ (Trommel), das von einer gesonderten Pedaltaste aus aktiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=2 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Organo Primo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C,D,E,F–d&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Voce Umana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flauto in VIII (B/D)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Trombe (B/D)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flauto in XII (B/D)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cornetta (D)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principale (B/D)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ottava&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Fortsetzung)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quintadecima&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Decimanona&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vigesimaseconda&lt;br /&gt;
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|Vigesimasesta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vigesimanona&lt;br /&gt;
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|Trigesimaterza&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
Täglich 9 bis 12 Uhr und 15 bis 17:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Egg]], Erich Hubala u. a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Kunstführer]]. Italien&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Oberitalien Ost&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1965.&lt;br /&gt;
* Elena Bassi: &amp;#039;&amp;#039;Architettura del Sei e Settecento a Venezia&amp;#039;&amp;#039;, 1962, S. 90–102.&lt;br /&gt;
* Andrew Hopkins: &amp;#039;&amp;#039;Santa Maria della Salute. Architecture and Ceremony in Baroque Venice&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge 2000.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Wittkower]]: &amp;#039;&amp;#039;S. Maria della Salute: scenographic architecture and the Venetian Baroque&amp;#039;&amp;#039;, in: Journal of the Society of Architectural Historians 16, 1957, S.&amp;amp;nbsp;3–10.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Rosendorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenführer Venedig&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2008, 2. Aufl. Seemann, 2013, S. 125–131. ISBN 978-3-361-00618-8&lt;br /&gt;
* Ennio Concina, Pietro Codato, Vittorio Pavan: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Venedig.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 1996, ISBN 3-7774-7010-4.&lt;br /&gt;
* [[Flaminio Corner]]: &amp;#039;&amp;#039;Notizie storiche delle Chiese e Monasteri di Venezia&amp;#039;&amp;#039;, Padua 1758, S. 452–457. ([https://archive.org/details/notiziestoriched00corn/page/452/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Santa Maria della Salute (Venice)|Santa Maria della Salute}}&lt;br /&gt;
* [http://venedig.jc-r.net/kirchen/santa-maria-della-salute.htm Jan-Christoph Rößler]: Santa Maria della Salute&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.museumplanet.com/tour.php/venice/sal/0 | wayback=20080611121235 | text=Museum Planet:Virtual tour of Santa Maria della Salute}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=45/25/50.7/N |EW=12/20/3.92/E |type=landmark |region=IT-VE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4452740-8|LCCN=n/83/48362|VIAF=150132483}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbe Venedig und seine Lagune]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Sestiere Dorsoduro|Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche|Venedig, Santa Maria della Salute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor|Venedig, Maria della Salute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Venedig|Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oktogon|Venedig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Votivkirche|Venedig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Venedig, Santa Maria della Salute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche|Venedig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Patriarchat von Venedig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk (Canal Grande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kuppelkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralbau in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oursana</name></author>
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