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	<title>Santa Maria a Monte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2024-11-11T22:48:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Italien&lt;br /&gt;
| nomeComune         = Santa Maria a Monte&lt;br /&gt;
| linkStemma         = Santa Maria a Monte-Stemma.png&lt;br /&gt;
| siglaRegione       = TOS&lt;br /&gt;
| siglaProvincia     = PI&lt;br /&gt;
| regione            = Toskana&lt;br /&gt;
| provincia          = Pisa&lt;br /&gt;
| latitudineGradi    = 43&lt;br /&gt;
| latitudineMinuti   = 42&lt;br /&gt;
| latitudineSecondi  = 3&lt;br /&gt;
| longitudineGradi   = 10&lt;br /&gt;
| longitudineMinuti  = 41&lt;br /&gt;
| longitudineSecondi = 24&lt;br /&gt;
| mappaX             = 102&lt;br /&gt;
| mappaY             = 114&lt;br /&gt;
| altitudine         = 56&lt;br /&gt;
| superficie         = 38&lt;br /&gt;
| cap                = 56020&lt;br /&gt;
| prefisso           = 0587&lt;br /&gt;
| istat              = 050035&lt;br /&gt;
| nomeAbitanti       = Santamariammontesi&lt;br /&gt;
| patrono            = [[Diana Giuntini]]&lt;br /&gt;
| sito               = [https://www.comune.santamariaamonte.pi.it/ Santa Maria a Monte]&lt;br /&gt;
| panorama           = Santa Maria a Monte 2.jpg&lt;br /&gt;
| didascalia         = Panorama von Santa Maria a Monte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santa Maria a Monte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Italienische Gemeinden|italienische Gemeinde]] der [[Provinz Pisa]] in der Region [[Toskana]] mit {{EWZ|IT|050035}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|050035}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Santa Maria a Monte 1.jpg|mini|Blick von Santa Maria a Monte über die Cerbaie und die Arnoebene mit dem Canale Usciana]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Santa Maria a Monte liegt ca. 35&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Pisa]], auf der rechten Seite des Flusses [[Arno (Tyrrhenisches Meer)|Arno]]. Ein Teil des Gemeindegebietes befindet sich im südlichen Teil der bewaldeten Hügelkette &amp;#039;&amp;#039;Cerbaie&amp;#039;&amp;#039;, darunter der Hauptort mit seinem historischen Stadtzentrum, das mittelalterliche Dorf &amp;#039;&amp;#039;Montecalvoli Alto&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Cerretti&amp;#039;&amp;#039;. Der südliche Teil der Gemeinde liegt in der Arnoebene und ist von einigen Kanälen, wie dem &amp;#039;&amp;#039;Canale Usciana&amp;#039;&amp;#039;, durchzogen. Hier liegen die Ortsteile &amp;#039;&amp;#039;Montecalvoli Basso&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ponticelli&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;San Donato&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Santa Maria a Monte grenzt im Norden und Osten an [[Castelfranco di Sotto]], im Süden, mit dem Arno als Grenze, an [[Pontedera]] und [[Montopoli in Val d’Arno]], und im Westen an [[Bientina]] und [[Calcinaia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Hügel von Santa Maria a Monte war schon in der Antike besiedelt. Erste urkundliche Erwähnung fand der Ort &amp;#039;&amp;#039;ad Montem&amp;#039;&amp;#039; in einem Dokument aus dem Jahre 776. Ab 787 ist eine Kirche mit dem Namen Santa Maria bezeugt. Das Gebiet gehörte ab 906 dem Bistum [[Lucca]]. Aufgrund seiner strategisch günstigen Lage wurde der Hügel um 1252 von Lucca zu einem der wichtigsten Kastelle (&amp;#039;&amp;#039;rocca&amp;#039;&amp;#039;) im Arnotal ausgebaut und hatte große militärische Bedeutung. Die Pisaner eroberten die Festung im Jahre 1261, konnten sie jedoch nur kurze Zeit halten. Sie kam wieder zu Lucca, dessen Streitkräfte zu der Zeit von [[Castruccio Castracani]] angeführt wurden. 1327 fiel Santa Maria a Monte an [[Florenz]], und die alte Festung wurde zerstört. Um die Mitte des 14. Jahrhunderts bebauten die Florentiner den Hügel mit noch heute erkennbaren drei Mauerringen und nutzen die Festung als Ausgangspunkt zur Eroberung des gesamten unteren Arnotals im 15. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert ließ der toskanische Großherzog [[Cosimo I.]] den Arno begradigen. Teile des alten Flussbeckens sind noch in der Nähe von San Donato zu erkennen. Ab der Zeit der Florentiner Herrschaft wurde der Ort ein Landwirtschaftszentrum im unteren Arnotal. Einige adelige Familien aus Florenz ließen Landgüter errichten. Im Jahre 1868 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Montecalvoli mit Santa Maria a Monte vereinigt. 1925 wurde die Gemeinde von der Provinz Florenz auf die Provinz Pisa übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Santa Maria a Monte gehört heute zu den Gemeinden des toskanischen Lederverarbeitungszentrums im Arnotal (&amp;#039;&amp;#039;comprensorio del cuoio&amp;#039;&amp;#039;). Ein Schwerpunkt der Landwirtschaft ist der Kartoffelanbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Santa Maria a Monte hat einen charakteristischen spiralförmigen Grundriss, der sich aus den Mauerringen der ehemaligen Festung ableitet. Mittelalterliche Gebäude sind der &amp;#039;&amp;#039;Palazzo del podestà&amp;#039;&amp;#039; und der als Aussichtsturm zugängliche Turm &amp;#039;&amp;#039;Torre dell’orologio&amp;#039;&amp;#039;. Am höchsten Punkt des Hügels sind bei Ausgrabungen in den letzten Jahren weitere Reste der alten Festungsanlage entdeckt worden, unter anderem eine Kapelle und eine Zisterne. Weitere Sehenswürdigkeiten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Collegiata di San Giovanni Evangelista e di Maria Vergine Assunta&amp;#039;&amp;#039; – Die Kirche wurde 1466 geweiht. Der [[Campanile]] ist ein ehemaliger Turm der Festungsanlage. Die Kirche enthält einige Werke aus dem 15. Jahrhundert, darunter ein Taufbecken von [[Domenico Rosselli]] (1468).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oratorio della Madonna delle Grazie&amp;#039;&amp;#039; – Die kleine Andachtskapelle wurde 1498 nach einer Pestepidemie errichtet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chiesa dei Santi Giorgio e Jacopo&amp;#039;&amp;#039; – Die Kirche in Montecalvoli stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde 1830 umgebaut.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Museo Casa Carducci&amp;#039;&amp;#039; – In dem Haus wohnte der Arzt Michele Carducci, Vater des Nobelpreisträgers [[Giosuè Carducci]]. Es soll sich hier 1857 eine von dem Dichter später literarisch verarbeitete Tragödie abgespielt haben, bei dem Michele Carducci seinen Sohn Dante mit einem Skalpell tötete.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Casa Galilei&amp;#039;&amp;#039; – Wohnhaus von Galileis Vater, [[Vincenzo Galilei]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Villa Medicea delle Pianore&amp;#039;&amp;#039; – Das Landgut in der Arnoebene wurde von den Medici zunächst zur Jagd angelegt, und gehörte in der Folgezeit mehreren adeligen Familien. Zu der Ansiedlung gehört die &amp;#039;&amp;#039;Chiesa di Santa Cristina alle Pianore&amp;#039;&amp;#039;. Die Kirche wurde auf Resten einer alten romanischen Kirche errichtet und im Jahre 1596 geweiht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Osservatorio Astronomico di Tavolaia&amp;#039;&amp;#039; – Kommunale Sternwarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Santa maria a monte, strada in discesa.JPG|Santa Maria a Monte&lt;br /&gt;
Santa maria a monte, torre dell&amp;#039;orologio, 01.JPG|Der &amp;#039;&amp;#039;Torre dell’orologio&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Santa maria a monte, collegiata di San Giovanni Evangelista e di Maria Vergine Assunta 02.JPG|&amp;#039;&amp;#039;San Giovanni Evangelista&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Campanile della Collegiata di San Giovanni evangelista (Santa Maria a Monte).jpg|Der Campanile&lt;br /&gt;
Santa maria a monte, oratorio della madonna delle grazie, 01.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Madonna delle Grazie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Vista su Palazzo Comunale.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Palazzo Comunale&amp;#039;&amp;#039;, das Rathaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festa Patrona Beata Diana&amp;#039;&amp;#039; – Fest mit Prozession im Hauptort, zu Ostern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festa Patrona Santa Cristina&amp;#039;&amp;#039; – Fest in Le Pianore im Mai, erster Sonntag nach Santa Cristina&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festa Patrono San Jacopo&amp;#039;&amp;#039; – Fest in Montecalvoli im Juli, erster Sonntag nach San Giacomo&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festa Patrono e Festa Paesana&amp;#039;&amp;#039; – Fest in San Donato, zweiter Montag im August&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fiera dell’Assunta&amp;#039;&amp;#039; – Fest im Hauptort, Montag nach [[Ferragosto]], mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Sagra (Fest)|Sagra]] della Patata&amp;#039;&amp;#039; – Thema ist die kulinarische Verwendung der Kartoffel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Fontvieille (Bouches-du-Rhône)|Fontvieille]], Frankreich, seit 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Diana Giuntini]] (1287–1327), Heilige und Schutzpatronin von Santa Maria a Monte&lt;br /&gt;
* [[Vincenzo Galilei]] (1520–1591), Komponist, Vater von Galileo Galilei&lt;br /&gt;
* [[Siro Bianchi]] (1924–1992), italienisch-französischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Romano Fogli]] (1938–2021), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Toscana – Touring club italiano, Touring Editore 2005, ISBN 88-365-0948-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.comune.santamariaamonte.pi.it/ Offizielle Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Provinz Pisa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4527088-0|LCCN=no93024422|VIAF=125020153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Toskana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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