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	<title>Santa Maria Zobenigo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:00:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Santa_Maria_Zobenigo&amp;diff=597538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-04-09T05:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Chiesa di Santa Maria del Giglio Venezia.jpg|mini|Fassade der Kirche Santa Maria Zobenigo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiesa di Santa Maria del Giglio e il campo Venezia.jpg|mini|Die Kirche in Campo.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Interior of Santa Maria del Giglio (Venice).jpg|mini|Innenraum der Kirche Santa Maria Zobenigo]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santa Maria Zobenigo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine katholische Kirche im [[Sestiere]] [[San Marco (Sestiere di Venezia)|San Marco]] auf dem Campo Santa Maria Zobenigo in [[Venedig]]. Sie ist auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chiesa di Santa Maria del Giglio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Fassade in ihrer heutigen Gestalt wurde 1680–83 von [[Giuseppe Sardi (Architekt, 1680)|Giuseppe Sardi]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Kirche geht auf das 10. Jahrhundert zurück. Eine slawische Familie &amp;#039;&amp;#039;Jubanico&amp;#039;&amp;#039;, deren venezianische Dialektvariante &amp;#039;&amp;#039;Zobenigo&amp;#039;&amp;#039; lautet, besaß in der Gegend einen prunkvollen Palast und trug durch großzügige Stiftungen zum Bau der Kirche bei, wodurch die Kirche ihren Namen erhielt. Der andere Name &amp;#039;&amp;#039;Santa Maria del Giglio&amp;#039;&amp;#039; hingegen bezieht sich auf die Lilien, die der [[Gabriel (Erzengel)|Erzengel Gabriel]] für gewöhnlich in der Szene der [[Verkündigung des Herrn|Verkündigung Mariens]] in Händen trägt. Die historische Überlieferung behauptet, dass während der [[Belagerung Venedigs durch Ungarn]] um 899 eine hier beginnende Mauer errichtet wurde, die bis weit nach [[Castello]] reichte, das zu dieser Zeit noch Olivolo hieß. 966 und 1105 erlitt das Bauwerk schwere Schäden durch Brände.&amp;lt;ref&amp;gt;Cesare Augusto Levi: &amp;#039;&amp;#039;I campanili di Venezia. Notizie storiche&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinando Ongania, Venedig 1890, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich byzantinische dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] wurde im Laufe der Jahrhunderte verändert, ehe sie 1680 völlig neu errichtet wurde. Dazu kam es, als der Generalinspektor für [[Dalmatien]], Antonio [[Barbaro]], in seinem Testament 1678 30.000 [[Dukat (Münze)|Dukaten]] zur Errichtung einer Kirche hinterließ, die seinem Andenken und dem seiner Familie dienen sollte. Er legte detaillierte Wünsche zur Ausgestaltung dieser Kirche vor, die vom Senat und dem Kapitel genehmigt wurden. Während des Krieges mit [[Zypern]] entstanden damals mehrere künstlerische Erzeugnisse im [[Venetien|Veneto]], die vom zunehmenden Niedergang der Seeherrschaft Venedigs im Osten ablenken sollten. Auch Barbaro selbst wollte mit seiner prunkvollen Kirche von der Realität ablenken und sich und seiner Familie ein prächtiges Denkmal setzen. Er ließ an der Fassade Seeschlachten darstellen, an denen er teilgenommen hatte, während er tatsächlich während des Kretakrieges des [[Francesco Morosini]] wegen Unfähigkeit entlassen worden war. Die Errichtung des heutigen Kirchengebäudes fand nach dem Tode Barbaros 1679 von 1680 bis 1683 statt. 1775 stürzte der [[Campanile]] aus dem 13. Jahrhundert ein, in dessen Erdgeschoss sich Geschäftsräume befanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Cesare Augusto Levi: &amp;#039;&amp;#039;I campanili di Venezia. Notizie storiche&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinando Ongania, Venedig 1890, S. 78 beschloss der Senat 1775, den Turm abzureißen, doch geschah dies erst 1795.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1805 wurde er teilweise wieder aufgebaut. 1823 entstand auf dem Dach auf Initiative des Vikars von [[San Fantin]] ein Turm für drei Glocken auf dem Dach, rechts des [[Chor (Architektur)|Chors]].&amp;lt;ref&amp;gt;Cesare Augusto Levi: &amp;#039;&amp;#039;I campanili di Venezia. Notizie storiche&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinando Ongania, Venedig 1890, n. 117, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Campo Santa Maria Zobenigo aus wird während des [[Festa della Madonna della Salute|Salute-Festes]] am 21. November eine Brücke über den [[Canal Grande]] gespannt, um den Prozessionen den Weg zur [[Santa Maria della Salute|Salute-Kirche]] zu ermöglichen. Santa Maria Zobenigo ist heute Teil der Pfarrgemeinde von [[San Moisè]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fassade]] dient der Verherrlichung Antonio Barbaros und seiner Familie, die dort anstelle von sonst üblichen Heiligenfiguren dargestellt ist. Beim Neubau wurde allerdings die ursprüngliche Ost-West-Achse der Kirche nicht verändert, so dass die Fassade gegen eine schmale Gasse gerichtet, während die schmucklose Seitenfront dem Platz zugekehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unterst befinden sich [[Ionische Ordnung|ionische Halbsäulen]], auf deren Sockeln Reliefs der Grundrisse der Städte [[Zadar]], [[Iraklio|Candia]], [[Padua]], [[Rom]], [[Korfu]] und [[Split]] angebracht sind. In den zwischen den Säulen liegenden Nischen sieht man die Statuen der Brüder Barbaros im Habitus ihrer öffentlichen Ämter – Giovanni Maria Barbaro, Carlo Barbaro, Francesco Barbaro und Marino Barbaro. Darüber befindet sich eine Reihe [[Korinthische Ordnung|korinthischer Halbsäulen]], auf deren Sockeln Reliefs mit Seeschlachten dargestellt sind. In der Mitte über dem Kirchentor sitzt die Figur des [[Stifter]]s auf seinem [[Sarkophag]] vor einem wallenden Vorhang, in den Nischen daneben befinden sich [[Allegorie|allegorische Figuren]] der Ehre, der Tugend, des Ruhms und der Weisheit. Bekrönt wird die Fassade schließlich von einer [[Attika (Architektur)|Attika]] und einem [[Giebel|Segmentgiebel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fassade der Kirche Santa Maria Zobenigo ist ein hervorragendes Beispiel des venezianischen [[Barock]]. Die Figuren stammen vom flämischen Bildhauer Juste Le Court und von Enrico Merengo.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chiesa di Santa Maria del Giglio Venezia - Carolus Barbaro.jpg|Carlo Barbaro.&lt;br /&gt;
Chiesa di Santa Maria del Giglio Venezia - Francesco Barbaro.jpg|Francesco Barbaro&lt;br /&gt;
Chiesa di Santa Maria del Giglio Venezia - Jo.Maria Barbaro.jpg|Giovanni Maria Barbaro.&lt;br /&gt;
Chiesa di Santa Maria del Giglio Venezia - Marinus Barbaro.jpg|Marino Barbaro.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fassade in der Kritik ==&lt;br /&gt;
[[John Ruskin]] polemisiert in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Steine von Venedig&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(The Stones of Venice)&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;einflußreichsten Venedigbuch des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Huse |Titel=Venedig. Von der Kunst, eine Stadt im Wasser zu bauen |Verlag=C.H. Beck |Ort=München |Datum=2005 |ISBN=3-406-52746-9 |Seiten=160}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, erschienen in drei Bänden von 1851 bis 1853,  gegen die rein weltlichen Themen der Fassade, schreibt von einer &amp;#039;&amp;#039;Offenbarung frechen Atheismus&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Er zitiert zustimmend das Urteil von [[Vincenzo Lazari]], die Fassade sei eine &amp;#039;&amp;#039;schreckliche Masse aus istrischem Stein&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[orrido ammasso di petra d’Istria]&amp;#039;&amp;#039;. Und weiter:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;... die Kirche Santa Maria Zobenigo [ist] ganz der Familie Barbaro gewidmet; die einzigen religiösen Symbole darin bestehen in Statuen von Engeln, die auf ehernen Trompeten blasen, um auszudrücken, dass der Ruhm der Familie Barbaro bis zum Himmel drang. Hoch oben auf der Kirche thront die gekrönte Venetia inmitten von Gerechtigkeit und Mäßigkeit; die Gerechtigkeit hält eine eiserne Krämerwage, die im Winde hin und her schwankt. Ein doppelhalsiger Steinadler (das Wappen der Barbaro) mit einer kupfernen Krone befindet sich in der Mitte des Giebelfeldes; die riesige Statue eines Barbaro, mit voller Rüstung und einer phantastischen Kopfbedeckung, über der Mitteltür: und vier Barbaros in Nischen, zwei auf jeder Seite davon, prahlerische Statuen in den gewohnten theatralischen Stellungen jener Zeit, ... Marinus Barbaro, Senator (in ciceronischer Haltung eine Rede ablesend); Franc. Barbaro, legatus in classe (im Panzer und hohen Hackenschuhen und von entschlossenem, grimmigen Gesichtsausdruck); und Carolus Barbaro, sapiens ordinum. Die Verzierung der Fassade wird vervollständigt durch zwei Trophäen, aus Trommeln, Trompeten, Flaggen und Kanonen bestehend, und sechs in Relief ausgehauenen Plänen der Städte Zara, Candia, Padua, Rom, Corfu und Spalátro.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Ruskin |Titel=Die Steine von Venedig, Band 3 |Sammelwerk=Ausgewählte Werke in vollständiger Übersetzung |Band=Band 10 |Nummer= |Verlag=Eugen Diederichs |Ort=Leipzig |Datum=1903 |Seiten=142–143.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Im Inneren bietet die Kirche das Bild einer hellen [[Hallenkirche]] mit flacher Überdeckung und je drei relativ flachen Kapellen auf jeder Seite.&lt;br /&gt;
Bedeutende Kunstwerke sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jacopo Tintoretto]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus mit den hll. Franz von Paula und Justina&amp;#039;&amp;#039; (bei der Restaurierung beschädigt)&lt;br /&gt;
* 2 ehemalige Orgelflügel mit der Darstellung von je 2 &amp;#039;&amp;#039;Evangelisten&amp;#039;&amp;#039; im Presbyterium&lt;br /&gt;
[[Antonio Zanchi]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martyrium des hl. Antonius&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Deckenfresken mit Szenen aus dem &amp;#039;&amp;#039;Marienleben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abraham lehrt den Ägyptern die Astrologie&amp;#039;&amp;#039; (in der Sakristei)&lt;br /&gt;
[[Giovanni Maria Morlaiter]]:&lt;br /&gt;
* Statue der &amp;#039;&amp;#039;Unbefleckten Jungfrau Maria&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Statue des &amp;#039;&amp;#039;hl. Gregorio Barbarigo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Johann Carl Loth]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jungfrau mit dem Kinde und dem hl. Antonius&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Palma il Giovane]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimsuchung Mariä&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Francesco Solimena]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schmerzensreiche Muttergottes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Andrea Schiavone]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verkündigung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Peter Paul Rubens]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jungfrau mit Kind und dem Johannesknaben&amp;#039;&amp;#039;, das einzige Bild des Künstlers in der Stadt befindet sich in der Capella Molin&lt;br /&gt;
[[Enrico Merengo]][[Datei:Interior of Santa Maria del Giglio (Venice) Altar.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Verkündigung am Hauptaltar&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verkündigung am Hauptaltar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Santa Maria del Giglio (Venice) Organ.jpg|mini|Blick auf die Orgel]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] auf der Sängerempore wurde 1914 von der [[Mascioni Orgelbau|Orgelbaufirma Mascioni]] erbaut. Das Instrument hat 13 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die [[Traktur]]en sind pneumatisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Informationen zur {{Webarchiv|url=http://www.mascioni-organs.com/databnuovi/320.pdf |wayback=20141213021057 |text=Orgel }} (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Grand&amp;#039;Organo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.||Principale||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2.||Principale||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.||Dolce||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4.||Ottava||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.||Ripieno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6.||XV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7.||Cornetto&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Espressivo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8.||Bordone||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9.||Viola||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.||Concerto viole||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.||Flauto||4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12.||Contrabbasso||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13.||Armonico||8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I (auch als Sub- und Superoktavkoppeln), I/P, II/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen Venedigs – ein Museum der Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Marsilio Editori, Venedig 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;DuMont visuell Reiseführer Venedig&amp;#039;&amp;#039;. DuMont, Köln 1993&lt;br /&gt;
* [[Herbert Rosendorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenführer Venedig&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2008, 2. Aufl. Seemann, 2013, S. 68 f. ISBN 978-3-361-00618-8&lt;br /&gt;
* [[Flaminio Corner]]: &amp;#039;&amp;#039;Notizie storiche delle Chiese e Monasteri di Venezia&amp;#039;&amp;#039;, Padua 1758, S. 205–207. ([https://archive.org/details/notiziestoriched00corn/page/204/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Santa Maria del Giglio (Venice)}}&lt;br /&gt;
* [https://venedig.jc-r.net/kirchen/santa-maria-del-giglio.htm Beschreibung der Kirche auf venedig.jc-r.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=45/25/56.874/N |EW=12/19/57.162/E |type=landmark |region=IT-VE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbe Venedig und seine Lagune]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Sestiere San Marco|Maria Zobenigo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche|Venedig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Venedig, maria Zobenigo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Patriarchat von Venedig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche|Venedig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Venedig|Maria Zobenigo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner</name></author>
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