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	<title>Santa Hermandad - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Santa_Hermandad&amp;diff=472296&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-11-03T08:59:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santa Hermandad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Hermandad General&amp;#039;&amp;#039;, war eine zentral geführte Polizei- und Militärorganisation, die von 1476 bis 1498 in den Reichen der [[Königreich Kastilien|Krone von Kastilien]] bestand.&lt;br /&gt;
[[Datei:Talavera de la Reina - Carcel de la Santa Hermandad.jpg|mini|Reste des Gefängnisses der &amp;#039;&amp;#039;Santa Hermandad&amp;#039;&amp;#039; in [[Talavera de la Reina]] (Toledo)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorläufer ==&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Jahrhundert gab es in Kastilien durch die Städte unterhaltene bewaffnete Gruppen, die in den ländlichen Gebieten außerhalb der Städte und auf den Landstraßen gegen Straftäter vorgingen. Diese als [[Bruderschaft|Laienbruderschaften]] organisierten Gruppen bezeichnete man in Spanien als [[Hermandad]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= http://lema.rae.es/drae/?val=Hermandad | titel=hermandad | werk= Diccionario de la lengua española | zugriff=2014-11-19 | sprache=spanisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Sie wurden durch die Städte finanziert. Einige Städte schlossen sich zu regionalen Verbänden zusammen, um sich gegenseitig Beistand leisten zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Joseph Perez | Titel= Ferdinand und Isabella | Verlag= Callwey | Ort= München | Jahr= 1989 | ISBN= 3-7667-0923-2 |Seiten=118 |Kommentar= Aus d. Franz. von Antoinette Gittinger}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Verdächtigen wurden vor den örtlichen Gerichten abgeurteilt. Einige Hermandades hatten dagegen auch eine eigene [[Gerichtsbarkeit]], deren Urteile noch an Ort und Stelle vollstreckt wurden. In [[Königreich Aragón|Aragón]] hatten diese örtlichen Gruppen bereits zu Beginn auch eine eigene Strafgerichtsbarkeit.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle | url=https://www.durango-udala.net/portalDurango/RecursosWeb/DOCUMENTOS/1/0_476_1.pdf | titel=Hermandades Concejiles y Orden Público Las Hermandades en Aragón | autor=Antonio Álvarez de Morales | seiten=204 | datum=2006 | zugriff=2014-11-05 | sprache=spanisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Heinrich IV. (Kastilien)|Heinrich IV.]] hatte bereits 1473&amp;lt;ref&amp;gt;César González Mínguez &amp;#039;&amp;#039;Hermandades Concejiles y Orden Público en Castilla y León durante la Edad Media&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Clio &amp;amp; Crimen&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3 2006 {{ISSN|1698-4374}} ([https://www.durango-udala.net/portalDurango/RecursosWeb/DOCUMENTOS/1/0_470_1.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt;  versucht, die örtlichen Hermandades in einer zentralen Organisation zusammenzufassen. Das wurde allerdings von Teilen des Adels verhindert, die in einer solchen Truppe eine zu große Stärkung der Macht des Königs sahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Die verschiedenen zu Beginn der Herrschaft der [[Katholische Könige|Katholischen Könige]] bestehenden Hermandades waren teilweise unterbesetzt, schlecht ausgestattet und ausgebildet und arbeiteten unkoordiniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.google.com/search?client=safari&amp;amp;rls=en&amp;amp;q=Algunas+reflexiones+sobre+la+Santa+Hermandad&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8 | titel= Algunas reflexiones sobre la Santa Hermandad | autor=Enríque Martínez Ruiz | hrsg= Cuadernos de Historia Moderna | seiten=96 | datum=1992 | zugriff=2014-10-30 | sprache=spanisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die zentrale Leitung der Santa Hermandad sollte durch die Einführung und Kontrolle von Qualitätsstandards die Sicherheit im Land wiederherstellen und erhalten. Die Santa Hermandad sollte gegen Straftäter außerhalb der Ortschaften, aber auch gegen unrechtmäßige Handlungen von Adligen vorgehen. Die katholischen Könige beabsichtigten darüber hinaus, mit der Gründung einer zentralen Organisation der Hermandades ein der Krone direkt unterstelltes stehendes Heer zu schaffen, ohne dafür auf die Bewilligung von Mitteln durch die [[Cortes (Ständeversammlung)|Cortes]] angewiesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.google.com/search?client=safari&amp;amp;rls=en&amp;amp;q=Algunas+reflexiones+sobre+la+Santa+Hermandad&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8 | titel= Algunas reflexiones sobre la Santa Hermandad | autor=Enríque Martínez Ruiz | hrsg= Cuadernos de Historia Moderna | seiten=101 | datum=1992 | zugriff=2014-10-30 | sprache=spanisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Die Cortes von [[Madrigal de las Altas Torres|Madrigal]] stimmten im April 1476 einem Vorschlag der Vertreter der Stadt [[Burgos]] zu, alle örtlichen Hermandades des Landes unter einer zentralen Leitung zusammenzuschließen. Die dafür benötigten Mittel sollen von den Städten durch eine [[Steuer]] auf den Warenverkauf aufgebracht werden, ohne dass weitere Beschlüsse der Cortes notwendig waren. Am 19. April 1476 erließen die katholischen Könige das „Ordenamiento de Madrigal“ (Anordnung von Madrigal). Das Ordenamiento legte in elf Kapiteln die genauen Einzelheiten bezüglich der Aufgaben, Zuständigkeiten, Organisation und Finanzierung fest.&amp;lt;ref&amp;gt; José María Navarro Saínz &amp;#039;&amp;#039;Aproximación al Estudio de la Hermandad General bajo los Reyes Católicos en Sevilla y su Tierra (1477–1498) &amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historia. Instituciobes. Dokumentos&amp;#039;&amp;#039; Nr. 33, 2006, {{ISSN|0210-7716}}, S. 457–458 hier 476 ([http://institucional.us.es/revistas/historia/33/16%20navarro.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt;  Bereits bestehende örtliche Hermandades wurden häufig in die neue Organisation integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.google.com/search?client=safari&amp;amp;rls=en&amp;amp;q=Algunas+reflexiones+sobre+la+Santa+Hermandad&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8 | titel= Algunas reflexiones sobre la Santa Hermandad | autor=Enríque Martínez Ruiz | hrsg= Cuadernos de Historia Moderna | seiten=101 | datum=1992 | zugriff=2014-10-30 | sprache=spanisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Bei der ersten Versammlung der Vertreter der beteiligten Gemeinden am 1. August 1476 wurde die Santa Hermandad offiziell gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.google.com/search?client=safari&amp;amp;rls=en&amp;amp;q=Algunas+reflexiones+sobre+la+Santa+Hermandad&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8 | titel= Algunas reflexiones sobre la Santa Hermandad | autor=Enríque Martínez Ruiz | hrsg= Cuadernos de Historia Moderna | seiten=99 | datum=1992 | zugriff=2014-10-30 | sprache=spanisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Alle drei Jahre sollte das Weiterbestehen unter den Bedingungen wie bei der Gründung, nicht durch die Cortes, sondern durch die Versammlung der Mitglieder der Hermandad (Consejo), verlängert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Oberstes Beschlussorgan der Santa Hermandad war die Versammlung (Junta) aus Vertretern aller beteiligter Gemeinden. Oberstes Führungsorgan war der Rat (Consejo). Er setzte sich zusammen aus dem Vorsitzenden Lope de Ribas, [[Liste der Bischöfe von Cartagena|Bischof von Cartagena]], dem Schatzmeister (Tesorero) Alfonso Álvarez de Quintanilla, dem Verwalter (Provisor) Juan de Ortega und dem [[Oberbefehlshaber]] (Capitán general) [[Alfons von Aragonien und Escobar]]. Diese Mitglieder wurden von den katholischen Königen bestimmt. Jede der acht Provinzen schickte einen Vertreter in den Rat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.google.com/search?client=safari&amp;amp;rls=en&amp;amp;q=Algunas+reflexiones+sobre+la+Santa+Hermandad&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8 | titel= Algunas reflexiones sobre la Santa Hermandad | autor=Enríque Martínez Ruiz | hrsg= Cuadernos de Historia Moderna | seiten=100 | datum=1992 | zugriff=2014-10-30 | sprache=spanisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1481 waren nur noch Vertreter von Burgos, Valladolid, Segovia und Madrid im Rat vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land war in acht Verwaltungsprovinzen aufgeteilt ([[Burgos]], [[Palencia]], [[Salamanca]], [[León]], [[Valladolid]], [[Zamora (Spanien)|Zamora]], [[Ávila|Avila]] und [[Segovia]]) an deren Spitze jeweils ein Provinzhauptmann stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gebieten der einzelnen Städte führte ein „Alcalde de Hermandad“ (Richter der Bruderschaft) die „Quadrilla“, eine Truppe aus meist berittenen Männern. In größeren Orten wurden zwei, in kleineren nur ein Alcalde halbjährlich oder jährlich von den Bürgern der Ortschaft gewählt. Die Alcaldes fungierten als Hauptmann der Truppe, aber auch als Richter. Die Urteile wurden meist an Ort und Stelle vollstreckt. Die Strafen waren in einem Katalog genau festgelegt. Die Provinzhauptmänner waren verpflichtet, die Tätigkeit der örtlichen Vertreter der Santa Hermandad zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für je 100 Bürger stellten die Ortschaften einen Reiter der [[Kavallerie#Leichte Kavallerie|leichten Kavallerie]] ([[Jinete]]), für je 150 Bürger einen Reiter der schweren Kavallerie (Hombre de armas). Einige Gebiete, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Königreich Asturien|Asturien]] stellten nur [[Infanterie|Fußsoldaten]].&lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen dem „Hombre de Armas“ und dem „Jinete“ bestand in der Bewaffnung. Der kastilische Hombre de Armas war mit einer eingelegten [[Lanze]] bewaffnet, die in eine am Sattel befestigten Halterung eingelegt war. Er trug einen [[Helm]] mit Visier sowie Brust- und Armpanzer. Der Jinete trug eine kurze Lanze, einen Lederschild und einen [[Dolch]]. Er hatte also eine erheblich höhere Bewegungsfreiheit.&amp;lt;ref&amp;gt; José María Navarro Saínz &amp;#039;&amp;#039;Aproximación al Estudio de la Hermandad General bajo los Reyes Católicos en Sevilla y su Tierra (1477–1498) &amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historia. Instituciobes. Dokumentos&amp;#039;&amp;#039; Nr. 33, 2006, {{ISSN|0210-7716}}, S. 457–458 hier 461 ([http://institucional.us.es/revistas/historia/33/16%20navarro.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Fußtruppen trugen eine weiße Tunika mit weiten Ärmeln und einem roten Kreuz auf der Brust und dem Rücken. Dazu trugen sie rote Strümpfe. Der Kopf wurde durch einen leichten Metallhelm geschützt. Sie waren mit einer Lanze oder einer Hellebarde und einem Schwert bewaffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
=== Polizeiaufgaben ===&lt;br /&gt;
Die örtliche Zuständigkeit der Hermandades war begrenzt auf ländliche Bereiche und Ortschaften, in denen weniger als fünfzig Familien lebten. Bei der sachlichen Zuständigkeit gab es im Lauf der Zeit und örtlich bedingt einige Unterschiede: [[Tötungsdelikt]]e, [[Körperverletzungsdelikt|Körperverletzung]] Straßenraub, Vergewaltigung, Diebstahl, Brandstiftung, Zerstörung von Weinbergen und Ernten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.google.com/search?client=safari&amp;amp;rls=en&amp;amp;q=Algunas+reflexiones+sobre+la+Santa+Hermandad&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8 | titel= Algunas reflexiones sobre la Santa Hermandad | autor=Enríque Martínez Ruiz | hrsg= Cuadernos de Historia Moderna | seiten=97 | datum=1992 | zugriff=2014-10-30 | sprache=spanisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  waren immer Angelegenheit der Hermandades. Die Verfolgung anderer Straftaten wie z. B. Falschmünzerei oder der Verkauf unversteuerter Lebensmittel an Reisende gehörten nur zeitweise oder örtlich beschränkt zu den Aufgaben der Hermandades.&lt;br /&gt;
=== Militärische Aufgaben ===&lt;br /&gt;
Während des [[Kastilischer Erbfolgekrieg|kastilischen Erbfolgekrieges]] wurden vereinzelt Truppen der Hermandades eingesetzt, um zu verhindern, dass bewaffnete Adelige aus [[Andalusien]] sich mit ihrem Gefolge den Anhängern der [[Thronprätendent]]in [[Johanna von Kastilien (Portugal)|Johanna]] bzw. den portugiesischen Invasoren anschließen konnten.&lt;br /&gt;
Bei einer Versammlung des Rates der Hermandad (Consejo), die die katholischen Könige 1483 nach Villa de Pinto einberufen hatten, wurde u.&amp;amp;nbsp;a. beschlossen, 8000 Männer nach [[Alhama de Granada|Alhama]] zu schicken um die Stadt im Zusammenhang mit der [[Eroberung des Königreiches Granada]] vor maurischen Angriffen zu schützen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.biblioteca.org.ar/libros/132418.pdf | titel=Cortes de los antiguos de León y de Castilla | autor= Manuel Colmeiro| hrsg=Biblioteca virtual universal | zugriff=2014-11-18 | sprache=spanisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die jeweils zur Hälfte aus „Jinetes“ (leichte Kavallerie) und „Hombre de armas“ (schwere Kavallerie) bestehende Truppe spielte in der Strategie der Eroberung der befestigten Städte im Emirat Granada eine bedeutende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflösung ==&lt;br /&gt;
Im Juni 1498 verlängerte die Versammlung der Hermandad (Junta) den Bestand nicht wie bisher um weitere drei Jahre. Die zentrale Organisation und der militärische Teil, der nach der Eroberung Granadas kaum noch von Bedeutung war, wurden aufgelöst. Die einzelnen Hermandades arbeiteten meist mit örtlich begrenzten Absprachen weiter. Erst am 7. Mai 1835 wurde durch einen Erlass alle Hermandades aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.google.com/search?client=safari&amp;amp;rls=en&amp;amp;q=Algunas+reflexiones+sobre+la+Santa+Hermandad&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8 | titel= Algunas reflexiones sobre la Santa Hermandad | autor=Enríque Martínez Ruiz | hrsg= Cuadernos de Historia Moderna | seiten=106 | datum=1992 | zugriff=2014-10-30 | sprache=spanisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An ihre Stelle trat am 28. März 1844 die [[Guardia Civil]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.guardiacivil.es/es/institucional/historiaguacivil/La_Fundacion.html | titel=La Fundación | hrsg=Departamento de Internet Guardia Civil | datum=2014 | zugriff=2014-11-19 | sprache=spanisch | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140503052839/http://www.guardiacivil.es/es/institucional/historiaguacivil/La_Fundacion.html | archiv-datum=2014-05-03 | offline=ja | archiv-bot=2023-01-06 04:57:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor= Joseph Perez | Titel= Ferdinand und Isabella | Verlag= Callwey | Ort= München | Jahr= 1989 | ISBN= 3-7667-0923-2 |Seiten=394 |Kommentar= Aus d. Franz. von Antoinette Gittinger }}&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor=[[Walther L. Bernecker]]; [[Horst Pietschmann]] | Titel=Geschichte Spaniens – Von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart | Auflage=4. | Verlag=W. Kohlhammer | Ort=Stuttgart | Jahr=2005 | ISBN=3-17-018766-X}}&lt;br /&gt;
* Enrique Martínez Ruiz: &amp;#039;&amp;#039;Algunas reflexiones sobre la Santa Hermandad&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Cuadernos de Historia Moderna&amp;#039;&amp;#039;, nº 13 (1992), Universidad Complutense, S. 91–107.&lt;br /&gt;
*César González Mínguez &amp;#039;&amp;#039;Hermandades Concejiles y Orden Público en Castilla y León durante la Edad Media&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Clio &amp;amp; Crimen, Revista del Centro de Historia del Crimen de Durango&amp;#039;&amp;#039; 3, 2006, S. 13–35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url= https://www.google.com/search?client=safari&amp;amp;rls=en&amp;amp;q=Algunas+reflexiones+sobre+la+Santa+Hermandad&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8 | titel= Algunas reflexiones sobre la Santa Hermandad | autor=Enríque Martínez Ruiz | hrsg= Cuadernos de Historia Moderna, | seiten= | datum=1992 | zugriff=2014-10-30 | sprache=spanisch}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.durango-udala.net/portalDurango/RecursosWeb/DOCUMENTOS/1/0_476_1.pdf | titel=Hermandades Concejiles y Orden Público Las Hermandades en Aragón | autor=Antonio Álvarez de Morales | seiten=14 | datum=2006 | zugriff=2014-11-05 | sprache=spanisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation der Polizei (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Behörde (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Spaniens im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer Verband (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1476]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1498]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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