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	<title>Sansibar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sansibar&amp;diff=17648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieter Zoubek: /* Infrastruktur und Transport */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sansibar&amp;diff=17648&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-20T16:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Infrastruktur und Transport&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=beschreibt den Teilstaat von Tansania. Weitere Bedeutungen von &amp;#039;&amp;#039;Sansibar&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zanzibar&amp;#039;&amp;#039; sind unter [[Sansibar (Begriffsklärung)]] aufgeführt.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Verwaltungsgebiet (Insel)&lt;br /&gt;
|NAME = Sansibar (Zanzibar)&lt;br /&gt;
|FLAGGE = Flag of Zanzibar.svg&lt;br /&gt;
|ARTIKEL-FLAGGE = [[Flagge Sansibars]]&lt;br /&gt;
|STAAT = [[Tansania]]&lt;br /&gt;
|GEWAESSER = [[Indischer Ozean]]&lt;br /&gt;
|INSELN = 2 Hauptinseln&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 6/8/00/S&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD = 39/20/00/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = TZ&lt;br /&gt;
|LANDKARTE = Spice Islands (Zanzibar highlighted).svg&lt;br /&gt;
|FLAECHE = 2654&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 1889773&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND-DATUM = 2022&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-QUELLE = Zensus&lt;br /&gt;
|HAUPTSTADT = [[Sansibar (Stadt)|Sansibar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sansibar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈzanzibaːɐ̯}}] ({{enS|Zanzibar}}; {{arS|زنجبار&amp;amp;lrm;|DMG=Zanǧi-bār}}; Bedeutung wahrscheinlich „Küste der Schwarzen“, vgl. [[Zandsch]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Sansibar-Archipel#Frühe Zeit|Wortherkunft]], vgl. H. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Arabisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 1968, S. 347, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein halbautonomer, aus Inseln bestehender Teilstaat des Unionsstaates [[Tansania]] in Ostafrika. Seine gleichnamige Hauptstadt ist [[Sansibar (Stadt)|Sansibar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet besteht aus den beiden Nachbarinseln [[Unguja]] (früher ebenfalls Sansibar genannt) und [[Pemba]], jeweils mit [[Nebeninsel]]n, sowie der abgelegenen kleinen [[Latham Island (Sansibar)|Latham-Insel]], alle im [[Sansibar-Archipel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in geographischer Hinsicht ebenfalls zum Sansibar-[[Archipel]] gerechnete Insel [[Mafia (Insel)|Mafia]] ganz im Süden ist nicht Teil des Gebietes, gehörte aber bis 1885 zum [[Sultanat Sansibar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung im Jahr 2022 betrug die Gesamtbevölkerung 1.889.773.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/tanzania/cities/ |titel=Tanzania: Regions and Cities |hrsg=Citypopulation |abruf=2022-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fauna von Unguja dokumentiert die Landbrücke der Insel zum afrikanischen Kontinent während der letzten Eiszeit. Der [[Sansibar-Leopard]] war eine der [[Endemit|endemischen]] Subspezies, die sich als neue Art auf der Insel gebildet haben. Um die Insel finden sich [[Korallenriff]]e und [[Seegraswiese]]n im küstennahen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Tanzanian Wildlife Act&amp;#039;&amp;#039; bezieht die [[Flora]] und [[Fauna]] Sansibars mit ein.&lt;br /&gt;
{{Panorama|2005-04-10 13-09-57 Tanzania - Mtoni Kigomeni.JPG|1000|Strand bei Mtoni Kigomeni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sansibar 426.jpg|mini|„Haus der Wunder“ in Stone Town]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sansibar-Archipel#Geschichte|titel1=Geschichte des Sansibar-Archipels}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren menschlicher Besiedlung stammen aus der [[Later Stone Age|LSA-Epoche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ceri Shipton, Alison Crowther et al.: &amp;#039;&amp;#039;Reinvestigation of Kuumbi Cave, Zanzibar, reveals Later Stone Age coastal habitation, early Holocene abandonment and Iron Age reoccupation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Azania: Archaeological Research in Africa.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;51, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 2016 ([https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/0067270X.2016.1173308 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Bantu Expansion]] setzten sich [[Bantu|bantusprachige]] Gruppen auf den Inseln durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sansibar spielte, als Drehscheibe und Hafen für Waren wie Gold, Elfenbein und Textilprodukte, eine wichtige Rolle für die Handelsströme des Indischen Ozeans. Im 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert siedelten sich persische Händler an. Diese Vorfahren der [[Schirasi (Volk)|Schirasi]] verbreiteten vermutlich auch den [[Islam]] auf den Inseln. In den folgenden Jahrhunderten stieg der arabische Einfluss, speziell aus dem Oman, immer weiter an. Die Bevölkerung ist bis heute von diesen vielfältigen kulturellen Einflüssen geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book |last=Hashim |first=Nadra O. |title=Language and Collective Mobilization: The Story of Zanzibar |url=https://books.google.com/books?id=LVFYmNO7BeEC&amp;amp;pg=PAxi |date=2009 |language=en |publisher=Lexington Books |isbn=978-0-7391-3708-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBC News&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbc.com/news/world-africa-14115177 |titel=Zanzibar profile – Overview |werk=[[BBC News]] |datum=2015-10-28 |sprache=en |abruf=2021-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1831 verlegte [[Said ibn Sultan]], Sultan des Oman, seinen Regierungssitz nach [[Stone Town]]. Die Stadt war zu dieser Zeit der wichtigste Knotenpunkt für den [[Ostafrikanischer Sklavenhandel|Sklavenhandel an der ostafrikanischen Küste]]. Der Anbau von [[Gewürznelke]]n und [[Kokosnuss|Kokosnüssen]] waren weitere signifikante wirtschaftliche Aktivitäten. 1861 wurde Sansibar zum [[Sultanat Sansibar|unabhängigen Sultanat]] und kontrollierte, zusätzlich zu den beiden Hauptinseln, umfangreiche Gebiete entlang der ostafrikanischen Küste. Unter der Herrschaft des Sultans [[Barghasch ibn Said|Bargasch]] wurde der Sklavenhandel 1873 auf Druck der Briten hin offiziell verboten, vom Sultan aber inoffiziell bis 1897 weiterbetrieben. Das [[Deutsches Kaiserreich|Deutsche Kaiserreich]] und das [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Vereinigte Königreich]] verleibten die meisten Küstenterritorien ihren Kolonialreichen ein. Nachdem die beiden Großmächte den sogenannten [[Vertrag zwischen dem Deutschen Reich und dem Vereinigten Königreich über die Kolonien und Helgoland|Sansibar-Helgoland-Vertrag]] unterschrieben hatten, erlangten die Briten 1890 mit der Proklamation eines Protektorats die Kontrolle über das verbliebene Staatsgebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Encyclopedia Britannica&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.britannica.com/place/Zanzibar-island-Tanzania |titel=Zanzibar |werk=[[Encyclopedia Britannica]] |datum=2019-06-04 |sprache=en |abruf=2021-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod des pro-britischen Sultans [[Hamad ibn Thuwaini ibn Said|Hamad bin Thuwaini]] 1896 kam es zum [[Britisch-Sansibarischer Krieg|Britisch-Sansibarischen Krieg]], da sein Cousin [[Chalid ibn Barghasch]] staatsstreichartig die Macht ergriffen hatte. Der Krieg, welcher als kürzester Krieg aller Zeiten in die Geschichtsbücher einging, endete mit einem britischen Sieg und der Flucht des Sultans ins Ausland. Der neue Sultan wurde anschließend von der britischen Protektoratsmacht bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember 1963 erlangte das [[Sultan]]at und damalige [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Protektorat]] Sansibar die Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Januar 1964 wurde die [[Volksrepublik Sansibar und Pemba]] ausgerufen, die knapp 110-jährige Herrschaft der Sultane fand damit ihr Ende. Nach einer blutigen Revolution der schwarzen Mehrheitsbevölkerung gegen die arabischstämmige Oberschicht&amp;amp;nbsp;– die Inseln waren von 1698 bis zum 6.&amp;amp;nbsp;April 1861 Teil des Sultanats [[Oman]] gewesen&amp;amp;nbsp;– erklärte sich Sansibar unabhängig und tendierte sehr bald zum [[Afrikanischer Sozialismus|sozialistischen Lager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter starkem politischen Druck von außen schlossen sich Sansibar und das unabhängige [[Tanganjika]] am 26.&amp;amp;nbsp;April 1964 zunächst unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Republik von Tanganjika und Sansibar&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Die Republik wurde dann rund ein halbes Jahr später am 1.&amp;amp;nbsp;November 1964 in [[Vereinigte Republik Tansania]] umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://laender-lexikon.com/fsansiba.htm#Geschichte |text=&amp;#039;&amp;#039;Länder-Lexikon: Sansibar, Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110430001523}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Achim Blasius, Wolfgang Hölscher, Daniel Kosthorst |Titel=Akten zur auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1964 |TitelErg=1. Januar bis 30. Juni 1964 |Band=1 |Verlag=de Gruyter Oldenbourg |Ort=Berlin |Datum=1997 |ISBN=3-486-56065-4 |Sprache=de |Kommentar=im Auftrag des [[Auswärtiges Amt|auswärtigen Amts]] von Hans-Peter Schwarz |Online={{Google Buch |BuchID=NonO7sWBRJsC}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Originaleintrag bitte nicht löschen, bei Bedarf Kommentierung aufheben, THX!&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Achim Blasius, Wolfgang Hölscher, Daniel Kosthorst: &amp;#039;&amp;#039;Akten zur auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland, 1964, Band 1.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Oldenbourg, Berlin, 1997, ISBN 978-3-486-56065-7 ({{Google Buch |BuchID=NonO7sWBRJsC}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Sansibar verfügt als [[Teilstaat]] innerhalb Tansanias über eine eigene Regierung, ein Parlament und einen Präsidenten (seit November 2020 [[Hussein Mwinyi]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tansania-information.de/index.php?title=Wahlen_in_Tanzania_-_11/2020 |titel=Wahlen in Tansania |werk=Tansania-Information |hrsg=Mission EineWelt |datum=2020-11 |abruf=2020-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Sein höchstes Gericht untersteht nicht dem höchsten Gericht der Union Tansania.&amp;lt;ref&amp;gt;Tanzania Government: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.tanzania.go.tz/administration.html |text=Tanzania: Public Administration. |wayback=20131113193026}}.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet umfasst fünf der insgesamt 31 Verwaltungsregionen Tansanias &amp;#039;&amp;#039;(mkoa),&amp;#039;&amp;#039; zwei auf der Insel [[Pemba]] und drei auf der Hauptinsel [[Unguja]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Region (&amp;#039;&amp;#039;mkoa&amp;#039;&amp;#039;) || [[Swahili (Sprache)|Swahili]] || Hauptstadt || Fläche&amp;lt;br /&amp;gt;km² || Bevölkerung&amp;lt;br /&amp;gt;2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pemba North]] || {{lang|sw|&amp;#039;&amp;#039;Kaskazini Pemba&amp;#039;&amp;#039;}} || [[Wete]] || align=&amp;quot;right&amp;quot;|574 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 224.951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pemba South]] || {{lang|sw|&amp;#039;&amp;#039;Kusini Pemba&amp;#039;&amp;#039;}} || [[Mkoani]] || align=&amp;quot;right&amp;quot;|332 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 216.479&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zanzibar North]] || {{lang|sw|&amp;#039;&amp;#039;Kaskazini Unguja&amp;#039;&amp;#039;}} || [[Mkokotoni]] || align=&amp;quot;right&amp;quot;|470 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 160.463&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zanzibar Central/South]] || {{lang|sw|&amp;#039;&amp;#039;Kusini Unguja&amp;#039;&amp;#039;}} || [[Koani]] || align=&amp;quot;right&amp;quot;|854 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 105.456&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zanzibar Urban/West]] || {{lang|sw|&amp;#039;&amp;#039;Mjini Magharibi&amp;#039;&amp;#039;}} || [[Sansibar (Stadt)|Sansibar]] || align=&amp;quot;right&amp;quot;|224 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 447.716&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDDDDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Sansibar || &amp;#039;&amp;#039;Zanzibar&amp;#039;&amp;#039; || [[Sansibar (Stadt)|Sansibar]] || align=&amp;quot;right&amp;quot;|… || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.155.065&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede dieser Regionen ist wiederum in zwei Distrikte &amp;#039;&amp;#039;(wilaya)&amp;#039;&amp;#039; gegliedert, insgesamt bestehen also zehn Distrikte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abstract&amp;quot;&amp;gt;Revolutionary Government of Zanzibar, Office of Chief Government Statistician: {{Webarchiv |url=http://www.ocgs.go.tz/documents/Zanzibar%20Statistical%20Abstract%202007.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Zanzibar Statistical Abstract 2007.&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 864&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20120210011700}} Mai 2008 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Distrikte werden ferner in &amp;#039;&amp;#039;wards (shehia)&amp;#039;&amp;#039; gegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dege.biz/Zanzibar.pdf &amp;#039;&amp;#039;Local Governance in Zanzibar.&amp;#039;&amp;#039;] Aus: Per Tidem: &amp;#039;&amp;#039;Zanzibar Good Governance Strategy.&amp;#039;&amp;#039; April 2003 (PDF; 480&amp;amp;nbsp;kB, englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere wards bilden jeweils einen Wahlkreis &amp;#039;&amp;#039;(constituency).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abstract&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ländlichen Gebieten gibt es auf der untersten Ebene Dörfer &amp;#039;&amp;#039;(villages).&amp;#039;&amp;#039; Ein &amp;#039;&amp;#039;ward&amp;#039;&amp;#039; kann ein oder mehrere Dörfer aufweisen. In städtischen Gebieten ist ein &amp;#039;&amp;#039;ward&amp;#039;&amp;#039; ein Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensstandards und Gesundheit ==&lt;br /&gt;
Sansibar hat als halbautonomer Archipel einen etwas besseren Lebensstandard als das Festland Tansanias. Die Wirtschaft der Insel basiert hauptsächlich auf Tourismus und Landwirtschaft, die den Einheimischen Arbeitsplätze und Einkommen bieten. Dennoch lebt die Mehrheit der Bevölkerung in Armut und hat keinen Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/uri/4932e84c-8357-4c53-b965-7ef38a8af192 |titel=Sansibar – Afrikas wilde Schönheit |sprache=de |abruf=2023-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Folgen des Tourismus sind außerdem ein hoher Wasserverbrauch und das Entstehen großer Mengen Abwässer. Diese werden wiederum für Cholerafälle auf Sansibar verantwortlich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://globalmagazin.eu/themen/wirtschaft/die-tourismusbranche-blueht-das-wasser-versickert/ |titel=&lt;br /&gt;
Die Tourismusbranche blüht, das Wasser versickert |hrsg=globalmagazin.eu |abruf=2024-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bruttoinlandsprodukt pro Person lag 2021 bei 1.208 [[US-Dollar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statista.com/statistics/1185214/gdp-per-capita-in-zanzibar/ |titel=Zanzibar: GDP per capita |sprache=en |abruf=2025-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Hälfte der Bevölkerung lebt unterhalb der [[Armutsgrenze]]. Die [[Kindersterblichkeit]] in Sansibar beträgt 54 von 1000 Lebendgeburten. Man schätzt, dass etwa 12 % der Kinder unter akuter Mangelernährung leiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://iris.who.int/bitstream/handle/10665/92804/WHO_RHR_13.17_eng.pdf?sequence=1 &amp;#039;&amp;#039;Supporting treatment of childhood malnutrition in Zanzibar.&amp;#039;&amp;#039;] Bericht der [[Weltgesundheitsorganisation]] über Mangelernährung, 2013 (PDF; 472&amp;amp;nbsp;kB, englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung bei der Geburt lag 2010 bei 54 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Internationales Arbeitsamt, Abteilung für soziale Sicherheit: &amp;#039;&amp;#039;Sansibar: Sozialschutzausgaben und Performance Review und Sozial Budget.&amp;#039;&amp;#039; Genf, Januar 2010, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Wert lag unter dem damaligen weltweiten Durchschnittswert von 67 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Transport ==&lt;br /&gt;
Sansibars Straßennetz hat eine Gesamtlänge von 1600 Kilometern, von denen die wichtigsten Verbindungen asphaltiert oder teilasphaltiert sind. Die restlichen Straßen sind Schotterstraßen oder unbefestigt und werden nur unregelmäßig instandgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sansibar existieren keine öffentlichen Nahverkehrsmittel; es verkehren jedoch private [[Sammeltaxi|Sammeltaxen]], die als &amp;#039;&amp;#039;[[Daladala]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sansibar haben sich seit dem Ende der 1980er Jahre recht gute Verkehrsverbindungen überwiegend privater Betreiber auf dem Wasserweg zwischen den beiden Hauptinseln und nach [[Daressalam]] entwickelt, über den über 90 % des Handels abgewickelt wird. Es gibt auf Unguja und Pemba fünf Häfen, an denen sowohl Frachtschiffe als auch Privatboote anlegen können. Die &amp;#039;&amp;#039;Zanzibar-Port Corporation&amp;#039;&amp;#039; (ZPC) ist eine öffentliche Einrichtung, die die Häfen autonom betreibt und entwickelt. Die Kaimauern der wichtigsten Seehäfen Sansibars wurden 1989–1991 mit finanzieller Unterstützung der damaligen [[Europäische Union|Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor und nach dem Jahr 1900 gab es je eine Eisenbahnstrecke. Beide Strecken sind seit Jahrzehnten stillgelegt.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Eisenbahnen auf Sansibar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sansibars Hauptflughafen, [[Flughafen Sansibar|Zanzibar International Airport]], liegt in der Nähe der Stadt Sansibar. Von dort gibt es regelmäßige Verbindungen zum Festland, nach Pemba sowie nach Europa und Asien, was zu einem Anstieg des Tourismus auf den Inseln führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Sansibar aus bestehen Fährverbindungen nach Pemba und Dar es Salaam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;directferries&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.directferries.de/sansibar_dar_es_salaam_faehre.htm |titel=Sansibar → Dar es Salaam – Fähren nach Tansania |werk=directferries.de |hrsg=Direct Ferries Ltd. |sprache=de |abruf=2024-11-27 |kommentar=Portal zur Buchung von Tickets für Fähren}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Sprache und Herkunft ===&lt;br /&gt;
Die Bewohner Sansibars sind unterschiedlicher ethnischer Herkunft, u.&amp;amp;nbsp;a. vom Volk der [[Schirasi (Volk)|Schirazi]]. Die Bevölkerung spricht [[Swahili (Sprache)|Swahili]], das in weiten Gebieten Ostafrikas als [[Verkehrssprache]] dient. [[Amtssprache]]n sind Swahili und [[Englische Sprache|Englisch]]. Weiterhin wird in vielen Gegenden [[Arabische Sprache|Arabisch]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Der örtliche Fernsehsender heißt &amp;#039;&amp;#039;ZBC TV&amp;#039;&amp;#039;, wird durch den Staat betrieben und firmierte früher unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Television Zanzibar&amp;#039;&amp;#039; (TVZ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
[[Fußball]] ist die populärste Sportart in Sansibar; der Dachverband heißt [[Zanzibar Football Federation]]. Diese Organisation ist zwar ein Mitgliedsverband der [[Confederation of African Football]] (CAF), jedoch kein [[FIFA]]-Mitglied, weshalb das Team auch nicht bei Weltmeisterschaften teilnehmen kann. 1981 wurde eine eigene Liga gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Die traditionelle Musik der Inseln Sansibar, Pemba und der tansanischen Küste bildet eine Stilregion und unterscheidet sich von den [[Tansania#Musik und Tanz|Musikstilen im Landesinnern Tansanias]] durch einen starken historischen Einfluss der [[Arabische Musik|arabischen Musik]]. Hierzu gehören der Einsatz der [[Violine]] und der &amp;#039;&amp;#039;udi&amp;#039;&amp;#039; genannten arabischen Laute [[Oud]]. Diese Instrumente und der arabische Einfluss stehen auch im Zentrum des Musikstils &amp;#039;&amp;#039;[[taarab]]&amp;#039;&amp;#039;, der in den 1880er Jahren unter Sultan Bargasch in Sansibar eingeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Janet Topp Fargion: &amp;#039;&amp;#039;Taarab.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online,&amp;#039;&amp;#039; 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Die auf Swahili gesungenen Liedgattungen &amp;#039;&amp;#039;shairi&amp;#039;&amp;#039; (Themen sind Liebe oder Krieg) und &amp;#039;&amp;#039;utenzi&amp;#039;&amp;#039; (epische Erzählungen über religiöse oder historische Themen) sind ebenfalls von der arabischen Kultur beeinflusst. Die jemenitische Schalenhalslaute &amp;#039;&amp;#039;[[qanbus]]&amp;#039;&amp;#039; ist auf Sansibar als &amp;#039;&amp;#039;gabbus&amp;#039;&amp;#039; bekannt und die Rahmentrommel &amp;#039;&amp;#039;[[Tar (Trommel)|tar]]&amp;#039;&amp;#039; heißt auf Sansibar &amp;#039;&amp;#039;tari&amp;#039;&amp;#039;, ebenso ein Tanzstil. Eine bedeutende Taarab-Sängerin der 1920er und 1930er Jahre sowie die erste afrikanische Sängerin, die auf [[Schellackplatte]]n aufgenommen wurde, war die auf Sansibar geborene Siti binti Saad (um 1880–1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine muslimische Aufführungsform ist der &amp;#039;&amp;#039;maulidi&amp;#039;&amp;#039; (von arabisch &amp;#039;&amp;#039;[[Maulid an-Nabī]]&amp;#039;&amp;#039;, „Geburtstag des Propheten“), bei festlichen Anlässen ohne instrumentale Begleitung vorgetragene Erzählungen aus dem Leben des Propheten [[Mohammed]]. Auf öffentlichen Plätzen versammeln sich dazu hunderte Zuhörer. Zwischen den einzelnen Kapiteln der Erzählungen singen Koranschüler [[Qasīda|Qasiden]] (aus der arabisch-islamischen Tradition stammende Gedichte) auf Arabisch oder Swahili.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Musikstile stammen ebenfalls aus der arabischen Tradition. Bei dem in seiner originalen Form bereits in den 1990er Jahren selten gewordenen &amp;#039;&amp;#039;sambra&amp;#039;&amp;#039; bildete die am Roten Meer verbreitete Leier &amp;#039;&amp;#039;[[simsimiyya]]&amp;#039;&amp;#039; (Swahili &amp;#039;&amp;#039;utari&amp;#039;&amp;#039;) das zentrale Instrument. Beim &amp;#039;&amp;#039;sharaha&amp;#039;&amp;#039; ist die Kegeloboe &amp;#039;&amp;#039;[[nzumari]]&amp;#039;&amp;#039; unverzichtbar. Die zu beiden Stilen gehörenden Rhythmen werden auch im &amp;#039;&amp;#039;taarab&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Das typische Rhythmusinstrument für die traditionellen Stile ist die kleine zweifellige Zylindertrommel &amp;#039;&amp;#039;mirwas&amp;#039;&amp;#039;, die aus der jemenitischen Region [[Hadramaut]] eingeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Janet Topp Fargion, Françoise Le Guennec-Coppens, Sophie Mery: [https://www.persee.fr/docAsPDF/jafr_0399-0346_2002_num_72_2_1315.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Music of Zenj: Arab-African crossovers in the music of Zanzibar.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Journal des africanistes,&amp;#039;&amp;#039; Band 72, Nr. 2, 2002, S. 203–212, hier S. 205&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik mit Trog[[xylophon]]en, die wie auch [[Lamellophon]]e allgemein &amp;#039;&amp;#039;[[marimba]]&amp;#039;&amp;#039; genannt werden, gehört hingegen zur afrikanischen Tradition.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Kubik (Musikethnologe)|Gerhard Kubik]]: &amp;#039;&amp;#039;Tanzania. 2. Main musical style areas. (i) Coastal strip and the islands of Zanzibar and Pemba.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online&amp;#039;&amp;#039;, 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Lewah&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;leiwah&amp;#039;&amp;#039; (von Swahili &amp;#039;&amp;#039;-lewa&amp;#039;&amp;#039;, „betrunken werden“) ist ein alter Tanzstil der Swahili-Küste mit mehreren Trommeln und der melodieführenden Kegeloboe &amp;#039;&amp;#039;[[mizmar]]&amp;#039;&amp;#039;, der von Sansibar durch Omanis in den Oman ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren ist unter Jugendlichen auch der [[Bongo Flava]], die tansanische Variante des [[Afrikanischer Hip-Hop|afrikanischen Hip-Hop]], beliebt.&amp;lt;ref&amp;gt;Shani Omari: [https://www.academia.edu/32004247/Youth_in_Zanzibar_Their_Cultural_StruggleThrough_Bongo_Fleva_Music &amp;#039;&amp;#039;Youth in Zanzibar: Their Cultural ‘Struggle’ Through Bongo Fleva Music.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Pan African Studies,&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Nr. 3, September 2013, S. 133–155, hier S. 135&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sansibar 449.jpg|mini|Anglikanische Kathedrale in Sansibar, 1873 bis 1880 auf Veranlassung der von [[David Livingstone]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Universities’ Mission to Central Africa&amp;#039;&amp;#039; auf dem Platz des früheren Sklavenmarktes erbaut.]]&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Sansibars besteht neben einer kleinen indischstämmigen [[Hinduismus|hinduistischen]] Gruppe und etwa 22.000 [[Christentum|Christen]] (Stand 2018) fast vollständig aus Muslimen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Tanzania |Sammelwerk=The World Factbook |Verlag=Central Intelligence Agency |Datum=2024-11-14 |Online=https://www.cia.gov/the-world-factbook/countries/tanzania/ |Abruf=2024-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den männlichen Muslimen sind [[Tarīqa|Sufi-Orden]] stark verbreitet. Die [[Qādirīya]] ist bis heute in den städtischen und ländlichen Milieus von Sansibar die populärste Tarīqa.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Issa: &amp;#039;&amp;#039;The Legacy of Qādirī Scholars.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 348.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Orden, die in Sansibar eine größere Anhängerschaft besitzen, sind die [[Schādhilīya]], die [[Rifāʿīya]], die Ahmadīya Dandarāwīya, die [[Naqschbandīya]] und die [[Tarīqa ʿAlawīya]]. Im 19. Jahrhundert war noch die Schādhilīya die zahlenmäßig stärkste Bruderschaft. Sie war vor allem bei den [[Komoren|komorischen]] Einwanderern verbreitet, die um die 1850er Jahre nach Sansibar strömten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Issa: &amp;#039;&amp;#039;The Legacy of Qādirī Scholars.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 346.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rita Bake]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburg – Sansibar, Sansibar – Hamburg: Hamburgs Verbindungen zu Ostafrika seit Mitte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Landeszentrale für Politische Bildung, Hamburg 2009, ISBN 3-929728-19-2.&lt;br /&gt;
* Colette Le Cour Grandmaison, Ariel Crozon: &amp;#039;&amp;#039;Zanzibar aujourd’hui.&amp;#039;&amp;#039; Karthala, Paris 1998, ISBN 2-86537-792-X.&lt;br /&gt;
* Amina Ameir Issa: &amp;#039;&amp;#039;The Legacy of Qādirī Scholars in Zanzibar.&amp;#039;&amp;#039; In: Roman Loimeier, Rüdiger Sesemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Global Worlds of the Swahili. Interfaces of Islam, Identity and Space in 19th and 20th-Century East Africa.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Berlin / Münster 2006, ISBN 978-3-8258-9769-7, S. 343–361.&lt;br /&gt;
* Sascha Wisotzki: &amp;#039;&amp;#039;Sansibar: 1000 Jahre Globalisierung.&amp;#039;&amp;#039; Edition Weiss&amp;lt;!--sic--&amp;gt;, Berlin 2009, ISBN 978-3-9811876-2-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zanzibar|Sansibar}}&lt;br /&gt;
* {{Wikiatlas|Zanzibar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4051641-6|LCCN=n80121277|VIAF=312799169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sansibar| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autonome Verwaltungseinheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheit in Tansania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Indischer Ozean)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieter Zoubek</name></author>
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