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	<title>Sanok - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T12:24:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Sanok&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Sanok COA.svg|111px|Wappen von Sanok]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Karpatenvorland&lt;br /&gt;
| Powiat             = Sanok&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Sanocki&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 33&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 30&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 22&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 12&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 20&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 38-500 bis 38-512&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 13&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = RSA&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 28|DK28]] [[Medyka]]–[[Przemyśl]]–[[Jasło]]–[[Nowy Sącz]]–[[Wadowice]]–[[Zator]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Stróże–Krościenko|Stróże–Krościenko]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Rzeszów-Jasionka|Rzeszów-Jasionka]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 38.15&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 1817011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Tomasz Adam Matuszewski&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2015&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Rynek 1&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 38-500 Sanok&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.sanok.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:02014 Am Adlerfelsen im Salzgebirge-001.JPG|mini|250px|Sanok von Osten (vom Adlerfels, 517 m)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:0.2014 Sanok, von Kosciuszkistrasse aus gesehen, im Hintergrund das Salzgebirge (Aug. 2014).JPG|mini|250px|Sanok, im Hintergrund das [[Góry Słonne|Salzgebirge]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:02014.6. People of Sanok.jpg|mini|250px|Rathaus am [[Marktplatz (Sanok)|Marktplatz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freie Königsstadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sanok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS}}: Сянік; [[jiddisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Sonik&amp;#039;&amp;#039;; [[lateinisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Sanocum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Woiwodschaft Karpatenvorland]] in [[Polen]]. Es ist Sitz des [[Powiat Sanocki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im äußersten Südosten Polens, am [[San (Fluss)|San]] in den [[Waldkarpaten]]. Die Grenze zur [[Slowakei]] im Süden ist 30&amp;amp;nbsp;km entfernt (Radoszyce-[[Medzilaborce|Palota]]), die zur [[Ukraine]] im Osten ist 60&amp;amp;nbsp;km entfernt (Krościenko). Die nächstgelegene Großstadt ist [[Rzeszów]] (ca. 68 Kilometer nordwestlich). Nahe gelegene Mittelstädte sind [[Jasło]] (ca. 70 Kilometer westlich), [[Biecz]] (ca. 100 Kilometer westlich), [[Lesko]] (ca. 18 Kilometer südöstlich) und [[Medzilaborce]] (ca. 45 Kilometer südlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Derzeit verlaufen die [[Droga krajowa 28|Landesstraße 28]] und die [[Droga krajowa 84|84]] durch die Innenstadt.&lt;br /&gt;
Die [[Droga krajowa 28|Landesstraße 28]] führt Richtung Westen nach [[Krosno]] und Richtung Osten nach [[Przemyśl]] und [[Lemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühzeit ===&lt;br /&gt;
Bereits 1600 bis 1400 v. Chr. gab es an der Stelle des heutigen Sanok eine Siedlung der [[Frühe Bronzezeit|frühen Bronzezeit]] ([[Alföld-Linearkeramik]]). Später, etwa vom 2. Jahrhundert v. Chr. bis zum 2. Jahrhundert nach Christus während der [[Latènezeit]], siedelten die [[Kelten]] ([[Púchov-Kultur]]) auf dem Gelände der heutigen Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Es ist möglich, eine Gruppe der Latènekultur (keltische Besiedlung im Oberen Theißbecken) abzusondern. Bisher wurden ca. 160 Fundstellen registriert. Sie sind in unterschiedliche Kategorien zu unterteilen, die folgende umfassen: Siedlungen, Produktionsstätten, Bestattungen, wie Gräberfelder und einzelne Gräber, und Horte (Niederlegungen von Münzen und Werkzeugen). Hinzu kommen drei Oppida: Zemplin, Bückszentlászló und Galish-Lovacka. Die chronologische Einordnung dieser Gruppe erfolgt in LT B1-LT D1/D2. Von besonderem Interesse ist das Problem, welcher Bezug zwischen dieser Gruppe und der Fundstellengruppe in Südostpolen besteht. Materielle Verbindungen sind auch in alten Schriftquellen dokumentiert. Diese erlauben es, die Gruppe der Oberen Theiß als Stamm der Anarti und die von Südostpolen als Anartophracti zu bestimmen, wobei letztere Teil des ersteren Stammes waren.“ Marek Olędzki: &amp;#039;&amp;#039;La Tine culture in the Upper Tisza Basin&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;La Culture de la Tene dans le Bassin de la Haute Tisza.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ethnographisch-archäologische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|0012-7477}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa vom [[Przeworsk-Kultur|2. bis zum 4. Jahrhundert nach Christus]] reichte die Zeit der [[Hasdingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Cassius Dio]]. LXXI, 12. I&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem [[10. Jahrhundert]] ließen sich die [[Lendizen]] (&amp;#039;&amp;#039;Lendizi&amp;#039;&amp;#039;) dauerhaft dort nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Bereits zwischen dem späten 3. Jh. v. Chr. und dem 8. Jahrhundert gab es [[Kopacz (Berg)|eine Burg]] an der Stelle des heutigen Sanok&amp;lt;ref&amp;gt;der San-Gruppe der [[Latène-Kultur]] In: &amp;#039;&amp;#039;Acta archaeologica Carpathica T&amp;#039;&amp;#039;. 37 – S. 80, 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;, im 12. Jahrhundert bildete „[[Międzybrodzie|das Tor zu Ungarn]]“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;porta Galiciae que vocatur Ungarica&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Polish agricultural annual&amp;#039;&amp;#039;. Monografie, Band 94–95, PWN 1961, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung der Burg findet sich 1150, zur damaligen Zeit war das Gebiet Teil der [[Kiewer Rus]]. Darin ist die Eroberung von Burg und Umgebung durch den [[Ungarn|ungarischen]] König [[Géza II.|Géza&amp;amp;nbsp;II.]] vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 12. Jahrhunderts wurde an der Stelle des heutigen Sanok erneut eine Burg errichtet, sie diente auch als Verwaltungszentrum für das Umland. 1205 traf sich hier der ungarische König [[Andreas II. (Ungarn)|Andreas II.]] mit Anna, einer Prinzessin der Rus. 1231 wurde das Gebiet der Stadt mit einem Fürstentum der Rus zum &amp;#039;&amp;#039;Fürstentum Sanok-Wolhynien&amp;#039;&amp;#039; vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätmittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Am 20. Januar 1339 bekam die Stadt das [[Stadtrecht]] nach [[Magdeburger Recht]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://dziedzictwo.polska.pl/gal/118/150/15/big.jpg | wayback=20081031052705 | text=Stadtprivileg in Latein – Quellentexte &amp;amp;#91;in:&amp;amp;#93; Digitalbibliothek von AGAD, Nr. 7226.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von dem [[Halitsch]]er Fürsten [[Bolesław Georg II.|Bolesław Jerzy II Trojdenowicz]] verliehen. Ein Jahr später wurde die Stadt Teil des [[Przemyśl|Herzogtums Przemyśl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert begann die Blütezeit der Stadt, die bis ins 16. Jahrhundert andauerte. 1344, während der Expansion Polens unter [[Kasimir III. (Polen)|Kasimir dem Großen]], wurde auch Sanok Teil des polnischen Königreiches. Am 25. April 1366 bestätigte Kasimir die Stadtrechte. Zu dieser Zeit wurde die Stadt Hauptstadt des [[Sanok Land|Sanoker Landes]], das sich von den Quellen des [[San (Fluss)|San]] bis zu den Städten [[Błażowa]] und [[Krosno]] erstreckte. Dieses Gebiet ist seinerseits Teil der [[Woiwodschaft Ruthenien]]. Die Burg war Sitz des Land- und Kreisgerichtes und weiterer Verwaltungsbehörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1368 erhielt die Stadt das Recht, jährlich ab dem Freitag vor Pfingsten einen achttägigen [[Jahrmarkt]] abzuhalten. 1377 lud [[Wladislaus II. (Oppeln)|Wladislaus II. von Oppeln]] [[Franziskanische Orden|Franziskaner]] nach Sanok ein, die schließlich 1384 ein Kloster innerhalb der [[Stadtmauer]]n gründeten.&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 15. Jahrhunderts erhielt der Ort das Recht auf einen weiteren Jahrmarkt am Tag [[Mariä Geburt]] am 8. September.&lt;br /&gt;
Am 2. Mai 1417 heiratete der polnische König [[Władysław II. Jagiełło]] in der [[Pfarrkirche]] von Sanok [[Elisabeth von Pilitza]]. Nach dem Tod Wladyslaws 1434 zog sich seine letzte Frau [[Sophie Holszańska]] auf die Burg Sanok zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1470 wütete der erste große Brand. 1487 wurde ein Krankenhaus [[Stiftung|gestiftet]], das die Gebäude der Franziskaner nutzt. 1498 wütete erneut ein Feuer in der Stadt und zerstörte große Teile.&lt;br /&gt;
Auch 1514 brannte sie wieder. Im selben Jahr befreite [[Sigismund I. (Polen)|Sigismund der Alte]] die Stadt von einigen Abgaben und genehmigte einen weiteren Jahrmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1523–1548 erfolgte der Umbau der [[Gotik|gotischen]] Burg im Stil der [[Renaissance]]. 1549 suchte erneut ein Brand die Stadt heim. 1566 brach ein großer Brand aus und legte schließlich fast die gesamte Stadt in Schutt und Asche. Nur die Burg, das [[Franziskanerkloster]], fünf Häuser und der obere Teil der Stadt blieben verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1624 wurde die Stadt von [[Tataren]] angegriffen. 1640 wurde ein Franziskanerkloster im [[Barock]]stil errichtet.&lt;br /&gt;
Während des [[Schwedisch-Polnischer Krieg|Schwedisch-Polnischen Kriegs]] wurde auch Sanok von den Schweden angegriffen. Kurz darauf erreichte 1657 die Armee unter [[Georg II. Rákóczi]] aus [[Siebenbürgen]] die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galizische Zeit ===&lt;br /&gt;
Infolge der [[Teilung Polens|Ersten Teilung Polens]] 1772 fiel die Stadt an [[Österreich]]. Erst 1798 wurde Sanok Sitz eines Landkreises in der [[Provinz]] [[Galizien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1782 vernichtete ein Brand das [[Rathaus]], die Pfarrkirche und rund 70 andere Häuser. Zwei Jahre später wurde der Bau einer Kirche im Stil des [[Klassizismus]] begonnen und 1789 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1845 gründeten &amp;#039;&amp;#039;Walenty Lipiński&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mateusz Beksiński&amp;#039;&amp;#039; in Sanok eine Kesselschmiede, die 1886 zu einer Fabrik erweitert wurde. Von 1894 bis 1895 wurde im Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Posada Olchowska&amp;#039;&amp;#039; eine Fabrik für Kessel- und Maschinenbau errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Karol Pollak&amp;#039;&amp;#039; gründete 1848 eine [[Druckerei]]; hier wurde 1855 unter der Redaktion von &amp;#039;&amp;#039;Kazimierz Józef Turowski&amp;#039;&amp;#039; das erste Heft der &amp;#039;&amp;#039;Biblioteka Polska&amp;#039;&amp;#039; (Polnische Bibliothek) gedruckt. Karol Pollak richtete 1861 auch die erste Bibliothek des Ortes ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anschluss an das Schienennetz erfolgte 1872, damit hatte die Stadt Anbindung nach [[Chyrów]] und bis nach [[Ungarn]]. 1874–1878 wurde eine neue Pfarrkirche erbaut.&lt;br /&gt;
[[Datei:01920s Sanok, Gesamtansicht.jpg|mini|250px|Sanok, von [[Góra Parkowa (Sanok)|Parkberg]] aus gesehen &amp;#039;&amp;#039;(1920)&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:March down a street in Sanok past a swastika 1936.jpg|mini|250px|2. [[Podhale-Schützen]]-Regiment&amp;lt;br /&amp;gt;von Sanok &amp;#039;&amp;#039;(Mai 1936)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], in dem Sanok stark zerstört wurde, war die Stadt eine [[Garnison]] der [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]]. Stationiert waren hier das III. [[Bataillon]] des k.u.k. [[Liste der k.u.k. Kampftruppen|Inf.Rgmt. Nr. 45]] und das III. Bataillon des [[k.u.k. Landwehr]] Inf.Rgmt. Nr. 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 fiel die Stadt an das neu erstandene [[Zweite Polnische Republik|Polen]]. Die Wirtschaft belebte sich; so wurden etwa ein Gummi- und ein Akkumulatorenwerk errichtet. 1934 wurde das [[Heimatmuseum]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des deutschen [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Sanok am 9. September 1939 besetzt. Die Stadt war zunächst Grenzstadt zwischen dem [[Sowjetische Besetzung Ostpolens|sowjetisch besetzten Teil]] Polens und dem [[Generalgouvernement]]. 1940 begann die polnische Untergrundbewegung sich zu formieren. Bis 1942 verliefen hier Kurierwege nach Ungarn, die [[Polnische Heimatarmee]] (&amp;#039;&amp;#039;Armia Krajowa&amp;#039;&amp;#039;) führte vor Ort einige Störmanöver durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tag der deutschen Besetzung Sanoks begann auch die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung der Stadt, die im August 1939 noch 5400 der 17.800 Einwohner ausgemacht hatte. Am 27. Oktober 1939 verübte die [[Gestapo]] ein erstes Massaker auf dem Friedhof „Glinki“, bei dem circa 500 Juden, darunter Frauen, Kinder und Alte ermordet wurden. Die Überlebenden, auch Kinder, wurden zur Arbeit in einem Steinbruch der Firma Kirchhof gezwungen, bis dieser am 14. November 1942 stillgelegt und die Arbeiter in das im Herbst 1940 errichtete Zwangsarbeitslager [[Zasław (Zagórz)|Zasław]] in [[Zagórz]] transportiert wurden. An der Spitze des Lagers, das der Gestapo unterstellt war, standen der Lagerführer Johann Vogt und ein Kommandant des Bahnschutzes Zagórz, Fley. Bis zur Auflösung des Lagers Ende 1943 wurden 1000 Juden in Zasław ermordet; die verbleibenden 5000 Zwangsarbeiter wurden ins [[Vernichtungslager Belzec]] deportiert. Darüber hinaus fanden von den 1629 in den Jahren 1939 bis 1942 aus dem [[Powiat Sanocki]] in die Konzentrationslager [[KZ Auschwitz|Auschwitz]], [[KZ Sachsenhausen|Sachsenhausen]], [[KZ Groß-Rosen|Groß-Rosen]] und [[KZ Dachau|Dachau]] deportierten Personen 872 den Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Małgorzata Stawiarska |Titel=Judenmorde in der polnischem&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Stadt Sanok während des Zweites&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Weltkrieges |Hrsg=[[Jüdisches Historisches Institut]] |Sammelwerk=Kwartalnik Historii Żydów |Nummer=216 |Datum=2005 |Seiten=556–562}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Region um Sanok und innerhalb der Stadt ansässigen großen Minderheiten der [[Bojken]], [[Lemken (Volksstamm)|Lemken]] und [[Ukrainer]] wurden teilweise zur Kollaboration mit den deutschen Besatzern gezwungen. Im Jahre 1943 wurde von der deutschen Besatzungsmacht und den SS-Behörden die Aufstellung der [[14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1)|Waffen-SS-Division Galizien]] befohlen. Ukrainer, Lemken und [[Volksdeutsche]] traten ihr bei. Am 3. August 1944 wurde die Stadt von der [[Rote Armee|Roten Armee]] erobert.&lt;br /&gt;
Im [[Bieszczady]] südlich von Sanok kämpfte die ukrainische Untergrundarmee ([[Ukrainska Povstanska Armija|UPA]]) noch bis 1948. 1947 führte die [[Aktion Weichsel]] zur Zwangsumsiedlung der Boyken und Lemken nach Westpolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Verwaltungsreform fiel Sanok am 2. Juni 1975 unter die Hoheit der [[Woiwodschaft Krosno]]. Der Powiat Sanocki wurde aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. September 1980 wurde in der Busfabrik &amp;#039;&amp;#039;Autosan&amp;#039;&amp;#039; eine unabhängige Gewerkschaft gegründet, was den Anfang der [[Solidarność]]-Bewegung in Sanok bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. September 1983 wurde die Stadt Sitz eines neuen orthodoxen [[Bistum]]s. Im Rahmen einer erneuten Verwaltungsreform 1999 wurde Sanok Teil der Woiwodschaft Karpatenvorland und wieder Sitz des Powiat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zählt Sanok ca. 40.000 Einwohner. Erholungsmöglichkeiten bietet ein Park mit ca. 12 ha Fläche, die landschaftlich reizvollen Bergregionen des Słonne-Gebirges sowie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Touristen, die sich für Ikonen und hölzerne griechisch-orthodoxe Kirchen begeistern, können von Sanok aus zur sogenannten Ikonenroute aufbrechen. Eine ihrer Attraktionen ist das größte [[Museum der Volksbauweise]] im Lande, das Objekte der Holzarchitektur zeigt. Hier befinden sich 120 Sakral- und weltliche Bauten aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Ihr Weg gabelt sich an zwei Flüssen und führt an diesen entlang – der nördliche Teil am Fluss [[San (Fluss)|San]] entlang, der südliche Teil am Fluss [[Osława]] – bis an die slowakische Grenze. Von hier aus kann mit dem Zug [[Medzilaborce]], [[Prešov]] und [[Budapest]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#BBCCFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1589 || 1883 || 1939 || 2000&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1.700 || 5.181 || 15.600 || 41.401&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte NICHT jedes Jahr, was zu finden ist, aufnehmen! .. alle 5 oder 10 Jahre sollte reichen, außer es ist Gravierendes passiert! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
=== Stadtgemeinde ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Sanok bildet eine eigenständige Stadtgemeinde (&amp;#039;&amp;#039;gmina miejska&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landgemeinde Sanok ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sanok (Landgemeinde)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrie ==&lt;br /&gt;
Auto-, Chemie- und Maschinenindustrie weisen eine lange Tradition in Sanok auf. Der Bushersteller [[Autosan]] führt die 182 Jahre alte Tradition der Maschinenindustrie in Sanok fort und produziert derzeit Spezialfahrzeuge. Er war die erste Firma in der Maschinenindustrie, gegründet im Jahre 1832 durch Mateusz Beksiński und Walenty Lipiński als Kesselschmiede- und Behälterbau. In der Zeit bis Juli 1944 wurden auch 5000 Stücke ganz neuer Güterwagen und 180.000 Tragbahren für die Wehrmachtsoldaten hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Autosan. Praca zbiorowa. Adam Orłowicz. Edit. LSW, Warszawa 1982, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurden Panzerkampfwagen und Panzerhaubitzen repariert, auch die Reparatur von [[Panzerkampfwagen IV|Panzer IV]] erfolgte dort.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Panzer-Instandsetzungs-Kraftfahr-Werken, Instandsetzungsgruppe „Süd“ (kurz K-Werk).&amp;#039;&amp;#039; In: Lukas Friedli, Die Panzer Instandsetzung der Wehrmacht. Verlag Wolfgang Schneider, Uelzen 2005, S. 207, ISBN 3-935107-08-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Automobilindustrie hatte der Betrieb 1970 7000 Beschäftigte. Die Privatisierung und die Krise in der Industrie sowie der Verwaltung trieben die Fabrik in den Bankrott. Derzeit ist Autosan in Konkurs und zählt rund 380 Beschäftigte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Balon Sanok 1936, Oskar Schmidt, Olga Didur-Wiktorowa, Adam Didur.JPG|mini|250px|1936: Vorbereitungen durch Oskar Schmidt (Mitte) für den Ballonstart auf der Blonie-Ebene/Santal in Sanok]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort mit der Umgebung von [[Lesko]] bis [[Gorlice]] gehört zu den ältesten Orten im Sanoker Flachland, wo die Wurzeln der [[Erdöl|Weltölindustrie]] liegen. In den Wäldern der [[Beskiden]] nordwestlich des Vorgebirges in der Nähe von Sanok wurde das erste Ölfeld der Welt in [[Galizien]] vom galizischen Chemiker [[Ignacy Łukasiewicz]] geschaffen und 1854 eröffnet. Noch heute wird dort Öl gefördert. Der Warschauer Energiekonzern [[PGNiG]] im Sanok-Kreis führt die Geschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die längste Tradition in der Produktion von technischen und industriellen Gummisorten in Polen hat das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Stomil&amp;#039;&amp;#039;. Das &amp;#039;&amp;#039;Stomil&amp;#039;&amp;#039;-Gummiwerk wurde 1932 vom österreichischen Chemiker und Unternehmer Oskar Schmidt (1902–1976) als &amp;#039;&amp;#039;Polnische Gesellschaft für Gummiindustrie – Sanok&amp;#039;&amp;#039; gegründet und befasste sich als &amp;#039;&amp;#039;Kunststoff- und Vulkanisierte Gummi&amp;#039;&amp;#039; mit der Herstellung unterschiedlichster Industrieartikel, besonders für die Automobilindustrie, und von Konsumgütern. 1938 zählte das Unternehmen 2000 Beschäftigte. Stomil produziert weiterhin Profildichtungen für Stahl- und Kunststoff-Rohrleitungen, Gummiriemen und Dichtungen für Fenster und Türen. Das Unternehmen wurde 1991 in die Stomil Sanok S.A. umfirmiert. Im Jahr 1994 wurde das Unternehmen (&amp;#039;&amp;#039;SNK&amp;#039;&amp;#039;) an der Warschauer Wertpapierbörse ausgewiesen. Derzeit beschäftigt das Gummiwerk mehr als 1750 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die bekanntesten Unternehmen am Ort sind wohl der [[Autosan]], [[Stomil Sanok]], [[PASS-POL]], und das Erdgasunternehmen [[Polskie Górnictwo Naftowe i Gazownictwo|PGNiG]] von Sanok.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Industrieunternehmen der Stadt waren im Jahr 2013:&lt;br /&gt;
[[Datei:02013 0626 Protest gegen die Liquidation dem Autosan-Werke.JPG|mini|250px|Gewerkschaften, [[Ruch Narodowy|Parteien]] und Arbeiter protestieren gegen die Schließung des Autosanwerks zu Sanok (&amp;#039;&amp;#039;Okt. 2013&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Rang&amp;lt;br /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Name&amp;lt;br /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Hauptsitz&amp;lt;br /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Mitarbeiter&amp;lt;br /&amp;gt;in Sanok || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Mitarbeiter&amp;lt;br /&amp;gt;Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}1. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Stomil Sanok AG || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok || 1.750 || 2.800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}2. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Pass-Pol GmbH || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok, [[Schwelm]] || 2.500&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pass.com.pl/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=65&amp;amp;Itemid=69 Die Firma wurde im Jahre 1990 als „Pass-Stomil“ GmbH. gegründet]&amp;lt;/ref&amp;gt;||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}3. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Ciarko-Wrasenabzüge || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok || 400 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}4. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Autosan]] &amp;#039;&amp;#039;in Konkurs&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok || 380 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}5. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| SPGK-KDL || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok || 388 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}6. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Genossenschaft-Społem || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok || 250 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}7. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Karosseriebau-Automet || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok || 230 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}8. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| OSM-Sennerei || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok || 200 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}9. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[PGNiG]]-Sanok || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok, [[Warszawa]] || 1.700 || 33.071&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 10. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Centurion-Tischlerei || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok || 220||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 11. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Justyna-Glashütte || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok || 60 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 12. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| BUKSAN-Textilhersteller || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok || 55 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 13. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| HERB-Autoteile || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 14|| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Kreisamt-Starostwo || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sanok || 51 ||—&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:06 Die ehemalige Dorfkirche von Bączal Dolny, heute im Museum der Volksbauweise in Sanok.jpg|mini|250px|Ehemalige Dorfkirche von Bączal Dolny,&amp;lt;br /&amp;gt;heute im [[Museum der Volksbauweise (Sanok)|Museum der Volksbauweise]] in Sanok &amp;#039;&amp;#039; (Feb. 2013)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:020210822 161101 Weinberg des San-Tals bei Sanok.jpg|mini|250px|Weinberg und Weingut des San-Tals (&amp;#039;&amp;#039;Winnica Doliny Sanu&amp;#039;&amp;#039;) bei Sanok]]&lt;br /&gt;
* [[Sanoker Königsschloss|Heimatmuseum]] (mit [[Zdzisław Beksiński|Zdzisław-Beksiński-Sammlung]] und Ikonenmuseum)&lt;br /&gt;
* Das [[Museum der Volksbauweise (Sanok)|Museum der Volksbauweise]]; der ethnografische Park des Museums zeigt traditionelle Lebens- und Arbeitsweisen der polnischen und [[Ruthenen (Habsburgermonarchie)|ruthenischen]] Bevölkerung der [[Karpatenvorland|Vorkarpatenregion]] sowie der [[Lemken (Volksstamm)|Lemken]] und [[Bojken]].&lt;br /&gt;
* [[Góra Parkowa (Sanok)|Stadtpark]]; In der Mitte der Stadt ist ein einzeln stehender Berg im Stadtbezirk Innenstadt 2., auf dem sich jetzt [[Góra Parkowa (Sanok)|Stadtpark]] befindet. Von hier aus kann man im Norden den Selp-Wald am [[San (Fluss)|San-Fluss]] und einen neuen Stadtteil sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sanoker Königsschloss|Burg im Stil der Renaissance]]&amp;#039;&amp;#039;, grundlegend umgebaut im 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Hauptwachgebäude&amp;#039;&amp;#039;, (Ende des 18. Jahrhunderts), Sitz des Heimatmuseums&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orthodoxer Dom&amp;#039;&amp;#039; der [[Dreifaltigkeit]], errichtet 1784 mit zahlreichen [[Ikone]]n&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Franziskanerkloster (Sanok)|Franziskanerkloster]]&amp;#039;&amp;#039; erbaut Anfang des 17. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neugotisches Rathaus&amp;#039;&amp;#039; am [[Marktplatz (Sanok)|Marktplatz]] errichtet im 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katholische Pfarrkirche von der Verklärung des Herrn&amp;#039;&amp;#039; am Michaelplatz, eine Kirche mit zwei Türmen, 1874–1887 an der Stelle eines Vorgängerbaus errichtet. In der Kirche, an der Nebenwand befindet sich ein Epitaph des Starost von Sanok Sebastian Lubomirski. Dieses Denkmal wurde an der Stelle der ersten Kirche aus dem 14. Jh. gefunden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ulica 3 Maja (Sanok)|Ulica 3 Maja]]&amp;#039;&amp;#039;, Flaniermeile- und Geschäftsstraße.&lt;br /&gt;
* [[Sanoker Friedhöfe]]:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralfriedhof (Sanok)|Der Zentralfriedhof]]&amp;#039;&amp;#039; an der Rymanowska-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der bekannteste Hockeyverein der Stadt ist der [[KH Sanok]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.khsanok.net/ KH Sanok] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
, der mehrmals die polnische Meisterschaft gewinnen konnte. Der frühere Autosanklub KH Sanok trägt seine Spiele in der Sanok-Arena aus, die über 3.000 Zuschauern Platz bietet. In der Stadt gibt es ein Eisstadion.&lt;br /&gt;
An der Eisbahn vor dem Sanok-Arena im Jahr 2013 fanden auch Finalläufe zur [[Eisspeedway]]-Weltmeisterschaft statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch die Region führt:&lt;br /&gt;
: [[Datei:Flag of the Habsburg Monarchy.svg|50x15px]] Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radweg- und Fernwanderweg „Auf den Spuren von Schwejk“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beginnt in Tschechien und weiter nach Österreich, Ungarn, Slowakei, Polen/Sanok nach Ukraine.&lt;br /&gt;
: [[Datei:POL Szlak niebieski.svg|50x15px]] Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erdöl- und Erdgasmuseum Wanderweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Pfadstrecke beginnt in [[Jasło]] und führt über Bóbrka, [[Krosno]], [[Museum der Volksbauweise (Sanok)|Sanok]], [[Lesko]], und [[Ustrzyki Dolne]] nach [[Ukraine]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.beskidniski.org.pl/szlaki/naftowy/an/szlak_main_an.htm |wayback=20090202012955 |text=Erdöl- und Erdgasmuseum Wanderweg durch Sanoker Flachland |archiv-bot=2019-04-21 13:04:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
: [[Datei:POL Szlak czerwony.svg|50x15px]] Sanok – [[Biała Góra (Berg)|Biała Góra]] – Orli Kamień/Adlerfels 517 m – Słonna/Salzig 639 m – Przysłup – Rakowa – Chwaniów nach [[Przemyśl]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-01 |url=http://trail.pl/szlaki/szlak-sanok-olchowce-orli-kamien-242 |text=&amp;quot;czerwony&amp;quot; |archivebot=2023-01-06 04:10:12 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: [[Datei:POL Szlak żółty.svg|50x15px]] Sanok – Orli Kamień/Aldlerfels 517 m zurück nach Sanok&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-01 |url=http://trail.pl/szlaki/szlak-sanok-olchowce-orli-kamien-242 |text=&amp;quot;żółty&amp;quot; |archivebot=2023-01-06 04:10:12 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: [[Datei:POL Szlak niebieski.svg|50x15px]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wanderweg im beskidischen Karpatenvorland von Holzkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; über Sanok zur Dorfkirche von Bączal Dolny und weiter nach [[Międzybrodzie]] – [[Mrzygłód]] – Ulucz – Dobra – Hołuczków zurück nach Sanok.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-01 |url=http://trail.pl/szlaki/szlak-sanok-olchowce-orli-kamien-242 |text=&amp;quot;niebieski&amp;quot; |archivebot=2023-01-06 04:10:12 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: [[Datei:POL Szlak zielony.svg|50x15px]] Sanok – Załuż – Przysłup 658 m zurück nach Sanok&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-01 |url=http://trail.pl/szlaki/szlak-zaluz-gory-slonne-przyslup-225 |text=&amp;quot;zielony&amp;quot; |archivebot=2023-01-06 04:10:12 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: [[Datei:Ścieżka krajoznawcza - czerwona.svg|50x15px]] Sanok – Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehrpfad im Naturschutzgebiet von Polanki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Salzgebirge)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://zpkprzemysl.pl/index.php?fsid=76&amp;amp;ssid=84&amp;amp;t=%C5%9Acie%C5%BCka%20%22POLANKI%22 |wayback=20160304105110 |text=Ścieżka dydaktyczno-przyrodnicza &amp;quot;POLANKI&amp;quot; |archiv-bot=2019-04-21 13:04:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Galizische Küche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung und Forschung ==&lt;br /&gt;
Die Schulen von Sanok:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Staatliche Fachhochschule&lt;br /&gt;
* I. Allgemeinbildende Oberschule&lt;br /&gt;
* II. Allgemeinbildende Oberschule&lt;br /&gt;
* Berufskolleg für technische Fachschulen&lt;br /&gt;
[[Datei:0.2014 Bürgermeister Wojciech Blecharczyk und Karl Hartmann auf dem Markt zu Sanok - 20 Jahre Partnerschaft Sanok - Reinheim.jpg|mini|250px|&amp;gt;&amp;gt;20 Jahre Partnerschaft Sanok – Reinheim&amp;lt;&amp;lt; - Bürgermeister Karl Hartmann ([[Reinheim]]) und Wojciech Blecharczyk auf dem Markt zu Sanok (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berufskolleg für mechanische Fachschulen&lt;br /&gt;
* Berufskolleg für Bauschulen&lt;br /&gt;
* Mittelschulen (polnisch &amp;#039;&amp;#039;gimnazjum&amp;#039;&amp;#039;) Nr. 1 bis 5&lt;br /&gt;
* Fremdsprachenlehrkolleg&lt;br /&gt;
* Anstalt für praktische Bildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Sanok listet folgende [[Gemeindepartnerschaft|Partnerstädte]] auf:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twins&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sanok.pl/asp/wspolpraca-miedzynarodowa,160,,1 |titel=Współpraca międzynarodowa - Dla mieszkańca - Oficjalna strona Miasta Sanok (Internationale Zusammenarbeit - Für Einwohner) |hrsg=Offizielle Website der Stadt Sanok |sprache=pl |abruf=2025-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Stadt!!Land!!seit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Cestas]] [[Datei:Blason ville fr Cestas (Gironde).svg|15px]]||{{FRA|Département Gironde|Nouvelle-Aquitaine, Frankreich}}||2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Drohobytsch]] [[Datei:Coat of Arms of Drohobych.svg|15px]]||{{UKR|Rajon Drohobytsch|Lwiw, Ukraine}}||2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]] [[Datei:DEU Fürstenwalde-Spree COA.png|15px]]||{{DEU|Landkreis Oder-Spree|Brandenburg, Deutschland}}||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gyöngyös]] [[Datei:Coa Hungary Town Gyöngyös.svg|15px]]||{{HUN|Komitat Heves|Észak-Magyarország, Ungarn}}||2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Humenné]] [[Datei:Coat of arms of Humenné.png|15px]]||{{SVK|Horný Zemplín|Prešovský, Slowakei}}||1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kamjanez-Podilskyj]] [[Datei:COA Kamjantec-Podilsky.svg|15px]]||{{UKR|Rajon Kamjanez-Podilskyj|Chmelnyzkyj, Ukraine}}||2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Östersund]] [[Datei:Östersund vapen.svg|15px]]||{{SWE|Jämtlands län|Jämtland, Schweden}}||1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Reinheim]] [[Datei:Wappen Reinheim (Odw).svg|15px]]||{{DEU|Landkreis Darmstadt-Dieburg|Hessen, Deutschland}}||1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Truskawez]] [[Datei:Coat of Arms of Truskavets.svg|15px]]||{{UKR|Rajon Drohobytsch|Lwiw, Ukraine}}||2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Söhne und Töchter===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=15em|anzahl=2|&lt;br /&gt;
* [[Gregor von Sanok]] (1403–1477), Professor an der [[Krakauer Akademie]], Erzbischof von [[Erzbistum Lemberg|Lemberg]] 1451–1477&lt;br /&gt;
* [[Maksymilian Siemianowski]] (1810–1878), Maler und Beamter&lt;br /&gt;
* [[Franciszek Ksawery Siemianowski]] (1811–1860), Maler und Beamter&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedel (Generalmajor)|Johann Friedel]] (1816–1898), Offizier&lt;br /&gt;
* [[Sigismund Gorazdowski]] (1845–1920), römisch-katholischer Geistlicher, Ordensgründer und Heiliger&lt;br /&gt;
* [[Adam Dembicki von Wrocien]] (1849–1933), Offizier&lt;br /&gt;
* [[Josef Herzig]] (1853–1924), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Max Herzig]] (1863–1912), Verleger und Buchhändler&lt;br /&gt;
* [[Broncia Koller-Pinell]] (1863–1934), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Adam Didur]] (1874–1946), Opernsänger und Theaterdirektor&lt;br /&gt;
* [[Sigmund von Lempicki]] (1886–1943), Literaturwissenschaftler und Germanist, NS-Opfer&lt;br /&gt;
* [[Amalia Rosenblüth]] (1892–1979), Bibliothekarin&lt;br /&gt;
* [[Maria Rosler-Gitter]] (1900–1985), Individualpsychologin&lt;br /&gt;
* [[Helene Goldhammer]] (1902–1988), Chemikerin, Physiologin, NS-Verfolgte&lt;br /&gt;
* [[Adam Fastnacht]] (1913–1987), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Juliusz Kühl]] (1913–1985), Konsularbeamter und Judenretter&lt;br /&gt;
* [[Kalman Segal]] (1917–1980), Autor, Dichter und Radiojournalist&lt;br /&gt;
* [[Jaroslawa Bandera]] (1917–1977), politische Aktivistin&lt;br /&gt;
* [[Marian Pankowski]] (1919–2011), Autor, Literaturhistoriker und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Zdzisław Beksiński]] (1929–2005), darstellender Künstler&lt;br /&gt;
* [[Ryszard Witke]] (1939–2020), Skispringer&lt;br /&gt;
* [[Orest Lenczyk]] (1942–2024), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Janusz Szuber]] (1947–2020), Autor, Lyriker und Dichter&lt;br /&gt;
* [[Michał Walczak]] (* 1979), Dramatiker&lt;br /&gt;
* [[Katarzyna Bachleda-Curuś]] (* 1980), Eisschnellläuferin&lt;br /&gt;
* [[Dominik Wania]] (* 1981), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Ewa Chodakowska]] (* 1982), Fitnesstrainerin und Personal Trainer&lt;br /&gt;
* [[Katarzyna Jakieła]] (* 1987), Biathletin&lt;br /&gt;
* [[Łukasz Szczurek]] (* 1988), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Maciej Biega]] (* 1989), Eisschnellläufer&lt;br /&gt;
* [[Marek Strzyżowski]] (* 1989), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Piotr Michalski]] (* 1994), Eisschnellläufer&lt;br /&gt;
* [[Jakub Bukowski]] (* 2000), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Albert Komański]] (* 2000), Sprinter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Personen in Beziehung mit Sanok===&lt;br /&gt;
* [[Wincenty Pol]] (1807–1872), Dichter&lt;br /&gt;
* [[Sebastian von Felsztyn]] (* zwischen 1480 und 1490; † nach 1552), Komponist und Musiktheoretiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Walddeutsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Słownik geograficzny Królestwa Polskiego ([[Geographisches Lexikon des Königreiches Polen]])&amp;#039;&amp;#039; [[s. v.]] &amp;#039;&amp;#039;Sanok&amp;#039;&amp;#039;, Band 10 (1889), Band 15 (1902)&lt;br /&gt;
* Adam Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Osadnictwo Ziemi Sanockiej&amp;#039;&amp;#039;, 1946&lt;br /&gt;
* Jerzy Kwiatek, Teofil Lijewski: &amp;#039;&amp;#039;Leksykon Miast Polskich&amp;#039;&amp;#039;, Warschau 1998, ISBN 83-7079-926-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sanok.pl/ Offizielle Website der Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.muzeum.sanok.pl/ Website des Heimatmuseums]&lt;br /&gt;
* [http://www.mbl.sanok.pl/ Website über das Freilichtmuseum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1051089344|LCCN=n86030866|VIAF=137287468}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Karpatenvorland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanok| ]]&lt;br /&gt;
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