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	<title>Sankt Michaelisdonn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:05:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sankt_Michaelisdonn&amp;diff=283788&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-21T05:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU St. Michaelisdonn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/59/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/07/19/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sankt Michaelisdonn in HEI.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Dithmarschen&lt;br /&gt;
|Amt               = Burg-Sankt Michaelisdonn&lt;br /&gt;
|Höhe              = 3&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25693&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04853&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01051097&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SMI&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Holzmarkt 7&amp;lt;br /&amp;gt;25712 Burg (Dithmarschen)&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.st-michaelisdonn.de/ www.st-michaelisdonn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = [[Volker Nielsen]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sankt Michaelisdonn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Dithmarschen]] in [[Schleswig-Holstein]]. Süderdonn, Norderdonn, Hindorf, Christianslust, Hopen und Westdorf liegen im Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 8: Pölitz - Schönbek |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2007 |ISBN=978-3-926055-89-7 |Seiten=243 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D983367280 |Abruf=2020-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Michaelisdonn Marsch und Geest rework.jpg|mini|Marsch und Geest in Sankt&amp;amp;nbsp;Michaelisdonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Übergang von [[Marsch (Schwemmland)|Marsch]] zu [[Geest]] ist die Landschaft vergleichsweise abwechslungsreich. Die Touristikwerbung zielt vor allem auf Radfahrer und Wanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Aufzeichnungen über den Ort, unter seinem heutigen Namen, wurden im Jahre 1367 in einer geborgenen Bürgerzählung dokumentiert. Dem Schriftstück zufolge wurde die Stadt von einem Erik Michael Grigorius im Jahre 1267 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1878 erhielt der Ort mit dem Bau der [[Marschbahn]] einen Eisenbahnanschluss. 1880 wurde der Bahnhof zum Knotenbahnhof, indem die Stichstrecke [[Bahnstrecke St. Michaelisdonn–Friedrichskoog|zunächst bis Marne]] und später in den Friedrichskoog erweitert wurde. Als 1920 der [[Nord-Ostsee-Kanal]] verbreitert wurde, entstand aus dem Marschbahnabschnitt bis Sankt Michaelisdonn eine [[Bahnstrecke Sankt Michaelisdonn–Brunsbüttel Nord|Stichstrecke nach Brunsbüttel Nord]] und die Marschbahn wurde neu über die Geest und [[Hochbrücke Hochdonn]] an den Bahnhof angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1934 wurde die [[Kirchspielslandgemeinde Marne (bis 1934)|Kirchspielslandgemeinde Marne]] aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Sankt Michaelisdonn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970|Jahr=1972|Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Ort=Kiel|Seiten=250}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1935 wurden die Gemeinden Hindorf, Hopen und Westdorf, die bis 1934 der [[Kirchspielslandgemeinde Süderhastedt (bis 1934)|Kirchspielslandgemeinde Süderhastedt]] angehörten, eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970|Jahr=1972|Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Ort=Kiel|Seiten=51}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war bis zur Kommunalreform 1970 eine amtsfreie Gemeinde und liegt genau am Übergang zwischen [[Marsch (Schwemmland)|Marsch]] und [[Geest]]. Benannt ist er nach der 1611 gebauten Kirche, die auf einer Düne &amp;#039;&amp;#039;(Donn)&amp;#039;&amp;#039; liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010515163097.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 51,4 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 42.2&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = ABB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 26.0&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 483d8b&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Aktive Bürger Bündnis St. Michaelisdonn&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 18.9&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FW(BV)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 12.9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 17 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die CDU sieben Sitze, das Aktive Bürger Bündnis St. Michaelisdonn fünf Sitze, die SPD drei Sitze und die Freien Wähler zwei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 26. November 1964 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau ein barhäuptiger, bärtiger Mann (St. Michael) mit blondem Haar in goldener bäuerlicher Kleidung, der einem auf dem Rücken liegenden, rotbewehrten goldenen Drachen eine Lanze mit goldenem Schaft und einem silbernen Sensenblatt als Spitze in den Hals stößt und oben rechts von vier ins Kreuz gestellten goldenen Windmühlenflügeln begleitet wird.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;WappenrolleSH&amp;quot;&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|331|Gemeinde Sankt Michaelisdonn, Kreis Dithmarschen|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen des Ortes gibt den namengebenden Heiligen wieder, und zwar in ungewöhnlicher Kleidung und Bewaffnung, als sei er ein Angehöriger der bäuerlichen Bevölkerung Dithmarschens in der Vergangenheit. Die dem [[Michael (Erzengel)|heiligen Michael]] geweihte Kirche wurde in den Jahren 1610 und 1611 aus den Erträgen einer Kollekte erbaut. Schon 1612 wird der Ort mit Rücksicht auf seine Lage auf dem [[Donn (Geologie)|Donn]], der Dithmarscher Binnennehrung, in den Urkunden als „Niekerken upe Dunne“ oder „Karcke upm Dunnen“ bezeichnet. Im Laufe der Zeit übertrug sich der Kirchenname auf die Donnsiedlung: Sankt Michaelisdonn. Das Motiv des Wappens geht auf das alte Kirchensiegel zurück, welches den heiligen Michael im Kampf mit dem Höllendrachen zeigt. Die Windmühlenflügel vertreten die Mühle am Ort, die ein bekanntes Wahrzeichen der Gemeinde darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem Brunsbütteler Heraldiker [[Willy Lippert|Willy „Horsa“ Lippert]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Sankt Michaelisdonn.png|mini|200px|Flagge von Sankt Michaelisdonn]]&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 6. Dezember 1991 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im blauen Liek die Figuren des Gemeindewappens in flaggengerechter [[Tingierung]]. Das fliegende Ende ist in neun waagerechte, abwechselnd blaue und gelbe Streifen geteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WappenrolleSH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edda stmichel.jpg|mini|Holländermühle Edda in Sankt Michaelisdonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche [[St. Michael (Sankt Michaelisdonn)|St. Michael]], der der Ort den Namen verdankt, wurde 1610/11 gebaut. Wahrzeichen ist die [[Holländerwindmühle|Holländermühle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Edda (Windmühle)|Edda]]&amp;#039;&amp;#039;, die auf dem Mühlenberg steht. Vom mit 33&amp;amp;nbsp;m über [[Normalnull|NN]] für [[Dithmarschen|Dithmarscher]] Verhältnisse ungewöhnlichen hohen &amp;#039;&amp;#039;Spiekerberg&amp;#039;&amp;#039; kann man die gesamte Umgebung sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist das [[Freimaurerei|Freimaurer]]-Museum, es ist das drittgrößte in [[Europa]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://freimaurer-museum.de/ Freimaurer Museum]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kurator (Museum)|Kurator]] des Museums ist der Logenbruder Carsten Englert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Sankt Michaelisdonn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Michaelisdonn Marschbahn Lokomotive.jpg|mini|Lokomotive [[Deutz AG|Deutz]] KS 55 B vor dem Gleis der 1875–78 erbauten &amp;quot;[[Marschbahn]]&amp;quot; in Sankt Michaelisdonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sankt Michaelisdonn gibt es seit 1878 einen Bahnhof an der Eisenbahnstrecke von Hamburg nach Westerland auf Sylt ([[Marschbahn]]). Stündlich bedient die [[Liste der Eisenbahnlinien in Schleswig-Holstein#Regionalbahn (vor/nach Generalsanierung)|RB 62]] nach [[Bahnhof Itzehoe|Itzehoe]] (über [[Burg (Dithmarschen)|Burg (Dithm)]] und [[Wilster]]) oder [[Heide (Holstein)|Heide (Holst)]] (über [[Meldorf]]), von wo aus ein Anschluss an [[Regional-Express|Regionalexpresszüge]] nach Hamburg, Westerland oder an [[Intercity (Deutschland)|ICs]] nach Stuttgart, Frankfurt, Dresden oder Karlsruhe besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Holsteinische Marschbahngesellschaft&amp;#039;&amp;#039; hatte 1880 von Sankt Michaelisdonn aus eine [[Bahnstrecke St. Michaelisdonn–Friedrichskoog|Stichstrecke über Marne nach Friedrichskoog]] erbaut. Seit 2005 kann man mit [[Eisenbahn-Draisine|Draisinen]] die verbliebenen acht Kilometer bis nach Marne fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich hatte der Bahnhof von Sankt Michaelisdonn sieben Gleise. Gleis 7 dient dem Verkehr Richtung Westerland und Heide, auf Gleis 6 fahren alle Züge Richtung Hamburg und Itzehoe. Das Gleis 5 wird heute ausschließlich im Güterverkehr von und nach Brunsbüttel befahren, nachdem der planmäßige Personenverkehr dorthin am 27. Mai 1988 eingestellt wurde. Alle weiteren Gleise sind stillgelegt und teilweise auch zurückgebaut.&lt;br /&gt;
Die beiden Stellwerke an der Poststraße und der Burger Straße sind mit der technischen Sanierung der Strecke seit Mitte 2011 aufgelassen.&lt;br /&gt;
Auf dem ehemaligen Gelände der Zuckerfabrik befindet sich heute ein Solarpark, der Gleisanschluss ist ebenfalls stillgelegt und teilweise zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Bahnhofsvorplatz befindet sich der [[Busbahnhof|ZOB]] von Sankt Michaelisdonn. Von hier besteht, größtenteils im Schülerverkehr, mit den Linien 2507, 2509, 2571 und 2572 (Dithmarschenbus/[[Autokraft]]) eine Busverbindung nach [[Brunsbüttel]], [[Meldorf]], [[Marne (Holstein)|Marne]] und [[Barlt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
Von Sankt Michaelisdonn aus führt eine rund 8&amp;amp;nbsp;km lange, stillgelegte [[Bahnstrecke St. Michaelisdonn–Friedrichskoog|Eisenbahnstrecke nach Marne]], die heute mit einer [[Eisenbahn-Draisine#Freizeittourismus mit Draisinen|Fahrrad-Draisine]] befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Kilometer südöstlich vom Ortskern liegt ein Golfplatz. Daneben befindet sich der Flugplatz des [[Dithmarscher Luftsportverein]]s, der [[Flugplatz St. Michaelisdonn|Verkehrslandeplatz Sankt Michaelisdonn]]. Umgangssprachlich wird er (dem nahegelegenen Ortsteil folgend) „Hopen“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Willy Ehlers]] (1905–1941), Politiker (NSDAP), geboren in Hopen&lt;br /&gt;
* [[Holger Zander]] (* 1943), Kanute, Silbermedaillengewinner bei Olympia&lt;br /&gt;
* [[Swantje Ehlers]] (* 1947), Germanistin und Literaturwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Sühl-Strohmenger]] (* 1950), Pädagoge und Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Thies Völker]] (* 1956), Sachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Michaela Rosenberger]] (* 1960), Vorsitzende der [[Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten]] (NGG) von 2013 bis 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sankt Michaelisdonn|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.st-michaelisdonn.de/ Gemeinde Sankt Michaelisdonn]&lt;br /&gt;
* [https://freimaurer-museum.de/ Freimaurer-Museum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4436959-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Michaelisdonn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzengel Michael als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1934]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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