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	<title>Sankt Marx - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:34:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sankt_Marx&amp;diff=946666&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Milennial-Optimist: /* Aktuelle und künftige Entwicklungen */  -&gt; Information zur Wien Holding Arena ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-24T15:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aktuelle und künftige Entwicklungen: &lt;/span&gt;  -&amp;gt; Information zur Wien Holding Arena ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Siehe=St. Marx}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Marx Verwaltungsgebäude - Media Quarter Marx.jpg|mini|Ehemaliges Verwaltungsgebäude des Viehmarkts in St. Marx]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sankt Marx&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1850 Teil des damals geschaffenen 3. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirks]],&lt;br /&gt;
[[Landstraße (Wien)|Landstraße]]. Hier befand sich vom 13. Jahrhundert an ein Krankenhaus, dessen dem [[Markus (Evangelist)|heiligen Markus]] geweihte Kapelle später für die Gegend namensgebend war. Von 1846 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts war St. Marx vor allem für sein [[Schlachthof|Schlachthaus]] und den [[Wiener Zentralviehmarkt]] bekannt. Heute ist der Stadtteil ein wichtiges innerstädtisches [[Stadtentwicklung|Entwicklungsgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Siechenhaus vor den Toren Wiens ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Marxer Spital um 1724.jpg|mini|St. Marxer Spital um 1724 (Stich von [[Salomon Kleiner]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kanalmaut St.Marx.jpg|mini|St. Marxer Mautstelle des &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Neustädter Kanal]]s&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Marxer Versorgungshaus 19 Jahrhundert.jpg|mini|Versorgungshaus St. Marx im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Viehmarkt Sankt Marx 1900.jpg|mini|Toranlage des St. Marxer Viehmarktes, um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WienRinderhalle.jpg|mini|Rinderhalle St. Marx (2005) –  ab 2014: [[Marx-Halle]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankgebaeudesanktmarx.jpg|mini|Das ehemalige Bankgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arena Wien.jpg|mini|Die [[Arena (Wien)|Arena]] im ehemaligen Inlandsschlachthof (2006)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T Center Vienna Rennweg.jpg|mini|T-Center, vom Rennweg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war es üblich, außerhalb großer Städte und Ortschaften sogenannte [[Siechenhaus|Siechenhäuser]] zu errichten, um zu verhindern, dass infektiöse Reisende eine schwere Krankheit wie etwa die [[Pest]] und somit potentiell den Tod in die Stadt bringen. So entstand im 13. Jahrhundert weit vor den Toren Wiens ein solches Siechenhaus in der Nähe der heutigen Kreuzung von [[Liste der Straßennamen von Wien/Landstraße#R|Rennweg]] und [[Liste der Straßennamen von Wien/Landstraße#L|Landstraßer Hauptstraße]]. Das vom [[Lazarus-Orden]] geleitete Haus erhielt im 14. Jahrhundert eine Kapelle, die dem [[Markus (Evangelist)|heiligen Markus]] geweiht war. Im Laufe der Jahrhunderte änderte sich die Bezeichnung des Krankenhauses, das im Zuge der Wiener Türkenbelagerungen [[Erste Wiener Türkenbelagerung|1529]] und [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|1683]] zwei Mal zerstört und wieder aufgebaut wurde, von &amp;#039;&amp;#039;Siechenhaus St. Lazar&amp;#039;&amp;#039; über &amp;#039;&amp;#039;Bürgerspital St. Marks&amp;#039;&amp;#039; (eine verkürzte Form von St. Markus) zu &amp;#039;&amp;#039;St. Markser Spital&amp;#039;&amp;#039;, bis schließlich im 18. Jahrhundert die Gegend um das Krankenhaus den Namen &amp;#039;&amp;#039;St. Marx&amp;#039;&amp;#039; trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1704 errichtete [[Linienwall]] bewährte sich bereits nach wenigen Monaten, als ein von rund 4.000 [[Kuruzen]] versuchter Angriff auf Wien bei St. Marx abgewehrt werden konnte. Der Wall diente überdies als Steuergrenze, und an den „Verzehrungssteuer-Linienämter“ genannten Mautstellen, so auch bei der &amp;#039;&amp;#039;St. Marxer Linie&amp;#039;&amp;#039;, wurde die Einfuhr und Versteuerung von Lebensmitteln geregelt. 1784 wurde außerhalb des Linienwalls der [[Sankt Marxer Friedhof]] angelegt, im selben Jahr wurden die Patienten des innerhalb der &amp;#039;&amp;#039;Linien&amp;#039;&amp;#039; gelegenen Bürgerspitals in das neu errichtete [[Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien|Allgemeine Krankenhaus]] im [[Alsergrund]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1785 wurde die Anstalt in das &amp;#039;&amp;#039;Versorgungshaus St. Marx&amp;#039;&amp;#039; für arme und alte Personen umgewandelt. Der 1803 eröffnete [[Wiener Neustädter Kanal]] trennte den St. Marxer Friedhof vom Linientor und dem restlichen St. Marx, wurde aber außerhalb des Linienwalls von einer Brücke überspannt. Das [[Linienamt]] dehnte seine Agenden nun auch auf die Kanalschifffahrt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauerei und Presshefe-Fabrik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Brauerei Sankt Marx}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit dem 14. Jahrhundert befand sich hier auch ein Brauhaus, das Mitte des 19. Jahrhunderts von [[Adolf Ignaz Mautner von Markhof|Adolf Ignaz Mautner]] gepachtet wurde. Nach der Schließung des Versorgungshauses im Jahr 1861 kaufte Mautner den gesamten Gebäudekomplex und erweiterte seine [[Brauerei Sankt Marx]]; eine bekannte von ihm produzierte Biermarke war das &amp;#039;&amp;#039;St. Marxer Abzug Bier&amp;#039;&amp;#039;. 1916 wurden die Fabriks-Anlagen stillgelegt, da die Brauerei schon 1913 mit [[Anton Dreher junior|Anton Dreher]] und dessen [[Brauerei Schwechat]] fusioniert wurde und andere Betriebsteile nach [[Simmering]], bzw. [[Floridsdorf]] verlagert werden konnten. Die Fürsorge für „Alte, Kranke und Kinder“ blieb insofern erhalten, als dass verschiedene Einrichtungen andernorts durch die [[Mautner Markhof (Familie)|Familie Mautner Markhof]] gestiftet wurden: das [[Mautner Markhof’sches Kinderspital|Kronprinz-Rudolf-Kinderspital]] in [[Landstraße (Wien)|Wien-Landstraße]], ein Versorgungshaus für alte mittellose Bürger und ein Kindergarten im Geburtshaus Mautners in [[Smiřice|Smirschitz]] und ein Kindergarten mit einer Ausspeisung für arme Schulkinder in [[Baden (Niederösterreich)|Baden bei Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude in Sankt Marx wurden nach 1916 als Wohnungen genutzt, mussten aber nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] abgerissen werden. In den 1950er Jahren wurde an dieser Stelle ein [[Gemeindebau]] errichtet, der sogenannte Maderspergerhof. [[Josef Madersperger]], der als Erfinder der [[Nähmaschine]] gilt, verbrachte seinen Lebensabend im Versorgungshaus St. Marx und wurde wie [[Wolfgang Amadeus Mozart]] in einem Schachtgrab am St. Marxer Friedhof beerdigt. Neben dem Eingang des Maderspergerhofes in der [[Landstraßer Hauptstraße]] ist eine vom Graphiker [[Victor Theodor Slama]] als [[Relief]] gestaltete Gedenktafel angebracht, die Madersperger und das ehemalige Versorgungshaus zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der zentrale Viehmarkt St. Marx ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wiener Zentralviehmarkt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 18. Jahrhunderts etablierte sich zwischen dem St. Marxer Versorgungshaus und dem Linienwall ein Rindermarkt, der davor am sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Ochsengries&amp;#039;&amp;#039; vor dem [[Stubentor]] abgehalten wurde. 1846 wurde in St. Marx mit dem Bau des [[Schlachthof Sankt Marx|Schlachthofs Sankt Marx]] begonnen. Da sich Teile des vorgesehenen Areals außerhalb des Linienwalls befanden, musste dieser teilweise abgetragen und nach außen versetzt wieder neu aufgebaut werden. 1872 wurde durch die Errichtung einer eigenen &amp;#039;&amp;#039;[[Schlachthausbahn]]&amp;#039;&amp;#039; die Transportinfrastruktur erheblich verbessert, somit war auch bald die Vergrößerung der Anlage nötig. 1877 wurde der Ausbau und teilweise auch Neubau des &amp;#039;&amp;#039;Wiener Central-Schlachtviehmarktes&amp;#039;&amp;#039; beschlossen. In dieser Phase entstand auch die &amp;#039;&amp;#039;Rinderhalle&amp;#039;&amp;#039;, die als die erste Schmiedeeisenkonstruktion Wiens gilt. In den folgenden Jahrzehnten wurde der Schlachthof mehrmals erweitert und erreichte in der Zwischenkriegszeit den Höhepunkt seiner Bedeutung für die [[Fleischversorgung von Wien]]. Bald war der Name &amp;#039;&amp;#039;St. Marx&amp;#039;&amp;#039; ein Synonym für den großen Schlachthof im Südosten des 3. Bezirks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Anlage in den 1960er Jahren nicht mehr modernen Standards entsprach und aufgrund der räumlichen Trennung der verschiedenen Einzelschlachthöfe nicht die nötigen zentralen Strukturen hatte, wurde von der Stadtverwaltung ein Neubau beschlossen. Von 1968 bis 1975 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Fleischzentrum St. Marx&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Der mittlerweile aufgelassene Auslandsschlachthof diente 1975 und 1976 als Veranstaltungsort der &amp;#039;&amp;#039;Festwochen-Arena&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen der [[Wiener Festwochen]]. Nach den Veranstaltungen im Juni 1976 sollten die Gebäude abgerissen werden, woraufhin eine rund dreimonatige [[Hausbesetzung|Besetzung]] des Geländes erfolgte. Der Abriss erfolgte dennoch, seitens der Stadt Wien wurde aber als Alternative der ehemalige Inlandsschlachthof zur Verfügung gestellt, der auch heute noch als Veranstaltungsort [[Arena (Wien)|Arena]] genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1990er Jahre wurde das Fleischzentrum stillgelegt und mit Überlegungen über die Nachnutzung des Areals begonnen. Einzig das Zerlegezentrum des Inlandsschlachthofs blieb bis zu seiner Verlegung in das neue Fleischzentrum am [[Großmarkt Wien]] in [[Inzersdorf (Wien)|Inzersdorf]] im Dezember 2007 in Betrieb. Im Juni 2008 wurde der alte Schlachthof noch einmal im Zuge der [[Fußball-Europameisterschaft 2008|Fußball-Europameisterschaft]] als Bereitstellungsraum für die Sanitäts-Einheiten des [[Bayerisches Rotes Kreuz|Bayerischen Roten Kreuzes]] benutzt. Diese waren zur Unterstützung des [[Österreichisches Rotes Kreuz|Österreichischen Roten Kreuzes]] über drei Wochen im alten Verwaltungstrakt stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von steinernen Stieren flankierte Toranlage, die Rinderhalle sowie vier weitere Gebäude stehen unter [[Denkmalschutz]]. Von 2006 bis 2008 wurde die Rinderhalle saniert und wird seither als „[[Marx-Halle]]“ als Mehrzweckhalle für Konzerte, Messen, Theaterproduktionen und Veranstaltungen genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2637546/ „Marx Halle“: Neue Konzerthalle für Wien] orf.at, 21. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle und künftige Entwicklungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den 1970er Jahren haben sich nach dem Neubau des Fleischzentrums St. Marx auf den damit frei gewordenen Flächen einige Betriebe in der Gegend angesiedelt. Nach der Stilllegung des Großteils des Fleischzentrums Ende der 1990er Jahre gibt es seither rege Planungs- und Bauarbeiten zur Nachnutzung des Areals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das markanteste Beispiel moderner Architektur in St. Marx ist wohl das 2004 auf dem Gelände der ehemaligen Endstation der Schlachthausbahn errichtete Bürogebäude [[T-Center]]. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das [[Campus Vienna Biocenter|Vienna BioCenter]], 2011 um das Büro- und Laborgebäude &amp;#039;&amp;#039;Marxbox&amp;#039;&amp;#039; erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiev1.orf.at/stories/304807/ ORF Wien - Glasneubau für Biotechnologie-Forschung] vom 3. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Am &amp;#039;&amp;#039;Karree St. Marx&amp;#039;&amp;#039;, einem lange Zeit brach liegenden, an die Grünzone &amp;#039;&amp;#039;Stadtwildnis&amp;#039;&amp;#039; angrenzenden Gelände zwischen [[Liste der Straßennamen von Wien/Landstraße#S|Schlachthausgasse]], [[Liste der Straßennamen von Wien/Landstraße#V|Viehmarktgasse]] und [[Liste der Straßennamen von Wien/Landstraße#H|Henneberggasse]], wurden seit Mitte 2008 über 400 Wohnungen sowie Büros und infrastrukturelle Einrichtungen errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/leben/wohnen/396052/index.do?_vl_backlink=/home/leben/wohnen/index.do diepresse.com - Grundsteinlegung für &amp;quot;Karree St. Marx&amp;quot;] vom 4. Juli 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Media Quarter Marx]] nutzt das denkmalgeschützte ehemalige Verwaltungsgebäude des Viehmarktes sowie ein 2011 an der Henneberggasse errichtetes Gebäude, das [[Fernsehstudio]]s, Büros und Räume für Regie und [[Postproduction]] umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/343128/index.do | wayback=20080918231833 | text=Wirtschaftsblatt - St. Marx wird Drehscheibe für Medienunternehmen}} vom 18. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2012 hat der Sender Puls 4 seinen Sitz im Media Quarter Marx. Überlegungen des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]], seine [[Rosenhügel-Filmstudios|Studios am Rosenhügel]] zu verkaufen und in das &amp;#039;&amp;#039;Media Quarter&amp;#039;&amp;#039; zu verlegen, oder auch das [[ORF-Zentrum Küniglberg|ORF-Zentrum]] vom Küniglberg zu übersiedeln, wurden 2014 endgültig verworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/Text/?id=1220458245842 Der Standard - ORF will Rosenhügel verkaufen] vom 15. September 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://kurier.at/kultur/medien/orf-fuehrung-legt-sich-auf-standort-kueniglberg-fest/52.555.545 |wayback=20150316225955 |text=Kurier - Küniglberg wird zum echten ORF-Zentrum}} vom 22. Feb. 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wurde seitens der Stadt Wien angekündigt, in St. Marx die [[Wien Holding-Arena|Wien Holding Arena]] als neue Eventlocation errichten zu wollen. Eine Eröffnung ist frühstens 2030 geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=wien ORF at red |url=https://wien.orf.at/stories/3298537/ |titel=Finanzierung von Eventarena fixiert |datum=2025-03-26 |sprache=de |abruf=2025-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2010 wird auch der Name &amp;#039;&amp;#039;Neu Marx&amp;#039;&amp;#039; für das neu entstandene Areal verwendet. Diesem wurde 2025 der Negativpreis [[Neun Plätze, neun Betonschätze]] von [[Greenpeace]] Österreich für „Österreichs katastrophalste Bausünden“ verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/20075049/wo-sind-oesterreichs-groesste-betonwuesten | titel=Wo sind Österreichs größte Betonwüsten?|datum=2025-09-09|abruf=2025-09-09|autor=|werk=[[Die Presse]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der näheren Umgebung von St. Marx finden sich innerstädtische [[Stadtentwicklung|Entwicklungsgebiete]], wie die „Business-Stadt“ &amp;#039;&amp;#039;TownTown&amp;#039;&amp;#039; nordöstlich von St. Marx, oder die [[Wien Aspangbahnhof|Aspanggründe]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.dasmuseen.net/Wien/BezMus03/page.asp/1331.htm |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140106191916/http://www.dasmuseen.net/Wien/BezMus03/page.asp/1331.htm |archiv-datum=2014-01-06 |hrsg=Bezirksmuseum Landstraße |titel=Das St. Marxer Versorgungshaus |abruf=2018-01-03}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wien.gv.at/freizeit/einkaufen/maerkte/geschichte/viehmarkt.html Wiener Marktamt – Zentralviehmarkt]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/erdbergermais/stmarx.htm |wayback=20070929111356 |text=wien.at – Historische Entwicklung des Schlachthofes Sankt Marx}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/erdbergermais/pdf/3d-modell-stmarx.pdf |wayback=20070929103021 |text=wien.at – 3D-Modell des Stadtentwicklungsgebiets St. Marx}} (PDF; 1,99&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4808572-8|VIAF=249421875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landstraße (Wien)]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/11/25/N |EW=16/24/07/E |type=adm2nd |region=AT-9}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Milennial-Optimist</name></author>
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