<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sandro_Pertini</id>
	<title>Sandro Pertini - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sandro_Pertini"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sandro_Pertini&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T04:29:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sandro_Pertini&amp;diff=342154&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino: /* Privates */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sandro_Pertini&amp;diff=342154&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-08T14:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Privates&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pertini ritratto.jpg|mini|Sandro Pertini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alessandro „Sandro“ Pertini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. September]] [[1896]] in [[Stella (Ligurien)|Stella]], [[Provinz Savona]]; † [[24. Februar]] [[1990]] in [[Rom]]) war ein [[italien]]ischer [[Politiker]] und vom 8. Juli 1978 bis zum 23. Juni 1985 siebter [[Präsident der Italienischen Republik|italienischer Staatspräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Als Sohn des wohlhabenden [[piemont]]esischen Grundbesitzers Alberto begann Sandro an einem [[Salesianer Don Boscos|Salesianerinternat]] in [[Varazze]] seine Schulbildung und besuchte anschließend in [[Savona]] das Chiabreragymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Philosophielehrer war [[Adelchi Baratono]], ein [[Partito Socialista Italiano|sozialistischer]] Reformer und Mitarbeiter von [[Filippo Turati]]s Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Critica Sociale&amp;#039;&amp;#039;, der Pertini in die Kreise der [[Ligurien|ligurischen]] [[Arbeiterbewegung]] einführte. Pertini studierte Sozialwissenschaften und [[Rechtswissenschaft|Jura]] und legte sein Examen an der [[Universität Genua]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915 wurde Pertini eingezogen, nahm als Leutnant am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] an der [[Isonzoschlachten|Isonzo-Front]] teil und erhielt einige Auszeichnungen für Mut und Tapferkeit. 1918 trat er dem [[Partito Socialista Italiano]] (PSI) bei. Er zog zu seinem Bruder nach [[Florenz]], wo er am [[Institut Cesare Alfieri]] [[Politikwissenschaft]] studierte und sein Diplom 1924 mit einer Schrift mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;La Cooperazione&amp;#039;&amp;#039; (Die Kooperation) erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf gegen den Faschismus ===&lt;br /&gt;
Bei seinem Studium war er in Kontakt zu demokratischen Interventionisten wie [[Gaetano Salvemini]], den Brüdern Rosselli und [[Ernesto Rossi (Politiker)|Ernesto Rossi]] gekommen. Gemeinsam mit ihnen wurde er mehrfach von [[Faschismus|faschistischen]] Kommandos verprügelt, verlor jedoch niemals seine politischen Ideale. Er trat zunächst der Oppositionsbewegung „Italia libera“ (Freies Italien) bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Mordanschlag auf [[Giacomo Matteotti]] in [[Rom]] engagierte er sich verstärkt im Kampf gegen den Faschismus. 1925 wurde er als Autor einer Broschüre mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Sotto il barbaro dominio fascista&amp;#039;&amp;#039; (Unter der barbarischen faschistischen Herrschaft) verhaftet, in der der [[Monarchie]] und dem [[Königreich Italien (1861–1946)|königlichen]] italienischen [[Senato del Regno|Senat]] das Misstrauen ausgesprochen wurde, weil sich zum Beispiel der Senat gegen eine Anklage des Generals [[Emilio De Bono]]s wegen Mitwirkung an der Ermordung Matteottis ausgesprochen hatte. 1926 wurde er im Zuge der „Sondergesetze gegen den Antifaschismus“ zu fünf Jahren [[Deportation]] verurteilt, konnte sich aber in der [[Mailand|Mailänder]] Wohnung [[Carlo Rosselli]]s verstecken, wo er [[Filippo Turati]], den eigentlichen Kopf des italienischen Sozialismus, kennenlernte. Pertini organisierte nun dessen Flucht nach Korsika, begleitete ihn dorthin und blieb bis 1929 in Frankreich. Er arbeitete dort als Taxifahrer, Hilfsarbeiter, Anstreicher, Maurer und [[Komparse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Italien mit einem gefälschten Schweizer Pass bemühte er sich um den Aufbau einer sozialistischen Untergrundorganisation, wurde jedoch verraten, 1929 in [[Pisa]] verhaftet und zu zehn Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Pertini blieb ungebrochen und quittierte den Urteilsspruch mit dem Ruf „Es lebe der Sozialismus“ und „Nieder mit dem Faschismus“, was ihm eine zeitweilige Inhaftierung im [[Regina-Coeli-Gefängnis|Gefängnis „Regina Coeli“]] und das Urteil lebenslänglich im [[Zuchthaus]] [[Santo Stefano (Pontinische Inseln)|Santo Stefano]] einbrachte. Mehrere ernsthafte Erkrankungen bewirkten im Dezember 1930 seine zeitweilige Entlassung in ein Heim für chronisch Kranke in [[Turi (Apulien)|Turi]]. Dort lernte er mit [[Antonio Gramsci]] eine weitere legendäre Persönlichkeit des italienischen [[Sozialismus]] kennen, mit dem er sich anfreundete und dessen [[Tagebuch|Tagebücher]] er schließlich auch retten konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sandro Pertini: &amp;#039;&amp;#039;Ich lernte Gramsci&amp;#039;&amp;#039;. Programmjournal – Deutsch-Italienisches Kulturfestival, Hamburg 1985, S. 13–15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1932 wurde er wegen seines Gesundheitszustands in ein [[Sanatorium]] für Strafgefangene in [[Pianosa]] verlegt. Als man seiner Mutter seines Gesundheitszustands wegen ein Gnadengesuch nahelegte, machte er klar, dass er keine Gnadengesuche wünsche. 1935 befand er sich in der Verbannung auf [[Ponza (Insel)|Ponza]], 1939 in [[Tremiti]] und später auf der Insel [[Ventotene]] im [[Tyrrhenisches Meer|Tyrrhenischen Meer]], wo er bis 1943 verblieb. Einen Monat nach [[Benito Mussolini|Mussolinis]] Verhaftung wurde Pertini befreit und stürzte sich unverzüglich in den Kampf gegen das neue Mussoliniregime und die deutschen Besatzer. Er gehörte zu den Gründern des wiedererstandenen [[Partito Socialista Unitario|PSU]] und übernahm dort die Organisation des militärischen Widerstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er von der [[Schutzstaffel|SS]] gemeinsam mit [[Giuseppe Saragat]] in [[Rom]] verhaftet und brutal verhört worden war, ohne jemanden zu verraten, wurde er zum Tode verurteilt. Er kam bei einem Überfall der [[Resistenza]] frei und wurde im zentralen Militärausschuss des Komitees zur nationalen Befreiung Vertreter des PSU. Als Führungsmitglied des PSU ging Pertini in den Norden, um den [[Widerstand (Politik)|Widerstand]] der Resistenza gemeinsam mit dem [[Comitato di Liberazione Alta Italia|CLNAI]] zu organisieren. Im Juli 1944 nahm er an der Befreiung Roms teil, wandte sich daraufhin erneut dem Norden zu und gelangte von [[Frankreich]] über den [[Mont Blanc]] nach Norditalien, wo er im April 1945 gemeinsam mit [[Luigi Longo]] und [[Leo Valiani]] den [[Aufstand von Mailand]] organisierte. Pertinis jüngster Bruder Eugenio kam im April 1945 im [[KZ Flossenbürg]] ums Leben. Einer Quelle zufolge starb er am 25. April, zwei Tage nach der Befreiung des Lagers, vermutlich an den Folgen einer Typhuserkrankung,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Toter Link: http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/689800-127-der-tod-nach-der-befreiung,1,0.html --&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Tod nach der Befreiung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Neue Tag&amp;#039;&amp;#039;, Weiden/Oberpfalz, Bericht vom 12. März 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; anderen Quellen zufolge wurde er am 20. April erschossen, als er bei der Aufstellung zu einem [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] zusammenbrach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.anpi.it/donne-e-uomini/2440/eugenio-pertini Eugenio Pertini], Associazione Nazionale Partigiani d&amp;#039;Italia, abgerufen am 6. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pertini als Abgeordneter ===&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung Italiens am 25. April 1945 war Pertini kurz Parteisekretär des PSU. Im Juni 1946 wurde er in die [[Assemblea Costituente|verfassunggebende Versammlung]] [[Wahl der Verfassunggebenden Versammlung in Italien 1946|gewählt]], die die [[Verfassung der Italienischen Republik]] ausarbeitete. Pertini war von 1948 bis 1953 [[Senato della Repubblica|Senator]] und gehörte ab [[Parlamentswahlen in Italien 1953|1953]] der Abgeordnetenkammer an. Vom 5. Juli 1968 bis 4. Juni 1976 war er [[Liste der Präsidenten der Camera dei deputati|Präsident der Abgeordnetenkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Nachkriegszeit war er im Parteipräsidium des PSU bzw. [[Partito Socialista Italiano|PSI]]. Von 1950 bis 1952 fungierte Pertini als Chefredakteur der sozialistischen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Avanti! (Zeitung)|Avanti!]]&amp;#039;&amp;#039; Trotz seiner grundsätzlichen Bereitschaft für eine politische Zusammenarbeit mit dem [[Partito Comunista Italiano|PCI]] war Pertini immer auf die Unabhängigkeit seiner Partei bedacht, die er als Hüterin der [[Demokratie]] und [[Freiheit]] der [[Arbeiterklasse]] verstanden wissen wollte. Wie die Mehrheit der italienischen Linken verstand Pertini die [[Sowjetunion]] als Schutzmacht gegen den Faschismus und [[Nationalsozialismus]] und trat während des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] für die [[Entspannungspolitik]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederschlagung des [[Ungarischer Volksaufstand|ungarischen Volksaufstandes]] im November 1956 durch sowjetische Truppen ergriff Pertini eindeutig für die Ungarn Partei und berief sich dabei auf das [[Selbstbestimmungsrecht der Völker]], die [[Souveränität]] der Staaten und die demokratische [[Legalität]]. Er trat gegen jede Art von [[Kolonialismus]] ein – sowohl in der offenen französischen Variante in [[Indochina]] als auch in der verbrämten Variante Italiens in [[Somalia]]. Er verurteilte [[Korruption]] sowohl im italienischen Staat als auch in seiner Partei und nahm in ihr eine unabhängige Position ein, die ihm über die Parteigrenzen hinweg hohes Ansehen einbrachte. Gleichzeitig trat er für die Einheit seiner Partei über die Vielfalt der verschiedenen Flügel ein. Er gehörte zu den energischen Verfechtern eines [[Kernwaffe|Atomwaffenverbots]] in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pertini als Präsident ===&lt;br /&gt;
Ab 1963 war Pertini Stellvertretender Präsident, 1968 wurde er Präsident der &amp;#039;&amp;#039;Camera dei Deputati&amp;#039;&amp;#039; (Abgeordnetenhaus, einer der beiden Kammern des italienischen Parlaments) und wurde 1978 nach 16 Wahlgängen mit 81 Jahren zum Präsidenten der italienischen Republik gewählt, dem höchsten Staatsamt Italiens. Als Präsident bemühte er sich erfolgreich darum, den Italienern wieder Vertrauen in den italienischen Staat und seine Institutionen zu geben. Während der Periode des Terrorismus der [[Rote Brigaden|Brigate Rosse]] war er ein strenger Verteidiger der Institutionen des Rechtsstaats und sprach offen die vermutete Verbindung zwischen den Roten Brigaden und der UdSSR an. Er trat sein Amt kurz nach der Ermordung des Parteivorsitzenden der [[Democrazia Cristiana]], [[Aldo Moro]], durch die Roten Brigaden an und konnte das Auseinanderbrechen der „Parteien des Verfassungsbogens“ (DC, [[Partito Comunista Italiano|PCI]], [[Partito Liberale Italiano|PLI]], [[Partito Radicale|PRI]], [[Partito Socialista Democratico Italiano|PSDI]] und [[Partito Socialista Italiano|PSI]]) in der sogenannten parlamentarisch-programmatischen Mehrheit nicht verhindern. Mehrfach weigerte sich Pertini, den im Nachkriegsitalien aus taktischen Gründen so beliebten Weg der Neuwahlen zu gehen, und zwang so die italienischen Parteien, nach Kompromissen zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pertini trat entschieden gegen die [[Mafia]] auf, die in seiner Amtszeit eine Reihe Staatsanwälte und Richter brutal ermordete. Er verurteilte die [[Apartheid]] in [[Südafrika]], die [[Militärdiktatur]]en in [[Südamerika]] und die Intervention der UdSSR in [[Afghanistan]]. Pertini lehnte es aus Altersgründen ab, für eine zweite Amtszeit zu kandidieren, und wurde nach dem Ende seiner Präsidentschaft automatisch zum Senator auf Lebenszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandro Pertini e Helmut Schmidt.jpg|mini|Sandro Pertini mit [[Helmut Schmidt]] beim Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 1982 in Madrid]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 1988 wurde Sandro Pertini als erster Persönlichkeit die neugeschaffene [[Otto-Hahn-Friedensmedaille|Otto-Hahn-Friedensmedaille in Gold]] der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) in Berlin, &amp;#039;&amp;#039;„für herausragende Verdienste um Frieden und Völkerverständigung, insbesondere für seine politische Moral und praktizierte Humanität“&amp;#039;&amp;#039;, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Guinness-Buch der Rekorde]] von 1983 war er als ältester amtierender Präsident der Welt aufgeführt. Unvergesslich bleibt seine Reaktion auf das dritte italienische Tor beim Endspiel der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982]] zwischen Italien und Deutschland, als er seinen Finger in Richtung der deutschen Delegation oder des spanischen Königs reckte, was den Eindruck erweckte, er wolle sagen: „&amp;#039;&amp;#039;Niemand kann uns jetzt noch besiegen&amp;#039;&amp;#039;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandro Pertini führte als Staatspräsident folgende offizielle Auslandsreisen durch:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archivio.quirinale.it/discorsi-bookreader//altre-pubblicazioni/Viaggi_all_estero(1948-2006).html#page/58/mode/2up Liste der Reisen auf archivio.quirinale.it]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: [[Vatikanstadt]] (privat)&lt;br /&gt;
* 1979: BR [[Deutschland]], [[Jugoslawien]], Vatikanstadt (privat)&lt;br /&gt;
* 1980: Jugoslawien, [[Algerien]], [[Spanien]], [[Volksrepublik China]], [[Griechenland]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Mexiko]] und [[Costa Rica]] und [[Kolumbien]], [[Portugal]], [[Schweiz]], [[Ägypten]], Portugal&lt;br /&gt;
* 1982: [[Japan]], [[Vereinigte Staaten]], BR Deutschland, [[Frankreich]], Spanien (privat)&lt;br /&gt;
* 1983: Frankreich, [[Tunesien]], Jugoslawien, [[Libanon]], [[Jordanien]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Sowjetunion]], [[Vereinigtes Königreich]], Vatikanstadt, Schweiz, [[San Marino]]&lt;br /&gt;
* 1985: Spanien, Ägypten, Sowjetunion, [[Brasilien]], [[Argentinien]] und [[Uruguay]], Frankreich, Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Pertini war mit Carla Voltolina (1921–2005) verheiratet, die er 1945 bei den [[Partisan]]en der Resistenza kennengelernt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 1990 mit 93 Jahren; sein Tod hinterließ bei vielen Italienern eine tiefe Lücke, weil er für seine Rechtschaffenheit, [[Integrität (Ethik)|Integrität]] und die Art und Weise, moralische und politische Fragen auszusprechen, sehr geschätzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pertini in der Musik ==&lt;br /&gt;
[[Toto Cutugno]] setzte Sandro Pertini 1983 ein Denkmal im Lied &amp;#039;&amp;#039;[[L’italiano]]&amp;#039;&amp;#039;. Hier erwähnt er „un partigiano come presidente“ (dt. „[Italien ist ein Land mit] einem Partisanen als Präsidenten“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pertinis „Siegestanz“ beim Finale der Fußball-WM 1982 in Spanien erwähnt [[Luca Barbarossa]] in seinem Lied &amp;#039;&amp;#039;Le cose da salvare&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Alessandro Pertini: &amp;#039;&amp;#039;Sechsmal verurteilt und nicht zerbrochen – Protokolle eines demokratischen Sozialisten.&amp;#039;&amp;#039; 1987. Aus dem Italienischen von Elisabeth Thielicke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefano Caretti, Maurizio degl’ Innocenti und Gianni Silei (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Scrivere con la sinistra&amp;#039;&amp;#039;. Dalla Carta intestata a Internet, 2002, Casa Editrice Piero Lacaita, Rom&lt;br /&gt;
* Stefano Caretti, Maurizio degl’ Innocenti: &amp;#039;&amp;#039;Sandro Pertini – Combattente per la Libertà&amp;#039;&amp;#039;, 2002, Casa Editrice Piero Lacaita, Rom&lt;br /&gt;
* [[Gaetano Arfé]], Paolo Caretti, Fulvio Cerofolini, Dino Cofrancesco, Maurizio Degl’Innocenti, Ettore Gallo, Antonio Ghirelli, Andrea Manzella, Guglielmo Negri, [[Giuliano Vassalli]], [[Angelo Ventura]]: &amp;#039;&amp;#039;Sandro Pertini nella Storia d’Italia&amp;#039;&amp;#039;, 1997, Casa Editrice Piero Lacaita, Rom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120135639}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pertini.it/germ_index.htm Website des nationalen Kulturvereins Sandro Pertini]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.fondazionepertini.it/ |text=Website der &amp;#039;&amp;#039;Fondazione Sandro Pertini&amp;#039;&amp;#039; mit einigen Quellendokumenten |wayback=20191020083801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Staatspräsidenten der Italienischen Republik&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten der Abgeordnetenkammer der Republik Italien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120135639|LCCN=n79039970|VIAF=7407265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pertini, Sandro}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatspräsident (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Abgeordnetenkammer (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Assemblea Costituente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Partito Socialista Italiano]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Resistenzakämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz mit Ordenskette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des heiligen Jakob vom Schwert (Collane)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorary Knight Grand Cross des Order of the Bath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Gold (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Silber (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von St. Ulrich in Gröden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pertini, Sandro&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pertini, Alessandro (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Politiker, Mitglied der Camera dei deputati&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. September 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stella (Ligurien)|Stella]], Savona&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
	</entry>
</feed>