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	<title>Sandra Richter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:28:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sandra_Richter&amp;diff=1707063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Barbasca: /* Weblinks */-1, Datenbank wurde aufgelöst</title>
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		<updated>2025-09-03T22:22:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;-1, Datenbank wurde aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sandra Richter 2025.jpg|mini|Sandra Richter (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandra Richter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. &amp;#039;&amp;#039;Pott&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1973]] in [[Kassel]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Germanistik|Germanistin]] und [[Literaturwissenschaft]]lerin. Seit 2019 leitet sie das [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutsche Literaturarchiv Marbach]] (DLA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Sandra Richter wuchs in einem Dorf nahe Kassel auf. Sie beendete ihr Studium in Politischer Wissenschaft, Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte an der [[Universität Hamburg]] mit dem Diplom 1997 in Politischer Wissenschaft und Germanistik. Im Dezember 1998 promovierte sie mit einer Arbeit über die Morallehre der [[Hugenotte]]n und deutsche Literatur von [[Jean Barbeyrac]] bis [[Christoph Martin Wieland]] an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen]], wo sie zudem von 1997 bis 1999 an einem Graduiertenkolleg der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Klassizismus und Romantik im europäischen Kontext&amp;#039;&amp;#039; mitwirkte und von 1998 bis 2001 in dem DFG-Projekt &amp;#039;&amp;#039;Verweltlichung der Wissenschaft(en): Bedingungen, Muster der Argumentation und typisierte Phasen wissenschaftlicher Säkularisierung&amp;#039;&amp;#039; mitarbeitete. Bis 2003 war sie Visiting Fellow an der [[University of London]] und Professeur invité am [[Centre national de la recherche scientifique]] in Paris. Sandra Richter habilitierte sich im Juli 2003 mit einer Arbeit im Fachbereich Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Poetiken. Poetologische Lyrik, Poetik und Ästhetik von Novalis bis Rilke.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungsprojekte und Lehraufträge ===&lt;br /&gt;
Von 2003 bis 2008 leitete sie in Hamburg eine Nachwuchsgruppe über &amp;#039;&amp;#039;Poetologische Reflexion. Historische Untersuchungen in systematischer Absicht: Poetik und poetologische Lyrik im Kontext ästhetischer Theorie&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen des [[Emmy Noether-Programm]]s der DFG, die sie mit ihrer Ernennung als Reader of German ans [[King’s College London]] verlegte, wo sie schließlich im Herbst/Winter 2007 als Professor of German mit den Schwerpunkten Comparative Literature und Intellectual History unterrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professur an der Universität Stuttgart ===&lt;br /&gt;
Nachdem sie im Juni 2007 einen Ruf als W3-Professorin für Neuere Deutsche Literatur / Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an die [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] abgelehnt hatte, übernahm Sandra Richter im Herbst 2008 eine Professur an der [[Universität Stuttgart]] und leitet dort in der Nachfolge von [[Heinz Schlaffer]] die Abteilung Neuere Deutsche Literatur I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der deutschen Literatur von 1650 bis in die Gegenwart. Sie interessiert sich für [[Literaturtheorie]], für die Verbindung von Ideengeschichte und Literatur, für das Verhältnis von Internationalisierung und Nationalisierung bzw. Globalisierung und Regionalisierung in der Literatur, für das Verhältnis von Literaturwissenschaft und Linguistik sowie für die Begriffe der Geistes- und [[Kulturwissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra Richter war von 2001 bis 2007 als externe Expertin der DFG Forschergruppe Narratologie an der Universität Hamburg. Von 2006 bis 2008 war sie Mitglied im Programme Committee des [[Euroscience Open Forum]] 2008 und im Jahr 2006 außerdem Mitglied im Think Tank 30 des [[Club of Rome]]. Momentan ist sie Mitglied im Expertengremium des [[Elitenetzwerk Bayern|Elitenetzwerks Bayern]], im Barockarbeitskreis der [[Herzog August Bibliothek]] Wolfenbüttel, in der Forschungsstelle Historische Epistemologie und Hermeneutik an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], im Arbeitskreis für Geschichte der Germanistik im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]], sowie assoziiertes Mitglied im [[Club of Rome#Weltweite Organisation|Think Tank 30]] des Club of Rome. Eine Zeitlang war sie Mitglied im Deutschen Forschungsrat. Seit November 2018 ist sie Mitglied im [[Rat für Informationsinfrastrukturen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direktorin des Deutschen Literaturarchivs Marbach ===&lt;br /&gt;
Nach der Zustimmung des Kuratoriums des Deutschen Literaturarchivs Marbach am 12. Oktober 2017 übernahm Richter nach dem Ausscheiden von [[Ulrich Raulff]] das Amt der Direktorin des Literaturarchivs zum 1. Januar 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dla-marbach.de/presse/presse-details/news/pm-56-2017/ Deutsches Literaturarchiv Marbach Pressemitteilung 56/2017 vom 12. Oktober 2017: &amp;#039;&amp;#039;Sandra Richter neue Direktorin in Marbach&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 12. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Beginn ihrer Amtszeit, Anfang 2019, hat Sandra Richter einen Reformprozess insbesondere in den Bereichen Forschung (mit eigenen neuen Forschungslinien für das Haus, u.&amp;amp;nbsp;a. im Bereich der Empirischen Literaturwissenschaft), digitale Transformation, Bau- und Sanierungsmaßnahmen im Deutschen Literaturarchiv Marbach in Gang gesetzt. Bereits 2019 erhielt das Deutsche Literaturarchiv Marbach einen Zuwachs von 19 Personalstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dla-marbach.de/presse/presse-details/news/pm-70-20190/?no_cache=1&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;cHash=473359ec7623633266d872ea9ab2467f |titel=Deutsches Literaturarchiv Marbach Pressemitteilung 69/2019 vom 18. November 2019: Bund stärkt das Deutsche Literaturarchiv Marbach |abruf=21. Juni 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2020 stellte der Bund 73 Millionen Fördergelder zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dla-marbach.de/presse/presse-details/news/pm-59-2020/?no_cache=1&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;cHash=2e90f3905bd81654e29ab6e461c319b8 |titel=Deutsches Literaturarchiv Marbach Pressemitteilung 59/2020 vom 27. November 2020: 73 Millionen Fördergelder vom Bund |abruf=21. Juni 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch verlief ihr Amtsantritt nicht ohne Probleme; insbesondere die Kündigung der Verwaltungsdirektorin Dagmar Janson führten zu heftigem internen Widerstand, mit dem sich auch der baden-württembergische Landtag befasste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/wie-der-ruf-des-literaturarchivs-marbach-in-gefahr-geraet-16862382.html |titel=FAZ 17.07.2020 Literaturarchiv Marbach - Ein Ruf steht in Gefahr |abruf=21. Juli 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Stellungnahme stellt Richter dar, dass sie die Weiterentwicklung und Modernisierung der traditionsreichen Einrichtung vorantreiben wolle und dies in Abstimmung mit den Mitarbeitern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Badische Zeitung |url=https://www.badische-zeitung.de/aussen-hui-innen-pfui-direktorin-sandra-richter-in-der-kritik |titel=Außen hui, innen pfui? Direktorin Sandra Richter in der Kritik - Literatur &amp;amp; Vorträge - Badische Zeitung |sprache=de |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Grundsatzdebatte in Marbach zeigte Richter, dass sie den Austausch über die Entwicklung des Literaturarchivs ernst nimmt und dabei Mitarbeiter und externe Wissenschaftler einbezieht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Wiele |Titel=Literaturarchiv Marbach: Mehr Vergangenheit wagen? |Sammelwerk=FAZ.NET |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/literaturarchiv-marbach-mehr-vergangenheit-wagen-17261639.html |Abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Koalitionsvertrag der Landesregierung von Baden-Württemberg vom 5. Mai 2021 heißt es: „Eine besondere Rolle spielt das Deutsche Literaturarchiv Marbach, das von Land und Bund gemeinsam finanziert wird. Es soll zu einer Forschungsinfrastruktureinrichtung weiterentwickelt werden. Dies erfordert eine strukturelle und bauliche Erweiterung und Sanierungsmaßnahmen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/210506_Koalitionsvertrag_2021-2026.pdf |titel=Koalitionsvertrag der Landesregierung von Baden-Württemberg vom 5. Mai 2021, S. 55 |abruf=23. Juni 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Richter ist verheiratet und hat zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005: [[Heinz-Maier-Leibnitz-Preis]] der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung&lt;br /&gt;
* 2007: Philip Leverhulme Preis des Leverhulme Trust &lt;br /&gt;
* 2007: Rückkehrprämie der [[Alfried-Krupp-von-Bohlen-und-Halbach-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 2025: Shortlist [[Preis der Leipziger Buchmesse/Sachbuch und Essayistik|Preis der Leipziger Buchmesse]] für &amp;#039;&amp;#039;Rainer Maria Rilke oder Das offene Leben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reformierte Morallehren und deutsche Literatur von Jean Barbeyrac bis Christoph Martin Wieland&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen: Niemeyer 2002 (Frühe Neuzeit 75) zugleich Dissertation an der Justus-Liebig-Universität Gießen. ISBN 978-3-484-36575-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säkularisierung in den Wissenschaften seit der Frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Medizin, Medizinethik und schöne Literatur. Studien zu Säkularisierungsvorgängen vom frühen 17. bis zum frühen 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, New York, de Gruyter 2002. ISBN 978-3-11-017266-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poetiken. Poetologische Lyrik, Poetik und Ästhetik von Novalis bis Rilke&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, New York, de Gruyter 2004 (zugleich Habilitationsschrift an der Universität Hamburg). ISBN 978-3-11-017760-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lob des Optimismus. Geschichte einer Lebenskunst&amp;#039;&amp;#039;. München: C.H. Beck (Beck’sche Reihe), 2009. ISBN 978-3-406-59114-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A History of Poetics: German Scholarly Aesthetics and Poetics in International Context, 1770-1960&amp;#039;&amp;#039;. (With Bibliogaphies by Anja Zenk, Jasmin Azazmah Eva Jost, Sandra Richter). Berlin, New York, de Gruyter, Februar 2010. ISBN 978-3-110-22244-9 (englisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Weltgeschichte der deutschsprachigen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. C. Bertelsmann, München 2017. ISBN 978-3-570-10151-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rainer Maria Rilke oder Das offene Leben. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, Berlin 2025, ISBN 978-3-458-64482-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|139611177}}&lt;br /&gt;
* {{perlentaucher|sandra-richter}}&lt;br /&gt;
* [https://www.buecher.de/shop/buecher/lob-des-optimismus/richter-sandra/products_products/detail/prod_id/26060573/#reviews Rezension von „Lob des Optimismus“ in der Süddeutschen Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/kultur/literaturgeschichte-feuerwerke-globaler-wirkung-1.3796538 Rezension von „Weltgeschichte der deutschsprachigen Literatur“ in der Süddeutschen Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&amp;amp;audioID=4&amp;amp;state%5BlaunchMode%5D=4&amp;amp;state%5BlaunchModeState%5D%5Bsuche%5D%5BsearchTerm%5D=%22Sandra+Richter%22 Rezension desselben Werks im Deutschlandfunk]&lt;br /&gt;
* [https://literaturkritik.de/richter-eine-weltgeschichte-der-deutschsprachigen-literatur-auch-in-der-literatur-exportweltmeister,24627.html eine weitere Rezension dieses Werks]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-die-literaturwissenschaftlerin.1782.de.html?dram:article_id=423716 Sandra Richter im Deutschlandfunk (Zwischentöne)]&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=1YJgeVhOb30|titel=Rede von Prof. Dr. Sandra Richter zur Amtseinführung am 14.2.2019|abruf=2022-07-22|upload=2019-03-06|laufzeit=25:15}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=mDc9zNw7zCU|titel=Schillerrede 2020 - Grußwort von Prof. Dr. Sandra Richter|abruf=2022-07-22|upload=2020-11-08|laufzeit=5:12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139611177|LCCN=no/2003/013066|VIAF=166586299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Richter, Sandra}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (King’s College London)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Richter, Sandra&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pott, Sandra (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Literatur- und Politikwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1973&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Barbasca</name></author>
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