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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sandmasse</id>
	<title>Sandmasse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T06:23:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sandmasse&amp;diff=651535&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jowereit: Grammatik (Kasus), Etymologie</title>
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		<updated>2025-05-02T13:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik (Kasus), Etymologie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Sandmasse als Basis des Sandkuchens. Für andere Bedeutungen siehe [[Sandmasse (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandmasse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine fettreiche [[Masse (Lebensmittel)|Masse]] (umgangssprachlich „schwerer“ Teig) aus [[Hühnerei|Ei]], [[Zucker]], wenig [[Mehl]] oder [[Stärke]]puder sowie [[Butter]] oder [[Margarine]]. Sandmasse wird zum Beispiel zur Herstellung von [[Sandkuchen]], [[Dreikönigskuchen|Königskuchen]], [[Englischer Kuchen|Englischem Kuchen]], [[Spanische Vanilletorte|Spanischer Vanilletorte]], [[Rehrücken (Kuchen)|Rehrücken]], [[Madeleine (Gebäck)|Madeleine]]s oder [[Dobostorte]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claus Schünemann |Titel=Lernfelder der Bäckerei und Konditorei - Verkauf |Verlag=Gildebuchverlag GmbH |Datum=2011 |ISBN=978-3-7734-0170-0 |Seiten=425, 434, 439, 462}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandmasse enthält pro 100 kg Masse mindestens 20 kg Fett und 20 kg Eier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Leitsätze 2016 - Deutsches Lebensmittelbuch: Erarbeitet und beschlossen von der Deutschen Lebensmittelbuchkommission beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft |Verlag=Behr&amp;#039;s Verlag |Datum=2016 |ISBN=978-3-95468-446-5 |Seiten=55}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sandmassen werden hergestellt, indem zuerst Fett und Zucker miteinander schaumig abgetrieben (glatt gerieben) werden, bevor die anderen Zutaten eingearbeitet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Maier-Bruck]] |Titel=Das große Sacher Kochbuch |Verlag=Wiener |Ort=Wien |Datum=1975 |Seiten=542 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortgeschichte ==&lt;br /&gt;
Eine französische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Pâte sableuse&amp;#039;&amp;#039; für Sandmasse (frz. sableux: sandig) findet sich noch um 1859 in einem Backrezept bei [[Johann Rottenhöfer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Rottenhöfer]] |Titel=Neue vollständige theoretisch-praktische Anweisung in der feinern Kochkunst mit besonderer Berücksichtigung der herrschaftlichen u. bürgerlichen Küche: Illustrirt v. Em. Drexler |Band=1 |Verlag=Braun &amp;amp; Schneider |Datum=1859 |Seiten=760f |Kommentar=Rezept Nr. 1812}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diesen Begriff (&amp;#039;&amp;#039;Pâte sableuse&amp;#039;&amp;#039;) wird um 1889 im „Verdeutschungs-Wörterbuch der Fachsprache der Kochkunst und Küche“ von [[Ernst Lößnitzer]] der deutsche Begriff „Sandmasse“ vorgeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Lößnitzer]] |Titel=Verdeutschungs-Wörterbuch der Fachsprache der Kochkunst und Küche: Enthaltend: Die Verdeutschungen d. Namen v. Speisen, Nahrungsmitteln, Gebrauchsgegenständen u. sonstigen fremdländischen Ausdrücken, soweit dieselben in d. dt. Küche vorkommen u. benutzt werden |Verlag=Reinecke |Datum=1889 |Seiten=159}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht zu verwechseln mit dem französischen Begriff &amp;#039;&amp;#039;pâte sablée&amp;#039;&amp;#039; für einen besonders krosse Art [[Mürbteig]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hamlyn |Titel=New Larousse Gastronomique |Verlag=Octopus |Datum=2018 |ISBN=978-0-600-63587-1 |Kommentar=E-Book}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der für [[Tartelette|Tarteletts]] verwendet wird und &amp;quot;zerbröckelt wie Sand&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Darra Goldstein |Titel=The Oxford Companion to Sugar and Sweets |Verlag=Oxford University Press |Datum=2015 |ISBN=978-0-19-931339-6 |Seiten=587}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Doré Ogrizek |Titel=Die internationale Gastronomie: Führer durch Küche und Keller aller Länder der Welt |Verlag=West-Ost-Verlag |Datum=1952 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Nach der Unterscheidung von gekneteten [[Teig]]en und gerührten oder aufgeschlagenen [[Masse (Lebensmittel)|Massen]] sind die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Sandteig&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Biskuit]]teig&amp;#039;&amp;#039; fachsprachlich nicht korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eigenschaft der Sandmasse besteht in ihrer Feinporigkeit und ihrer Trockenheit. Diese sandige Konsistenz entsteht durch die Zugabe von Stärkepuder an Stelle von Mehl. Bei der Zubereitung gelangen Butter und Eigelb zwischen die Körner der Stärke und des Zuckers. Der Wassergehalt des Teiges ist gering, wodurch die Stärke nicht vollkommen verkleistert. Daraus resultiert die typisch sandige Konsistenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teigart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jowereit</name></author>
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