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	<title>Sandling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-06T11:27:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Sandling.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Westseite von der [[Vordere Sandlingalm|Vorderen Sandlingalm]]&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 1717&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Totes Gebirge]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47.656317&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 13.714263&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-6&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 4.2&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 1717-911&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Loser]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Waldgraben&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Plassenkalk]], [[Tressensteinkalk]], [[Oberalmer Schichten]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = [[Oberjura]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = [[Salzbergwerk Altaussee]]&lt;br /&gt;
| BILD1            = {{PanoViewer|Sandling 360°.jpg|Sandling Kugelpanorama}}&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Panoramabild des Sandling im Winter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1717|AT|link=true}} hoher, alleinstehender Berg am Südwestrand des [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]]. Der Gebirgsstock liegt im [[Ausseerland]] in der Region [[steirisches Salzkammergut]] knapp an der Grenze zu Oberösterreich und birgt die größten [[Steinsalz|Salzvorkommen]] Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzbergbau ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Salzbergwerk Altaussee}}&lt;br /&gt;
1993 wurde am Südhang des Berges auf {{Höhe|1000}} Seehöhe eine römerzeitliche Siedlung (Michlhallberg) aus dem 2.&amp;amp;nbsp;bis 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. entdeckt. Es wird dort bereits ein römerzeitlicher Salzbergbau vermutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerald Grabherr]] u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Michlhallberg. Die Ausgrabungen in der römischen Siedlung 1997–1999 und die Untersuchung an der zugehörigen Straßentrasse |Reihe=Schriftenreihe des Kammerhofmuseums Bad Aussee |BandReihe=22 |Verlag=Verein der Freunde des Kammerhofmuseums |Ort=Bad Aussee |Datum=2001 |Seiten=11, 103}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ausseer Salz[[bergbau]]s wird auf 1147 datiert. In der Frühzeit stellte man das Salz direkt am Fuße des Berges her, ab dem 13. Jahrhundert wurde es über Soleleitungen in die Saline [[Bad Aussee]] geleitet. 1906 erfolgte der Bau einer Soleleitung von [[Altaussee]] nach [[Bad Ischl]] zur Weiterleitung zur Saline in [[Ebensee am Traunsee]]. Seit der Stilllegung der [[Saline]] in Bad Aussee 1983 wird die [[Sole]] ausschließlich nach Ebensee geleitet, wo heute die Salzverhüttung der Abbaugebiete Altaussee, [[Hallstatt]] und Bad Ischl vorgenommen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.s/s031454.htm |titel=aeiou, Österreich Lexikon: Salz |zugriff=2012-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Abbau in Altaussee ist bis heute in Betrieb und mit einer Produktion von 550.000 Tonnen Salz (2005) die größte Salzgewinnungsstätte Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Jahre 1943 bis 1948 befand sich im Salzbergwerk der [[Bergungsort Salzbergwerk Altaussee]]. Dort wurden Kunstschätze aus Österreich und wesentliche Teile der von nationalsozialistischen Organisationen für [[Adolf Hitler]], [[Hermann Göring]] und [[Joseph Goebbels]] geraubten [[Beutekunst (Zweiter Weltkrieg)|Beutekunst]] aus ganz Europa eingelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind Teile des Bergwerks als Schaubergwerk für Besucher zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Sandling wird in Altaussee oft auch einfach „Soizbärig“ (=&amp;amp;nbsp;Salzberg) oder „Bärig“ (=&amp;amp;nbsp;Berg) genannt, was seine historisch wichtige wirtschaftliche Bedeutung für den Ort widerspiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergsturz ==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 12. auf den 13. September 1920 kam es am Sandling zu einem massiven Bergsturz. Der rund {{Höhe|1700}} hohe Sandlingturm an der Westwand brach ab. Die über sechs Millionen Kubikmeter Kalkgestein der Felszinne verschütteten Teile der [[Vordere Sandlingalm|Vorderen Sandlingalm]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.literature.at/viewer.alo?objid=1045049&amp;amp;page=63&amp;amp;scale=3.33&amp;amp;viewmode=fulltextview |titel=Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins 1920, Nr. 17–20 |datum=1920 |zugriff=2012-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.interpraevent.at/palm-cms/upload_files/Publikationen/Tagungsbeitraege/1984_3_157.pdf |date=2025-11-24 |text=interpraevent.at}} [http://www.interpraevent.at/palm-cms/upload_files/Publikationen/Tagungsbeitraege/1984_3_157.pdf Internationales Symposium &amp;#039;INTER PRAEVENT 1984 — VILLACH&amp;#039;] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die starke Verformbarkeit des Salzstockes führt immer wieder zu Spannungen und Brüchen in den überlagernden Kalkschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustiege &amp;amp; Wanderwege ==&lt;br /&gt;
* Vom Steinberg (942&amp;amp;nbsp;m), dem Besucherzugang zum Salzbergwerk führt der markierte Wanderweg Nr.&amp;amp;nbsp;252 nach Nordwesten zur Ausseer Sandlingalm, wo er in den Wanderweg 201 ([[Nordalpenweg]] und [[Via Alpina]]) Richtung [[Lambacher Hütte]] einmündet. Beim Sattel in etwa 1340&amp;amp;nbsp;m, der den Sandling im Norden begrenzt, zweigt der markierte Weg Nr.&amp;amp;nbsp;251 links ab und führt Richtung Süden auf den Gipfel. Gehzeit rund zweieinhalb Stunden.&lt;br /&gt;
* Von der [[Blaa-Alm]] (894&amp;amp;nbsp;m) führt der markierte Wanderweg Nr.&amp;amp;nbsp;201 nach Südwesten über die Ausseer Sandlingalm Richtung Lambacher Hütte. Beim Sattel in etwa 1340&amp;amp;nbsp;m, der den Sandling im Norden begrenzt, zweigt der markierte Weg Nr.&amp;amp;nbsp;251 links ab und führt Richtung Süden auf den Gipfel. Gehzeit rund zweieinhalb Stunden.&lt;br /&gt;
* Von der Vorderen Sandlingalm (1335&amp;amp;nbsp;m) zweigt ein Steig vom Wanderweg Nr.&amp;amp;nbsp;201 ab und führt teilweise mit Seilen gesichert steil über die Westflanke des Berges zum Gipfel. Gehzeit rund eine Stunde.&lt;br /&gt;
* Von Altaussee ausgehend ist der Berg in rund fünf Stunden zu umrunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße des Berges befindet sich ein ausgedehntes [[Alm (Bergweide)|Almgebiet]] mit der Vorderen Sandlingalm und der Ausseer Sandlingalm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur &amp;amp; Karten ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heitzmann: &amp;#039;&amp;#039;Salzkammergut mit Totem Gebirge und Dachstein: Höhenwege, Gipfeltouren, Klettersteige&amp;#039;&amp;#039;. Tour Nr.&amp;amp;nbsp;44, S.&amp;amp;nbsp;174–177. Neuausgabe Bruckmann Verlag, München 2002, ISBN 3-7654-3336-5.&lt;br /&gt;
* Alpenvereinskarte Blatt 15/1 (Totes Gebirge – West), 1:25.000; Österreichischer Alpenverein 2014, ISBN 978-3-928777-29-2.&lt;br /&gt;
* ÖK&amp;amp;nbsp;50, Blatt&amp;amp;nbsp;96 (Bad Ischl), 1:50.000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sandling (Totes Gebirge)|Sandling}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|Sandling NOT Robert|NAME=Sandling}}&lt;br /&gt;
* [http://residence.aec.at/rax/KUN_POL/POLITIK/SCHUTZ/ausmenu.html Bergungsort Salzbergwerk Altaussee]&lt;br /&gt;
* [https://www.christianreder.net/archiv/b_85_salzbergw.html Die Rettung der Kunstsammlung vor der Sprengung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totes Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eintausender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Altaussee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Traun (Donau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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