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	<title>Sandhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sandhofen&amp;diff=865063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Persönlichkeiten */ +1</title>
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		<updated>2026-03-11T18:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mannheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Sandhofen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.544695&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.443245&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 26.71&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 14175&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-kleinräumig&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Mannheim |url=https://web2.mannheim.de/statistikatlas/ |titel=Statistische Daten|zugriff=2024-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1913-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtbezirk im Norden [[Mannheim]]s. Er umfasst die Stadtteile Sandhofen und Sandhofen-Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Sandhofen liegt im Norden von Mannheim. Im Osten grenzt der Vorort an [[Mannheim-Schönau|Schönau]], im Süden getrennt durch einen Altrheinarm an die [[Friesenheimer Insel]]. Auf der anderen [[Rhein]]seite im Westen liegt das rheinland-pfälzische [[Ludwigshafen am Rhein]], im Norden das hessische [[Lampertheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Schar(hof)&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 764 und damit zwei Jahre vor Mannheim, erstmals im [[Lorscher Codex]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1966bd1/0055 |titel=Lorscher Codex (Band 1), Vermerk 1b „Über die Gründung des Lorscher Klosters“ |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=49 |zugriff=2016-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sollte noch bis in das 16. Jahrhundert Muttergemeinde von &amp;#039;&amp;#039;Sandhofen&amp;#039;&amp;#039; bleiben, das 888 erstmals als „Sunthove“ urkundlich genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1966bd1/0113 |titel=Lorscher Codex (Band 1), Urkunde 47 12. Juni 888 - Reg. 3528 |werk=Heidelberger historische Bestände - digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=107 |zugriff=2015-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehörten zunächst zum [[Kloster Lorsch]], bis Pfalzgraf [[Rudolf I. (Pfalz)|Rudolf]] die Ortsherrschaft 1300 an das [[Kloster Schönau (Odenwald)|Kloster Schönau]] veräußerte. Das nördlich gelegene [[Kirschgartshausen]] war vom [[Hochstift Worms]] gegründet worden und wird 1247 erstmals urkundlich erwähnt. Die kleine Ansiedlung hieß ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Husen&amp;#039;&amp;#039; (Hausen) und fiel 1275 durch Verkauf an das [[Kloster Kirschgarten (Worms)]], weshalb dessen Namen dem ursprünglichen vorangestellt wurde und es nunmehr &amp;#039;&amp;#039;Kirschgartshausen&amp;#039;&amp;#039; hieß. Die Nonnen betrieben dort ein landwirtschaftliches Gut mit zugehöriger Kapelle St. Gangolf und veräußerten den Besitz 1422 an die [[Kurpfalz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/5924/Kirschgartshausen+%5BWohnplatz%5D |titel=Kirschgartshausen |hrsg=leo-bw.de, Landeskunde entdecken online |zugriff=2015-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des 15. Jahrhunderts zählte Sandhofen etwa  240 Einwohner. Mit der Verlegung des Friedhofs wurde Sandhofen 1587 selbständig. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde der Ort 1621 und 1634 zerstört und die Gemeinde fast komplett entvölkert. Im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] wurde Sandhofen 1689 nochmals zerstört. Bis 1727 stieg die Einwohnerzahl auf 320. Östlich von Scharhof versuchte die Kurpfalz die Ablagerungen eines ehemaligen Rheinarms als Sand und Torf abzubauen. Daraus bildete sich ab 1786 der Gemarkungsnamen &amp;#039;&amp;#039;Sandtorf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf Sandhofen - Grhzgin Luise 1900.jpg|mini|Ankunft von Großherzogin [[Luise von Preußen (1838–1923)|Luise]] am 17. Juli 1900 auf dem Bahnhof Sandhofen. Im Hintergrund ihr [[Hofzug]], der aus Lokomotive, einem [[Schutzwagen]] und ihrem [[Salonwagen]] besteht.]]&lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Kurpfalz gelangten die Orte zu Beginn des 19. Jahrhunderts an [[Baden (Land)|Baden]]. 1810 wurde das Rathaus in Sandhofen errichtet. 1852 zählte der Ort 1540 Einwohner. Durch die Rheinkorrektur nach den Plänen [[Johann Gottfried Tulla|Tullas]] entstand 1862 die Friesenheimer Insel. Die vorher zu Bayern gehörende Gemarkung wurde Sandhofen zugeschlagen. Ab 1879 trennte die [[Bahnstrecke Mannheim–Frankfurt am Main|Riedbahn]] Sandtorf von den anderen Orten. 1884 siedelte sich die Zellstoff-Fabrik am Altrhein an. 1895 wurde die Friesenheimer Insel an Mannheim abgetreten. 1899 gemeindete Sandhofen den Scharhof ein, wurde aber 1913 selbst von Mannheim eingemeindet. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen mehr als 200 Sandhöfer. 1920 wurde die Straßenbahnstrecke zur Zellstofffabrik eröffnet, zwei Jahre später war auch der Ortskern erreicht. 1930 wurden auch Kirschgartshausen und Sandtorf zu Mannheim eingemeindet. Ab 1933 legte der [[Reichsarbeitsdienst]] den Bruch westlich der Bahnlinie trocken. 1934–38 entstanden dort mehr als 50 Siedlungshäuser, die den Kern der &amp;#039;&amp;#039;Blumenau&amp;#039;&amp;#039; bildeten. Der Name geht zurück auf eine Gärtnerei mit einem Ausflugsrestaurant, das bereits 1911 eröffnet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor-Heuss-Bridge B-W.jpg|mini|Rheinbrücke ([[Theodor-Heuss-Brücke (A 6)|Theodor-Heuss-Brücke]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 195-1324, Rheinbefliegung, Mannheim.jpg|mini|Sandhofen 1953, im Vordergrund die [[Friesenheimer Insel]]]]&lt;br /&gt;
Ab 1939 wurde an der Autobahn nach Kaiserslautern gebaut. Nach einem schweren Unglück an der [[Theodor-Heuss-Brücke (A 6)|Rheinbrücke]] wurden die Arbeiten aber zunächst eingestellt und erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wiederaufgenommen. Die [[Bundesautobahn 6|Autobahn]] schneidet seit der Fertigstellung Sandhofen von den anderen vier Orten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde die [[Bundesstraße 44]] dem Verkehr übergeben. 1964 konnte die Altrheinbrücke zur Friesenheimer Insel und der Neubau der Sandhofen-Schule eingeweiht werden. 1972 war der Bau eines [[Kernkraftwerk]]s mit 1.300 MW geplant. Die Planungen wurden 1980 aber wieder aufgegeben. 1988 feierte Sandhofen seine 1100-Jahr-Feier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohnerentwicklung             || 1439 || 1577 || 1777 || 1818 || 1875 || 1905 || 1910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Sandhofen         ||  285 ||  375 ||  416 ||  416 || 1944 || 6364 || 8213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Scharhof          ||      ||      ||  152 ||   85 ||  210 ||  277 || s.&amp;amp;nbsp;o.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Sandtorf          ||      ||      ||      ||   31 ||   30 ||   54 ||   77&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Kirschgartshausen ||      ||      ||      ||   70 ||  115 ||   95 ||   46&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugplatz ===&lt;br /&gt;
Am 16. Mai 1925 wurde der Flughafen Mannheim-Heidelberg-Ludwigshafen eingeweiht, und Mannheim wurde Teil der wichtigen Nord-Süd-Achse der &amp;#039;&amp;#039;Aero LLoyd&amp;#039;&amp;#039;. Ende der 1920er Jahre und Anfang der 1930er Jahre verbanden die Flüge Hamburg und Zürich mit [[Stopover]] in Mannheim. Die &amp;#039;&amp;#039;Badisch-Pfälzische Luftverkehrs AG&amp;#039;&amp;#039; betrieb die ‚Schwarzwaldroute‘ zwischen Konstanz, über Karlsruhe, Baden-Baden und Villingen. Die Schweizer Fluglinie &amp;#039;&amp;#039;Balair&amp;#039;&amp;#039; flog zwischen Genf und Amsterdam über Basel, Mannheim, Frankfurt und Essen. 1926 wurde dieses Flugfeld nach Mannheim-Neuostheim, heute Mannheim City-Airport, umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Sandhofen begann 1935 im Zuge der [[Aufrüstung der Wehrmacht]] der Bau des Fliegerhorstes Sandhofen. 1938 wurde er in Anwesenheit von [[Hermann Göring]], dem Oberbefehlshaber der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Fliegerhorst Kaserne&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht. Im Februar und März 1937 kamen die ersten Einheiten aus dem [[Berlin-Staaken|Fliegerhorst Staaken]] mit dem [[Jagdgeschwader 134 „Horst Wessel“|Jagdgeschwader 134]] nach Sandhofen. Im Laufe des Jahres 1937 kam dann Personal vom Flugplatz Kassel-[[Waldau (Kassel)|Waldau]], dem Vorgänger des [[Flughafen Kassel-Calden|Flughafens Kassel-Calden]], sowie von der Fliegerschule A/B aus [[Detmold]]. Zusätzlich wurde hier am 15. März 1937 das [[Jagdgeschwader 334]] aufgestellt. Es bestand aus dem Stab und insgesamt neun Staffeln. Aus dem JG 334 wurde am 1. Mai 1939 die [[Jagdgeschwader 53|II./JG 53 PIK AS]] aufgestellt. Fast täglich übten die Einheiten Luftkämpfe. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Einheiten auf den Fliegerhorst und eine Flugschule A/B wurde aufgebaut. Dadurch kamen sehr viele verschiedene Flugzeugmuster und Einheiten zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. August 1944 wurden bei einem [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg|Bombenangriff]] der [[United States Army Air Forces|USAAF]] mit 72 [[Boeing B-17|B-17]] große Teile des Fliegerhorstes zerstört. Augenzeugen berichten von einer Feuersbrunst, die mehrere Stunden andauerte. Häftlinge des KZ [[SS-Sonderlager Hinzert|SS-Sonderlagers Hinzert]] mussten den Fliegerhorst wieder in Stand setzen. Im März 1945 mussten Häftlinge dann mit Blindgängern, die man in ganz Mannheim gesammelt hatte, das ganze Flugfeld und einige Hallen sprengen, um es für die anrückenden Amerikaner unbrauchbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. März 1945 setzte die [[United States Army|US-Armee]] über den Rhein und besetzte das Gebiet nach zweitägigem Kampf. Die amerikanischen Truppen brachten das Flugfeld innerhalb von 4 Tagen wieder in einen flugbetriebstauglichen Zustand und gaben ihm den temporären Namen Y-79. Der erste amerikanische Pilot, der von Y-79 für seine Einheit die Vorhut bildete, war [[Leo D. Volkmer]]. Die erste fliegende Einheit war die 358th Tactical Fighter Group, ausgestattet mit [[North American P-51|P-51]] und [[Lockheed P-38|P-38]]. Bis 1951 war Y-79 eine riesige Zeltstadt, die die [[Amerikanische Besatzungszone]] mit Nachschub versorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam dann zur durch den [[Koreakrieg]] motivierten Verstärkung der [[Seventh United States Army|US-Armee in Europa]]. Am 11. Mai 1951 wurde aus Y-79 die &amp;#039;&amp;#039;Coleman Installation&amp;#039;&amp;#039;, welche aus den [[Coleman Barracks]] und dem &amp;#039;&amp;#039;Coleman Army Airfield&amp;#039;&amp;#039; bestand. Am 23. Februar 1952 zogen dann Teile der [[8th Infantry Division (Vereinigte Staaten)|8. US-Infanteriedivision]] mit 3500 Mann und vielen Panzern ein. In der Folgezeit wurde der Fliegerhorst zur größten und einzigen Hubschrauberwerft der US-Armee außerhalb der USA. 1982 wurde eine riesige Werfthalle errichtet. Die zuständige Einheit war das &amp;#039;&amp;#039;502nd Aviation Regiment&amp;#039;&amp;#039;. Zu Beginn der 1980er Jahre hatte &amp;#039;&amp;#039;Coleman&amp;#039;&amp;#039; mehr Flugbewegungen als irgendein anderes Flugfeld der US-Armee in Europa.&lt;br /&gt;
In den späten 1980er wurde es dann ruhiger, mit dem Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] verließen die Bodentruppen &amp;#039;&amp;#039;Coleman&amp;#039;&amp;#039; und Transporteinheiten der &amp;#039;&amp;#039;37th Transportation&amp;#039;&amp;#039; zogen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1996 bis Anfang 2002 war keine fliegende Einheit und keine Flugsicherung mehr vorhanden. Seit dem 23. Februar 2002 ist &amp;#039;&amp;#039;Coleman&amp;#039;&amp;#039; wieder aktiv. Die Hangars wurden renoviert und das Vorfeld wurde stark vergrößert. Ein neuer Tower, der größte und modernste der US-Armee in Europa, wurde gebaut. &amp;#039;&amp;#039;Coleman Radar&amp;#039;&amp;#039;, Anflug und Abflugkontrolle für Coleman und die Zivilflugplätze Mannheim-Neuostheim, Speyer und Worms, zog ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenlager des KZ Hinzert und des KZ Natzweiler-Struthof ===&lt;br /&gt;
Im September 1944 wurde auf dem Fliegerhorst Sandhofen ein [[Liste der Außenlager des KZ Hinzert|Außenlager des KZ Hinzert]] eingerichtet. Bis zu 180 Häftlinge mussten dort Bombentrichter einebnen, Unterstände betonieren und Schäden beseitigen. Ab September 1944 befand sich in Sandhofen außerdem eine [[Liste der Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof|Außenstelle]] des [[KZ Natzweiler-Struthof]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kz-gedenkstaette-sandhofen.de/ KZ-Gedenkstätte Sandhofen]. Abgerufen am 22. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die in diesem sogenannten Hungerlager untergebrachten Häftlinge, darunter über 1000 polnische Männer und Jugendliche, die während des [[Warschauer Aufstand]]s im Sommer 1944 aus ihrer Heimatstadt verschleppt worden waren, wurden als [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] bei [[Daimler-Benz]], [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie|BBC]] und der [[Heinrich Lanz AG]] eingesetzt, aber auch bei Aufräumarbeiten nach Bombenangriffen und beim Bunkerbau. Die Unterbringung erfolgte mitten im Wohngebiet, in der damaligen Friedrichschule, der heutigen Gustav-Wiederkehr-Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandhofen 030.jpg|mini|Damalige Friedrichschule, heutige Gustav-Wiederkehr-Schule (mittleres Gebäude)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet die KZ-Außenstelle zunächst in Vergessenheit. Bei der Einweihung der wiederaufgebauten Schule 1949 wurde die Vergangenheit nicht erwähnt. Im Rahmen von Vorermittlungen der Landesjustiz erhielt die Stadtverwaltung 1968 offiziell Kenntnis von dem KZ, allerdings wurde die Öffentlichkeit nicht informiert. Erst 1978 wurde der Stadtjugendring auf das ehemalige KZ aufmerksam und legte am [[Volkstrauertag]] einen Kranz nieder, was im [[Mannheimer Morgen]] seinen Widerhall fand und dazu führte, dass 1982 eine Gedenktafel feierlich übergeben wurde. 1987 beschloss der Mannheimer Gemeinderat – auch auf Betreiben des Stadtjugendrings und des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]] – die Einrichtung einer Dokumentationsstätte in den Räumen der Gustav-Wiederkehr-Schule. Diese erste Gedenkstätte für eines der Natzweiler-Außenlager in Deutschland und Frankreich wurde am 12.&amp;amp;nbsp;November 1990 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik, Verwaltung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mannheim Sandhofen Rathaus 20100803.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
Nach der Hauptsatzung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung22&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mannheim.de/sites/default/files/2021-01/s01-01_0.pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Mannheim |titelerg=VII. Stadtbezirke und Bezirksbeiräte, § 22 |hrsg=Stadt Mannheim |datum=2021-01-01 |seiten=10 |zugriff=2021-04-07 |format=PDF 185 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Stadt Mannheim hat der Stadtbezirk einen Bezirksbeirat, dem 12 dort wohnende Bürger angehören, die der Gemeinderat entsprechend dem Abstimmungsergebnis der Gemeinderatswahl bestellt. Sie sind zu wichtigen Angelegenheiten, die den Stadtbezirk betreffen, zu hören und beraten die örtliche Verwaltung sowie Ausschüsse des Gemeinderats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei &lt;br /&gt;
!2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buergerinfo.mannheim.de//buergerinfo/kp0040.asp?__kgrnr=1206&amp;amp; |titel=SessionNet {{!}} Stadt Mannheim Bezirksbeirat Sandhofen |abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 2014 || 2009 || 2004 || 1999 || 1994&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[CDU]] &lt;br /&gt;
|3|| 4 || 5 || 5 || 7 || 5&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[SPD]] &lt;br /&gt;
|3|| 4 || 6 || 5 || 5 || 6&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
|2|| 1 || 0 || 0 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Mannheimer Liste]] &lt;br /&gt;
|1|| 1 || 0 || 1 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]]&lt;br /&gt;
|2|| 1 || 1 || 1 || 0 || 1&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Die Linke|Linke]]&lt;br /&gt;
|0|| 1 || 0 || 0 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einer der elf äußeren Stadtbezirke besitzt Sandhofen ein Gemeindesekretariat, dem örtliche Verwaltungsaufgaben obliegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Dreifaltigkeitskirche (Mannheim)|Dreifaltigkeitskirche]] in Sandhofen stammt aus dem Jahr 1854. Nach der Teilung der Pfarrei wurde 1969 die moderne [[Jakobuskirche (Mannheim)|Jakobuskirche]] errichtet. Die katholische Kirche [[St. Bartholomäus (Mannheim-Sandhofen)|St. Bartholomäus]] wurde 1896 als erste von insgesamt zehn repräsentativen Kirchen in Mannheim nach den Plänen von [[Ludwig Maier]] erbaut. Des Weiteren gibt es eine [[Neuapostolische Kirche]] in Sandhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Jonakirche (Mannheim)|Jonakirche]] in Blumenau entwarf 1962 [[Helmut Striffler]]. Die katholische Pfarrkirche [[St. Michael (Mannheim-Blumenau)|St. Michael]] wurde 1971 nach den Plänen von [[Heinz Heß (Architekt)|Heinz Heß]] fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mannheim-Sandhofen-Dreifaltigkeitskirche.jpg|Dreifaltigkeitskirche&lt;br /&gt;
 Mannheim-Sandhofen-St-Bartholomaeus-Kirche.jpg|St. Bartholomäus&lt;br /&gt;
 Mannheim-Blumenau-Jonakirche.jpg|Jonakirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heimatmuseum Sandhofen wurde 1980 in den ehemaligen Wohnräumen katholischen und evangelischen „Kinderschulschwestern“ untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://heimatmuseum-sandhofen.de/ Heimatmuseum Sandhofen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KZ-Gedenkstätte Sandhofen in der Gustav-Wiederkehr-Schule erinnert seit 1990 an das Außenkommando des KZs Natzweiler.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kz-gedenkstaette-sandhofen.de/ KZ-Gedenkstätte Sandhofen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zeitgeschichtliches Museum Mannheim wurde 2011 eröffnet und dokumentiert die beiden Weltkriege und die US-Garnison Mannheim im ehemaligen Sandhofener Bunker.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zgma.de/ Zeitgeschichtliches Museum Mannheim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensqualität ==&lt;br /&gt;
Entlang der Schönauer Straße sind viele kleine Läden. Auch Restaurants finden sich vor Ort. Für die Kinderbetreuung sorgen sieben Kindertagesstätten. Außerdem gibt es ein reges Vereinsleben.&lt;br /&gt;
Kulturell besonders hervorzuheben ist die „Lange Nacht der Kunst und Genüsse“ und das Mundart-Theater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Sandhofen ist mit der Straßenbahnlinie 3 der [[Rhein-Neckar-Verkehr|RNV]] an den [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]] angebunden. Über die Autobahnanschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Mannheim-Sandhofen&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 6]] besteht ein Anschluss an das Fernstraßennetz. Ein [[Haltepunkt]], der an der [[Bahnstrecke Mannheim–Frankfurt am Main]] am [[Streckenkilometer]] 13,6 bestand, ehemals: &amp;#039;&amp;#039;Mannheim-Blumenau&amp;#039;&amp;#039;, ist aufgelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Eisenbahnatlas|10|D}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Keidel]] (1911–1997), geboren in Kirschgartshausen, Landwirtschaftsfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Herbert Mies]] (1929–2017), Politiker der DKP, begraben in Sandhofen&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Pepperl]] (* 1954), Politiker der AfD, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Pfendtner]] (* 1959), Autorin&lt;br /&gt;
* [[Yvonne Betz]] (* 1976), Backgroundsängerin der Xavier-Naidoo-Band, wirkt im Videoclip zum Song &amp;#039;&amp;#039;Was wir alleine nicht schaffen&amp;#039;&amp;#039; von 2005 mit&lt;br /&gt;
* [[Carolin Leonhardt]] (* 1984), Kanutin, Olympiasiegerin 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Heck: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Sandhofen, Scharhof, Sandtorf und Kirschgartshausen nebst Gemarkungs-Plan und den Eingemeindungs-Bedingungen&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1976.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Sandhofen und Scharhof&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1986.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf Schar und der Scharhof im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1987.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;1100 Jahre Sandhofen, Festschrift&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1988.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;1100 Jahre Sandhofen, Jubiläumsbuch&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1988.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;Sandhofen-Serie&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1990.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Bartholomäuskirche Mannheim-Sandhofen&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1994.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Caritasheim Maria Frieden&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1996.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;Heimatchronik Mannheim-Schönau&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1999.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Jutekolonie Mannheim-Sandhofen&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 2000.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Spielvereinigung Sandhofen 03&amp;#039;&amp;#039;, Mannheim 2003.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Dreifaltigkeitsgemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 2004.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;Mannheim-Blumenau von der Gärtnersiedlung zum Stadtteil; eine Heimat-Chronik (anlässlich 70 Jahre Blumenau 1934–2004)&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 2005.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienserabtei Schönau&amp;#039;&amp;#039; – Mannheim vor der Stadtgründung Teil II Band 1. Mannheim 2006.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;Dissertation Willy Klenck&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 2008.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Mannheim-Schönau II&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 2008.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf Schar und der Scharhof – Sandhofen – Kirschgartshausen – Schönau – Blumenau und Sandtorf&amp;#039;&amp;#039;- Mannheim vor der Stadtgründung Teil II Band 2. Mannheim 2008.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Rathaus Sandhofen&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 2010.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Vogelschutz- und Zuchtverein Mannheim-Sandhofen&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 2010.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Volksbank Sandhofen&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 2011.&lt;br /&gt;
* Alfred Heierling: &amp;#039;&amp;#039;55 Jahre 1.SKG „Die Stichler“ e.&amp;amp;nbsp;V. Mannheim-Sandhofen 1957–2012&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 2012.&lt;br /&gt;
* Dirk Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Fliegerhorst Sandhofen / Coleman Barracks and Airfield, ein Flugplatz im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039; Neulußheim 2005 und 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sandhofen|Sandhofen}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.mannheim.de/sandhofen |titel=Stadtteilleben, Sandhofen |hrsg=Stadt Mannheim |zugriff=2014-10-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* {{Internetquelle |url=http://apps.mannheim.de/statistikatlas/pdf/06_sandhofen.pdf |titel=Statistische Daten 2015, Sandhofen |hrsg=Stadt Mannheim |datum=2014-12-31 |zugriff=2015-09-21 |format=PDF 212&amp;amp;nbsp;kB}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Mannheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4587994-1|LCCN=|NDL=|VIAF=235673223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Mannheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 764]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1913]]&lt;/div&gt;</summary>
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