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	<title>Sandhammaren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Didionline: HC: −Kategorie:Geographie (Skåne län); ±Kategorie:Gemeinde Ystad→Kategorie:Geographie (Gemeinde Ystad)</title>
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		<updated>2023-01-06T17:41:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Geographie_(Sk%C3%A5ne_l%C3%A4n)&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Skåne län)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Skåne län)&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Gemeinde_Ystad&quot; title=&quot;Kategorie:Gemeinde Ystad&quot;&gt;Kategorie:Gemeinde Ystad&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Gemeinde_Ystad)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Gemeinde Ystad) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Gemeinde Ystad)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sandhammaren Leuchtturm.JPG|miniatur|Leuchtturm Sandhammaren]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandhammaren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schweden|schwedischer]] Küstenstreifen an der [[Ostsee]]. Er stellt den südöstlichsten Punkt der schwedischen Küste dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das zur schwedischen [[Ystad (Gemeinde)|Gemeinde Ystad]] gehörende und östlich von [[Ystad]] liegende Gebiet ist geprägt durch seine aus sehr feinem hellem Sand bestehenden Sandstrände und die daraus resultierenden großen Sanddünen. Der Bereich steht als &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet Sandhammaren&amp;#039;&amp;#039; unter [[Naturschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Schiffsfriedhof Sandhammaren|Meer vor Sandhammaren]] ist aufgrund gefährlicher [[Sandbank|Sandbänke]] und starker Strömungen der größte [[Schiffsfriedhof]] Schwedens. Mit tausenden Wracks hat es die größte Wrackdichte des Landes. Eine unterhalb des [[Sandhammarens fyr]] angebrachte Tafel führt die zwischen 1852 und 1951 verunglückten Schiffe auf. Hier entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts auch die erste schwedische [[Seenotrettung]]sstation, die bis zu ihrem Umzug nach [[Kåseberga]] im Jahr 1945 in Betrieb war und heute als Museum geöffnet ist. 1861 wurde der noch heute bestehende Leuchtturm Sandhammaren gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Sandhammaren galt als Bereich, in dem [[Strandräuber]] aktiv waren, die mittels falscher Lichtzeichen Schiffe auf die Sandbänke lockten. Der schwedische König [[Karl XI. (Schweden)|Karl&amp;amp;nbsp;XI.]] ließ daher im 17. Jahrhundert einen hier befindlichen bekannten Eichenwald abholzen, um so den Strandräubern ihren Unterschlupf zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ab dem 16. Jahrhundert war diese ursprüngliche Bewaldung durch Holzeinschlag und Beweidung stark zurückgegangen. Im 18. Jahrhundert war dann die Landschaft weitgehend baumfrei. Dies führte zu starken Verwehungen von Sand in das Inland und auf die Felder der Bauern, wodurch Ernten vernichtet wurden. Man nahm daher Anpflanzungen von [[Kiefern]] vor, die noch heute die Landschaft hinter den Dünen prägen. Im Naturschutzgebiet gibt es jedoch auch noch einige lichte Bestände an kleinen knorrigen, oft mehrstämmigen Eichen, die Reste des ursprünglichen Eichenwalds darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Sandhammaren erhält durch die vorherrschenden Strömungsverhältnisse laufend neuen feinen Sand, der von andernorts zurückgehenden Stränden stammt. Die vom Wind ständig neu geformten Dünen sind Lebensraum für [[Gewöhnlicher Strandhafer|Gewöhnlichen Strandhafer]] und [[Gewöhnlicher Strandroggen|Gewöhnlichen Strandroggen]]. Die von neuen Sanddünen vor dem Wind geschützten Sandflächen werden von Moosen und Flechten besiedelt. Hier werden die hohen Gräser durch [[Sandsegge]], [[Krähenbeere]] und [[Besenheide]] abgelöst. Noch weiter im Inland finden sich dann Sträucher und Bäume. Im Naturschutzgebiet kommt der seltene [[Brauner Eichen-Zipfelfalter|Braune Eichen-Zipfelfalter]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sandhammaren Strand Blick nach Norden.JPG|Strand&lt;br /&gt;
Sandhammaren Blick durch die Dünen.JPG|Blick durch die Dünen&lt;br /&gt;
Sandhammaren Strand Blick nach Süden.JPG|Strand, Blick nach Süden&lt;br /&gt;
Sandhammaren Strand Blick in die Dünen.JPG|Blick von der Strandseite auf die Dünen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ystad.se/ystadweb.nsf/AllDocuments/419FCCE8FD1943A4C1257368003E0A6C Informationen der Gemeinde Ystad zu Sandhammaren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=55.385498|EW=14.197383|type=landmark|region=SE-M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemeinde Ystad)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didionline</name></author>
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