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	<title>Sanderau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Str1977 am 8. April 2026 um 16:19 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-08T16:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
|NAME=Sanderau&lt;br /&gt;
|NAME-HAUPTEBENE=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|TYP=Bezirk&lt;br /&gt;
|TYP-OBEREBENE=Stadt&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE=DEU Würzburg COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE=Lage Würzburger Bezirke- Sanderau.svg&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BESCHREIBUNG=Lage der Sanderau in Würzburg&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP=Würzburger Stadtbezirke&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=1.62&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=13427&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND=2021-12-31&lt;br /&gt;
|PLZ1=97072&lt;br /&gt;
|PLZ2=97074&lt;br /&gt;
|VORWAHL1=0931&lt;br /&gt;
|LAT_DEG=49 |LAT_MIN=46 |LAT_SEC=39&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 9 |LON_MIN=56 |LON_SEC=5&lt;br /&gt;
|REGION=DE-BY&lt;br /&gt;
|HÖHE=180&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER=&lt;br /&gt;
|SITZVERTEILUNG=&lt;br /&gt;
|SITZVERTEILUNG-NAME=&lt;br /&gt;
|AUTOBAHN1=&lt;br /&gt;
|AUTOBAHN2=&lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE1=13&lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE2=19&lt;br /&gt;
|EISENBAHN=Würzburg Süd&lt;br /&gt;
|STRASSENBAHN=1, 4&lt;br /&gt;
|BUS=10, 15, 16, 34, 41, 42, 55&lt;br /&gt;
|QUELLE=Würzburg.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sanderau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der am dichtesten besiedelte [[Würzburg]]er Stadtbezirk. Die Sanderau, früher &amp;#039;&amp;#039;Sander Viertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;wiki.genealogy.net: [https://wiki.genealogy.net/W%C3%BCrzburg/Adressbuch_1967/Stadtentwicklung_und_Verkehr Würzburg/Adressbuch 1967/Stadtentwicklung und Verkehr].&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, entstand nach der Aufhebung der Festungseigenschaft für das rechtsmainische Würzburg im Jahr 1856&amp;lt;ref&amp;gt;Sybille Grübel: &amp;#039;&amp;#039;Zeittafel zur Geschichte der Stadt von 1814–2006.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1225–1247; hier: S. 1229.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist deshalb der älteste Stadtteil außerhalb der früheren Stadtmauer. Der Stadtteil ist aufgrund seiner Nähe zur Innenstadt bei Senioren und seiner Nähe zur juristischen und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität]] und zur [[Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt|Technischen Hochschule]] insbesondere bei Studenten beliebt.&lt;br /&gt;
[[Datei:adalbero.jpg|mini|links|Blick auf die Adalberokirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil besitzt eine gute Infrastruktur und ist im Hinblick auf die Nahversorgung gut ausgestattet. Die Sanderau ist mit der Innenstadt (seit 1892 bereits durch eine [[Straßenbahn Würzburg#Die Anfänge: Der lange Weg zur Pferdebahn|Pferdebahn]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst-Günter Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 410.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und weiteren Ortsteilen über zwei [[Straßenbahn Würzburg|Straßenbahnlinien]] verbunden. Daneben gibt es sieben Buslinien. Außerdem liegen in dem Stadtbezirk einer der beiden Betriebshöfe der [[Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH|WVV]] und der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Würzburg Süd]]&amp;#039;&amp;#039; der Deutschen Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichen der Sanderau sind vor allem Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten wie das Schwimmbad &amp;#039;&amp;#039;Sandermare&amp;#039;&amp;#039; oder der Sportplatz &amp;#039;&amp;#039;[[Sanderrasen]]&amp;#039;&amp;#039; mit einer Laufbahn. Im südlichen Teil des Stadtbezirks gibt es außerdem eine Freizeitanlage mit Bolzplatz an der Stettiner Straße sowie die Sportanlage &amp;#039;&amp;#039;Feggrube&amp;#039;&amp;#039; am Heiner-Dikreiter-Weg. Vor allem im Sommer gerne aufgesucht werden die Liegewiesen, Grillplätze und Spielplätze unterhalb des Theodor-Heuss-Damms unmittelbar am [[Main]]. Ein Anziehungspunkt ist auch der [[Stadtstrand]], der von Mitte April bis Mitte September seit Anfang des 21. Jahrhunderts am Ludwigkai aufgebaut ist. Mit dem Graf-Luckner-Weiher am Stadtrand hat die Sanderau seit 1980 ein Gewässer, das speziell für den Modellsport angelegt wurde. Die Sanderau grenzt außerdem im Norden an der Grünanlage [[Ringpark]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein beeindruckendes Bauwerk ist die [[Adalberokirche]], die 1899 im [[neoromanisch]]en Stil erbaut wurde, um den römisch-katholischen unter den damals etwa 9.900 Einwohnern (etwa 14 Prozent der Stadtbevölkerung Würzburgs)&amp;lt;ref&amp;gt;Horst-Günter Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 405 und 410.&amp;lt;/ref&amp;gt; dieses Stadtteils eine angemessene Kirche zu geben. Bereits 1874 wurde ein [[Kirchenbauerverein]] für die Sanderau geschaffen, eine Pfarreigründung erfolgte aber erst 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Weiß (Theologe, 1957)|Wolfgang Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Die katholische Kirche im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 430–449 und 1303, hier: S. 431.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die neuere [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]] Gnadenkirche sowie die ebenfalls katholische Kirche [[St. Andreas (Würzburg)|St. Andreas]] befinden sich in der Sanderau. Darüber hinaus sehenswert sind das Huttenschlösschen in der Sanderglacistraße und das Ehehaltenhaus mit St. Nikolaus-Kapelle in der Virchowstraße (In der Nähe des Ehehaltenhauses befand sich im 14. Jahrhundert vor dem &amp;#039;&amp;#039;Sander Tor&amp;#039;&amp;#039; ein von Weinhgärten umgebenes, dem Patronat des heiligen Nikolaus unterstelltes [[Siechenhaus]], genannt &amp;#039;&amp;#039;[[leprosorium]] im Sande&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kolb: &amp;#039;&amp;#039;Das Spital- und Gesundheitswesen.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2 (I: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ausbruch des Bauernkriegs.&amp;#039;&amp;#039; 2001, ISBN 3-8062-1465-4; II: &amp;#039;&amp;#039;Vom Bauernkrieg 1525 bis zum Übergang an das Königreich Bayern 1814.&amp;#039;&amp;#039; 2004, ISBN 3-8062-1477-8; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9), Theiss, Stuttgart 2001–2007, Band 1, 2001, S. 386–409 und 647–653, hier: S. 398.&amp;lt;/ref&amp;gt;). „Im Sande“ befand sich auch eine im 12. Jahrhundert entstandene Niederlassung des [[Johanniter]]ordens, die das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;St. Oswaldspital&amp;#039;&amp;#039; erhalten hatten und es als &amp;#039;&amp;#039;Johanniterspital&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;St. Johannesspital&amp;#039;&amp;#039;) weiterführten. Dieses [[Hospital|Spital]], vor allem für Pilger, aber wohl auch für Kranke, befand sich auf dem heutigen Gebiet zwischen Wirsbergstraße und Unterer Johannitergasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kolb: &amp;#039;&amp;#039;Das Spital- und Gesundheitswesen.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 389–391.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer [[Badehaus|Badestube]] „zum Sand“ erleichterte 1514 die mangelhafte, ansonsten streng gehandhabte Geschlechtertrennung die [[Prostitution]] in der eigentlich zur Körperpflege und Gesundheitsförderung gedachten Einrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Volkskultur und Alltagsleben.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007, Band 1 (2001): &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ausbruch des Bauernkriegs.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-8062-1465-4, S. 491–514 und 661–665, hier: S. 504.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Stadtteil befindet sich unter anderem auch die [[Agentur für Arbeit]] sowie die [[tectake Arena]], die u.&amp;amp;nbsp;a. für Sportveranstaltungen und Musikkonzerte genutzt wird, im Gebäude der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Schillerschule&amp;#039;&amp;#039; (gebaut 1911 und 1912 erweitert)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harm-Hinrich Brandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Kommunalpolitik 1869–1918.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände; Band III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9), S. 64–166 und 1254–1267, hier: S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst-Günter Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 410 und S. 1300, Anm. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Außenstelle der [[Berufliche Oberschule Kitzingen|Beruflichen Oberschule Kitzingen]] (bis 2013), die [[Klara-Oppenheimer-Schule]], das 1928/29 am Sanderrasen erbaute, im November 1937 um das &amp;#039;&amp;#039;[[Joseph Goebbels|Dr.–Goebbels]]-Haus&amp;#039;&amp;#039; erweiterte&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Weidisch: &amp;#039;&amp;#039;Würzburg im »Dritten Reich«.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 196–289 und 1271–1290; hier: S. 213 und 252 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Studentenhaus&amp;lt;ref&amp;gt;Sybille Grübel: &amp;#039;&amp;#039;Zeittafel zur Geschichte der Stadt von 1814–2006.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1225–1247; hier: S. 1238.&amp;lt;/ref&amp;gt; (mit [[Mensa]]) sowie der Sportverein [[Turngemeinde 1848 Würzburg]] (TGW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst-Günter Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 396–426 und 1298–1302, hier: S. 409 f. (&amp;#039;&amp;#039;Sanderau – Wohngebiet mit Gartenland&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of Würzburg-Sanderau 1921.jpg|mini|Die Würzburger Sanderau im Jahre 1921]]&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sanderau|Sanderau}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wuerzburg-fotos.de/wuerzburger-stadtteile/sanderau/ Fotos und Informationen aus dem Stadtteil Sanderau]&lt;br /&gt;
* [https://wuerzburgwiki.de/wiki/Sanderau WürzburgWiki: Sanderau]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtstrand-wuerzburg.de/ Stadtstrand in der Sanderau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke von Würzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Würzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Str1977</name></author>
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