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	<title>Sander (Instrumentenbauer) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:09:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sander_(Instrumentenbauer)&amp;diff=1431075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alossola: - QS</title>
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		<updated>2026-01-13T18:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- QS&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Familie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Musiker]]- und [[Musikinstrumentenbau|Instrumentenbauer]]&amp;amp;shy;familie aus dem [[Musikantenland]], die Werkstätten in [[Wolfstein]], [[Kaiserslautern]] und [[Lauterecken]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Jacob Sander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der erste professionelle Instrumentenbauer aus der Familie Sander. Er wurde 1809 in Wolfstein geboren und starb 1876 in Kaiserslautern. Nach seiner Heirat lebte er zuerst in [[Ulmet]].&lt;br /&gt;
1834 gründete er in Kaiserslautern die &amp;#039;&amp;#039;„Erste pfälzische Geigenbau-Anstalt“&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;!-- Widerspruch in den Jahreszahlen?? 1836 zog er nach Kaiserslautern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Dort gründete er auch die „Capelle Sander“, die bei Festen, Bällen und sonstigen Veranstaltungen in der Region spielte. Seine [[Violine|Geigen]] wurden im &amp;#039;&amp;#039;„Dictionnaire Universel des Luthiers“&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von René Vannes 1951 in [[Brüssel]], als beispielhafte Produkte des Instrumentenbaus erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;engel&amp;quot;&amp;gt;Paul P.J. Engel: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Musikantenland-Museum auf Burg Lichtenberg&amp;#039;&amp;#039;. Görres-Verlag, Koblenz 2001, ISBN 3-920388-99-2 (&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kusel&amp;#039;&amp;#039;. Nr.&amp;amp;nbsp;1)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Sander(I)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1833 in [[Ulmet]], † 1897 in Kaiserslautern) eröffnete in Kaiserslautern eine eigene Instrumentenfabrik. Bei der Pfälzischen Industrieausstellung 1872 erhielt er zusammen mit [[Pfaff (Instrumentenbauer)|Franz Pfaff]] eine Auszeichnung für seine [[Blechblasinstrument]]e. Er belieferte den [[Zarentum Russland|Zarenhof]] in [[St. Petersburg]] und auch verschiedene Orchester in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fuhrmann&amp;quot;&amp;gt; Marliese Fuhrmann: &amp;#039;&amp;#039;Kuckucksruf und Nachtigall. Die Pfälzer Wandermusikanten&amp;#039;&amp;#039;. Gollenstein, Blieskastel 2000, ISBN 3-933389-27-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dh-musikantenlandmuseum-03.jpg|mini|Das größte und das kleinste Blechblasinstrument, gebaut von Rudolf Sander]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Sander (Musiker)|Friedrich Sander]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, sein Sohn, spielte Violine und [[Trompete]] und [[Komponist|komponierte]] schon früh Stücke für die Capelle Sander. Er absolvierte die [[Hochschule für Musik und Theater München|Königliche Musikschule in München]] und trat der Königlich Bayrischen Hofkapelle bei. Vier seiner Söhne wandten sich dem Instrumentenbau zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;engel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Sander (II)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1857 in Kaiserslautern), wanderte 1895 in die USA aus. Er arbeitete als Instrumentenbauer und eröffnete dort ein Musikgeschäft, das auch für seinen Bruder [[Rudolf Sander]] das Tor zum amerikanischen Markt öffnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fuhrmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Sander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1866 in Kaiserslautern) wurde der bekannteste Instrumentenbauer aus der Familie Sander. Er kehrte 1892 nach Wolfstein zurück und eröffnete dort seine Instrumentenbauwerkstatt. Er baute die größte [[Tuba]] der Welt, eine [[Oktave#Untergliederung_des_Tonraumes_in_Oktavräume|Subcontra]]-C. Er starb 1942 in Wolfstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sohn von Rudolf, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Sander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1894 in Wolfstein) führte den Betrieb des Vaters in Wolfstein weiter. Er starb 1975 in [[Zweibrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Sohn, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Sander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1898 in Wolfstein) eröffnete eine Werkstatt in [[Lauterecken]]. Nach seinem Tod 1959 auf dem [[Reckweilerhof]] wurde das Geschäft von seinem Sohn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Sander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1927 in Wolfstein) fortgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fuhrmann&amp;quot; /&amp;gt; Diese Werkstatt ist jetzt im „Druckereimuseum Wolfstein“ zu besichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Musikantenland-Museum|Pfälzer Musikantenland-Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westpfälzer Wandermusikantentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikinstrumentenbauunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Unternehmerfamilie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alossola</name></author>
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