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	<title>Sandbostel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sandbostel&amp;diff=414073&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-30T13:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Sandbostel COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/24/34/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/07/50/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sandbostel in ROW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rotenburg (Wümme)&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Selsingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 8&lt;br /&gt;
|PLZ               = 27446&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04284, 04764&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03357040&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstraße 8&amp;lt;br /&amp;gt;27446 Selsingen&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.selsingen.de/ www.selsingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Behnken&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandbostel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Rotenburg (Wümme)]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Sandbostel liegt etwa neun Kilometer südlich von [[Bremervörde]], 17&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Zeven]], 43&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Bremen]] und 60&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Hamburg]]. Durch die Gemeinde fließt die [[Oste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Neben dem Hauptort Sandbostel gehören auch die Orte Ober Ochtenhausen, Altenburg, Mintenburg, Gosehus, Heinrichsdorf, Hütten, Falje und Stoppelheide zur Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile: Sandbostel, [[Mintenburg]], [[Ober Ochtenhausen]] und [[Heinrichsdorf (Sandbostel)|Heinrichsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ritter von [[Stinstedt (Loxstedt)|Stinstedt]] erbauten im 14. Jahrhundert eine 1341 erstmals erwähnte Burg am rechten Ufer der Oste im heutigen Ortszentrum von Sandbostel. Nach deren Aufgabe wurde um 1400 auf dem Burggelände ein [[Meierhof]] errichtet. Nach dem Aussterben der Stinstede 1483 erwarben die Herren von [[Zesterfleth]] den Hof, der 1500 wieder Burgcharakter besaß. 1545 verkauften sie den Besitz an Johann von der [[Decken (Adelsgeschlecht)|Decken]]. Dieser ließ 1547 das Burghaus abreißen und errichtete auf der östlichen Ostseite einen mit Wall und Graben befestigten Herrensitz, das Gut Bostel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1609 wurde das befestigte Gut im Zuge eines Rechtsstreits durch das [[Erzstift Bremen]] erobert und die Befestigungsmauern geschleift. Das Gut Bostel wurde nach 1650 an den schwedischen Feldmarschall [[Hans Christoph von Königsmarck (Feldmarschall)|Hans Christoph von Königsmarck]] verkauft. Von da an wechselten die – meist bürgerlichen – Besitzer rasch, bis das Gut kurz nach 1800 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom neuzeitlichen Gutshof sind noch teilweise die umgebenden Wälle und Gräben erhalten. Im Westen ist der Wall noch bis zu 20 m breit und außen 5 m hoch vorhanden. Die Innenfläche wurde später als Sandgrube verwendet und die Bebauung großflächig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der ursprünglichen Burgstelle wurde 1580 das Dorf Bostel gegründet, der alte Burgplatz blieb zunächst unbebaut. 1605 war er durch Apfelbäume und einen Fischteich belegt. Die dabei vorgenommenen Erdbewegungen dürften die Burg wohl größtenteils zerstört haben. Ihr können aber noch Wallreste im Bereich eines Hügels im Ortszentrum zugeschrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=6584 |Name=Bostel |Autor=Stefan Eismann |Abruf=2021-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Sandbostel besitzt die [[Altenburg (Sandbostel)|Altenburg]] auf dem Gelände des gleichnamigen Hofs möglicherweise schon einen [[Karolingerzeit|karolingerzeitlichen]] Ursprung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ober Ochtenhausen bestand von etwa 1555 bis 1765 ebenfalls ein adliges Gut. 1796 wurde vom Gut Sandbostel aus die Moorkolonie Mintenburg gegründet. 1998 wurde das Dorf Ober Ochtenhausen Landes- und Bundessieger des Wettbewerbs [[Unser Dorf soll schöner werden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lager Sandbostel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandbostel150613 058sowehrmal.jpg|mini|Foto des ehemaligen sowjetischen Ehrenmals]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1939 bis 1945 bestand bei Sandbostel das Kriegsgefangenenlager [[Stammlager X B|Stalag X B]], das im April 1945 zudem als KZ-Auffanglager genutzt wurde. Die Toten, überwiegend sowjetische Kriegsgefangene, wurden in Massengräbern beerdigt. 1945 wurde auf Initiative der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) ein sieben Meter hohes Mahnmal errichtet. Auf einer daran angebrachten Tafel war in Russisch, Englisch und Deutsch zu lesen: „Hier ruhen 46000&amp;lt;ref&amp;gt;Die Anzahl 46000 ist weniger als 1,5% der insgesamt in deutscher Kriegsgefangenschaft umgekommenen sowjetischen Soldaten.&amp;lt;/ref&amp;gt; russische Soldaten und Offiziere. Zu Tode gequält in der Nazigefangenschaft.“ 1956 ließ die [[Niedersächsische Landesregierung|Landesregierung von Niedersachsen]] das Denkmal mit der Begründung, die Zahl der Opfer sei falsch, sprengen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Schumann (Verleger)|Frank Schumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kein Schild, kein Pfeil. Auf der Suche nach sowjetischen Kriegsgräbern in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Neues Deutschland]], 9./10. Mai 2020, Die Woche, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1960 wurde das ehemalige Kriegsgefangenenlager als Flüchtlingslager (Übergangslager) für jugendliche, männliche DDR-Flüchtlinge genutzt. Das Flüchtlingslager für junge Frauen befand sich in [[Westertimke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2004 wurde die „Stiftung Lager Sandbostel“ gegründet mit dem Auftrag, „auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag X B in Sandbostel eine Dokumentations-, Gedenk- und Begegnungsstätte zu errichten.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stiftung-lager-sandbostel.de/ Website der Stiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Sandbostel wurde am 1. April 1929 nach Minstedt eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt der Regierung Stade 1929, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1949 wurde Sandbostel wieder zu einer eigenständigen Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Berichte_zur_deutschen_Landeskunde/LwsKAAAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=RA2-PA35&amp;amp;printsec=frontcover Verzeichnis der Namen- und Grenzänderungen deutscher Gemeinden 1.1.1943–13.9.1950, S. 35]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. März 1974 wurde die Nachbargemeinde Ober Ochtenhausen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 242}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Sandbostel besteht aus neun Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer [[Samtgemeinde]] mit einer Einwohnerzahl zwischen 501 und 1.000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=KomVerfG+ND&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true |wayback=20200610161134 |text=Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten |archiv-bot=2024-05-03 13:33:25 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1.&amp;amp;nbsp;November 2021 und endet am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Gemeinderatswahlen ergaben folgende Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/033575404/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_136 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 2016&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://wahlen.kdo.de/content.php?kunde=sg_selsingen&amp;amp;wahlverz=sg_selsingen%2Fweb%2F201609_K__Gemeinderatswahl_Sandbostel_11.09.2016&amp;amp;wahlname=Gemeinderatswahl_Sandbostel_11.09.2016&amp;amp;datei=160119102767424_0_1_txt_s_.html |text=Gemeinde Sandbostel – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2016 |wayback=20170319023228 |archiv-bot=2019-05-12 01:13:12 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Wählergruppe|Wählergemeinschaft Sandbostel]] || 5 || 5&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Wählergruppe|Wählergemeinschaft Ober Ochtenhausen]] || 4 || 4&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat wählte das Gemeinderatsmitglied Michael Behnken (Wählergemeinschaft Sandbostel) zum [[ehrenamt]]lichen [[Bürgermeister]] für die aktuelle Wahlperiode.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.selsingen.de/die-samtgemeinde/die-mitgliedsgemeinden/gemeinde-sandbostel/ |wayback=20170319111006 |text=Gemeinde Sandbostel – Rat der Gemeinde Sandbostel 2016 - 2021 |archiv-bot=2019-05-12 01:13:12 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen von Sandbostel zeigt oben auf goldenem Grund drei [[Fachhallenhaus|Niedersachsenhäuser]] mit grünen Türen. Unten im hügelförmig nach oben gebogenen grünen Schildfuß wird ein silberner Wellenbalken dargestellt, der die Oste symbolisiert. Der aufgebogene Schildfuß steht für die in der Gemeinde vorhandenen Bodenerhebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Sandbostel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Seit 1999 besteht mit dem Hüßelhus in Sandbostel ein kleines Museum, das sich mit der Heimatkunde befasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tourow.de/aktivitaeten/kultur-und-kunst/museen-heimathaeuser-detailseite/poi/huesselhus-sandbostel.html hüßelhus auf tourow.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandbostel Stalag X B - Barakken.jpg|mini|Baracken des Stalag X B]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Sandbostel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige der Gebäude des Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglagers [[Stammlager X B]] sind erhalten. Zurzeit werden die letzten verbliebenen Baracken wiederhergestellt und es entsteht darin eine Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stiftung-lager-sandbostel.de Gedenkstätte Lager Sandbostel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Windmühle Sandbostel]] am nordwestlichen Ortseingang, zuletzt vom Müller Hinrich Schröder bis in die 1960er Jahre betrieben wurde; heute saniert, umgebaut und bewohnt&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Am Walde 6]] aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Fachwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätte ===&lt;br /&gt;
In Sandbostel befindet sich eine Kriegsgräberstätte, wo etwa 10.000 kriegsgefangene Soldaten des [[Sandbostel#Lager Sandbostel|Lagers Sandbostel]] aus Russland, Polen und Frankreich größtenteils in Massengräbern beerdigt sind. Die gefangenen Soldaten wurden zur Zwangsarbeit eingesetzt. Heute kommen in regelmäßigen Abständen Delegationen aus der Partnergemeinde [[Danizy]] in Frankreich, um die Grabstätte zu pflegen und Grabschmuck niederzulegen. Die Mitglieder der Delegation werden bei Gastfamilien in Sandbostel untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Der Reitverein Sandbostel veranstaltet auf dem idyllisch am Wald gelegenen Reitplatz alljährlich ein Turnier für Springreiten und Pferdedressur. Zu dem Turnier, bei dem schon Reitprofis wie [[Gerd Wiltfang]] gestartet sind, kommen jedes Jahr etwa 150 Reiter mit Pferden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Ehrhardt: &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik Mintenburg 1796–1996&amp;#039;&amp;#039;. Sandbostel 1996&lt;br /&gt;
* Michael Ehrhardt: &amp;#039;&amp;#039;Ober Ochtenhausen&amp;#039;&amp;#039;. Band I: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, 2005; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Höfe, Häuser und Familien&amp;#039;&amp;#039;, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://gedenkstaette-sandbostel.de/ Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglager Sandbostel]&lt;br /&gt;
* [https://www.stiftung-lager-sandbostel.de/  Gedenkstätte Lager Sandbostel]&lt;br /&gt;
* Sarah Mayr: [http://www.zeitgeschichte-online.de/thema/letzte-erinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Letzte Erinnerungen. Porträts ehemaliger Häftlinge des Kriegsgefangenenlagers Sandbostel&amp;#039;&amp;#039;] bei Zeitgeschichte-online vom Dezember 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rotenburg (Wümme)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sandbostel}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4266693-4|VIAF=239560324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rotenburg (Wümme)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sandbostel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Stader Geest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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