<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sandale</id>
	<title>Sandale - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sandale"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sandale&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T15:41:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sandale&amp;diff=95301&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pancolar: Wortmarke Sandalette von 1929</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sandale&amp;diff=95301&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-06T21:32:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wortmarke Sandalette von 1929&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum englischen Geistlichen, Kanzler und Bischof von Winchester siehe [[John Sandale]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikko black sandal.jpg|mini|Modische Sandalen, [[Hongkong]], 2019]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandalias de esparto (29139609730).jpg|mini|[[Halfagras]]-Sandale ([[6. Jahrtausend v. Chr.|6.]]–[[5. Jahrtausend v. Chr.]], [[Spanien]]).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandale aus der Inkazeit, 15 Jhd. Süd-Peru.jpg|mini|Kreuzriemen-Sandale aus dem Süden von [[Peru]], [[Inka]]zeit, 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grasswear.jpg|mini|Zehenstegsandale]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Griechische Sprache|griechisch]] σάνδαλον &amp;#039;&amp;#039;sándalon&amp;#039;&amp;#039; bzw. σανδάλιον &amp;#039;&amp;#039;sandálion&amp;#039;&amp;#039; ([[Diminutiv]]), „Riemenschuh“; ursprüngliche Wortherkunft ungeklärt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache |Stichwort=Sandale}}. Dortige Angaben zur Etymologie entsprechen dem Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Sandale.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Pfeifer (Etymologe)|Wolfgang Pfeifer]]: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch des Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Akademie-Verlag, Berlin 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine der ältesten [[Schuh]]grundformen, die sich auf eine mit Riemen am [[Fuß]] befestigte [[Schuhsohle|Sohle]] beschränkt. Sie ist durch große Luftigkeit und (meist) Leichtigkeit gekennzeichnet. Sandalen haben üblicherweise keinen oder zumindest keinen nennenswerten [[Absatz (Schuh)|Absatz]]; eine feminine Form der Sandale ist die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandalette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die durch einen höheren Absatz gekennzeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MulticolorSandalette.jpg|mini|Damensandale mit höherem Absatz: die Sandalette]]&lt;br /&gt;
Die Sandale ohne oder mit sehr flachem Absatz ist grundsätzlich zunächst ein [[Unisex]]-Schuhmodell. Schmalere Riemen, manchmal noch verziert, können aus einem ursprünglichen Unisexmodell ein charakteristisches Damenmodell machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Sandalen zeigen sechs verschiedene Schaftvarianten, die ihren Ursprung in verschiedenen Kulturen beziehungsweise Weltregionen haben. Die &amp;#039;&amp;#039;Schrägriemensandale&amp;#039;&amp;#039; stammt ursprünglich aus [[Subsahara-Afrika]], die &amp;#039;&amp;#039;Kreuzriemensandale&amp;#039;&amp;#039; aus Südamerika, die &amp;#039;&amp;#039;Zehenpflocksandale&amp;#039;&amp;#039; aus Indien, die &amp;#039;&amp;#039;Bäckersandale&amp;#039;&amp;#039; (weitgehend geschlossener Schaft mit schlitzartigen Durchbrüchen) wurde in Europa entwickelt und die &amp;#039;&amp;#039;Zehenring-&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Zehenstegsandale&amp;#039;&amp;#039; (in der Art des [[Flip-Flop]]s aus Kunststoff seit Beginn des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts besonders beliebt) ist auf Ägypten und Japan ([[Geta (Schuhe)|Geta]], [[Zōri]]) zurückzuführen. Die &amp;#039;&amp;#039;Querriemensandale&amp;#039;&amp;#039; (bekanntes Beispiel die [[Gymnastiksandale]]) stellt auch eine Grundform der Sandalen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Boden einer Sandale ist für gewöhnlich flach, kann aber ebenso mehrere Zentimeter stark sein (&amp;#039;&amp;#039;Plateausandale/-sandalette&amp;#039;&amp;#039;; Beispiel: orientalische &amp;#039;&amp;#039;Kapkap&amp;#039;&amp;#039;). Anhand der Bodenhöhe kann in einigen Kulturen Afrikas der soziale Rang des Trägers erkannt werden. Bei den Ledersandalen westlich geprägter Kulturen ist auffällig, dass sie keine Verzierungen im Leder des Bodens (und der Riemen) zeigen, anders als bei den afrikanischen, mittel- und südamerikanischen sowie indischen Sandalen, die oft aufwendige Verzierungen haben. Fast alle Sandalenarten haben heute eine weltweite Verbreitung. Japan, ein Land mit einer jahrhundertealten Sandalenkultur, orientiert sich seit Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts stark an den westlichen Zivilisationen, wodurch die Kultur des Sandalentragens in Japan weit zurückgedrängt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sandalen finden sich in den Zeichnungen der alten Ägypter, etwa in [[Tutanchamun]]s Grab. Die alten Griechen sahen im Schnüren und Aufschnüren der Beinriemen von Sandalen ein Symbol der Erotik. Die Göttin der Liebe, [[Aphrodite]], trug bei ihrer Begegnung mit dem Faun [[Pan (Mythologie)|Pan]] nichts als ihre rechte Sandale. Die jüdische Mythologie erzählt von [[Buch Judit|Judit]], von deren Füßen (in Sandalen) der General [[Holofernes]] so betört war, dass Judit ihm letztlich den Kopf abschlagen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Römisches Reich|römischen Reichs]] verloren Sandalen in ganz Europa ihren Charme und gerieten in Vergessenheit. Sie waren praktisch nur noch in kirchlichen Darstellungen biblischer Personen als exotisches Schuhwerk längst vergangener Zeiten zu finden. Nur bestimmte Mönchsorden machten Sandalen zur Pflicht, auch als Symbol für die Abgeschiedenheit von der Welt. Erst um das Jahr 1800 mit dem Aufkommen des [[Neoklassizismus (bildende Kunst)|Neoklassizismus]] fanden die Sandalen auch wieder Füße. Die Freiheitssymbole Frankreichs und der USA, [[Marianne]] und [[Columbia (Personifikation)|Columbia]], trugen Sandalen. Die ersten modischen Sandalen um das Jahr 1790 erinnerten nur entfernt an die Herkunft; sie waren zwar flach und zeigten die Bänder, nicht aber den nackten Fuß. Dieser war durch eine zweite Schicht, die einer Socke ähnelte, verdeckt. Ausnahmen bildeten die [[Incroyables et merveilleuses|Merveilleuses]], modisch progressive Französinnen, die in der Zeit der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] immerhin die Zehen zeigten. Die Sandalen der Zeit waren nicht für den Alltagseinsatz gedacht. Ein humoristischer Zeitungsartikel von 1807 berichtet von Sandalen edelster Art, die um 18&amp;amp;nbsp;Uhr vom Schuhmacher geliefert, bis 20&amp;amp;nbsp;Uhr bewundert, 21&amp;amp;nbsp;Uhr angezogen, bis zum Bettgehen getragen wurden&amp;amp;nbsp;– und am nächsten Morgen kaputt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protestantische Ideale einer Frau, die im Haushalt zu sein hatte und Kinder großziehen sollte, ließen keine Sandalen mehr zu. Nur im Ballett fassten Sandalen Fuß, häufig symmetrisch konstruiert, also ohne dediziert rechten und linken Fuß. Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts trugen auch männliche Tänzer Sandalen auf der Bühne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.reaktionbooks.co.uk/display.asp?k=e2017032712370665 |titel=Shoes by Elizabeth Semmelhack from Reaktion Books |abruf=2018-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Gattungsbegriff &amp;#039;&amp;#039;Sandalette&amp;#039;&amp;#039; für die etwas elegantere Form der Sandale war ursprünglich eine Produktbezeichnung der Schuhfabrik &amp;#039;&amp;#039;Schwelmer Gummiwaren-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Wortmarke]] &amp;#039;&amp;#039;Sandalette&amp;#039;&amp;#039; wurde am 9. April 1929 beim Reichspatentamt angemeldet und am 6. Juni 1929 unter der Warenzeichennummer 403.902 erteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Warenzeichenblatt 1929, S. 1389.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorisierung und Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Platform Sandal wood Buffalo brown.jpg|Holzsandale mit Plateausohle&lt;br /&gt;
Kneippsandale.JPG|Meistverkaufte Kneipp-Sandale: Das Modell mit Kreuzriemenbefestigung&lt;br /&gt;
Men&amp;#039;s size 10 Sandals.jpg|Ledersandale&lt;br /&gt;
Grecian_sandals.jpg|Sandale von Salento&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben einer grundsätzlichen Einteilung nach den oben genannten Grundformen können Sandalen nach verschiedenen weiteren Kriterien wie dem Herstellungsort (Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;Wörishofener Sandale&amp;#039;&amp;#039;), dem Bestimmungszweck (Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;Bäckersandale&amp;#039;&amp;#039;) oder aufgrund bestimmter Eigenschaften (Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;[[Holzsandale]]&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet werden. Das hat zur Folge, dass nicht immer eine eindeutige oder einheitliche Bezeichnung einzelner Sandalenmodelle möglich ist.&lt;br /&gt;
{{Anker|Jesuslatschen}}&lt;br /&gt;
Bekannte Beispiele hierfür sind &amp;#039;&amp;#039;Kneipp-Sandalen&amp;#039;&amp;#039; und sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Jesuslatschen&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Kneipp-Sandale&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Wörishofener Sandale&amp;#039;&amp;#039; oder einfach &amp;#039;&amp;#039;Kursandale&amp;#039;&amp;#039; genannt, wurde schon gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zehntausendfach in Bad Wörishofen im Zusammenhang mit den Kneipp-Kuren [[Sebastian Kneipp]]s in verschiedenen Modellvarianten hergestellt und verkauft. Der teilweise scherzhaft oder spöttisch verwendete umgangssprachliche Oberbegriff &amp;#039;&amp;#039;Jesuslatschen&amp;#039;&amp;#039; (in der DDR auch &amp;#039;&amp;#039;Römersandalen&amp;#039;&amp;#039; genannt) bezeichnet ebenfalls kein einheitliches Sandalenmodell, sondern steht für einfache Ledersandalen mit flachem Boden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berkemann-Sandale - Gr. 26 - Art. 6315 - vor 1965.jpg|mini|Gymnastiksandale: „Berkemann Sandale nach [[Wilhelm Thomsen (Mediziner)|Prof. Thomsen]]“, Schuhgröße 26, Fußbett aus [[Eschenholz]], vor 1965.]]&lt;br /&gt;
Oft dient der Sandalenboden zur Kategorisierung unterschiedlicher Sandalen:&lt;br /&gt;
* Holzsandale (bereits bei den [[Kopten]] getragen, ab Mitter der 1950er Jahre durch die [[Berkemann (Unternehmen)|Berkemann]]-Gymnastiksandale wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt; japanische [[Geta (Schuhe)|Geta]] besitzen ebenfalls eine Holzsohle)&lt;br /&gt;
* Korkfußbettsandale (Erfindung Anfang der 1960er Jahre durch [[Birkenstock]])&lt;br /&gt;
* Ledersandale&lt;br /&gt;
* Strohsandale (japanische Reisstrohsandalen [[Waraji]])&lt;br /&gt;
* andere Pflanzenmaterialien (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Echter Papyrus|Papyrus]] im antiken [[Altes Ägypten|Ägypten]])&lt;br /&gt;
* Kunststoffsandale&lt;br /&gt;
[[Datei:Teva Terra Fi 5 Sandals.jpg|mini|Trekkingsandalen]]&lt;br /&gt;
Die jüngste Sandalenentwicklung stammt aus dem Jahr 1982 (Mark Thatcher/USA): die &amp;#039;&amp;#039;Sportsandale&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Outdoor-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Trekkingsandale&amp;#039;&amp;#039;). Ihre Kennzeichen sind Wasserunempfindlichkeit, ein ausgeklügeltes, mit Klettbändern zu verschließendes Riemensystem, eine Formsohle mit hochstehendem, den Fuß schützendem Rand und ein vergleichsweise fester Sitz am Fuß (dadurch Schweißentwicklung unter der Fußsohle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionsweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geta2.JPG|mini|Die Seitenansicht der Geta-Sandale offenbart die einfache Konstruktion]]&lt;br /&gt;
Die Bauweise ist vom Boden abhängig. Bei einer Querriemensandale mit Holzboden wird beispielsweise der Querriemen entweder seitlich an die Sohle genagelt oder durch einen Schlitz in dieser hindurchgeführt. Ledersandalen haben entweder geklebte Böden oder sind flexibelgenäht (siehe [[Machart]]). Rahmengenähte Sandalen sind selten und widersprechen auch der Biegefreudigkeit und Leichtigkeit dieses Schuhmodells. [[Flip-Flop]]s und moderne Trekkingsandalen aus Kunststoffen werden in Formen gespritzt, wobei die Schaftriemen mit verankert werden, oder die Riemen werden anschließend durch Öffnungen gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jesuslatschen03.jpg|mini|Römersandalen/Jesuslatschen aus der DDR]]&lt;br /&gt;
Obwohl die Sandale eines der meistgetragenen [[Schuhmodell]]e dieser Welt ist und unzweifelhafte Vorteile bei hohen Umgebungstemperaturen hat (Tragekomfort durch Luftigkeit), haftet ihr in den westlichen Industrienationen ein ideologischer Beigeschmack an. Da Sandalen historisch seit dem 19. Jahrhundert vielfach von gesellschaftlichen [[Soziale Randgruppe|Randgruppen]] oder Gruppen, die sich vom [[Establishment]] abgrenzen wollten, getragen wurden, genießt dieses Schuhmodell vor allem bei Männern oft einen zweifelhaften Ruf. Erkennbar ist dies auch an häufig abschätzig gemeinten Bezeichnungen, wie &amp;#039;&amp;#039;Jesuslatschen&amp;#039;&amp;#039; für Ledersandalen, wie sie unter anderem von den [[Hippie]]s, der 68er-Generation, der [[Blueserszene]] in der DDR oder Aktivisten der Anti-AKW-Bewegung getragen wurden und werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandalen ohne Socken anzuziehen wurde lange als korrekte Trageweise angesehen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/lifestyle/article793945/Sind-Socken-in-Sandalen-jetzt-erlaubt.html &amp;#039;&amp;#039;Sind Socken in Sandalen jetzt erlaubt?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;welt.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Forsa-Institut|Forsa]]-Umfrage: [https://rp-online.de/panorama/mode/socken-in-sandalen-schrecken-frauen-ab_aid-11185799 &amp;#039;&amp;#039;Socken in Sandalen schrecken Frauen ab.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;rp-online.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Tragen von Sandalen mit weißen Socken als spießig betrachtet. Mittlerweile gibt es dazu auch andere Meinungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/reise/magazin-socken-sandalen-sind-2012-kein-tabu-mehr-zr-1552394.html &amp;#039;&amp;#039;Socken in Sandalen sind 2012 kein Tabu mehr.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;merkur.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Closed mens leather sandals.jpg|mini|Geschlossene Herrensandalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Sternke: &amp;#039;&amp;#039;Alles über Herrenschuhe.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, Berlin 2006, ISBN 3-89479-252-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sandals|Sandale}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/index.php?id=archiv&amp;amp;dig=2007/05/05/a0026 Zeitungsartikel über die Kulturgeschichte der Sandale.] In: &amp;#039;&amp;#039;taz.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.ddr-museum.de/de/museum/objektdatenbank/?inventarno=1004163 DDR-Museum (Berlin): &amp;#039;&amp;#039;Jesuslatschen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4448104-4|LCCN=sh/85/117211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sandale| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pancolar</name></author>
	</entry>
</feed>