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	<title>Sand-Strohblume - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sand-Strohblume&amp;diff=627948&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Traditionelle Medizin und Inhaltsstoffe */ Link auf sich selbst entfernt</title>
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		<updated>2026-03-21T15:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Traditionelle Medizin und Inhaltsstoffe: &lt;/span&gt; Link auf sich selbst entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Sand-Strohblume&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Helichrysum arenarium&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Conrad Moench|Moench]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Strohblumen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Helichrysum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Gnaphalieae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Asteroideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Korbblütler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Asteraceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asternartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Asterales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Helichrysum arenarium.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Sand-Strohblume (&amp;#039;&amp;#039;Helichrysum arenarium&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sand-Strohblume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Helichrysum arenarium&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung der [[Strohblumen]] (&amp;#039;&amp;#039;Helichrysum&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Korbblütler]] (Asteraceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Helichrysum arenarium0.jpg|mini|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:helichrysum arenarium.jpeg|mini|Detail des zusammengesetzten [[Blütenstand]]es]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helichrysum arenarium1.JPG|mini|Habitus, Laubblätter und Blütenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Sand-Strohblume wächst als ausdauernde [[krautige Pflanze]] und erreicht meist Wuchshöhen von 10 bis 30, selten bis zu 50 Zentimetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Sie besitzt einen aromatischen Duft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Der aufsteigende oder selbstständig aufrechte [[Stängel]] ist grau-weiß filzig behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind auf beiden Seiten wollig-filzig behaart,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; später verkahlen sie jedoch etwas und sind ganzrandig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenitz1979&amp;quot; /&amp;gt; Die unteren Laubblätter sind länglich-eiförmig mit stumpfem oberem Ende&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; und in einen Stiel verschmälert. Die oberen Laubblätter sind schmaler, mit zugespitztem&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; oder stumpfem oberem Ende und halbstängelumfassend sitzend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenitz1979&amp;quot; /&amp;gt; Die unteren Laubblätter weisen eine Länge von etwa 25 Millimetern sowie eine Breite von bis zu 10 Millimetern auf. Die oberen Laubblätter sind in der Regel nicht über 3 bis 4 Millimeter breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt vorwiegend in den Monaten Juli bis Oktober. In einem dichten, endständigen, [[Doldentraube|doldentraubigen]] [[Blütenstand|Gesamtblütenstand]] sitzen drei bis zwanzig [[Korb (Blütenstand)|körbchenförmige]] Teilblütenstände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Diese Blütenkörbchen sind bei einem Durchmesser von 6 bis 7 Millimetern&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; und etwa der gleichen Höhe von kugeliger Gestalt. Die Blütenkörbchen haben bis zu 30 glänzende [[Hüllblatt|Hüllblätter]], die trockenhäutig und gold- oder zitronengelb gefärbt sind. In den Blütenkörbchen sitzen viele [[radiärsymmetrisch]]e Einzel[[blüte]]n; dabei handelt es sich um goldgelbe bis orangefarbene [[Röhrenblüte]]n. Die [[Fruchtknoten]] sind unterständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Achäne]] ist kaum 1 Millimeter lang und besitzt einen feinen rauen [[Pappus (Botanik)|Pappus]] aus weißen Borsten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenitz1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]engrundzahl beträgt x = 7; es liegt [[Tetraploidie]] mit einer [[Chromosomenzahl]] von 2n = 28 vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Bei der Sand-Strohblume handelt es sich um einen sommergrünen [[Hemikryptophyt]]en und eine Halbrosettenpflanze. Sie wurzelt im Oberrheingebiet 25 bis 40, selten bis zu 70 Zentimeter tief. Die oberirdischen Pflanzenteile weisen eine weißwollige Behaarung ([[Indument]]) als Strahlungs- und Austrocknungsschutz auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenitz1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die Blütenkörbchen sind „Körbchenblumen“. Die Hüllblätter sind durch [[Flavone]] gelb gefärbt, die hier ausnahmsweise in die [[Zellwand]] eingelagert sind. Im ausgewachsenen Zustand sterben die Hüllblätter ab und glänzen dann und dienen als Schauorgan und über hygroskopische Bewegungen dem Schutz der reifenden Früchte. Die randlichen Blüten sind weiblich, die übrigen männlich. Als [[Bestäuber]] treten verschiedene [[Insekten]] auf. Die [[Phänologie|Blütezeit]] erstreckt sich von Juli bis Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbreitung der Ächänen erfolgt als „Schirmchenflieger“; daneben tritt Klettausbreitung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Die Sand-Strohblume kommt von Süd[[skandinavien]] über [[Mitteleuropa]] bis nach [[Südosteuropa]], [[Osteuropa]] und weiter bis [[Zentralasien]] und zur [[Mongolei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenitz1979&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist ein gemäßigt-kontinentales [[Florenelement]]. Sie kommt in Mitteleuropa nur stellenweise vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist die Sand-Strohblume lediglich in Ostdeutschland recht verbreitet. Darüber hinaus findet man sie zerstreut und meist selten, vor allem noch im nördlichen Oberrheingebiet. Sie ist nach [[Bundesartenschutzverordnung]] besonders geschützt und gilt als gefährdet. In Österreich findet man sie selten in der [[Höhenstufe (Ökologie)|collinen Höhenstufe]] im Burgenland sowie in Niederösterreich und sie ist dort stark gefährdet. In der Schweiz fehlt sie gänzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sand-Strohblume gedeiht meist auf trockenen, lockeren und zumindest oberflächlich [[entkalkt]]en [[Sand]][[Boden (Bodenkunde)|böden]]. Sie wächst z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Sandflur]]en, [[Schaf-Schwingel|Schafschwingel]]-Triften, [[Kiefernwald|Kiefernwäldern]] sowie auf [[Trockenrasen]], [[Heide (Landschaft)|Heiden]] und [[Düne]]n. Sie ist in Mitteleuropa eine [[Charakterart]] der Klasse Sedo-Scleranthetea, kommt aber auch in [[Pflanzengesellschaft]]en der Klasse Festuco-Brometea oder Agropyretea vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Gnaphalium arenarium&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, S. 854. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Helichrysum arenarium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Moench}} wurde 1794 durch [[Conrad Moench]] in &amp;#039;&amp;#039;Methodus plantas horti botanici et agri Marburgensis ...&amp;#039;&amp;#039;, S. 575 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenitz1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traditionelle Medizin und Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Die Sand-Strohblume, genannt auch &amp;#039;&amp;#039;Sandrainblume&amp;#039;&amp;#039;, im Mittelalter wie andere Strohblumen-Arten&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 468 (&amp;#039;&amp;#039;sticados&amp;#039;&amp;#039;, zu griechisch &amp;#039;&amp;#039;stoichas&amp;#039;&amp;#039;. Dort unter anderem  Blüten von Helichrysum stoechas DC. oder (von der) Sand-Strohblume).&amp;lt;/ref&amp;gt; mit lateinisch &amp;#039;&amp;#039;sticados citrinum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zimmermann2018&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 229 („Sticados citrinum – rynblumen oder motten krut“ […]).&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Stoechas citrina&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet, enthält etwas [[ätherisches Öl]] und [[Flavonoide]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lemberkovics2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czinner1999&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel]] (HMPC) der [[Europäische Arzneimittel-Agentur|Europäischen Arzneimittel-Agentur]] (EMA) nennt in seiner [[Monographie]] &amp;#039;&amp;#039;Helichrysum arenarium&amp;#039;&amp;#039; die traditionelle Anwendung bei  Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl und Blähungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EMA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christian August Friedrich Garcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Parey, 1972, ISBN 3-489-68034-0.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Adler, Karl Oswald, Raimund Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]]. Ulmer, Stuttgart/Wien 1994, ISBN 3-8001-3461-6.&lt;br /&gt;
* [[August Binz]], Christian Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Schul- und Exkursionsflora für die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe &amp;amp; Co. AG, Basel 1986, ISBN 3-7965-0832-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-3454-3.&lt;br /&gt;
* [[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&lt;br /&gt;
* Peter und Ingrid Schönfelder: &amp;#039;&amp;#039;Der Kosmos-Heilpflanzenführer.&amp;#039;&amp;#039; Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1982, ISBN 3-440-04811-X.&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=2700865|WissName=Helichrysum arenarium|Abruf=2021-05-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|2786|Helichrysum arenarium (L.) Moench, Sand-Strohblume}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=920}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenitz1979&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerhard Wagenitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Helichrysum arenarium.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3489840208|Seite=156-158}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zimmermann2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Volker Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidelberger Arzneibücher Ysack Leujs. Beiträge jüdischer Ärzte zur Heilkunde des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-515-12174-3, S. 62.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lemberkovics2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
E. Lemberkovics, E. Czinner, A. Balázs, E. Bihátsi-Karsai, G. Vitányi, L. Lelik, J. Bernáth, E. Szóke: &amp;#039;&amp;#039;New data on composition of esssential oil from inflorescence of everlasting (Helichrysum arenarium(L.) Moench.).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta pharmaceutica Hungarica.&amp;#039;&amp;#039; Band 71, Nummer 2, August 2001, S.&amp;amp;nbsp;187–191. PMID 11862667.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czinner1999&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
E. Czinner, A. Kéry, K. Hagymási, A. Blázovics, A. Lugasi, E. Szöke, E. Lemberkovics: &amp;#039;&amp;#039;Biologically active compounds of Helichrysum arenarium (L.) Moench.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;European journal of drug metabolism and pharmacokinetics.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, Nummer 4, 1999 Okt-Dez, S.&amp;amp;nbsp;309–313. PMID 10892893.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EMA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Herbal_-_Herbal_monograph/2016/05/WC500206953.pdf &amp;#039;&amp;#039;European Union herbal monograph on Helichrysum arenarium (L.) Moench, flos&amp;#039;&amp;#039;. PDF].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Helichrysum arenarium|Sand-Strohblume (&amp;#039;&amp;#039;Helichrysum arenarium&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|29710|Helichrysum arenarium subsp. arenarium, Sand-Strohblume (Unterart)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1440}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2786}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Korbbluetler/helichrysum.htm#Sand- Strohblume Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strohblumen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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