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	<title>Sand-Schaumkresse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sand-Schaumkresse&amp;diff=714595&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giftzwerg 88 am 25. Oktober 2024 um 16:55 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-25T16:55:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Sand-Schaumkresse&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Arabidopsis arenosa&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|(L.)]] [[André Gilles Célestin Lawalrée|Lawalrée]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schaumkressen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Arabidopsis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Camelineae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kreuzblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Brassicaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kreuzblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Brassicales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Arabidopsis arenosa kz22.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Sand-Schaumkresse (&amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sand-Schaumkresse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Carl von Linné|(L.)]] Lawalrée}}, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Cardaminopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Carl von Linné|(L.)]] Hayek}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sand-Schotenkresse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung [[Schaumkressen]] (&amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Kreuzblütengewächse]] (Brassicaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cardaminopsis arenosa 03.jpg|mini|Sand-Schaumkresse (&amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Habitus]] der Sand-Schaumkresse ist sehr variabel. Die Sand-Schaumkresse ist eine (immergrüne) [[zweijährige Pflanze|zweijährige]], [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 15 bis 40 Zentimeter, selten bis 100 Zentimeter erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Sie besitzt eine spindelförmige, weiße Wurzel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Die lanzettlichen, fiederspaltigen bis fiederschnittigen [[Blatt (Pflanze)#Blattstellung|Grundblätter]] sind meist rosettenartig angeordnet. Sie sind kurz gestielt und von mehrfach verzweigten Haaren rau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rosettenblätter und die unteren Stängelblätter sind leierförmig fiederspaltig; die alleruntersten sind oft ungeteilt, die oberen mit bis zu 19 Blattabschnitten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Die Stängelblätter sind dagegen häufig ganzrandig, gezähnt oder leicht fiederspaltig. Der Stängel ist aufrecht und meist verästelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Im unteren Teil ist er, ebenso wie die Blätter der Grundrosette, meist von einfach bis mehrfach verzweigten Haaren rau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Der obere Teil des Stängels wie auch die obersten Stängelblätter sind meist kahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von April bis August. In [[Traube|traubigen]] [[Blütenstand|Blütenständen]] stehen viele Blüten zusammen. Die Blütenstiele sind 4 bis 5 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Die zwittrige [[Blüte]] ist vierzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die Kelchblätter sind eiförmig bis länglich, 2,5 bis 3 Millimeter lang, gelbgrün und in der vorderen Hälfte weiß hautrandig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Die 6 bis 9&amp;amp;nbsp;mm großen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind mit einem Paar Zähnchen am Nagel versehen und weiß bis rosafarben. Sie sind länglich verkehrt eiförmig und plötzlich in den kurzen Nagel zusammengezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Die äußeren Staubblätter sind 3, die inneren 4 Millimeter lang. Es sind 4 Nektardrüsen vorhanden, von denen die äußeren den Grund der kürzeren Staubblätter hufeisenförmig umgeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Die Sand-Schaumkresse besitzt deutlich abgeflachte, 8 bis 46&amp;amp;nbsp;mm lange [[Schote (Frucht)|Schoten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Sie stehen in verlängerter Traube und 5 bis 13 Millimeter langen, aufrecht abstehenden, kahlen Stielen. Der Griffel ist 0,3 bis 1 Millimeter lang. Die Samen sind 1,5 Millimeter lang, 1 Millimeter breit, glatt, hellbraun und schmal geflügelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 16 oder 32.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Den Bestäubungsvorgang übernehmen meist kurzrüsslige Insekten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Ob eine Selbstbestäubung auch funktioniert, ist bisher nur ungenügend erforscht.&lt;br /&gt;
Sie breiten sich meist selbst aus oder werden vom Wind davongetragen ([[Anemochorie]]). Sie besitzt sehr kurzlebige Samen, sie sind nur innerhalb von wenigen Monaten keimfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arabidopsis arenosa sl1.jpg|mini|Sand-Schotenkresse (&amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cardaminopsis arenosa-subsp-arenosa chauvoncourt 55 03042005 1.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;arenosa&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Sisymbrium arenosum&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, S. 658.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;arenosa&amp;#039;&amp;#039; ist lateinisch und bedeutet „sandig“, „sandliebend“. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Lawalrée}} wurde 1960 durch [[André Gilles Célestin Lawalrée]] in &amp;#039;&amp;#039;Bulletin de la Société Royale de Botanique de Belgique&amp;#039;&amp;#039;, Band 92, S. 242 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sand-Schaumkresse ist in ganz Deutschland wie in anderen Teilen [[Nordeuropa]]s relativ verbreitet anzutreffen. Sie ist stellenweise in die borealen Gebiete bis ins westliche [[Asien]] vorgedrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sand-Schaumkresse wächst auf nährstoffarmen, kalkhaltigen Böden. Sie bevorzugt lichtreiche, trockene Standorte. Sie ist auf Sand[[trockenrasen]], sandige bis kiesige [[Ruderalstelle]]n oder Schuttplätzen. Während die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;arenosa&amp;#039;&amp;#039; meist im Flachland anzutreffen ist, kommt im Mittelgebirge die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;borbasii&amp;#039;&amp;#039; dazu, welche jedoch zunehmend auf Felsschutt und Geröllplätzen anzutreffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Autor gibt es etwa zwei Unterarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Lawalrée}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;arenosa&amp;#039;&amp;#039; ist die [[diploid]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schröder2021&amp;quot; /&amp;gt; oder [[tetraploid]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmickl2012&amp;quot; /&amp;gt; Sippe (2n = 16 oder 32) des deutschen Flachlandes, wobei in Deutschland die diploide Sippe bisher nur auf der Ostseeinsel [[Rügen]] nachgewiesen ist&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schröder2021&amp;quot; /&amp;gt;; in Österreich steigt sie bis auf Höhenlagen von 2000 Metern. Die unteren Blätter sind mit beiderseits nur 1 bis 6 Abschnitten oder Zähnen versehen. Die Kronblätter sind meist weiß gefärbt und sind nur selten rosa. Die Schoten sind nur 0,6 bis 1,1&amp;amp;nbsp;mm breit und enthalten 0,6 bis 1,1&amp;amp;nbsp;mm lange Samen, die keinen Hautrand aufweisen. In Europa sind natürliche Standorte in: Österreich, Belarus, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, im nordöstlichen Frankreich, Deutschland, Ungarn, dem nördlichen Italien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Schweiz, Ukraine und im früheren Jugoslawien bekannt. Nach POWO kommt diese Unterart ursprünglich auch in Grönland vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt; Verwildert ist diese Unterart in [[Belgien]], [[Dänemark]], [[Estland]], [[Finnland]], [[Niederlande]], [[Norwegen]], [[Russland]], dem westlichen [[Sibirien]] und [[Schweden]]. In Mitteleuropa gedeiht sie in Gesellschaften der Ordnung Corynephoretalia oder des Verbands Sisymbrion, kommt aber auch in lückigen Gesellschaften der Klasse Molinio-Arrhenatheretea vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt sie in Vorarlberg an Felsen östlich der Stongen-Alpe nahe der [[Winterstaude]] bis zu einer Höhenlage von 1350 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot; /&amp;gt; Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind für diese Unterart in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2+w (frisch aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;borbasii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Zapał.) O’Kane &amp;amp; Al-Shehbaz}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Cardaminopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;borbasii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Zapał.) Pawł.}}) ist die [[tetraploid]]e Sippe (2n=32)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0042691 The Evolutionary History of the Arabidopsis arenosa Complex: Diverse Tetraploids Mask the Western Carpathian Center of Species and Genetic Diversity]&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche zumeist in den mitteleuropäischen Gebirgen verbreitet ist. Sie besitzt sterile Rosetten. Die unteren Blätter sind mit beiderseits 3 bis 11 Abschnitten oder Zähnen versehen. Die Kronblätter sind meist rosa bis lila gefärbt. Die Schoten sind etwa 1 bis 1,7&amp;amp;nbsp;mm breit und enthalten 1 bis 1,6&amp;amp;nbsp;mm lange Samen, die mit einem schmalen Hautrand versehen sind. Fundorte gibt es in [[Tschechien]], im nordöstlichen [[Frankreich]], [[Deutschland]], [[Ungarn]], [[Polen]]. Nach Oberdorfer gedeiht sie in Mitteleuropa in Gesellschaften der Verbände Petasition paradoxi oder Cystopteridion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind für diese Unterart in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2+w (frisch aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arabidopsis_arenosa_Katowice.jpg|Habitus der Sand-Schaumkresse&lt;br /&gt;
Arabidopsis arenosa ssp.arenosa.jpg|Habitus von &amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;arenosa&amp;#039;&amp;#039;, Almsee, Oberösterreich&lt;br /&gt;
Arabidopsis arenosa ssp arenosa leafs.jpg|Rosette der Grundblätter von &amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;arenosa&amp;#039;&amp;#039;, Almsee, Oberösterreich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für die Sand-Schaumkresse sind die Bezeichnungen Gänsekresse, Heidesenf und Sandrauke gebräuchlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 37, [http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n24/mode/2up eingescannt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;, Band IV Teil 1, Zweite Auflage, Carl Hanser Verlag, München 1958.&lt;br /&gt;
* S. I. Warwick, I. A. Al-Shehbaz: &amp;#039;&amp;#039;Brassicaceae: Chromosome number index and database on CD-Rom&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Plant Systematics and Evolution&amp;#039;&amp;#039;, Band 259, 2006, S. 237–248. {{DOI|10.1007/s00606-006-0421-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=4100107|WissName=Cardaminopsis arenosa|Abruf=2022-09-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=4100107|WissName=Cardaminopsis arenosa|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=464–465}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schröder2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christof Nikolaus Schröder, Jakub Hojka, Roswitha E. Schmickl: &amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa auf Rügen: Erweiterung des Areals diploider Vorkommen auf die Flora Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kochia&amp;#039;&amp;#039; 14, 2021, S. 95–116. [[doi:10.21248/kochia.v14.124]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmickl2012&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roswitha Schmickl, Juraj Paule, Johannes Klein, Karol Marhold, Marcus A. Koch: &amp;#039;&amp;#039;The Evolutionary History of the Arabidopsis arenosa Complex: Diverse Tetraploids Mask the Western Carpathian Center of Species and Genetic Diversity.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;PLOS&amp;#039;&amp;#039;, 2012. [[doi:10.1371/journal.pone.0042691]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 593.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Friedrich Markgraf]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Cruciferae.&amp;#039;&amp;#039; S. 232–234. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band IV, Teil 1, Verlag Carl Hanser, München 1958.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1009080|WissName=Cardaminopsis arenosa (L.) Hayek|Abruf=2022-09-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:77228098-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa subsp. arenosa&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Arabidopsis arenosa|Sand-Schaumkresse (&amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|6476}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|6476}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Kreuzbluetler/arabidopsis.htm#Sand-%20Schaumkresse  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [http://www.wildblumen.at/species?spname=Cardaminopsis+arenosa Steckbrief bei Wildpflanzen Niederösterreichs.]&lt;br /&gt;
* [https://cnsflora.de/suche.php?suchmodus=taxid&amp;amp;suchfeld=200030 &amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; (Photos, Fundorte, Literatur)] bei [http://cnsflora.de/ &amp;#039;&amp;#039;CNSflora&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* [https://cnsflora.de/suche.php?suchmodus=taxid&amp;amp;suchfeld=200445 &amp;#039;&amp;#039;Arabidopsis arenosa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;borbasii&amp;#039;&amp;#039; (Photos, Fundorte, Literatur)] bei [http://cnsflora.de/ &amp;#039;&amp;#039;CNSflora&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzblütengewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giftzwerg 88</name></author>
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