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	<title>Sand-Radmelde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:24:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sand-Radmelde&amp;diff=922816&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BotBln: + diverse kleine Änderungen</title>
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		<updated>2025-05-09T23:00:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ diverse kleine Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Sand-Radmelde&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Bassia laniflora&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Samuel Gottlieb Gmelin|S.G.Gmel.]]) [[Andrew John Scott|A.J.Scott]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Radmelden&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Bassia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Camphorosmeae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Camphorosmoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Fuchsschwanzgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Amaranthaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Bassia laniflora Eberstadt 3.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Sand-Radmelde (&amp;#039;&amp;#039;Bassia laniflora&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sand-Radmelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Bassia laniflora&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sand-Kochie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Radmelden]] (&amp;#039;&amp;#039;Bassia&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Fuchsschwanzgewächse]] (Amaranthaceae). Sie ist in [[Eurasien]] weitverbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bassia laniflora Eberstadt 5 flowers.JPG|mini|links|Blüten und junge Früchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bassia laniflora Eberstadt 6 fruits.JPG|mini|Früchte]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Sand-Radmelde wächst als einjährige [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 20 bis 50, selten bis zu 80 Zentimetern erreicht. Sie ist meist am Grunde locker verzweigt mit niederliegenden oder aufsteigenden zarten Ästen. Die oft rötlich überlaufenen [[Stängel]] sind ungestreift und leicht gerippt. Sie weisen zunächst eine dichte flaumige Behaarung auf, später verkahlen sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blattstellung|wechselständig]] angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind abstehend oder leicht nach oben gebogen und sitzend. Die einfache Blattspreite besitzt einen halbstielrunden Querschnitt und ist bei einer Länge von bis 2,5 Zentimetern linealisch mit etwas zugespitztem oberen Ende sowie ganzrandig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von August bis Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Blütenstand|Gesamtblütenstände]] bestehen aus unterbrochenen [[Ähre|ährigen]] Teilblütenständen. Die Blüten sitzen einzeln oder zu zweit bis dritt geknäuelt in den Achseln der [[Tragblatt|Tragblätter]]. Am Grunde weisen die Blüten einen Kranz langer weißer oder hellbrauner [[Trichom]]e auf. Auf dieses kennzeichnende Merkmal bezieht sich der wissenschaftliche Artname (&amp;#039;&amp;#039;Bassia laniflora&amp;#039;&amp;#039; = Wollblütige Bassia).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n sind fünfzählig. [[Blütenhüllblätter]] sind grün und im oberen Teil leicht fleischig. Es sind fünf [[Staubblätter]] vorhanden, die [[Staubbeutel]] besitzen eine Länge von etwa 1 Millimeter. Der zusammengedrückt-kugelige [[Fruchtknoten]] trägt zwei oder drei kurze Narben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht und Samen ===&lt;br /&gt;
Zur Fruchtzeit tragen die Blütenhüllblätter auf dem Rücken trockenhäutige, rautenförmig-eiförmige Anhängsel, welche deutlich voneinander getrennt sind. Die häutige, weißliche Fruchtwand umgibt den Samen. Der schwarz-braune oder schwarze Samen ist bei einem Durchmesser von 1,5 bis 2 Millimetern breit-eiförmig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 18&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt durch den Wind&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; ([[Anemophilie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Photosyntheseweg ===&lt;br /&gt;
Die Sand-Radmelde ist eine [[C4-Pflanze|C&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;-Pflanze]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2011&amp;quot; /&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen  ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet der Sand-Radmelde umfasst [[Europa]] und [[Nordafrika]], [[Vorderasien|Vorder-]] und [[Zentralasien]] bis zum nördlichen Teil des chinesischen [[Xinjiang]]. Sie hat ursprüngliche Vorkommen in Europa in Spanien, Frankreich, Italien, Deutschland, Polen, Tschechien, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Albanien, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Moldau, Ukraine, Belarus und Russland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sand-Radmelde besiedelt [[Kontinentalklima|subkontinentale bis kontinentale Gebiete]] und kommt in trockenen [[Steppe]]n- und [[Halbwüste]]ngebieten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sand-Radmelde benötigt volle [[Besonnung]] und hohe bis extrem hohe Temperaturen. Sie wächst in [[Arides Klima|semiaridem Klima]] auf [[Nährstoff (Pflanze)|stickstoffärmsten]] Standorten und besonders auf lockeren [[Sandböden]]. &lt;br /&gt;
In Deutschland wächst sie in Äckern und kurzlebigen [[Unkrautflur]]en, sowie in Trocken- und Halbtrockenrasen ([[Sand-Magerrasen]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;. Sie ist in Mitteleuropa eine [[Charakterart]] des Jurinea-Koelerietum aus dem Verband Koelerion glaucae, kommt aber auch im Bromo-Corispermetum aus dem Verband Salsolion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefährdung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bassia laniflora Eberstadt 2.JPG|mini|Sand-Radmelde in Darmstadt-Eberstadt]]&lt;br /&gt;
Die Sand-Radmelde gilt europaweit als „stark gefährdet“, da ihre Bestände besonders in [[Mitteleuropa]] drastisch zurückgegangen sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland war die Sand-Radmelde schon immer selten und auf das nördliche Oberrheingebiet beschränkt. Hier war sie früher von [[Schwetzingen]], [[Mannheim]] und [[Worms]] bis [[Mainz]] und [[Ingelheim am Rhein]] an sandigen Orten zu finden. Das Verschwinden vieler Sandgebiete durch Bebauung, Sandabbau oder Aufforstung hat ihren Lebensraum sehr eingeschränkt. Auch das Betreten und Befahren von Sanddünen sowie Fraß durch Kaninchen trugen zum Rückgang der Sand-Radmelde bei. Diese Art ist in Rote Liste Deutschlands nach Metzing et&amp;amp;nbsp;al. 2018 in der Gefährdungskategorie 2 = „stark gefährdet“, dies ist eine Verbesserung gegenüber der Liste von 1998.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 wurden in Deutschland alle noch verbliebenen Wuchsorte untersucht. Insgesamt konnte die Sand-Radmelde nur noch an zehn Lokalitäten mit zusammen knapp 1 ha Fläche nachgewiesen werden. Mehr als 99 % aller Individuen fanden sich in nur zwei Schutzgebieten in [[Darmstadt-Eberstadt]], denen somit eine herausragende Bedeutung für den Erhalt der Sand-Radmelde in Deutschland zukommt&amp;lt;ref&amp;gt;S. Hodvina &amp;amp; R. Cezanne: &amp;#039;&amp;#039;Die Sand-Radmelde (Bassia laniflora) in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Botanik und Naturschutz in Hessen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 21, 2008, S. 89–113 [https://bvnh.de/bnh/herunterladen/21-sh2.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In [[Hessen]] gilt die Sand-Radmelde als stark gefährdet (Rote Liste 2)&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Rheinland-Pfalz]] gilt die Sand-Radmelde als „vom Aussterben bedroht“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Hier wächst sie auf dem [[Großer Sand (Mainz)|Großen Sand]] bei Mainz. Um dort die letzten Exemplare gegen Kaninchen und Trittschäden zu schützen, wurde der Wuchsort eingezäunt. Seitdem konnte sich der Bestand etwas erholen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.akumwelt.de/mainzersand/mzspsandradmelde.html |wayback=20151230160654 |text=Schutzmaßnahme für die Sand-Radmelde, Mainzer Sand |archiv-bot=2018-12-03 10:54:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Baden-Württemberg]] kommt die Sand-Radmelde nur noch im besonders niederschlagsarmen Gebiet zwischen [[Mannheim]] und [[Sandhausen]], den [[Sandhausener Dünen]] vor. Daher gilt sie auch in Baden-Württemberg als „vom Aussterben bedroht“&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bassia laniflora Sturm05031 clean.JPG|mini|Illustration aus Sturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1774 durch [[Samuel Gottlieb Gmelin]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Salsola laniflora&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Reise durch Russland&amp;#039;&amp;#039;, 1, S. 160, Tafel 37. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Bassia laniflora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(S.G.Gmel.) A.J.Scott}} wurde 1978 durch [[Andrew John Scott]] in &amp;#039;&amp;#039;Feddes Repertorium&amp;#039;&amp;#039;, Band 89, S. 108 veröffentlicht. [[Phylogenie|Phylogenetische]] Untersuchungen von Kadereit und Freitag bestätigten 2011 diese Zuordnung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2011&amp;quot; /&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Bassia laniflora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(S.G.Gmel.) A.J.Scott}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Kochia laniflora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(S.G.Gmel.) Borbás}}, &amp;#039;&amp;#039;Salsola arenaria&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Maerkl.}}, &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium arenarium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Maerkl.) P.Gaertn., B.Mey. &amp;amp; Scherb.}} (nom. illeg.), &amp;#039;&amp;#039;Kochia arenaria&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(P.Gaertn., B.Mey. &amp;amp; Scherb.) Roth}}, &amp;#039;&amp;#039;Salsola laniflora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|S.G.Gmelin}}, &amp;#039;&amp;#039;Salsola dasyphylla&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pall.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
In China gilt die Sand-Radmelde als gute [[Futterpflanze]] und wird von Kamelen und Schafen gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4, S. 94. (Abschnitt Beschreibung).&lt;br /&gt;
* Gelin Zhu, Sergei L. Mosyakin, Steven E. Clemants: &amp;#039;&amp;#039;Chenopodiaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;, Volume 5: &amp;#039;&amp;#039;Ulmaceae through Basellaceae.&amp;#039;&amp;#039;, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2003, ISBN 1-930723-27-X. [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200006885 &amp;#039;&amp;#039;Kochia laniflora (S.G.Gmelin) Borbás.&amp;#039;&amp;#039; S. 386 - textgleich online wie gedrucktes Werk]. (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Nutzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|25215|Bassia laniflora (S. G. Gmel.) A. J. Scott (Sand-Radmelde)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=350}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2011&amp;quot;&amp;gt;Gudrun Kadereit, Helmut Freitag: &amp;#039;&amp;#039;Molecular phylogeny of Camphorosmeae (Camphorosmoideae, Chenopodiaceae): Implications for biogeography, evolution of C4-photosynthesis and taxonomy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Taxon&amp;#039;&amp;#039;, Volume 60, Issue 1, 2011, S. 51–78.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pertti Johannes Uotila, 2013: &amp;#039;&amp;#039;Chenopodiaceae (pro parte majore).&amp;#039;&amp;#039; [https://europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/532121fd-878b-4e26-94d0-60430e25e03d Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Bassia laniflora&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bassia laniflora|Sand-Radmelde (&amp;#039;&amp;#039;Bassia laniflora&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Gaensefussgewaechse/radmelde.htm#Sand-Radmelde%C2%A0  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [http://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Bassia+laniflora Fotos der Sand-Radmelde bei Günther Blaich].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fuchsschwanzgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nutzpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BotBln</name></author>
	</entry>
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