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	<title>San Michele in Foro - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:15:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=San_Michele_in_Foro&amp;diff=907964&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: unsinniger Wikilink!</title>
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		<updated>2024-12-05T09:36:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unsinniger Wikilink!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lucca - Chiesa di San Michele in Foro - Front.jpg|mini|Westfassade von San Michele]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lucca - Chiesa di San Michele in Foro - Campanile.jpg|mini|Südseite mit Campanile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;San Michele in Foro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Erzengel Michael|St. Michael]] auf dem Forum&amp;#039;&amp;#039; – dem alten römischen Marktplatz, ist die zweite bedeutende Kirche in [[Lucca]] nach dem [[Kathedrale von Lucca|Dom]]. Auch sie stammt aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche steht in der Nordostecke der Piazza San Michele.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. den Stich von Francesco Fontani (1801): {{Literatur | Autor=Klaus Zimmermanns | Titel=Toscana. Das Hügelland und die historischen Stadtzentren | Reihe=DuMont Kunst-Reiseführer | Auflage=7 | Verlag=DuMont Buchverlag | Ort=Köln | Datum=1984 | ISBN=3-7701-1050-1 | Fundstelle=Abb. S. 111 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher ist nicht nur die Westfassade, sondern auch die dem Platz zugewandte Südseite mit dem Glockenturm architektonisch reich gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die genaue Bauzeit ist nicht überliefert. Einen Anhaltspunkt bietet die Jahreszahl 1143 am linken Pfeiler des Chorbogens,&amp;lt;!-- (= zugleich nordöstlicher Vierungspfeiler) --&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zimmermanns 2000&amp;quot; /&amp;gt; die vermutungsweise auf eine Weihe bezogen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zimmermanns 1984&amp;quot; /&amp;gt; Die Arbeiten an der Fassade und der Außenverkleidung zogen sich bis in die 2.&amp;amp;nbsp;Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hin, am Mittelschiff und den Seitenschiffen noch länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
San Michele in Foro ist eine dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit Querhaus und halbrunder Apsis.&amp;lt;ref&amp;gt;Grundriss: {{Literatur | Autor=[[Heinz Schomann]] | Titel=Kunstdenkmäler in der Toskana (ohne Florenz) | TitelErg=Fotos: Volker Rödel | Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft | Ort=Darmstadt | Datum=1990 | Reihe=Kunstdenkmäler in Italien. Ein Bildhandbuch | HrsgReihe=Reinhardt Hootz | Fundstelle=Abb. S. 410 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über dem südlichen Querhausarm erhebt sich der Glockenturm. Dessen Zinnenbekrönung wurde im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch ein klassizistisches Halbgeschoss ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bildhdb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== West- und Südfassade === &lt;br /&gt;
Die Außenverkleidung und die Fassade wurden ab 1200 für ein höher geplantes Mittelschiff gebaut, zu dem es dann nicht kam – daher die überproportionale Höhe der Fassade im Vergleich zum Kirchenbau dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ausgehenden 13. Jahrhundert wurden die Mittelschiff- und Seitenschiffwände nachträglich aufgemauert. An der Südseite des Langhauses entstand dadurch eine &amp;#039;&amp;#039;Neuerung in der toskanischen Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Das untere Geschoss ist genauso gestaltet wie bei den Kirchen in Pisa und Lucca bisher, nämlich mit einer auf&amp;#039;&amp;#039;geblendeten&amp;#039;&amp;#039; Bogenstellung. Darüber aber gibt es jetzt keine Aufblendung mehr, sondern das, was bisher nur an den oberen Fassadengeschossen schon durchgeführt worden war: &amp;#039;&amp;#039;eine gesondert vor die Kirchenwand gesetzte Dekorationsschicht&amp;#039;&amp;#039; – eine [[Zwerggalerie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Übertragung des Fassadenprinzips auf die Langhauswand wird der einheitliche Gesamteindruck der Kirche betont und die bisher übliche Diskrepanz verhindert zwischen der „strahlenden“ Frontseite und den „schlichten“ anderen Kirchenwänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fassadengestaltung wird teils auf pisanische Vorbilder zurückgeführt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Hermann Fillitz]] | Titel=Die Architektur im 12. Jahrhundert | Hrsg=Hermann Fillitz | Sammelwerk=Das Mittelalter&amp;amp;nbsp;I | Verlag=Propyläen-Verlag | Ort=Berlin | Datum=1969 | Reihe=Propyläen-Kunstgeschichte | BandReihe=5 | Seiten=111–120, hier S. 118 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PropKG&amp;quot; /&amp;gt; teils wird der lombardische Baumeister Guidetto da Como, der auch am [[Kathedrale San Martino|Dom von Lucca]] tätig war, als ihr Urheber angesehen oder in Erwägung gezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bildhdb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TCI&amp;quot; /&amp;gt; Die in die Höhe gestreckten Proportionen sowohl der Zwerggalerien wie auch der Westfassade insgesamt gelten als Vorboten der Gotik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bildhdb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reclam&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fassade zeigt –&amp;amp;nbsp;wie schon die des Domes&amp;amp;nbsp;– eine reiche Gliederungsvielfalt in den Säulen, den Zwickelzonen und den Gesimsen. S.&amp;amp;nbsp;Michele in Foro ist eines der prächtigsten Beispiele dieser typisch toskanischen Bauform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Lucca San Michele 5.jpg&lt;br /&gt;
  Lucca San Michele 4.jpg&lt;br /&gt;
  Lucca San Michele 7.jpg&lt;br /&gt;
  Lucca San Michele 3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier steht rechts außen eine Knotensäule, daneben zwei Säulen, deren Schäfte aus Figuren gebildet sind. Über den Kapitellen befinden sich Plastiken von Köpfen. Bei der durchgreifenden Restaurierung von 1866 wurden einige zerstörte Köpfe durch Neuschöpfungen ersetzt, unter anderem mit den Porträts der Zeitgenossen [[Pius IX.]], [[Napoleon III.]], [[Vittorio Emanuele II.]] und [[Camillo Cavour]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bildhdb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reclam&amp;quot; /&amp;gt; Die Kapitelle selbst zeigen teilweise Tier- und Pflanzenformen. Manche Säulenschäfte der Westfassade sind skulptiert, zahlreiche andere hingegen sind ebenso wie die darüberliegenden Gesimse mit teils ornamentalen, teils tierischen und pflanzlichen [[Inkrustation (Baukunst)|Marmorinkrustationen]] geschmückt. Diese ungeheure Formenvielfalt hat in zahlreichen Details ebenfalls symbolische Bedeutungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Giebel der Westfassade wird bekrönt von der Figur des Erzengels Michael – des Kirchenpatrons – zwischen zwei tubablasenden Engeln, die auf typisch gotischen Ädikulen an den Giebelenden stehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reclam&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unteren Bereich der Fassade wurde an der Südwestecke am Ende der Pestzeit eine 1479/80 von [[Matteo Civitali]] geschaffene Madonna mit Kind &amp;#039;&amp;#039;(Madonna Salutis Portus)&amp;#039;&amp;#039; angebracht (durch Kopie ersetzt, das Original jetzt in der Kirche).&amp;lt;ref name=&amp;quot;PropKG&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TCI&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reclam&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pittore lucchese, crocifisso di san michele, 1150-1200 ca.JPG|mini|Kreuz (13.&amp;amp;nbsp;Jh.) über dem Hochaltar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenraum und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der Innenraum präsentiert sich heute als sparsam ausgestattete dreischiffige Säulenbasilika. Der Raumeindruck wurde stark verändert, als die mittelalterliche Balkendecke 1512&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bildhdb&amp;quot; /&amp;gt; durch ein Gewölbe ersetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reclam&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zimmermanns 1984&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zimmermanns 2000&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TCI&amp;quot; /&amp;gt; Oberhalb des Gewölbes &amp;lt;!-- für Besucher unzugänglich --&amp;gt; hat sich noch ein mittelalterliches Freskenband erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TCI&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reclam&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Ausstattungsstück ist ein großes gemaltes Kreuz (um 1200&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reclam&amp;quot; /&amp;gt; oder um 1230&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bildhdb&amp;quot; /&amp;gt;), das ursprünglich unter dem [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] hing, später an der nördlichen Seitenwand,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bildhdb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reclam&amp;quot; /&amp;gt; und das jetzt auf dem Hochaltar wieder den Blickpunkt des Raums bildet. Der Leib des Gekreuzigten ist in flachem Stuckrelief modelliert und bemalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bildhdb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TCI&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reclam&amp;quot; /&amp;gt; Ihn umgeben zahlreiche kleinere gemalte Darstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Altars befinden sich die sterblichen Überreste des 1159 heiliggesprochenen Davino Armeno (* um 1000, † 3. Juni 1050). Er war ein armenischer Pilger, der auf seiner Pilgerreise nach Jerusalem und Rom in Lucca haltmachte und dort schließlich verstarb. Papst [[Alexander III. (Papst)|Alexander III.]] sprach ihn ca. 60 Jahre nach seinem Tod heilig, da es während des Aufenthalts des Pilgers zu einigen Wunderheilungen gekommen sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Textbeschreibung im Innenraum der Kirche zu den sterblichen Überresten, 31. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roberto Donati: &amp;#039;&amp;#039;Lucca&amp;#039;&amp;#039;. Narni 1982.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Renate Wagner-Rieger]] | Titel=Dokumentation: Architektur | Hrsg=[[Hermann Fillitz]] | Sammelwerk=Das Mittelalter&amp;amp;nbsp;I | Verlag=Propyläen-Verlag | Ort=Berlin | Datum=1969 | Reihe=Propyläen-Kunstgeschichte | BandReihe=5 | Seiten=170–230, hier S. 217 Abb. 229 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Marcel Durliat]] | Titel=Romanische Kunst | Reihe=[[Ars Antiqua – Große Epochen der Weltkunst]] | Verlag=Verlag Herder | Ort=Freiburg/Basel/Wien | Datum=1983 | ISBN=3-451-19402-3 | Seiten=578 Abb. 929, Farbtafel 28 | Kommentar=nur minimale Erwähnung im Text }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Klaus Zimmermanns | Titel=Toscana. Das Hügelland und die historischen Stadtzentren | Reihe=DuMont Kunst-Reiseführer | Auflage=7 | Verlag=DuMont Buchverlag | Ort=Köln | Datum=1984 | ISBN=3-7701-1050-1 | Seiten=110–111 mit Abb. 14, 16 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|San Michele in Foro (Lucca)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bildhdb&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Heinz Schomann]] | Titel=Kunstdenkmäler in der Toskana (ohne Florenz) | TitelErg=Fotos: Volker Rödel | Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft | Ort=Darmstadt | Datum=1990 | Reihe=Kunstdenkmäler in Italien. Ein Bildhandbuch | HrsgReihe=Reinhardt Hootz | Seiten=410–411, 415 mit Abb. 106–110 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PropKG&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Renate Wagner-Rieger]] | Titel=Dokumentation: Architektur | Hrsg=[[Hermann Fillitz]] | Sammelwerk=Das Mittelalter&amp;amp;nbsp;I | Verlag=Propyläen-Verlag | Ort=Berlin | Datum=1969 | Reihe=Propyläen-Kunstgeschichte | BandReihe=5 | Seiten=170–230, hier S. 217 Abb. 229 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reclam&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Georg Kauffmann (Kunsthistoriker)|Georg Kauffmann]] unter Mitarbeit von [[Bernard Andreae]] | Titel=Toskana (ohne Florenz). Kunstdenkmäler und Museen | Verlag=Philipp Reclam jun. | Ort=Stuttgart | Datum=1984 | Reihe=Reclams Kunstführer Italien | BandReihe=Band III,2 | HrsgReihe=[[Manfred Wundram]] | ISBN=3-15-010327-4 | Seiten=204–207 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TCI&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Toscana | Verlag=Touring Club Italiano | Ort=Mailand | Auflage=6 | Datum=2008 | Sprache=it | Reihe=Guida d’Italia | HrsgReihe=Touring Club Italiano | ISBN=978-88-365-3895-9 | Seiten=187–188 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zimmermanns 1984&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Klaus Zimmermanns | Titel=Toscana. Das Hügelland und die historischen Stadtzentren | Reihe=DuMont Kunst-Reiseführer | Auflage=7 | Verlag=DuMont Buchverlag | Ort=Köln | Datum=1984 | ISBN=3-7701-1050-1 | Seiten=110–111 mit Abb. 14, 16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zimmermanns 2000&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Klaus Zimmermanns | Titel=Toscana. Das Hügelland und die historischen Stadtzentren | Reihe=DuMont Kunst-Reiseführer | Auflage=3. Auflage der Neubearbeitung | Verlag=DuMont Buchverlag | Ort=Köln | Datum=2000 | ISBN=3-7701-3556-3 | Seiten=103–105 mit Abb. S. 94 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=43/50/35.4/N |EW=10/30/9.9/E |type=landmark |region=IT-LU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Lucca|Michele in Foro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michaeliskirche|Lucca]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Erzbistum Lucca|Lucca, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Lucca]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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