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	<title>San Cerbone - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:15:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=San_Cerbone&amp;diff=2611935&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-25T12:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Massa Marittima - Cattedrale di San Cerbone - 2025-09-06 21-10-08 001-556.jpg|mini|Ansicht der Kirche von Norden, links der Bischofspalast]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;San Cerbone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kirchengebäude|Kirche]] in der [[Toskana|toskanischen]] Stadt [[Massa Marittima]]. Sie ist [[Kathedrale]] des [[Bistum Massa Marittima-Piombino|Bistums Massa Marittima-Piombino]] und entstand in ihrer heutigen Form in zwei Bauphasen im 13. und zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Bekannt ist sie für ihre Fassade sowie weitere Kunstwerke. Sie steht im Rang einer [[Basilica minor]]. Ihr [[Patrozinium]] hat sie vom [[Heiligsprechung|heiligen]] [[Cerbonius]], dessen [[Gebeine]] in der [[Krypta]] der Kathedrale bestattet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Kirche liegt in der Altstadt (&amp;#039;&amp;#039;Città Vecchia&amp;#039;&amp;#039;) von Massa Marittima an der zentralen &amp;#039;&amp;#039;Piazza Giuseppe Garibaldi&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Apsis]] zeigt nach [[Ostung|Südosten]]. Mit dem gegenüber ihrer Nordflanke schräg gestellten [[Palazzo del Podestà (Massa Marittima)|Palazzo del Podestà]] teilt sie sich einen erhöhten Vorplatz, der spitz auf den Glockenturm zuläuft. Die über die ganze Breite laufende Freitreppe erhöht sich vor der Fassade der Basilika wesentlich, da die Piazza zur Via Butigni nach Süden hin abfällt. Auf der Westseite der Piazza liegt das Archäologische Museum der Stadt, nördlich steht das Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Massa Marittima - Cattedrale di San Cerbone - l&amp;#039;interno-555.jpg|mini|Blick durch das Mittelschiff zum Chor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Massa Marittima - Cattedrale di San Cerbone - 2025-09-26 12-13-08 001.jpg|mini|hochkant|Hochaltar und Chor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 835&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;Zimmermanns: &amp;#039;&amp;#039;Toscana - Das Hügelland und die historischen Stadtzentren&amp;#039;&amp;#039;, S. 330.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde der Bischofssitz aus dem durch [[Sarazenen|sarazenische]] Angriffe gefährdeten [[Populonia]] – und mit ihm die Gebeine des Cerbonius – nach Massa Marittima verlegt. Möglicherweise wurde daher bereits im 9. Jahrhundert eine Bischofskirche errichtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot;&amp;gt;Schomann: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler in der Toskana&amp;#039;&amp;#039;, S. 419.&amp;lt;/ref&amp;gt; was aber nicht archäologisch nachgewiesen ist. Reste einer nachfolgenden Kirche aus dem 11. Jahrhundert hingegen sind vereinzelt erhalten. Diese Kirche wurde im 13. Jahrhundert neu errichtet. Zunächst, von 1228 bis 1267&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt;, wurde der vordere Teil des [[Langhaus (Kirche)|Langhauses]] und der untere Teil der Fassade errichtet. In einer zweiten Bauphase, von 1287 bis 1304, folgten die übrigen Bauteile, auch die Fassade wurde fertiggestellt. Das fertige Gebäude in Form eines [[Lateinisches Kreuz|lateinischen Kreuzes]] misst annähernd 18&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;59 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus [[Mauerziegel|Backstein]] gemauerte [[Oktogon (Architektur)|oktogonale]] [[Tambour (Architektur)|Tambour]] mit [[Laterne (Architektur)|Laterne]] über der [[Vierung]] entstand im 15. Jahrhundert. Erst im 17. Jahrhundert wurden die [[Gewölbe]] eingezogen, bis dahin war der [[Dachstuhl]] offen. Die Inneneinrichtung besteht aus Arbeiten des 11. bis 15. Jahrhunderts. Der in das nördliche [[Querschiff]] integrierte [[Glockenturm]] wurde in der zweiten Bauphase angelegt, allerdings in Großteilen 1928 wegen Baufälligkeit neu errichtet. In diesem Jahr wurde auch die Fassade nochmals leicht verändert. 1975 wurde die Kirche durch [[Papst]] [[Paul VI.]] zur Basilica minor erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fassade ==&lt;br /&gt;
Die Fassade ist zweigeschossig mit durchgestaltetem Giebel angelegt. Der untere Teil aus der ersten Bauphase ist siebenachsig mit [[Blendarkade]]n gegliedert. Die beiden äußeren Bögen und die mittlere, etwas erhöhte, Arkade fassen Rundfenster, die anderen kleine, ornamentierte [[Rhombus|Rhomben]], die unregelmäßig in den Bogenfeldern verteilt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot;/&amp;gt; Die Kapitelle der die Arkaden trennenden vollrunden [[Säule]]n wie auch die der [[Pilaster|Eckpilaster]] stellen entfernte Variationen der [[Korinthische Ordnung|Korinthischen Ordnung]] dar. Eine weitere Asymmetrie besteht in den unterschiedlichen Höhen der Eckpilaster. Statt der [[Bogen (Architektur)|Bogenanfänger]] sind auf die Kapitelle Halbfiguren von Löwen gesetzt, von denen manche ein Beutetier zwischen den Pfoten haben. Die Gestaltung dieses Teils folgt Vorbildern der [[pisa]]ner Spätromanik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot;/&amp;gt; Reste des Baus aus dem 11. Jahrhundert werden in den Türpfosten des Hauptportals gesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt; Von kunstgeschichtlicher Bedeutung sind die [[Relief]]s des [[Architrav]]s über dem Portal, die um etwa 1250 entstanden und Szenen aus dem Leben des Kirchenpatrons zeigen. Über beiden Enden des Architravs sind wiederum Löwenköpfe als Anfänger des (restaurierten) Bogens gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Stockwerk mit den [[loggia]]ähnlich gearbeiten schlanken Säulen vor dem großen Rundfenster in der zurückgesetzten Wand und die [[Zwerggalerie]] des Giebels stammen aus der zweiten Bauphase um 1300. Erste Einflüsse der [[Gotik]] sind bereits erkennbar. Teilweise sind die [[Basis (Architektur)|Säulenbasen]] durch figürliche [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelistensymbole]] ersetzt. Die mittleren Säulen der Giebelgalerie werden von einem [[Greif]], einem knieenden Mann und einem Pferd getragen und dem Umkreis [[Giovanni Pisano (Bildhauer)|Giovanni Pisanos]] zugeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceC&amp;quot;&amp;gt;Zimmermanns: &amp;#039;&amp;#039;Toscana – Das Hügelland und die historischen Stadtzentren&amp;#039;&amp;#039;, S. 331.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die drei [[Fiale]]n, die die Fassade krönen, entstanden erst im Zuge der umfassenden Restaurierung des Glockenturms 1928. Trotz der Asymmetrien und der unterschiedlichen Stile wurde die Fassade als „majestätisch“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceD&amp;quot;&amp;gt;Streit: &amp;#039;&amp;#039;Florenz - Toskana - Umbrien, Land der Etrusker&amp;#039;&amp;#039;, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Duomo di massa marittima, esterno, abside e campanile 01.JPG|Ostansicht mit Apsis und dem am nördlichen Querschiff angebauten Glockenturm&lt;br /&gt;
Duomo di massa marittima, esterno, episodi della vita di san cerbone, XIII secolo 01.jpg|Reliefs mit Szenen aus dem Leben des hl. Cerbonius auf dem [[Architrav]] über dem Hauptportal, [[Lombardei|lombardisch]], 13. Jh.&lt;br /&gt;
Duomo di massa marittima, esterno, capitelli leonini, XIII secolo 01-edit.jpg|Figurale Dekoration der [[Magistri Comacini]], 13. Jh., Nordecke der Fassade&lt;br /&gt;
Duomo di massa marittima, esterno, uomo inginocchiato, cavallo e grifone della bottega di giovanni pisano.JPG|[[Greif]] und Pferd als [[Atlant]]en, Werkstatt [[Giovanni Pisano]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenraum ==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde über einem [[Lateinisches Kreuz|lateinischen Kreuz]] als Grundstruktur und [[Basilika (Bautyp)|basilikal]] errichtet, sie verfügt dementsprechend über drei [[Kirchenschiff]]e mit erhöhtem Mittelschiff. Die [[Vierung]] ist [[Oktogon (Architektur)|oktogonal]] überkuppelt. Die ersten sieben Joche entstammen noch der ersten Bauphase bis 1267, hier werden die Arkadenbögen von Säulen, ebenfalls mit Kapitellen verschiedener Abwandlungen der Korinthischen Ordnung, getragen. Die Vierung und der [[Chor (Architektur)|Chor]] aus der zweiten Bauphase hingegen werden von [[Pfeiler]]n gestützt, lediglich im Bereich der Vierung wechselt eine Säule in der Pfeilerfolge. Die nachträglich eingezogenen [[Kreuzgewölbe]] verfälschen&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot;/&amp;gt; den ursprünglichen Raumeindruck. Der Chor läuft polygonal aus, eine Besonderheit in der toskanischen Kirchenbaukunst ist hier die gotische Umfassung der Fenstergewände und [[Dienst (Architektur)|Dienste]] mit [[Wirtel (Baukunst)|Wirteln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Massa Marittima - Cattedrale di San Cerbone - 2024-09-16 10-13-30 001-561.jpg|mini|Der Cerbonius-Sarkophag im Chorraum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Innenseite der Portalwand mehrere Reliefs mit unter anderem der Darstellung des &amp;#039;&amp;#039;[[Majestas Domini|Thronenden Christus]]&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Kindermord in Bethlehem]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese könnten [[Brüstung]]selemente einer [[Kanzel]] des Vorgängerbaus aus dem 11. Jahrhundert sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceC&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls nun von der Innenseite der Portalwand zu erkennen ist das zentrale Rundfenster der Fassade. Die Glasmalerei mit Szenen aus dem Leben des Kirchenpatrons schuf Girolamo da Pietra Santa im 14. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im rechten Seitenschiff befindet sich ein [[Baptisterium]] mit einem aus [[Travertin]] gehauenen großen [[Taufbecken]]. Die reich mit Reliefs verzierte Arbeit stammt aus dem Jahr 1267&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceC&amp;quot;/&amp;gt; von Giroldo da Arogno, auch &amp;#039;&amp;#039;Giroldo da Lugano&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceD&amp;quot;/&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Giroldo di Como&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceC&amp;quot;/&amp;gt; genannt. Das darüber aufgesetzte [[Tabernakel]] wurde 1447 geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Marienkapelle im linken Querschiff befindet sich ein Madonnenbild aus dem Umkreis [[Duccio di Buoninsegna|Duccios]] von 1316.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Arca di San Cerbone&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Im Chor hinter dem Hochaltar steht der [[Sarkophag]] mit den Gebeinen des hl. [[Cerbonius]], dieser ist als &amp;#039;&amp;#039;Arca di San Cerbone&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Kastenwände zeigen in acht Reliefs Szenen aus dem Leben des Heiligen, die mit Überschriften bezeichnet sind. Der Deckel weist zehn vertiefte [[Medaillon (Ornament)|Medaillons]] mit [[Vierpass|Vierpässen]] auf, die sitzende Heiligen- und Propheten-, bzw. [[Sibylle (Prophetin)|Sibylle]]nfiguren mit Schriftrollen oder Büchern rahmen. Das Medaillons in der Mitte zeigen auf der einen Längsseite zwei Engel, die den Tod des Heiligen betrauern, der als Bischof vor ihnen liegt, und auf der anderen Maria mit dem Kind. Unter der Madonna steht zu lesen, dass der Dombaumeister Petruccio 1324 dem Bildhauer [[Goro di Gregorio]] aus [[Siena]] den Auftrag für das Werk gab.&amp;lt;ref&amp;gt;ANNO D[OMI]NI MCCCXXIIII I[N]DI[C]T[IONE] VII MAGIST[ER] PERUCI&amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;USJ OP[ER]ARI[US] EC[C]LE[SIAE] FECIT FI[ERI] H[OC] OPUS MAG[IST]RO GORO GREGORII DE SENIS. Zitiert nach Norman 2001, S. 199 (Anm. 13).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sibyllen auf den kurzen Seiten scheinen den Betrachter mit Pose und Gestus zu ermutigen, um das Werk herumzugehen. Einige Reliefs zeigen noch Reste einer [[Fassung (Bemalung)|Farbfassung]], vor allem in den Gewandfalten. Die Annahme, dass die Schriftrollen der Propheten einmal mit Farbe beschriftet waren, konnte nicht nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Norman 2001, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1623 bekam Flaminio Del Turco den Auftrag für einen neuen Hochaltar, unter dem der Sarkophag über dreihundert Jahre kaum zugänglich und teilweise verdeckt stand. 1943 wurde er aufgrund des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] auseinandergenommen und in Sicherheit gebracht. In den 1950er Jahren wurde er dann in die [[Krypta]] versetzt, um noch vor 1990 schließlich am heutigen Platz im hellen Chor auf moderne Sockel gesetzt zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Norman 2001, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; Elf [[Marmor]]statuetten aus der Werkstatt Goros oder dessen Umkreis stehen möglicherweise im Zusammenhang mit dem Sarkophag.&amp;lt;ref&amp;gt;Die elf Statuetten stellen Johannes den Täufer, die heiligen Peter und Paul, vier Propheten und vier Apostel dar. Norman 2001, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceC&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Duomo di massa marittima, interno, vasca battesimale di giroldo da como (1267) con tabernacolo del 1447 00-edit.jpg|[[Taufbecken]] von Giroldo da Como (1267) und ein [[Tabernakel]] von 1447&lt;br /&gt;
Duomo di massa marittima, interno, affresco trecentesco e sarcofago romano-554.jpg|[[Fresko]] einer Madonna mit Kind und zwei Hei&amp;amp;shy;li&amp;amp;shy;gen über einem rö&amp;amp;shy;misch&amp;amp;shy;en Sarkophag in einem [[Arkosolium]]&lt;br /&gt;
Duccio di Buoninsegna cat01.jpg|Eine [[Duccio]] zu&amp;amp;shy;ge&amp;amp;shy;schrie&amp;amp;shy;be&amp;amp;shy;ne [[Maestà]] (um 1316)&lt;br /&gt;
Duccio di buoninsegna e bottega, storie della passione di gesù, dal retro della maestà di massa marittima, 1316 ca. (massa marittima, duomo) 01.jpg|Abgetrennte Rückseiten der Maestà mit Szenen der [[Passion Jesu|Passion Christi]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Diana Norman |Titel=A Place of Pilgrimage: A Proposal for the Original Location of the Arca of Saint Cerbone |Sammelwerk=Papers of the British School at Rome |Band=69 (Centenary Volume) |Datum=2001 |Sprache=en |Seiten=191–221 |JSTOR=40311010}}&lt;br /&gt;
* [[Heinz Schomann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler in der Toskana&amp;#039;&amp;#039;, [[Wissenschaftliche Buchgesellschaft]], Darmstadt 1990.&lt;br /&gt;
* Conrad Streit: &amp;#039;&amp;#039;Florenz – Toskana – Umbrien, Land der Etrusker&amp;#039;&amp;#039;, Walter-Verlag, Olten und Freiburg im Breisgau 1972 (Sonderausgabe für die Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt).&lt;br /&gt;
* Klaus Zimmermanns: &amp;#039;&amp;#039;Toscana – Das Hügelland und die historischen Stadtzentren&amp;#039;&amp;#039;, 9. Auflage, DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1050-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Duomo (Massa Marittima)|San Cerbone|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=43/02/58.9|EW=10/53/16.6|type=landmark |region=IT-GR |dim=50 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Toskana|Massa Marittima, Cerbone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor|Massa Marittima]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche|Massa Marittima]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krypta|Massa Marittima]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in der Toskana|Massa Marittima]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Massa Marittima]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenraum der Romanik|Massa Marittima]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaldenkmal (Italien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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