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	<title>Samurai - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samurai&amp;diff=1018789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lupe: ok, eigentlich sind die Hiragana verzichtbar</title>
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		<updated>2026-04-10T07:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ok, eigentlich sind die Hiragana verzichtbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Satsuma-samurai-during-boshin-war-period.jpg|mini|hochkant=1.4|[[Satsuma-Rebellion|Satsuma-Samurai]], in den 1860er-Jahren, Fotografie von [[Felice Beato]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samurai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|japanisch]] {{lang|ja|侍}} oder seltener {{lang|ja|士}}) ist die im Westen übliche Bezeichnung für ein Mitglied des Kriegerstandes im vorindustriellen [[Japan]]. Der Begriff lässt sich von dem [[Japanische Sprache|japanischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;saburau&amp;#039;&amp;#039; ableiten, das sinngemäß übersetzt „dienen“ bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.collinsdictionary.com/de/worterbuch/englisch/samurai |titel=Samurai Definition und Bedeutung |werk=www.collinsdictionary.com |abruf=2022-03-15 |zitat=Jpn, var. of saburai, nominal form of sabura(h)u, to be in attendance, to serve}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Japan selbst ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Bushi]]&amp;#039;&amp;#039; üblich. Heute wird &amp;#039;&amp;#039;Samurai&amp;#039;&amp;#039; einzig für den Kriegeradel jener Zeit verwendet und nicht beispielsweise für &amp;#039;&amp;#039;[[Ashigaru]]&amp;#039;&amp;#039; (japanisch {{lang|ja|足軽}}; leichtgerüstete [[Fußsoldat]]en; wörtlich „leichtfüßig“). Herrenlos gewordene Samurai wurden als &amp;#039;&amp;#039;[[Rōnin]]&amp;#039;&amp;#039; (deutsch „Wellenmänner“) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Wortes liegt im Japan der Vor-[[Heian-Periode]]. Es war vermutlich &amp;#039;&amp;#039;Saburai&amp;#039;&amp;#039; und bedeutete „Diener“ oder „Begleiter“. Erst in der frühen Moderne, namentlich in der [[Azuchi-Momoyama-Zeit|Azuchi-Momoyama-Periode]] und der frühen [[Edo-Periode]] des späten 16.&amp;amp;nbsp;und frühen 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, bürgerte sich das Wort &amp;#039;&amp;#039;Samurai&amp;#039;&amp;#039; anstelle von &amp;#039;&amp;#039;Saburai&amp;#039;&amp;#039; ein. Die Bedeutung hatte sich allerdings bereits lange Zeit vorher gewandelt. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Samurai&amp;#039;&amp;#039; ist aber weiterhin vom japanischen Verb &amp;#039;&amp;#039;saberu&amp;#039;&amp;#039; = „dienen“, „unterstützen“ abgeleitet, bedeutet also „Dienender“ oder „Beschützer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung ===&lt;br /&gt;
Die [[Heer|Armeen]] des japanischen Kaisers bestanden ursprünglich aus Wehrpflichtigen, die im Kriegs- oder Rebellionsfall den entsprechenden [[Provinzen Japans]] zugeordnet wurden. Sie waren nach dem Vorbild [[Kaiserreich China|chinesischer]] Armeen aufgebaut und bestanden aus einem Drittel der kampffähigen erwachsenen männlichen Bevölkerung. Jeder Soldat musste für seine Waffen und Versorgung selbst aufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den [[Taika-Reformen]] von 645 und dem [[Taihō-Kodex]] von 702, auf Grund deren eine Landreform durchgeführt und ein einheitliches Steuersystem eingeführt wurde, begann die Entwicklung mächtiger Clans und damit des Schwertadels. Der Begriff Samurai taucht jedoch erst später, während der Idealisierung des Kriegertypus in der [[Sengoku-Zeit]] und [[Edo-Zeit]], auf. Davor war der Begriff [[Buke (Adel)|Buke]] (Krieger) für den Schwertadel und dessen Angehörige gebräuchlich. Zu den Steuern gehörten auch [[Frondienst|Fron-]] und Militärdienst. Kleinbauern, die sich ihrer Steuern und besonders des Wehrdienstes entledigen wollten, verschenkten ihr Land an Institutionen wie Klöster oder an Adlige und pachteten es von ihren neuen Herren wieder zurück. Eine symbiotische Gemeinschaft von Großbauern und Gefolgschaft, Herr und Diener ([[Shujū]]) entstand. Diese Methode wurde &amp;#039;&amp;#039;[[Kishin]]&amp;#039;&amp;#039; (dt. Schenkung) genannt. Durch die &amp;#039;&amp;#039;Kishin&amp;#039;&amp;#039;-Methode (die seit der [[Nara-Zeit]] unter Strafe stand, was allerdings keinen Erfolg zeigte) brach das ohnehin schwer zu verwaltende und ineffektive System der Wehrpflicht jedoch zusammen. Während der frühen Heian-Periode, also im späten 8. und frühen 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, strebte Kaiser [[Kammu]] (737–806) nach einer Konsolidierung und Expansion seines Reiches in die nördliche [[Honshū]]-Region. Er sandte seine Armeen aus, um die im Norden noch nach den alten Traditionen der [[Jomon]] lebenden [[Emishi]] zu unterwerfen, und führte den Titel des [[Shōgun]] ein, wobei er sich bei der Unterwerfung der Emishi auf die starken regionalen [[Clan]]s verließ.&lt;br /&gt;
[[Datei:Samurai and Ainu Fuzoku Ema.jpg|mini|Ein Samurai der [[Japaner|Yamato]] empfängt [[Tribut]] von unterworfenen [[Emishi]], die zu den Ureinwohnern zählen, Hokkaido um 1775; siehe auch [[Ainu]]]]&lt;br /&gt;
Im Krieg gegen die Emishi ab 780 erwiesen sich die Wehrpflichtigen aber als schlechte Kämpfer – die stärksten militärischen Einheiten waren die berittenen Eliteoffiziere. Daraufhin wurde 792 die Wehrpflicht abgeschafft und die Armee auf ein Freiwilligenheer umgestellt. Es war jedoch nicht mehr in der Lage, die Sicherheit im ganzen Land aufrechtzuerhalten. Besonders in den entlegenen Provinzen verschlechterte sich die Situation, so dass die lokalen Großbauern dort letztlich selbst für ihre Verteidigung sorgen mussten. Sie waren dabei so erfolgreich, dass sich einige Familien im Laufe der Zeit darauf spezialisierten, militärische Aufträge des Kaiserhauses durchzuführen – der Schwertadel ([[Buke (Adel)|Buke]]) war geboren. Dabei spielten Prinzen, die ihr Glück in der Provinz suchten, eine besondere Rolle: Die [[Taira]], [[Minamoto]] und andere Sippen haben alle kaiserliche Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Heian-Zeit]] (794–1192) bezog sich &amp;#039;&amp;#039;Samurai&amp;#039;&amp;#039; vor allem auf die Wachen des kaiserlichen Palastes und die Schwertträger. Diese Vorläufer der klassischen Samurai wurden vom Herrscher ausgestattet. Ihnen war es vorgeschrieben, fortwährend ihre Beherrschung der Kampfkunst zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da zu Beginn der größte Vorteil dieser militärischen Einheiten in ihrer Erfahrung im Gebirgskampf und vor allem im [[Bogenschießen]] lag, blieb für den größten Teil der folgenden [[Feudalismus|Feudalperiode]], der Ära der Samurai-Herrschaft, der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;[[Yumitori]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Bogenschütze]]) der Ehrentitel eines ausgezeichneten Kriegers, selbst als der Schwertkampf die größere Wichtigkeit erlangt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Samurai.jpg|mini|Samurai in voller Rüstung, 1860]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren die Samurai nur Soldaten im Dienste des Kaisers und der Adelsstämme. Durch den Aufstieg des [[Shōgun]]ats und der damit einhergehenden Errichtung einer Militäraristokratie stiegen die Samurai allerdings zur regierenden Schicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die regionalen [[Daimyō]] sich zusammenschlossen und Arbeitskraft sowie Ressourcen sammelten, formten sie eine auf den &amp;#039;&amp;#039;Tōryō&amp;#039;&amp;#039; (Anführer) ausgerichtete Hierarchie. Dieser &amp;#039;&amp;#039;Tōryō&amp;#039;&amp;#039; war entweder ein entfernter Verwandter des Kaisers oder ein rangniedrigeres Mitglied einer der drei Adelsfamilien, der &amp;#039;&amp;#039;[[Fujiwara (Familie)|Fujiwara]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Minamoto]]&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;[[Taira]]&amp;#039;&amp;#039;. Obwohl die &amp;#039;&amp;#039;Tōryō&amp;#039;&amp;#039; ursprünglich nur auf vier Jahre befristet als Magistrate in die Provinzen entsandt worden waren, entschlossen sie sich zu bleiben, wohl wissend, dass sie nach ihrer Rückkehr nur Nebenrollen in der Regierung spielen würden. Ihre Söhne erbten ihre Positionen und führten von der Mitte bis zum Ende der Heian-Periode die regionalen Daimyō weiter beim Niederschlagen der Rebellionen in ganz Japan an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen ihrer militärischen und ökonomischen Stärke entwickelten sich die Daimyō zu einem neuen Machtfaktor in der Politik am Kaiserhof. Ihre Beteiligung an der [[Hōgen-Rebellion]] gegen Ende der Heian-Periode trug noch zur [[Konsolidation (Sachenrecht)|Konsolidierung]] ihrer Macht bei. Während der [[Heiji-Rebellion]] 1160 kam es zum Kampf der rivalisierenden &amp;#039;&amp;#039;Minamoto&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Taira&amp;#039;&amp;#039;. Der siegreich aus der Rebellion hervorgegangene [[Taira no Kiyomori]] (1118–1181) wurde als erster Krieger, der eine solche Position erreichte, kaiserlicher Berater und übernahm schließlich die Kontrolle über die Regierung. Auf diese Weise bildete er die erste Samurai-dominierte Regierung und verwies den Kaiser auf eine ausschließlich zeremonielle Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Japan in der Feudalzeit ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Ein erneuter Zusammenstoß zwischen den &amp;#039;&amp;#039;Taira&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Minamoto&amp;#039;&amp;#039; 1180 führte zum [[Gempei-Krieg]], der bis 1185 dauerte. Der siegreiche [[Minamoto no Yoritomo]] (1147–1199) ging 1190 nach [[Kyōto]] und wurde zum [[Shōgun|Seii-Tai-Shōgun]] ernannt (wie der Titel &amp;#039;&amp;#039;Shōgun&amp;#039;&amp;#039; in voller Länge heißt). Er begründete das &amp;#039;&amp;#039;[[Kamakura-Shōgunat]]&amp;#039;&amp;#039; (1192–1333).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mongolische Kaiser [[Kublai Khan]] sandte während der frühen Feudalzeit Abgesandte an den japanischen kaiserlichen Hof, um die Unterwerfung des japanischen Kaisers zu fordern. Das japanische Kamakura-Shōgunat weigerte sich allerdings, den Forderungen Kublai Khans Folge zu leisten, und schickte die Botschafter wieder zu ihrem Herrn zurück. 1274 griffen die Mongolen unter Kublai Khan Japan mit einer Flotte von 900 Schiffen und 23.000 Soldaten an. Der Angriff misslang, und viele der Schiffe wurden durch einen Sturm stark beschädigt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bowdoin.edu/asian-studies/index.html |titel=Asian Studies |sprache=en |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; so dass die Mongolen sich zurückziehen mussten. Der Sturm wurde erst im 20. Jahrhundert als [[Kamikaze (Mongoleneinfall)|Kamikaze]] berühmt. Ob es den Sturm gab, ist allerdings historisch umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kublai Khan in 1275 erneut Abgesandte schickte, ließ [[Hōjō Tokimune]], [[Shikken]] des Kamakura-Shōgunates, sie enthaupten. Jahre später, um 1281, versuchten die Mongolen in der [[Schlacht von Kōan]] mit einer noch größeren Armee von 4500 Schiffen und 142.000 Soldaten erneut, Japan zu erobern, was allerdings an schlechten Wetterbedingungen und dem harten Widerstand und den Gegenangriffen der Kamakura-Bushi scheiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.ualberta.ca/~chor/mongolin.htm |wayback=20020225224912}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der gewonnene Krieg ein Verteidigungskampf gewesen war, gab es kein neu gewonnenes Land, das als Belohnung den Bushi zugeteilt werden konnte. Zudem mussten Bushi die Kosten des Verteidigungsdienstes selbst tragen, was ihre finanzielle Lage weiter erschwerte. Trotz der Bemühungen des Kamakura-Shogunates, wie Schuldenerlasspolitik, verschlechterte sich die finanzielle Lage der Bushi weiter, was das Wachsen der Unzufriedenheit unter den Bushi zur Folge hatte. Zusammenkommen und Wiederauseinandergehen innerhalb von Bushi-Gruppierung und mit den Mitgliedern der kaiserlichen Familie brachten die Gesellschaft ins Schwanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurden mächtige Samurai-Daimyō zu Kriegsadeligen &amp;#039;&amp;#039;(Buke)&amp;#039;&amp;#039;, die nur nominal der [[Aristokratie]] des Hofes (&amp;#039;&amp;#039;[[Kuge (Adel)|Kuge]]&amp;#039;&amp;#039;) unterstanden. Während die Samurai höfische Sitten wie [[Japanische Kalligraphie|Kalligraphie]], [[Japanische Dichtkunst|Dichtkunst]] und [[Musik]] übernahmen, wurden im Gegenzug von den &amp;#039;&amp;#039;Kuge&amp;#039;&amp;#039; auch Samurai-Fähigkeiten übernommen. Viele der von den Samurai gepflegten Künste insbesondere aus der Kampfkunst verankerten sich tief in die japanische Kultur und sind heute noch lebendig ([[Kendō]], [[Suijutsu]], [[Sumō]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz verschiedener Intrigen und kurzer Perioden unter der Herrschaft diverser Kaiser lag die wahre Macht in den Händen der [[Shōgun]]e und der Kriegsadeligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der &amp;#039;&amp;#039;[[Sengoku Jidai]]&amp;#039;&amp;#039; („Periode der Krieg führenden Provinzen“, 1467–1568) war das japanische Ständesystem noch so flexibel, dass sich auch Männer aus niederen sozialen Klassen als Krieger einen Namen machen und Samurai werden konnten (auch wenn ein formaler [[Bushidō]]-Status bei 150 gleichzeitig um Einfluss kämpfenden Kriegsherren kaum einen Wert besaß). Dies änderte sich, als [[Toyotomi Hideyoshi]] (1536–1598), selbst Sohn eines Fußsoldaten, nach einem furiosen Aufstieg Erster [[Minister]] &amp;#039;&amp;#039;(Kampaku)&amp;#039;&amp;#039; wurde. Er erließ 1586 ein Gesetz, das die Zugehörigkeit zum Samurai-[[Ständegesellschaft|Stand]] als permanent und erblich festschrieb und Nicht-Samurai verbot, Waffen zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kabuki actors dressed as samurai in 1880.jpg|mini|Als Samurai verkleidete [[Kabuki]]-Schauspieler (um 1880)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des &amp;#039;&amp;#039;[[Tokugawa-Shogunat]]s&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise der [[Edo-Periode]] (1603–1867) wurden Samurai vermehrt Höflinge, Bürokraten und Administratoren anstelle von Kämpfern und &amp;#039;&amp;#039;[[Daishō]]&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Zeit wurde vermutlich erstmals ein Europäer, nämlich [[William Adams (Weltreisender)|William Adams]], zum Samurai ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schwertpaar der Samurai ([[Katana]] und [[Wakizashi]]) wurde mehr ein symbolisches Emblem der Macht denn eine Waffe des täglichen Gebrauchs. Samurai besaßen weiterhin das Recht, jeden [[Bürger]] niederzuschlagen, der ihnen nicht den gebührenden Respekt erwies; in welchem Maße von diesem Recht Gebrauch gemacht wurde, ist aber nicht bekannt. Als die Regierung schließlich die Daimyō zwang, die Größe ihrer Armeen zu reduzieren, wurden arbeitslose Rōnin zu einem großen gesellschaftlichen Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verhaltenskodex des Schwertadels, der [[Bushidō]], wurde in seiner endgültigen Form während der Tokugawa-Periode festgeschrieben. In dieser Periode entstand auch das berühmteste Buch des &amp;#039;&amp;#039;[[Kenjutsu]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das Buch der Fünf Ringe]]&amp;#039;&amp;#039;, 1643 geschrieben von [[Miyamoto Musashi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1703 führten die Ereignisse der [[47 Rōnin|47 herrenlosen Samurai]] (Rōnin), die den erzwungenen Selbstmord ihres früheren Herrn rächten, in der damaligen Gesellschaft zu einem Konflikt zwischen der Kriegerehre und dem durch das Tokugawa-Shogunat erzeugten Rechtssystem. Am Ende wurde 46 der Rōnin befohlen, [[Seppuku]] zu begehen. Diese Ereignisse dienen dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[47 Ronin (1994)|47 Ronin]]&amp;#039;&amp;#039; als Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliches Einkommen und Lebenssituation ===&lt;br /&gt;
Den Samurai wurde von ihrem Lehnsherrn &amp;#039;&amp;#039;([[Daimyō]])&amp;#039;&amp;#039; eine festgesetzte jährliche Reismenge &amp;#039;&amp;#039;([[Koku]])&amp;#039;&amp;#039; als eine Art Gehalt gewährt. Das Koku war abhängig von Status, Familienzugehörigkeit und persönlichem Verdienst. Ein „ärmerer“ Daimyō verfügte über mindestens 10.000 Koku Reis pro Jahr, ein wohlhabender über 100.000. Gemessen an der Kaufkraftentwicklung entsprach dabei 1 Koku etwa 100 [[Euro]] nach heutigem Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem kleinen Fürstenlehen &amp;#039;&amp;#039;([[Daimyat|Han]])&amp;#039;&amp;#039; wie &amp;#039;&amp;#039;[[Präfektur Yamagata|Yamagata]]&amp;#039;&amp;#039;, das um das Jahr 1865 70.000 Koku Ertrag brachte, mochte ein Samurai in einer hohen Militär- oder Beamtenposition wenige Tausend Koku erhalten. Doch auch ein Samurai mit 1200 Koku galt als vermögend. Eine 400-Koku-Familie zählte zu den Wohlhabenden und mochte ein respektables Anwesen mit Ziergarten und mehreren Dienern besitzen. Selbst ein Samurai mit 150 Koku lebte in noch gesicherten finanziellen Verhältnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 50-Koku-Samurai (etwa ein rangloser Soldat oder niederer Beamter der Burgverwaltung) führte hingegen eine prekäre Existenz, obwohl er –&amp;amp;nbsp;wie jeder Samurai&amp;amp;nbsp;– von Abgaben befreit war und vom Dienstherrn eventuell die Unterkunft gestellt bekam. Typisch war das Leben in einer bescheidenen „Samurai-Reihenhaussiedlung“: umzäunte kleine Wohnhäuser mit Wirtschaftsgebäuden, dazu ein Gemüsegarten, den er unter Umständen mit Hilfe seines vermutlich einzigen Dieners bestellte. Hatte der Samurai außerdem noch Frau und zwei bis drei Kinder zu versorgen, war die Gefahr von Armut und Verschuldung groß. Etwa im Fall einer langwierigen Krankheit drohte die Verpfändung von Koku-Anteilen, so dass das Netto-Einkommen vielleicht auf 30 Koku sank. In diesem Fall wurde die gleichzeitige Finanzierung von angemessener Kleidung und von Lebensmitteln unmöglich, Familienmitglieder waren nun zur [[Heimarbeit]] oder zur Annahme einer Erwerbsarbeit gezwungen. In dieser Situation unterschied sich das Leben zumindest materiell kaum noch von dem eines Kleinbauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedem Samurai drohte das Schicksal, zum herren- und mittellosen [[Rōnin]] abzusteigen. Fiel er in Ungnade oder hatte nach dem Tod seines Herrn dessen Nachfolger keine Verwendung mehr für ihn, zog die Samurai-Familie mitunter jahrelang auf Wanderschaft, um sich einen neuen Brotgeber zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Nahezu alle Samurai waren Anhänger eines Synkretismus aus [[Shintō]] und [[Buddhismus]]. &amp;lt;!-- Eigentlich nicht notwendig, da shintō und später buddhismus (als synkretismus) die religionen der meisten japaner waren bzw. sind. Die Übergänge waren dann auch flexibel, wenn etwa japanische Götter zu Boddhisattvas oder buddhistische Heilige zu Kami erklärt wurden. Man kann also schlecht von *einer* Religion sprechen.  Andererseits spielte der Zen-Buddhismus für Samurai mit seinem Anti-Intellektualismus, seiner nachvollziehbaren Praxis und dem Versprechen einer schnellen Erleuchtung und Ausstieg aus Wiedergeburten und karmatischen Verstrickungen eine wichtige Rolle.  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende während der Meiji-Restauration ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Japanesesamuraioldstylearmorsm.jpg|mini|Samurai in historischer Rüstung, ca. 1880]]&lt;br /&gt;
1867 während der [[Meiji-Restauration]] bezwangen kaisertreue Samurai aus den Lehen [[Chōshū (Han)|Chōshū]] und [[Satsuma (Han)|Satsuma]] die Streitkräfte des Bakufu. Kaiser Meiji (eigentlich [[Mutsuhito]], 1852–1912) reformierte Staat und Gesellschaft in radikalem Tempo nach westlichem Vorbild. 1869 wurde der Hofadel ([[Kuge (Adel)|Kuge]]) mit den Daimyō zu einem neuen Erbadel verschmolzen, den [[Kazoku]] (華族; wörtlich: „prunkvolle Familien“). Unter diesen standen die ehemaligen Samurai, die jetzt die &amp;#039;&amp;#039;Shizoku&amp;#039;&amp;#039; (士族; „Kriegerfamilien“) bildeten. Die unterste Gesellschaftsschicht bestand aus den &amp;#039;&amp;#039;Heimin&amp;#039;&amp;#039; (平民; „einfaches Volk“). Die alten Erblehen ([[Han (Japan)|Han]]) der Daimyō wurden 1871 in staatliche [[Präfektur (Japan)|Präfekturen]] umgewandelt. Ab 1873 kam es zum Aufbau einer Wehrpflichtigenarmee, was die Samurai ihres Monopols als alleinige Waffenträger beraubte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar waren die ehemalige Samurai aufgrund ihrer familiären Herkunft für Positionen als künftige Offiziere oder höhere Beamte prädestiniert, doch hing ihr persönliches Fortkommen nun, mehr als vorher, von ihrer persönlichen Qualifikation ab. Ihre früheren Privilegien als traditionelle Krieger- und Beamtenkaste hatten die Samurai verloren. Viele verarmten, weil die geringen staatlichen Zuwendungen nicht genügten und sie im neuen Staatsapparat nicht unterkamen. Manche Ex-Samurai verweigerten sogar eine Anstellung, weil sie ihren Dienst nicht gemeinsam mit Angehörigen des „niederen Volkes“ leisten wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in ihrer persönlichen Lebensart und in ihrem äußerlichen Erscheinungsbild hatten sich die einstigen Samurai den „modernen“ westlichen Sitten anzupassen: 1871 verloren sie das &amp;#039;&amp;#039;Kiri-sute gomen&amp;#039;&amp;#039; (斬捨御免 oder 切捨御免; frei übersetzt: „straflos einen (Schwert-)Hieb ausführen und gehen“): dies bedeutete das Recht, „respektlose“ rangniedere Personen unverzüglich zu töten. Bis 1876 untersagte man ihnen die bisherige Haartracht, das öffentliche Anlegen traditioneller Gewänder und zuletzt das Tragen der beiden Schwerter außerhalb des eigenen Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konsequenz entfachten die Samurai mehrere Aufstände gegen die kaiserliche Regierung, betrachteten diese aber als Kampf &amp;#039;&amp;#039;für&amp;#039;&amp;#039; den Kaiser. Die letzte Erhebung von unzufriedenen Samurai, die [[Satsuma-Rebellion]], wurde 1876/77 von der [[Kaiserlich Japanische Armee|neuen japanischen Wehrpflichtigen-Armee]] in verlustreichen Kämpfen niedergeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beeinflussten einige Gedanken des Bushidō das Handeln der japanischen Soldaten. Viele [[Blutlinie]]n der Samurai, wie das Haus [[Honda (Klan)|Honda]], haben in der japanischen Wirtschaft und Politik auch heute noch großen Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----Quellen? vgl. Diskusionsseite == Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Samurai war hart und begann oft schon im Alter von drei Jahren. Sie war geprägt von hartem Drill. Die Ausbildung schulte in erster Linie Körperbeherrschung und Schmerzunterdrückung. Wenn sie etwas älter waren, lernten sie in einem nahen Kloster Lesen und Schreiben. Dorthin mussten sie, auch im Winter, barfuß gehen. Sie waren gezwungen, ihre Angst zu bekämpfen, indem sie auf dem Friedhof oder Richtplatz eine Nacht verbringen mussten oder mit gefesselten Armen und Beinen schwammen. Im Alter von etwa fünf bis sieben Jahren begann die Unterweisung im Umgang mit den Waffen (Bogenschießen, Schwertkampf, Fechten und [[Jiu Jitsu]]: Selbstverteidigung ohne Waffengebrauch). Wie in vielen stark spezialisierten Berufen war es auch für die Ausbildung des Samurais üblich, dass ein älterer, erfahrener Samurai einen jungen Mann über mehrere Jahre in die Lehre nahm. Erst nach Abschluss der Ausbildung nahm er gegebenenfalls einen neuen Lehrling auf, bildete also in der Regel nie mehrere Krieger gleichzeitig aus. Die Lehrzeit bei einem älteren Samurai, die etwa um das zwölfte Lebensjahr begann, endete ungefähr mit 15 Jahren. In dieser Zeit lebten Lehrer und Schüler zusammen und hatten eine [[Wakashudō]] genannte Beziehung, die meist mit dem Erwachsenwerden des Schülers in eine [[Platonische Liebe|platonische]] Freundschaft überging. Den Abschluss der Ausbildung bildete die feierliche Zeremonie des [[Gempuku]]. In ihr legte der Schüler seinen alten Kindesnamen ab und bekam einen neuen Namen, erhielt Lang- und Kurzschwert, das [[Daishō]], eine eigene Rüstung ([[Yoroi]]) und übernahm den traditionellen Haarschnitt der Samurai. ----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Traditionelle Waffen}} Bewaffnung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edo period Wakizashi.jpg|mini|[[Wakizashi]]-Schwert der [[Edo-Periode]], 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Samurai uniform.jpg|mini|Helm und Brustpanzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußeres Kennzeichen der erhabenen sozialen Stellung war das Schwerterpaar &amp;#039;&amp;#039;([[Daishō]])&amp;#039;&amp;#039;, das zu tragen ausschließlich Samurai vorbehalten war. Das &amp;#039;&amp;#039;Daishō&amp;#039;&amp;#039; bildete die Hauptbewaffnung des Samurai. Es bestand aus dem langen &amp;#039;&amp;#039;[[Katana]]&amp;#039;&amp;#039;, welches im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Tachi]]&amp;#039;&amp;#039; hervorging und ab Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts (frühe Muromachi-Zeit) traditionell von den Samurai verwendet wurde, und dem kurzen &amp;#039;&amp;#039;[[Wakizashi]]&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Kōtetsu (Schwert)|Kōtetsu]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Gegensatz zu den meist geraden Schwertern der europäischen [[Ritter]] ist das japanische Schwert leicht gebogen und mehr wie ein [[Säbel]] geformt und für das Schneiden ausgelegt. Vorder- und Rückseite sind unterschiedlich gehärtet und nur die Vorderseite geschärft. Ein Treffer verursachte bei ungerüsteten Gegnern tiefe Schnittwunden oder trennte Gliedmaßen ab. Wie auch beim europäischen Adel des Mittelalters wurde der Verzierung des Schwertes und der [[Schwertscheide]] Bedeutung zugemessen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt-der-samurai.de/waffen.html Welt der Samurai]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Waffe der Samurai war der &amp;#039;&amp;#039;[[Yumi]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Bogen (Waffe)|Bogen]]), insbesondere der &amp;#039;&amp;#039;Dai-kyū&amp;#039;&amp;#039; ([[Langbogen]]), welcher wegen seiner enormen Größe, seiner gewaltigen Reichweite und seiner großen Durchschlagskraft gefürchtet war. Ein geübter Schütze konnte aus etwa 150 Metern Entfernung ein bewegliches Objekt von der Größe eines Hundes sicher treffen, aber auch Reichweiten von etwa 300 Metern waren möglich. Seine asymmetrische Form machte es zudem möglich, ihn auch vom Pferderücken aus zu verwenden, was ihn als Reiterwaffe gefürchtet machte. Zu ihrer Notwehr besaßen sie zusätzlich noch das &amp;#039;&amp;#039;[[Tantō]]&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Kampfmesser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zwei [[Lanze]]n gehörten zur Ausrüstung eines Samurai: Die Klinge der Schwertlanze &amp;#039;&amp;#039;[[Naginata]]&amp;#039;&amp;#039; war lang und leicht gebogen, der &amp;#039;&amp;#039;[[Yari]]&amp;#039;&amp;#039; hatte meist eine dolchartige und dreieckige Spitze und war beidseitig geschliffen. Der Yari konnte aber auch ein- oder beidseitig Haken aufweisen. In der Kreuzform spricht man vom [[Jumonji]]-Yari.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die Ashikaga-Zeit im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war der Bogen die Hauptwaffe. Bis zur Mitte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war der Langbogen den Feuerwaffen in Anwendung, Zielsicherheit und auch Reichweite überlegen. Schwerter kamen erst zum Einsatz, nachdem alle Pfeile verschossen waren. Der Kampf wurde zum Duell, nachdem der Krieger aus der Formation hervortrat und die Namen seiner Vorfahren rief, die ebenfalls Ruhm als Samurai genossen, um sich dann einem ebenbürtigen Gegner zu stellen. Schlachten in geschlossenen Formationen mit massiver Verwendung der Lanze (&amp;#039;&amp;#039;yari-ashigaru&amp;#039;&amp;#039;) traten erst im [[Sengoku-Zeit|Sengoku Jidai]], dem Zeitalter der streitenden Reiche, Ende des 15.&amp;amp;nbsp;bis Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Japans Krieger&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Memoirs of a Secret Empire&amp;#039;&amp;#039;). 3 Folgen. USA/Japan 2004. Deutsche Erstausstrahlung: [[ZDFinfo]], 25. September 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fernsehserien.de/japans-krieger |titel=Japans Krieger |werk=Fernsehserien.de |zugriff=2019-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitalter der Samurai: Kampf um Japan.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Age of Samurai: Battle for Japan&amp;#039;&amp;#039;). 6 Folgen. Kanada 2021. Deutsche Online-Premiere: [[Netflix]], 24. Februar 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.fernsehserien.de/zeitalter-der-samurai-kampf-um-japan | titel=Zeitalter der Samurai: Kampf um Japan | werk=Fernsehserien.de | abruf=2021-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Onna-musha|Onna-Musha]] als weibliche Samurai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriel Barbier-Mueller, Roger Diederen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Samurai. Pracht des japanischen Rittertums&amp;#039;&amp;#039; (= Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung in der [[Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung]]). Hirmer, München 2019, ISBN 978-3-7774-3258-8.&lt;br /&gt;
* Hubbard Ben: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Samurai. Die goldene Zeit der japanischen Elite-Krieger.&amp;#039;&amp;#039; Wieland, Bad Aibling 2019, ISBN 978-3-938711-93-4.&lt;br /&gt;
* Oleg Benesch: &amp;#039;&amp;#039;Inventing the Way of the Samurai. Nationalism, Internationalism, and Bushido in Modern Japan.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2014, ISBN 978-0-19-870662-5 (englisch).&lt;br /&gt;
* [[Roland Habersetzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Krieger des alten Japan – Berühmte Samurai, Rōnin und Ninja.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Palisander Verlag, Chemnitz 2011, ISBN 978-3-938305-07-2.&lt;br /&gt;
* Kuno Mauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Samurai. Ihre Geschichte und ihr Einfluß auf das moderne Japan.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Düsseldorf / Wien 1981, ISBN 3-430-16364-1.&lt;br /&gt;
* Ivan Morris: &amp;#039;&amp;#039;Samurai oder von der Würde des Scheiterns. Tragische Helden in der Geschichte Japans.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Leipzig / Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-458-34215-X.&lt;br /&gt;
* [[Inazo Nitobe]]: &amp;#039;&amp;#039;Bushido. Die Seele Japans.&amp;#039;&amp;#039; Angkor Verlag, Frankfurt 2003, ISBN 3-936018-16-2.&lt;br /&gt;
* Thomas Röbke, Haluka Maier-Borst, Hauke Friedrichs, Christine Dohler: &amp;#039;&amp;#039;Das Japan der Samurai.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[P.M. History]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 02/2016, Gruner + Jahr, Hamburg 2016, {{ISSN|2510-0661}}, S.&amp;amp;nbsp;26–68.&lt;br /&gt;
* Walter Saller: &amp;#039;&amp;#039;Der Geist der Samurai.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das kaiserliche Japan&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Geo Epoche#Geo Epoche|GEO Epoche]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 21). Gruner + Jahr, Hamburg 2006, ISBN 3-570-19556-2, S. 52–65.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schwentker]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Samurai&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[C. H. Beck Wissen]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2188). Beck, München 2003, ISBN 3-406-47988-X.&lt;br /&gt;
* Taira Shigesuke: &amp;#039;&amp;#039;Budô Shoshinshû.&amp;#039;&amp;#039; Angkor Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-936018-50-9.&lt;br /&gt;
* Stephen Turnbull: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Samurai. Japans Kriegerkaste im historischen Rückblick.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch, Stuttgart 2005, ISBN 978-3-613-30540-3.&lt;br /&gt;
* [[Yamamoto Tsunetomo]]: &amp;#039;&amp;#039;Hagakure. Der Weg des Samurai.&amp;#039;&amp;#039; Angkor Verlag, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-936018-27-1.&lt;br /&gt;
* [[Mishima Yukio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Zu einer Ethik der Tat: Einführung in das Hagakure|Zu einer Ethik der Tat: Einführung in das Hagakure, die Samurailehre des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.]]&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 1996, ISBN 3-446-14516-8.&lt;br /&gt;
* Susanne Völker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Samurai&amp;#039;&amp;#039; (= Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im [[Historisches Museum der Pfalz|Historischen Museum der Pfalz]]). Thorbecke, Ostfildern 2008, ISBN 978-3-7995-0805-6.&lt;br /&gt;
* [https://samuraimuseum.de/shop/produkte/katalog-samurai-museum-berlin Sammlungskatalog Samurai Museum Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.planet-wissen.de/kultur/asien/samurai/index.html &amp;#039;&amp;#039;Samurai&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Planet Wissen|Planet-Wissen.de]], 21. August 2017&lt;br /&gt;
* Sascha Kluge: [http://www.welt-der-samurai.de/index.html &amp;#039;&amp;#039;Welt der Samurai&amp;#039;&amp;#039;]. In: Welt-der-Samurai.de&lt;br /&gt;
* [http://www.samurai-archives.com/ &amp;#039;&amp;#039;The Samurai Archives Japanese History Page&amp;#039;&amp;#039;]. In: Samurai-Archives.com (englisch)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4130726-4}}&lt;br /&gt;
* [https://samuraimuseum.de Samurai Museum Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|21. September 2005|9423665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4130726-4|NDL=00561088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelstitel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samurai| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lupe</name></author>
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