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	<title>Samuel von Brukenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:20:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-04T11:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brukenthal.jpg|mini|Samuel von Brukenthal (1721–1803) im Ornat des [[K.u. Sankt Stephans-Orden|St.-Stephans-Ordens]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samuel Freiherr von Brukenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Bruckenthal&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juli]] [[1721]] in [[Nocrich|Leschkirch]]; † [[9. April]] [[1803]] in [[Hermannstadt]]) war [[Reichsfreiherr]] und 1777–1787 [[Gouverneur von Siebenbürgen]]. Er war der einzige der [[Siebenbürger Sachsen]], der dieses Amt bekleidete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Brukenthal entstammt einer bürgerlichen Beamtenfamilie in Siebenbürgen. Sein Vater Michael Brekner (Bruckner), Königsrichter von Leschkirch, wurde 1724 von Kaiser [[Karl VI. (HRR)|Karl VI.]] als Landesherr der [[Habsburgermonarchie]] in den erblichen [[Adelsstand]] erhoben. Die Mutter, Susanna, entstammte der Adelsfamilie &amp;#039;&amp;#039;Conrad von Heydendorff&amp;#039;&amp;#039; aus Mediasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Samuel studierte von Mai 1743 bis Ende 1744 an der [[Universität Halle]] und danach in [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]]&amp;lt;ref&amp;gt;Matrikel der Universität Jena 1739–1764: 1744, 2.&amp;amp;nbsp;Semester, S.&amp;amp;nbsp;45 [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00252811/Ms-Prov-f-115_0089.tif?logicalDiv=jportal_jparticle_00531631 Zeitung- und Zeitschriftenportal journals@UrMEL der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena] (abgerufen am 3. August 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Universität Leipzig|Leipzig]], wo er die Fächer Rechtswissenschaften, Verwaltung, politische Wissenschaften und [[Philosophie]] belegte, die ihm den Zeitgeist der [[Aufklärung]] näherbrachten, deren Verfechter er zeitlebens bleiben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angehöriger der Freimaurer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sibiu, Rumunjska.jpg|mini|hochkant|Denkmal in Sibiu]]&lt;br /&gt;
In jungen Jahren, während seiner Studienzeit, wandte sich Brukenthal der [[Freimaurerei]] zu. Bereits am 2. März 1743 soll er in die erste Wiener Loge „Zu den drei Kanonen“ („Aux trois canons“) aufgenommen worden sein. Am 8. Dezember 1743 wurde er Mitglied der [[Grad (Freimaurerei)|Schottenloge]] „L’union“ in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Die Freimaurer im Alten Preußen 1738–1806. Die Logen zwischen mittlerer Oder und Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Studienverlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2007, ISBN 3-7065-4037-1, Bd. 1, S. 379&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 14. Dezember 1743 (Patent der Berliner [[Große National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“|Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln]]“ vom 6. Dezember 1743) gründete Brukenthal in Halle mit vier anderen Jurastudenten die [[Freimaurerloge]] „Zu den drei goldenen Schlüsseln“ („Aux trois clefs d’or“) und bekleidete das Amt des [[Meister vom Stuhl|Meisters vom Stuhl]] sowie des „abgeordneten Meisters“ der Berliner Mutterloge. In dem betreffenden Matrikelverzeichnis wird sein Name in der Schreibweise „Bru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;enthal“ angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich August Eckstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Freimaurer-Loge im Orient von Halle. Eine Festgabe zur Secularfeier der Loge zu den drei Degen.&amp;#039;&amp;#039; Halle, Gebauer 1844, S. 2 f&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Deutsches Freimaurer-Museum|Deutschen Freimaurermuseum]] in Bayreuth befindet sich eine zu Ehren ihres Gründers geprägte Logenmedaille von 1744. Während seines Studienaufenthaltes in Leipzig affiliierte Brukenthal in die dortige Freimaurerloge „Minerva zu den drei Palmen“. Nach insgesamt kurzer Studienzeit kehrte Brukenthal ohne akademischen Titel zurück nach [[Siebenbürgen]], wo er bald darauf Sophie Katharina, die Tochter des Hermannstädter Bürgermeisters &amp;#039;&amp;#039;Daniel von Klockner&amp;#039;&amp;#039;, heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beamtenlaufbahn ==&lt;br /&gt;
Zunächst bekleidete Brukenthal relativ niedrige Ämter: 1745 Indizialsekretärsadjunkt des Provinzial-Magistrats in Hermannstadt, 1749 Erster Judizialsekretär, 1751 Vizenotär, 1754 Gubernialsekretär, 1760 Titular-Gubernialrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1751 oder 1753 wurde er als Beauftragter der Sächsischen [[Nationsuniversität]] an den Hof von [[Maria Theresia]], der Monarchin der [[Habsburgermonarchie]], in [[Wien]] entsandt, wodurch sich eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihr entwickelte. Brukenthal trat in den österreichischen Staatsdienst ein und wurde von Maria Theresia 1762 zum [[Kanzler (Mittelalter)|Provinzialkanzler]] von Siebenbürgen ernannt. Er wurde auch mit dem [[K.u. Sankt Stephans-Orden|St.-Stephans-Orden]] ausgezeichnet – dem ranghöchsten Zivilverdienstorden der  Monarchie – und aufgrund der Statuten dieses Ordens von Kaiser [[Franz I. Stephan (HRR)|Franz Stephan von Lothringen]] zum Reichsfreiherrn erhoben. Brukenthal wurde 1765 mit dem Vorsitz der Siebenbürgischen Hofkanzlei in Wien und 1774 als „bevollmächtigter Commissär und Präses des siebenbürgischen Guberniums“ betraut und schließlich 1777 zum wirklichen [[Gubernator von Siebenbürgen|Gouverneur von Siebenbürgen]] mit dem Sitz in [[Sibiu|Hermannstadt]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siebenbürger Zeitung: [https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/alteartikel/1703-das-testament-samuel-von-brukenthals.html Das Testament Samuel von Brukenthals], von Gustav Binder, 19. Januar 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Die Freimaurer im Alten Preußen 1738–1806, Die Logen zwischen mittlerer Oder und Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;, Studienverlag Innsbruck 2007, ISBN 3-7065-4037-1, Bd. 1, S. 379&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FreckBrukenthal.jpg|mini|Der Brukenthal’sche Sommersitz in Freck/Avrig]]&lt;br /&gt;
Während seiner Wiener Jahre hatte er sich verschiedene Sammlungen (Pinakothek, Kupferstichkabinett, Münzsammlung) und eine wertvolle Bibliothek aufgebaut, die er nach Hermannstadt mitnahm. Dort ließ er sich an einem repräsentativen Platz, dem Großen Ring, das bis heute bestehende &amp;#039;&amp;#039;[[Brukenthal-Museum|Brukenthal-Palais]]&amp;#039;&amp;#039; errichten, das auch seine Sammlungen aufnahm. Seinem Testament entsprechend wurden Palais und Sammlungen nach seinem bzw. seiner Erben Tod unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Brukenthal’sches Museum&amp;#039;&amp;#039; der [[Nationsuniversität]] Siebenbürgens übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 18. Jahrhunderts wurde in Freck (dem heutigen [[Avrig]]) mit dem Bau eines Schlosses begonnen, das später als [[Brukenthal’sche Sommerresidenz]] Bekanntheit erlangte. Der Park dieses Schlosses gilt als der einzige bis heute erhaltene bzw. rekonstruierte [[Barockgarten]] auf dem Staatsgebiet des heutigen Rumänien. 1777 holte Brukenthal [[Samuel Hahnemann]], der später als [[Homöopathie|Homöopath]] weltweite Geltung erlangte, als Bibliothekar und Leibarzt aus Wien zu sich nach Hermannstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Einwände gegen die Reformen von Maria Theresias Sohn, Kaiser [[Joseph II.]], wurde er 1787 von diesem pensioniert. Josephs Bruder und Nachfolger [[Leopold II. (HRR)|Leopold II.]] schätzte ihn mehr und verlieh 1790 auch Brukenthals Nachkommen den erblichen Freiherrentitel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage, 3. Band, Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien 1895, S. 566&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung an sein Lebenswerk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brukenthal Grabplatte Hermannstadt.JPG|mini|hochkant|Brukenthals Gruft in der Evangelischen Kirche A.&amp;amp;nbsp;B. in Hermannstadt/Sibiu]]&lt;br /&gt;
Das traditionsreiche [[Samuel-von-Brukenthal-Gymnasium]] in [[Hermannstadt]] in [[Rumänien]], ein mathematisch-naturwissenschaftliches [[Gymnasium]] mit deutscher Unterrichtssprache und dem Abschluss mit der Hochschulreife ([[Matura]], [[Abitur]]), fördert weiterführende Studien im deutschsprachigen Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benennung von Straßen und Plätzen ==&lt;br /&gt;
In der für [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlinge]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erbauten Siedlung [[Rosenau (Gemeinde Seewalchen)|Rosenau]] in [[Seewalchen am Attersee]], Oberösterreich, ist eine zentrale Straße nach Samuel von Brukenthal benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Dinkelsbühl]] ist ein Platz nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Brukenthal-Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Brukenthalsche Gemäldesammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Irmgard Sedler]]: &amp;#039;&amp;#039;Samuel von Brukenthal und seine Museumsgründung. Das Brukenthalmuseum in Hermannstadt / Sibiu – im Spannungsbogen universaler und nationaler Ausrichtung&amp;#039;&amp;#039;. In: dies., Ingrid Schiel, Markus Lörz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege der Aufklärung bei den Siebenbürger Sachsen. Facetten einer Provinz im Wandel.&amp;#039;&amp;#039; Siebenbürgisches Museum, Gundelsheim 2023, ISBN 978-3-9821131-3-5, S. 21–48.&lt;br /&gt;
* Thomas Şindilariu: &amp;#039;&amp;#039;Karrierestart und Freimaurer bei Samuel von Brukenthal. Ein Rekonstruktionsversuch.&amp;#039;&amp;#039; In: Irmgard Segler, Ingrid Schiel, Markus Lörz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege der Aufklärung bei den Siebenbürger Sachsen. Facetten einer Provinz im Wandel.&amp;#039;&amp;#039; Siebenbürgisches Museum, Gundelsheim 2023, ISBN 978-3-9821131-3-5, S. 111–123.&lt;br /&gt;
* [[Rupert Graf Strachwitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stiftungen des Barons von Bruckenthal&amp;#039;&amp;#039;, in: Archiv für Familiengeschichtsforschung (AfF), 9. Jg. Heft 1/2005, C.A. [[Starke Verlag]], Limburg, S. 52–55&lt;br /&gt;
* Lupold von Lehsten: &amp;#039;&amp;#039;Ahnenliste Breckner von Bruckenthal&amp;#039;&amp;#039;, in: Archiv für Familiengeschichtsforschung (AfF), 9. Jg. Heft 1/2005, C.A. [[Starke Verlag]], Limburg, S. 56–62; S. 57: Vorfahren Conrad von Heydendorff&lt;br /&gt;
* Balduin Herter: &amp;#039;&amp;#039;Die Familien Brekner von Bruckenthal. Zur Geschichte und Genealogie siebenbürgisch-sächsischer Geschlechter&amp;#039;&amp;#039;, Folge 6, in: Siebenbürgische Familienforschung, 20. Jg. 2003, S. 45–48&lt;br /&gt;
* [[s:de:ADB:Bruckenthal, Samuel von|Bruckenthal, Samuel von]]&lt;br /&gt;
* [[Lisa Fischer (Kulturhistorikerin)|Lisa Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Eden hinter den Wäldern. Samuel von Brukenthal: Politiker, Sammler, Freimaurer in Hermannstadt/Sibiu&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau Verlag, Wien 2007, ISBN 978-3-205-77634-5.&lt;br /&gt;
** Lisa Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Edunul de dincolo de codri – Samuel von Brukenthal: Politician, colecționar, francmason las Sibiu/Hermannstadt.&amp;#039;&amp;#039; Schiller Verlag, Hermannstadt/Bonn 2007.&lt;br /&gt;
* Cornelia Feyer: &amp;#039;&amp;#039;Brukenthals Gärten. Pracht und Verfall im Süden Siebenbürgens.&amp;#039;&amp;#039; Schiller Verlag, Hermannstadt (Sibiu) u. Bonn 2008, ISBN 978-3-941271-02-9. Rumänische Ausgabe unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Grădinile lui Brukenthal&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-941271-11-1.&lt;br /&gt;
* Otto Werner Förster: &amp;#039;&amp;#039;Matrikel der Freimaurerloge Minerva zu den drei Palmen 1741–1932.&amp;#039;&amp;#039; Taurus Verlag, Leipzig 2004, ISBN 3-9807753-2-1&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|646|647|Bruckenthal, Samuel von|[[Heinrich Benedikt]]|118516027}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|395|397|Bruckenthal, Samuel Freiherr v.|[[Ludwig Reissenberger]]|ADB:Bruckenthal, Samuel von}}&lt;br /&gt;
* Adolf Schuller: &amp;#039;&amp;#039;Samuel von Brukenthal I&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Oldenbourg München 1967, S. 31 f.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Bruckenthal, Samuel Freiherr von|2|168|169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118516027}}&lt;br /&gt;
* [https://www.brukenthal.org/ Samuel-von-Brukenthal-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118516027|LCCN=no/2003/61002|VIAF=32787602}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brukenthal, Samuel von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufklärer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hermannstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1721]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brukenthal, Samuel von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Gouverneur von Siebenbürgen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1721&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nocrich|Leschkirch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1803&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hermannstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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