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	<title>Samuel Steinherz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-18T01:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samuel Steinherz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[16. Dezember]] [[1857]] in [[Güssing]], [[Kaisertum Österreich]]; gestorben [[16. Dezember]] [[1942]] im [[Ghetto Theresienstadt]]) war ein österreichisch-tschechoslowakischer [[Historiker]] und Hochschullehrer in [[Prag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Steinherz entstammte einer [[kleinbürger]]lichen jüdischen Familie und besuchte in [[Graz]] das Gymnasium.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1896 heiratete Steinherz die acht Jahre jüngere Sophie Kestel, mit der er fünf Kinder hatte:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Luft |Titel=Steinherz, Samuel |Hrsg= |Sammelwerk=Neue Deutsche Biographie (NDB) |Band=25 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2013 |ISBN= |Seiten=200-201 |Online=https://www.deutsche-biographie.de/pnd117257184.html#ndbcontent}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steinherz (&amp;lt;abbr&amp;gt;*&amp;lt;/abbr&amp;gt; 1901)&lt;br /&gt;
* Otto Steinherz (1903–n. 1941 &amp;lt;abbr&amp;gt;KZ&amp;lt;/abbr&amp;gt; Lodz)&lt;br /&gt;
* Anna Steinherz (1897–196&amp;lt;abbr&amp;gt;9)&amp;lt;/abbr&amp;gt; &amp;lt;abbr&amp;gt;⚭&amp;lt;/abbr&amp;gt; [[Artur Winternitz]] (1893–1961)&lt;br /&gt;
* Antonie (1899–1943 im &amp;lt;abbr&amp;gt;KZ&amp;lt;/abbr&amp;gt; Auschwitz)&lt;br /&gt;
* Irene (1900–1943 im &amp;lt;abbr&amp;gt;KZ&amp;lt;/abbr&amp;gt; Auschwitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Nach der Matura im Jahr 1875 begann Steinherz, an der [[Universität Graz]] [[Germanistik]], [[Geschichte]] und Klassische Philologie zu studieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; 1882 in Graz zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]], belegte Steinherz bis 1885 einen Kurs zu [[Paläografie]] und [[Diplomatik]] am Wiener [[Institut für Österreichische Geschichtsforschung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Oberkofler |Titel=Steinherz, Samuel (1857–1942), Historiker |Hrsg= |Sammelwerk=Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 |Band=13 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften |Ort=Wien |Datum=2008 |ISBN= |DOI=10.1553/0x00284e3b |Seiten=188}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Forschungsschwerpunkt in jenen Jahren waren die Beziehungen [[Ludwig I. (Ungarn)|Ludwigs I. von Ungarn]] zu [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]], weshalb er zu Recherchezwecken auch Reisen nach [[Budapest]] und [[Venedig]] unternahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seiner Rückkehr im Jahr 1887 erhoffe sich Steinherz eine baldige [[Habilitation]], die jedoch aufgrund von Missverständnissen um acht Jahre verschoben werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Steinherz nützte die Zeit für ein Studium der [[Rechtswissenschaft]], das er 1894 mit dem Dr. jur. abschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Spezialisiert auf die [[Diplomatie]] des [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhls]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Polakovič |url=https://yivoencyclopedia.org/article.aspx/Steinherz_Samuel |titel=Steinherz, Samuel |werk=The YIVO Encyclopedia of Jews in Eastern Europe |hrsg=YIVO Institute for Jewish Research |datum=2010 |abruf=2020-04-22 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; begann er parallel zu seinem Studium, im Auftrag von [[Theodor von Sickel]] in [[Rom]] und anderen europäischen Städten die Nuntiaturberichte für die Jahre 1560–65 zu bearbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Mit den Bearbeitungen und den [[Diplomatik|urkundenkritischen]] Untersuchungen zur österreichischen Geschichte gewann er die Wertschätzung der [[altösterreich]]ischen Historiker.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.flink-m.de/uploads/media/200808_dtn_dossier_09_A5.pdf Renate Hennecke: Rezension von Oberkoflers Buch] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 erhielt Steinherz schließlich die [[Lehrbefugnis]] für [[Geschichte Österreichs|Österreichische Geschichte]], die im Jahr 1898 auf [[Mediävistik]] erweitert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit an der Karls-Universität in Prag ===&lt;br /&gt;
1901 wurde Steinherz als außerordentlicher Professor an die [[Karls-Universität]] in [[Prag]] berufen und erhielt dort eine ordentliche [[Professur]] für [[Historische Hilfswissenschaften]] (1908) und für Österreichische Geschichte (1915).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Er war Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Vereins für Geschichte der Deutschen in Böhmen&amp;#039;&amp;#039; und gehörte seit 1904 dessen Vorstand an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 wurde Steinherz zum [[Rektor#Akademische Ämter|Rektor]] der Universität gewählt und verzichtete nicht, wie bei jüdischen Professoren üblich, auf das Amt, da er sich als Deutscher fühlte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Seine Antrittsrede erschien Ende des Jahres im vom [[Robert Mayr-Harting]] vorgelegten &amp;#039;&amp;#039;Bericht über das Studienjahr 1921-22&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel Steinherz |Titel=Ein Streit um die Salzburger Dompropstei (1385-1390) |Hrsg=Robert Mayr-Harting |Sammelwerk=Bericht über das Studienjahr 1921-22 |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Prag |Datum=1922 |ISBN= |Seiten=13-34 |Online=https://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/pdf/Prag_1921-22_Mayr-Harting_Rekt.bericht_Steinherz_Salzburger_Domprobstei.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet dessen, dass Steinherz sich selbst als Deutscher wahrnahm, kam es zu [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] [[Studentenprotest]]en,  [[Hausbesetzung]]en und immer lauter werdenden Forderungen nach einem [[Numerus clausus]] für jüdische Studenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Verantwortlich für die Proteste, die später unter dem Namen Steinherz-Affäre bekannt wurden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; war die &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-arische Studentenschaft&amp;#039;&amp;#039;, ein Bündnis [[Deutschnationale Bewegung|deutschnationaler]] und [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|christlichsozialer]] Studenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Unter dem wachsenden Druck bot Steinherz im Februar 1923 seinen Rücktritt an, der vom damaligen Kultusminister [[Rudolf Bechyně]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; nie beantwortet und somit faktisch abgelehnt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Steinherz ließ sich beurlauben, bis die Proteste nachließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Da auch ein zweites Rücktrittsgesuch nicht bewilligt wurde, ließ Steinherz sein Amt schließlich ruhen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Juden in Prag und Böhmen, die sich bis dahin als Teil der deutschen Kultur und Nation gefühlt hatten, fühlten sich vom Ausmaß der Proteste stark verunsichert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Steinherz selbst wandte sich, unterstützt von der Loge Praga der jüdischen Gemeinschaft [[B’nai B’rith]], der [[Geschichte der Juden (Mittelalter)|Geschichte der Juden im Mittelalter]], besonders während der [[Kreuzzug|Kreuzzüge]], zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit inzwischen 71 Jahren zog sich Steinherz 1928 aus dem Universitätsleben zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr zum Vorsitzenden der neuen &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik&amp;#039;&amp;#039; gewählt, gab er ihre neun [[Almanach|Jahrbücher]] heraus, die von 1929 bis 1938 erschienen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und hatte bis zur Auflösung der Gesellschaft im Jahr 1940 deren Leitung inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportation, Tod und Fortleben ===&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1939 das [[Protektorat Böhmen und Mähren]] von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] als neue Verwaltungseinheit eingesetzt wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; bedeutete dies Steinherz’ Ausschluss aus sämtlichen wissenschaftlichen Organisationen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Anfang Juli 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; wurde Steinherz mit seiner Frau und seinen Töchtern Antoine und Irene ins [[Ghetto Theresienstadt]] [[Deportation|deportiert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Dort hielt Steinherz trotz seiner zunehmenden Erblindung&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; noch Vorlesungen über die Geschichte der böhmischen Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; An seinem 85. Geburtstag starb Steinherz in Theresienstadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 besteht in [[Nürnberg]] die &amp;#039;&amp;#039;Samuel-Steinherz-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt1/p_archiv/2009/pm005_09.html |wayback=20160304072036 |text=Regierung Mittelfranken  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende November 2012 fand in [[Brünn]] zum Gedenken an Samuel Steinherz die Konferenz &amp;#039;&amp;#039;Avigdor, Beneš, Gitl – Juden im Böhmen und Mähren im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz betreibt die [[FDS gemeinnützige Stiftung]] das &amp;#039;&amp;#039;Samuel Steinherz Haus&amp;#039;&amp;#039; mit Appartements für Studierende. Vor dem 2019/20 errichteten und nach ihm benannten&amp;lt;!-- Benennung 2020 --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elie Rosen]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Graz: Blick in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2021, ISBN 978-3-99039-204-1. S. 142 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebäude in der Finkengasse 4 informiert eine Leuchtstele der [[Moses Mendelssohn Stiftung]] über Steinherz’ Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die italienische Politik König Ludwig I. von Ungarn in den Jahren 1342–1352.&amp;#039;&amp;#039; Graz 1881, (Graz, Universität, Dissertation, handschriftlich, {{URN|nbn:at:at-ubg:2-374}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nuntien Hosius und Delfino. 1560–1561&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nuntiaturberichte aus Deutschland. Nebst ergänzenden Aktenstücken.&amp;#039;&amp;#039; Abt. 2: &amp;#039;&amp;#039;1560–1572.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, {{ZDB|1050391-2}}). Gerold, Wien 1897.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nuntius Delfino. 1562–1563&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nuntiaturberichte aus Deutschland. Nebst ergänzenden Aktenstücken.&amp;#039;&amp;#039; Abt. 2: &amp;#039;&amp;#039;1560–1572.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Gerold, Wien 1903.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Briefe des Prager Erzbischofs Anton Brus von Müglitz, 1562–1563.&amp;#039;&amp;#039; Verein für die Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1907, ([https://www.ndk.cz/view/uuid:598143e0-a96b-11ea-8bdc-005056827e51?page=uuid:a26ac79c-53d0-4a2d-9716-6e4fe9ba923d Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nuntius Delfino. 1564–1565&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nuntiaturberichte aus Deutschland. Nebst ergänzenden Aktenstücken.&amp;#039;&amp;#039; Abt. 2: &amp;#039;&amp;#039;1560–1572.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Hölder, Wien 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Fürstenspiegel Karls IV.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen aus dem Gebiete der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 3, {{ZDB|538567-2}}). Verlag der Deutschen Gesellschaft der Wissenschaften und Künste für die Tschechoslowakische Republik, Prag 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in Prag. Bilder aus ihrer tausendjährigen Geschichte. Festgabe der Loge Praga des Ordens B’nai B’rith zum Gedenktage ihres 25jährigen Bestandes.&amp;#039;&amp;#039; (Loge Praga des Ordens B’nai B’rith), Prag 1927, ({{URN|nbn:de:hebis:30-180010209001}}).&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur Geschichte der großen abendländischen Schismas. (1385–1395)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen aus dem Gebiete der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 11). Verlag der Deutschen Gesellschaft der Wissenschaften und Künste für die Tschechoslowakische Republik, Prag 1932, ([https://sources.cms.flu.cas.cz/src/index.php?s=v&amp;amp;cat=21&amp;amp;bookid=641&amp;amp;page=0 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; 9 Bände. 1929–1938, {{ZDB|984523-9}}, ([https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2644300 Digitalisate]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Arlt: &amp;#039;&amp;#039;Samuel Steinherz, 1857–1942, Historiker. Ein Rektor zwischen den Fronten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Monika Glettler]], Alena Mísková (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prager Professoren. 1938–1948. Zwischen Wissenschaft und Politik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Instituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im Östlichen Europa.&amp;#039;&amp;#039; 17). Klartext, Essen 2001, ISBN 3-88474-955-2, S. 71–104.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|13|188||Steinherz Samuel|[[Gerhard Oberkofler]]}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|200||Steinherz, Samuel|[[Robert Luft]]|117257184}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Oberkofler: &amp;#039;&amp;#039;Samuel Steinherz (1857–1942). Biographische Skizze über einen altösterreichischen Juden in Prag.&amp;#039;&amp;#039; Studien-Verlag, Innsbruck u. a. 2008, ISBN 978-3-7065-4513-6 ([http://books.google.de/books/about/Samuel_Steinherz_1857_1942.html?id=W8gvAQAAIAAJ&amp;amp;redir_esc=y Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Alexander Koller (Historiker)|Alexander Koller]]: &amp;#039;&amp;#039;Samuel Steinherz als Erforscher und Editor päpstlicher Nuntiaturberichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Teufel, Pavel Kocman, Milan Řepa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Avigdor, Benesch, Gitl“. Juden in Böhmen, Mähren und Schlesien im Mittelalter. Samuel Steinherz zum Gedenken (1857 Güssing – 1942 Theresienstadt).&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 2016, ISBN 978-3-8375-1515-2, S. 403–414.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Martha Keil]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Samuel Steinherz. Altösterreicher – Mediävist – Rektor in Prag&lt;br /&gt;
 | Verlag=Hentrich &amp;amp; Hentrich&lt;br /&gt;
 | Ort=Berlin u. a.&lt;br /&gt;
 | Jahr=2020&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-95565-384-2&lt;br /&gt;
 | Reihe=Jüdische Miniaturen&lt;br /&gt;
 | BandReihe=254&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Samuel Steinherz}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117257184}}&lt;br /&gt;
* [http://www.yivoencyclopedia.org/article.aspx/Steinherz_Samuel Daniel Polakovič: &amp;#039;&amp;#039;Samuel Steinherz&amp;#039;&amp;#039; (YIVO)]&lt;br /&gt;
* [https://www.holocaust.cz/databaze-obeti/obet/127127-samuel-steinherz/ Dr. Samuel Steinherz], www.holocaust.cz, abgerufen am 7. Dezember 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117257184|LCCN=n/86/853798|VIAF=116220067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinherz, Samuel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediävist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karl-Ferdinands-Universität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor der Karl-Ferdinands-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinherz, Samuel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mediävist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Güssing]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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