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	<title>Samuel Hugo Bergmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T19:02:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samuel_Hugo_Bergmann&amp;diff=435268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Emigrant in Palästina zur Mandatszeit umbenannt in Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-09-28T06:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Emigrant_in_Pal%C3%A4stina_zur_Mandatszeit&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Emigrant in Palästina zur Mandatszeit (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Emigrant in Palästina zur Mandatszeit&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Immigrant_in_Pal%C3%A4stina_zur_Mandatszeit&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/Oktober/22&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/Oktober/22 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Samuel Hugo Bergman.jpg|mini|Samuel Hugo Bergmann (1939)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samuel Hugo Bergmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Hugo Bergmann&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schmuel Hugo Bergmann&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[25. Dezember]] [[1883]] in [[Prag]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben am [[18. Juni]] [[1975]] in [[Jerusalem]]) war ein [[deutsche Sprache|deutschsprachiger]] Pionier der [[Ivrit|neuhebräischen]] [[Philosophie]], Schriftsteller und [[Bibliothekar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Samuel Hugo Bergmann war der zweite Sohn der Eheleute Siegmund Bergmann und Johanna, geb. Fischer. &amp;#039;&amp;#039;Samuel&amp;#039;&amp;#039; war sein jüdischer Vorname, den die Familie (und Samuel Bergmann selbst, nach seiner Auswanderung nach [[Eretz Israel]]) auch in seiner jiddischen Form (&amp;#039;&amp;#039;Schmuel&amp;#039;&amp;#039;) verwendete. Hugo war sein bürgerlicher Vorname, unter dem er einen Großteil seiner Schriften veröffentlichte. Seine Eltern stammten aus [[Böhmen|böhmischen]] Landgemeinden und führten einen traditionell jüdischen Haushalt. Er besuchte das [[Palais Goltz-Kinsky|Altstädter Gymnasium]] in Prag, wo er sich mit einem seiner Mitschüler, [[Franz Kafka]], anfreundete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo Bergmann studierte in Prag und [[Berlin]] Philosophie und Naturwissenschaften. Bereits während seiner Studienzeit begegnete er [[Martin Buber]] und [[Franz Brentano]], deren Denken großen Einfluss auf ihn ausübte. Zu seinen Schulfreunden gehörten ebenso die engen Kafka-Freunde [[Max Brod]] und [[Felix Weltsch]]. Alle drei hielten jahrzehntelang starke freundschaftliche Bindung bis nach Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergmann trat der [[Zionismus|zionistischen]] Studentenverbindung Bar-Kochba Prag bei,&amp;lt;ref&amp;gt;Arik Shoihtman: &amp;#039;&amp;#039;70 Jahre Israel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Studentica&amp;#039;&amp;#039;, Folge 207 (Dezember 2018), S. 8 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich nach [[Bar Kochba]] benannt hatte. Er begann, die Idee eines jüdischen Staates in Artikeln zu propagieren. Nach Abschluss seines Studiums nahm er 1907 eine Stelle als [[Bibliothekar]] an der [[Universitätsbibliothek Prag]] an. 1908 heiratete er in Prag [[Else Bergmann|Else Fanta]], Tochter der engagierten Theosophin, später Anthroposophin [[Berta Fanta]]. In dieser Zeit begann seine lebenslange Beschäftigung mit der [[Anthroposophie]] [[Rudolf Steiner]]s, dessen Vorträge er ab 1909 einige Male besuchte. Hieraus entstand eine persönliche Bekanntschaft und ein intensiver Gedankenaustausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer [[Palästina (Region)|Palästinareise]] im Jahr 1910 entschied er, sich dem Aufbau der 1892 gegründeten [[Israelische Nationalbibliothek|jüdischen Nationalbibliothek]] zu widmen. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente er in der [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg|österreichischen Armee]] und reiste nach Kriegsende als Leiter der Kulturabteilung der zionistischen Bewegung nach [[London]], um Gelder für sein Vorhaben zu sammeln. Bereits ein Jahr später [[Alija|emigrierte]] er nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] und begann mit der Arbeit an der [[Israelische Nationalbibliothek|Hebräischen Nationalbibliothek]], die 1925 auch zur [[Universitätsbibliothek]] der [[Hebräische Universität von Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]] wurde. Bergmann leitete die Bibliothek bis 1935. 1940 übernahm sein Freund Felix Weltsch dieses Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1925 wurde der Lehrbetrieb an der Hebräischen Universität Jerusalem eröffnet. Bergmann begann dort 1928 seine Lehrtätigkeit am Lehrstuhl für Philosophie, 1935 wurde er ordentlicher Professor und übernahm die Präsidentschaft. Bergmann gehörte dem Kuratorium des 1961 gegründeten [[Deutsch-Israelische Studiengruppen|Bundesverband Deutsch-Israelischer Studiengruppe (BDIS)]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonas Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsch-Israelischen Studiengruppen und die frühen studentischen Kontakte mit Israel 1948–1972&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, Göttingen 2025, ISBN 978-3-8353-5869-0, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Bergmann war Mitherausgeber und Mitautor der &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Hebraica]]&amp;#039;&amp;#039;, der 16-bändigen &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Judaica]]&amp;#039;&amp;#039; und der philosophischen Vierteljahrsschrift &amp;#039;&amp;#039;Ijun&amp;#039;&amp;#039; (Nachdenken). Er rief 1924 die Israelische Nationalbibliografie &amp;#039;&amp;#039;[[Kirjat Sepher|Kiryat Sefer]]&amp;#039;&amp;#039; ins Leben. Mit [[Franz Rosenzweig]], [[Walter Benjamin]], [[Eugen Rosenstock-Huessy]] und [[Ernst Simon (Philosoph)|Ernst Simon]] gehörte er zum Autorenkreis der von Martin Buber, [[Joseph Wittig]] und [[Viktor von Weizsäcker]] herausgegebenen christlich-jüdischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kreatur (Zeitschrift)|Die Kreatur]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergmann war Mitglied der [[Sozialistischer Zionismus|sozialistisch-zionistischen]] Arbeiterpartei [[HaPoel HaZair]] (der junge Arbeiter) und zusammen mit Martin Buber, [[Hans Kohn (Historiker)|Hans Kohn]], [[Robert Weltsch]], [[Gershom Scholem]] und anderen meist deutschsprachigen Immigranten Mitbegründer des Verbandes [[Brit Schalom]] (dt. „Bekenntnis zum Frieden“, engl. „Covenant of Peace“), der einen binationalen Staat in Palästina zum Ziel hatte, in dem [[Juden]] und [[Araber]] gleichberechtigt miteinander leben. 1947 leitete er in dieser Eigenschaft die jüdische Delegation bei der Konferenz über interasiatische Beziehungen in [[Neu-Delhi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem politischen Engagement interessierte sich Bergmann vor allem für Wissenschaft und Religion. Er schrieb auf [[Iwrit|Hebräisch]] über [[Immanuel Kant|Kant]], [[Maimonides]] und Philosophen des 20. Jahrhunderts. Für seine Arbeiten, insbesondere seine &amp;#039;&amp;#039;Einfuehrung in die Logik&amp;#039;&amp;#039;, erhielt er 1954 den [[Israel-Preis]], die höchste Auszeichnung des Staates Israel, für Geisteswissenschaften. Den Israel-Preis erhielt er nochmals zwanzig Jahre später für seinen besonderen Beitrag zu Gesellschaft und Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spirituellen Ansätze der Anthroposophie interessierten Bergmann so stark, dass er an der Hebräischen Universität regelmäßig Kurse über Steiners &amp;#039;&amp;#039;[[Philosophie der Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; abhielt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Wehr]]: &amp;#039;&amp;#039;Between Martin Buber and Rudolf Steiner. Hugo Bergman in Martin Buber’s Biography&amp;#039;&amp;#039;. In: Fred Paddock, Mado Spiegler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Judaism and Anthroposophy&amp;#039;&amp;#039;. Steiner, Great Barrington 2003, S. 108–113, hier S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; und einige seiner Schriften in das [[Ivrit|moderne Hebräisch]] übersetzte, darunter &amp;#039;&amp;#039;Wie erlangt man Erkenntnisse der Höheren Welten?&amp;#039;&amp;#039; (1904/1905, gedruckt: Tel Aviv 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergmanns religiöses Denken war besonders durch seine Begegnung mit Martin Buber geprägt. Er setzte sich intensiv mit religiösen Denkern wie Franz Rosenzweig und [[Aurobindo]] auseinander. Glauben war für ihn direkte Erfahrung, eine dialogische &amp;#039;&amp;#039;Begegnung mit Gott&amp;#039;&amp;#039;. In seinem 1954 erschienenen religionsphilosophischen Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Glaube&amp;#039;&amp;#039; fasste er diese Gedanken zusammen. Mit &amp;#039;&amp;#039;Glaube und Vernunft&amp;#039;&amp;#039; lieferte er eine Einführung in ein zeitgenössisches jüdisches Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der umfangreiche schriftliche Nachlass von Bergmann wird in der [[Israelische Nationalbibliothek|Israelischen Nationalbibliothek]] aufbewahrt, darunter seine Korrespondenz und Werkmanuskripte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[File:Hugo Bergmann Wahrnehmung 1908 Titel.jpg|thumb|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Problem der Evidenz der inneren Wahrnehmung&amp;#039;&amp;#039; (1908)]]&lt;br /&gt;
[[File:Schmuel Hugo Bergman Tagebücher Band 1 1985 Titel.jpg|thumb|hochkant|Tagebücher &amp;amp; Briefe (1985)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Problem der Evidenz der inneren Wahrnehmung&amp;#039;&amp;#039;. Niemeyer, Halle an der Saale 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das philosophische Werk Bernhard Bolzanos&amp;#039;&amp;#039;. Niemeyer, Halle an der Saale 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Unendliche und die Zahl&amp;#039;&amp;#039;. Niemeyer, Halle an der Saale 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff der Verursachung und das Problem der individuellen Kausalität&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Logos. Internationale Zeitschrift für Philosophie der Kultur]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 5 (1914/1915), S. 77–111.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der jüdische Nationalismus nach dem Krieg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Jude (1916–1928)|Der Jude. Eine Monatsschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1 (1916), 7–13.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jawne und Jerusalem. Gesammelte Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;. Jüdischer Verlag, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ha-Filosofijah schel Immanuel Kant&amp;#039;&amp;#039;.  Tarbut, Jerusalem 1926/1927 (Einführung in die Philosophie Immanuel Kants, hebräisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.steinheim-institut.de/kalonymos/pdf/kalonymos_2006_1.pdf#page=11 Ein Spruch aus dem Talmud]&amp;#039;&amp;#039;, Aus unbekannten Schriften. Festgabe für Martin Buber zum 50. Geburtstag. Berlin 1928, S. 39–42&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um das Kausalgesetz in der jüngsten Physik&amp;#039;&amp;#039;. Vieweg, Braunschweig 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen des Zionismus&amp;#039;&amp;#039;. Hechaluz, Kopenhagen 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faith and reason. An introduction to modern Jewish thought&amp;#039;&amp;#039;. B&amp;#039;nai B&amp;#039;rith Hillel Foundation, Washington, D.C. 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anaschim u-derachim. Masot filosofijot&amp;#039;&amp;#039; [Menschen und Wege]. Mosad Byalik, Jerusalem 1967 (gesammelte Aufsätze zur Philosophie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher und Briefe 1901–1975&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Miriam Sambursky. Mit einer Einleitung von [[Nathan Rotenstreich]]. Jüdischer Verlag bei Athenäum, Frankfurt am Main 1985.&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1901–1948&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-7610-0381-1.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1948–1975&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-7610-0382-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dialogical philosophy from Kierkegaard to Buber&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Hebräischen übersetzt von Arnold Gerstein. State University of New York Press, Albany 1991, ISBN 0-7914-0624-5 (gesammelte Aufsätze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergmann, Hugo&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Große jüdische National-Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Czernowitz, 1925, S. 327f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergman, Samuel Hugo&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Judaica]]&amp;#039;&amp;#039;. 1972, Band 4, Sp. 614–616&lt;br /&gt;
* Miriam Sambursky: &amp;#039;&amp;#039;Zionist und Philosoph. Das Habilitierungsproblem des jungen Hugo Bergmann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin des [[Leo Baeck Institut]]s&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 58 (1981), S. 17–39.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergmann, Hugo&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München 1993, ISBN 3-598-22682-9, S. 199–208.&lt;br /&gt;
* Dieter Wiechmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Traum vom Frieden: das bi-nationale Konzept des Brith-Schalom zur Lösung des jüdisch-arabischen Konfliktes in der Zeit von 1925–1933.&amp;#039;&amp;#039; Schwalbach/Ts. 1998, ISBN 3-87920-416-0.&lt;br /&gt;
* Peter Normann Waage: &amp;#039;&amp;#039;Eine herausfordernde Begegnung. Schmuel Hugo Bergmann und Rudolf Steiner&amp;#039;&amp;#039;. Pforte, Dornach 2006, ISBN 978-3-85636-168-6.&lt;br /&gt;
* [[Olaf Glöckner]], Boaz Huss, Marcela Menachem Zoufalá (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Shmuel Hugo Bergmann. A life between Prague and Jerusalem.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Oldenbourg, Berlin 2024, ISBN 978-3-11-104513-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Samuel Hugo Bergman}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118796496|NAME=Bergman, Shemuʾel Hugo}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118796496}}&lt;br /&gt;
* [http://jafi.jewish-life.de/zionismus/people/Hugo_Samuel_Bergmann.html &amp;#039;&amp;#039;Samuel Hugo Bergmann (1883–1975)&amp;#039;&amp;#039;], bei jewish-life.de&lt;br /&gt;
* Adolf Dasha Bergmann: [http://www.jewishgen.org/AustriaCzech/hugo.html &amp;#039;&amp;#039;The Hugo Bergmann Family Papers&amp;#039;&amp;#039;], bei jewishgen.org, 1994 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118796496|LCCN=n85339336|VIAF=99816373}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bergman, Samuel Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hebräische Universität Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdischer Philosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Israel-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Israelischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brit-Schalom-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bergman, Samuel Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bergmann, Samuel Hugo; Bergman, Schmuel Hugo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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