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	<title>Samuel Heinicke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samuel_Heinicke&amp;diff=97935&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sonnesatt: /* Ehrungen */ ref hinzu</title>
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		<updated>2026-03-19T06:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; ref hinzu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Samuel Heinicke.jpg|mini|Samuel Heinicke]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samuel Heinicke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1727]] in [[Nautschütz]] bei [[Zschorgula]], [[Kurfürstentum Sachsen|Kursachsen]]; † [[29. April]] [[1790]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher Pädagoge. Er wurde als „Erfinder“ der [[Oralismus|Deutschen Methode]] der [[Gehörlosenpädagogik]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärdienst und Studium ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtshaus-Heinicke.jpg|mini|Geburtshaus in Nautschütz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samuel Heinicke war der Sohn des [[Bauernstand|Anspänners]] und [[Gerichtsschöppe]]n Samuel Heinicke (1697–1752) und der Rosina, geb. Thieme (1707–1770).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz28958.html Neue Deutsche Biographie (NDB): Heinicke, Samuel]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte eine jüngere Schwester namens Regina (* 1733).&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbuch Zschorgula 1691–1765, S. 150 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 23 Jahren verließ Heinicke das elterliche Haus, da ihm als vorgesehenem Erben ein Studium verweigert wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; und ging nach [[Dresden]], wo er in den Dienst der Leibgarde des Kurfürsten [[August III.|Friedrich August II. von Sachsen]] eintrat. 1754 heiratete er Johanna Maria Elisabeth Kracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinicke bildete sich in Dresden [[autodidakt]]isch weiter und versuchte sich neben dem Dienst als Musiker sowie als Lehrer für Schreiben und Musik. Dabei bekam er unter anderen Kindern auch einen tauben Jungen zum Unterricht, den er nach dem 1692 erschienenen Lehrbuch des aus [[Schaffhausen]] stammenden niederländischen Arztes [[Johann Konrad Ammann]] in der [[Lautsprache]] unterrichtete. Heinickes Bestreben, sich gänzlich der Tätigkeit als Lehrer zu widmen, wurde durch den Ausbruch des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] 1756 vereitelt, da ihm der Abschied aus dem Militärdienst verweigert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederlage des sächsischen Heeres bei [[Pirna]] brachte Heinicke in preußische [[Kriegsgefangenschaft]]. Da ihm die Einziehung zum preußischen Militär drohte, floh er nach [[Jena]] und studierte [[Philosophie]], [[Mathematik]] und [[Naturlehre]] an der dortigen [[Universität Jena|Universität]]. 1758 zog er mit Frau und Sohn nach [[Hamburg]]. Von 1760 bis 1768 diente Heinicke dem pommerschen Kaufmann, königlich dänischen Finanzberater und [[Sklavenhandel|Sklavenhändler]] [[Heinrich Carl von Schimmelmann]] als [[Hofmeister]] und Privatsekretär.&lt;br /&gt;
[[Datei:Samuel Heinicke Gravesite.jpg|mini|hochkant|Tafel an der Grabstätte Samuel Heinickes auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Leipziger Südfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolgreicher Schulmeister ==&lt;br /&gt;
1768 verschaffte Schimmelmann Heinicke die Stelle des Küsters, Organisten, [[Kantor]] und [[Schulmeister]] an [[St. Johannis (Hamburg-Eppendorf)|St. Johannis]] in [[Eppendorf (Hamburg)|Eppendorf]] bei Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Veronika Janssen |Titel=St.Johannis zu Eppendorf. Eine Hamburger Dorfkirche vom Mittelalter bis heute |Ort=Kiel |Datum=2018 |Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Dorfschule unterrichtete Heinicke bald auch den gehörlosen Sohn des dortigen Pachtmüllers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eppendorfer&amp;quot;&amp;gt;Irene Müller: &amp;#039;&amp;#039;Eppendorf historisch – Samuel Heinicke&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Eppendorfer&amp;#039;&amp;#039;, Heft April 2011, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Kind brachte er die Sprache in ihrer schriftlichen Form bei, und so konnte der Junge als Ergebnis von Heinickes Bemühungen schriftlich die [[Konfirmation]] ablegen. Nach diesem Erfolg hatte Heinicke 1774 bereits fünf taube Schülerinnen und Schüler, die bei ihm in der [[Küsterei]] wohnten. Breites öffentliches Aufsehen erregten dabei die Erfolge der Baronesse Dorothea von [[Vietinghoff (Adelsgeschlecht)|Vietinghoff]] (1761–1839), der Schwester der legendären [[Juliane von Krüdener]] und Tochter eines der reichsten Männer [[Russland]]s, die durch ihr schnelles Auffassungsvermögen und ihre Intelligenz hervortrat. Dadurch wurde der Heinickeschen Schule größere Aufmerksamkeit zuteil und Heinicke nutzte dies mit Veröffentlichungen zu seiner Unterrichtsmethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht das damals übliche Buchstabieren und [[Auswendiglernen]] schwieriger Texte wie des [[Katechismus]] sollte demnach Ziel des Unterrichts sein, sondern das Erkennen von Silben und Wörtern und das Begreifen zuerst einfacher Texte. Darüber hinaus versuchte Heinicke, seinen gehörlosen Schülern die mit den Worten verbundenen Begriffe durch unmittelbare Anschauung, Bilder und [[Gebärde]]n zugänglich zu machen. Dabei betrachtete er Gebärden nur als geringklassiges Hilfsmittel, das von seinen Schülern nicht zu oft gebraucht werden sollte. Da die Schulung der Aussprache viel Zeit erforderte, konnte der Lehrstoff nur auf das Nötigste beschränkt sein. Nachteilig für eine umfassendere Schulung war auch, dass die Schüler meist nur eine kurze Zeit, etwa zwei bis vier Jahre, an der Schule blieben. Dennoch fand Heinickes Methode Nachahmer und zeigte Wirkung.&lt;br /&gt;
Ab 1777 war Heinicke ausschließlich als Taubstummenlehrer tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eppendorfer&amp;quot; /&amp;gt; Er hatte dann den Wunsch, wieder nach [[Kurfürstentum Sachsen|Kursachsen]] zurückzukehren. In einer [[Supplik|Bittschrift]] wandte er sich an den Kurfürsten [[Friedrich August I. (Sachsen)|Friedrich August III.]], der ihm gestattete, mit seinem Institut nach Leipzig überzusiedeln. 1778 zog er mit seiner Familie und neun Schülern nach Leipzig um und gründete dort im Haus „Weißes Roß“ am [[Roßplatz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leipziger Volkszeitung|LVZ]] vom 25. Mai 2016, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; das „Chursächsische Institut für Stumme und andere mit Sprachgebrechen behaftete Personen“, das staatlich unterstützt und beaufsichtigt wurde. Diese erste Taubstummenschule Deutschlands&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Schwager: &amp;#039;&amp;#039;Christian von Deuster – Werdegang eines Phoniaters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; 23, 2004, S. 585–588; hier: S. 586.&amp;lt;/ref&amp;gt; besteht als &amp;#039;&amp;#039;[[Samuel-Heinicke-Schule (Leipzig)|Sächsische Landesschule für Hörgeschädigte, Förderzentrum Samuel Heinicke]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesschule-fuer-hoergeschaedigte.sachsen.de/ Internetseite der Sächsischen Landesschule für Hörgeschädigte]&amp;lt;/ref&amp;gt; bis in die heutigen Tage. Heinicke hat im Laufe seines Lebens ca. 100 Schüler selbst unterrichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huschka&amp;quot;&amp;gt;Walter Huschka: &amp;#039;&amp;#039;Samuel Heinecke – Lehrer der Taubstummen&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Osterfelder Kultur- und Heimatblatt Nr. 7&amp;#039;&amp;#039;, Osterfeld 1986, S. 271 ff. (fortlaufende Nummerierung ab Ausgabe 1)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Nachfolger aus der Familie ==&lt;br /&gt;
Samuel Heinickes Tochter aus erster Ehe, Julia Karolina, heiratete [[Ernst Adolf Eschke]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://eschke-schule.de/unser-namensgeber/ Ernst Adolf Eschke]&amp;lt;/ref&amp;gt; (1766–1811) späterer Oberschulrat und Direktor des ersten „Taubstummeninstituts“ in Berlin,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; der heutigen Ernst-Adolf-Eschke-Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://eschke-schule.de/ Ernst-Adolf-Eschke-Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1778 heiratete Heinicke in Hamburg in zweiter Ehe [[Anna Catharina Elisabeth Heinicke|Anna Catharina Elisabeth Kludt, verwitwete Morin]] (1757–1840), deren beiden taubstummen Brüder er unterrichtet hatte. Nach seinem Tod führte sie das Institut in Leipzig weiter. Mit ihr hatte er einen Sohn und zwei Töchter, von denen die eine, Amalie Regina, mit [[Carl Gottlob Reich]] (1782–1852), dem späteren Direktor des „Taubstummeninstituts“  in Leipzig, verheiratet war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz30910.html NDB: Carl Gottlob Reich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;120&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Samuel-Heinicke-Denkmal (Leipzig).jpg|Das ehemalige Leipziger Denkmal&lt;br /&gt;
NautschützHeinicke cropped.jpg|Das Denkmal in seinem Geburtsort&lt;br /&gt;
Samuel-Heinicke-Denkmal (Hamburg-Eppendorf).ajp.jpg|Das Denkmal in Hamburg-Eppendorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 wurde in Leipzig in der Nähe der von ihm gegründeten Schule ein [[Samuel-Heinicke-Denkmal (Leipzig)|Denkmal mit seiner Büste]] aufgestellt. Es fiel im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1942 der [[Metallspende des deutschen Volkes#Beispiel Leipzig|Metallspende des deutschen Volkes]] zum Opfer. 1907 wurde in Leipzig die Heinickestraße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 200. Geburtstages wurde 1927 ihm zu Ehren ein Gedenkstein in seinem Geburtsort aufgestellt, außerdem erinnert seit 1901 eine Tafel am Geburtshaus an den Pädagogen. Das erste Exemplar wurde auf Anregung des [[Stößen]]er Lehrervereins angebracht und 1952 im Rahmen einer Gedenkfeier zu Heinickes 225. Geburtstag durch eine neue Tafel ersetzt. Auch die im April des folgenden Jahres gegründete [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] von Nautschütz trug seinen Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huschka&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In St. Johannis in [[Hamburg-Eppendorf]] befindet sich ein Gemälde mit seinem Porträt, das [[Anton Kaulbach]] 1890 gemalt hat. Die 1896 errichtete&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirte Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, Vierundvierzigster Jahrgang (1896), 5. Heft – Abbildung auf der Titelseite u. S. 119&amp;lt;/ref&amp;gt; Bronzebüste von Heinicke auf einem Sockel aus rotbraunem Granit wurde 1969 im [[Seelemannpark]] neben der Kirche aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://denkmalhamburg.de/samuel-heinicke-denkmal/samuel-heinicke-seelemannpark/ Denkmal Hamburg: Samuel Heinicke]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von der Johannis-Kirche zum [[Eppendorfer Marktplatz]] führende Straße trägt seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sind in München die private, staatlich anerkannte Realschule für Schülern mit Förderbedarf Hören  [[Samuel-Heinicke-Realschule München|Samuel-Heinicke-Realschule]] und die Samuel-Heinicke-Fachoberschule, seit 1894 in [[Wien]] [[Rudolfsheim-Fünfhaus]] (15. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Heinickegasse,&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankenthal (Pfalz)]] die Samuel-Heinicke-Straße in der Nähe des &amp;#039;&amp;#039;Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation&amp;#039;&amp;#039; und die Samuel-Heinicke-Straße am [[Hermann-Gocht-Haus]] in [[Zwickau]] nach ihm benannt. Im [[Nürnberg]]er Stadtteil [[Eberhardshof]] trägt der Samuel-Heinicke-Platz seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/pm_27061.html &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten aus dem Rathaus: Neugestalteter Platz erhält den Namen Samuel-Heinicke-Platz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;nuernberg.de.&amp;#039;&amp;#039; 2. März 2026, abgerufen am 19. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Geschichte der Gehörlosen#18. und 19. Jahrhundert bis zum Mailänder Kongress}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|11|369|370|Heinicke, Samuel|L. Kellner|ADB:Heinicke, Samuel}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|303|304|Heinicke, Samuel|Erwin Kern|118548131}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu09_204.pdf Artikel im Thüringischen Ärzteblatt 2009] (PDF; 717&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118548131}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.geocities.com/SoHo/Studios/5328/heinicke.html | wayback=20021219121152 | text=Aufsatz von Iris Groschek}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118548131|LCCN=nr2002027818|VIAF=9240149198276674940001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinicke, Samuel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gehörlosenpädagogik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1727]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinicke, Samuel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1727&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nautschütz]] bei [[Zschorgula]], [[Kurfürstentum Sachsen|Kursachsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. April 1790&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sonnesatt</name></author>
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