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	<title>Samuel Gottlieb Gmelin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:25:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samuel_Gottlieb_Gmelin&amp;diff=230536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Tippfehlerkorrektur, weil Übersetzung</title>
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		<updated>2026-04-12T13:40:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehlerkorrektur, weil Übersetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Samuel Gottlieb Gmelin 01.jpg|mini|Samuel Gottlieb Gmelin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samuel Gottlieb Gmelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juli]] [[1744]] in [[Tübingen]]; † [[27. Juli]] [[1774]] in [[Achmedkent]], heute [[Dagestan]] in [[Russland]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Arzt]], [[Botanik]]er und [[Naturgeschichte|Naturforscher]]. Er war Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]]. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|S.G.Gmel.}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gmelin war ein Sohn von [[Johann Konrad Gmelin]] (1707–1759) und dessen Ehefrau Maria Veronika Erhardt (1713–1797); der spätere Apotheker Christian Gottlob Gmelin (1749–1809) war sein jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] studierte Gmelin Medizin und konnte dieses Studium 1763 mit seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum  „Dr. med.“ erfolgreich abschließen. Anschließend ging er an die [[Universität Leiden]]; dort schloss er u.&amp;amp;nbsp;a. Freundschaft mit [[Peter Simon Pallas]]. Nach einem weiteren Studienaufenthalt an der [[Sorbonne]] in [[Paris]] bei [[Michel Adanson]] kehrte er wieder in seine Heimatstadt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1767 wurde er als Professor der Botanik nach [[Sankt Petersburg]] berufen. Im darauffolgenden Jahr nahm er einen Ruf nach Tübingen an und wollte dieses Amt sofort nach seiner Forschungsreise antreten. Auf Wunsch von Zarin [[Katharina II.]] unternahm Gmelin eine Expedition über die [[Waldaihöhen]], [[Moskau]] und [[Tula]] nach [[Woronesch]]. Von dort ging es im Frühjahr 1769 weiter über Tscherkask und [[Wolgograd|Zarizyn]] nach [[Astrachan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort aus startete Gmelin 1770 seine erste Expedition zusammen mit [[Peter Simon Pallas]] nach Persien; die Reise führte über [[Derbent]], [[Baku]] [[Salyan (Stadt)|Sallian]], [[Bandar Anzali|Enzeli]], [[Rascht|Rescht]], [[Gilan]] und [[Sari (Stadt)|Sari]]. In der Herrnhuter Siedlung Sarepta (heute Stadtteil von Wolgograd) überwinterte er und heiratete dort 1770 Anna (1744–1828), eine Tochter des zaristischen Flottenkapitäns Jacob de Chappuzeau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Johann Anton Güldenstädt]] (1745–1781) und [[Iwan Iwanowitsch Lepjochin]] (1740–1802) unternahm Gmelin  eine naturwissenschaftliche Reise durch Russland. Dabei besuchte er insbesondere die Gegenden westlich des Dons, Baku und die persischen Provinzen an der Südküste des [[Kaspisches Meer|Kaspischen Meeres]] und die Ostseite des Kaspischen Meeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückreise von seiner zweiten Persienfahrt hatte er [[Kisljar]] noch nicht erreicht, als er am 5. Februar 1774 vom [[Darginer#Untergruppen|Kaitagen]]-[[Khan]] Amir Hamsa gefangen genommen wurde. Während der Verhandlungen über ein [[Lösegeld]] für seine Freilassung starb er im Alter von 30 Jahren am 27. Juli des gleichen Jahres in Achmedkent im Kaukasus an der [[Dysenterie|Ruhr]]. Begraben ist er im 30&amp;amp;nbsp;km nördlich von Achmedkent gelegenen Dorf [[Kajakent]], wo 100 Jahre nach seinem Tod ein bis heute erhaltenes Grabmal errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.dagpravda.ru/?com=materials&amp;amp;task=view&amp;amp;page=material_print&amp;amp;id=974 Der letzte Weg des Akademiemitglieds Samuel Gottlieb Gmelin]&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;[[Dagestanskaja Prawda]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Mai 2008 (russisch; Foto)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Seine Hauptwerke sind &amp;#039;&amp;#039;Historia fucorum&amp;#039;&amp;#039; (Petersburg 1768) und &amp;#039;&amp;#039;Reisen durch Rußland&amp;#039;&amp;#039; (Petersburg 1770–84, 4 Bände). Er gab Band 3 und 4 der &amp;#039;&amp;#039;Flora Sibirica&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Georg Gmelin (Entdecker)|Johann Georg Gmelin]], seinem Onkel, der ebenfalls Sibirien bereiste (1733–1743), heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Akademische Expeditionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|9|273|274|Gmelin, Samuel|Moriz Gmelin|ADB:Gmelin, Samuel}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|481|482|Gmelin, Samuel|Helmut Dolezal|116685158}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dirk Fischer |Titel=Samuel Gottlieb Gmelin (1744–1774): Das Schicksal eines deutschen Arztes in Russland im Jahrhundert der Aufklärung |Verlag=Shaker Verlag |Ort=Aachen |Datum=2008 |ISBN=978-3-8322-7453-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116685158}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|S.G.Gmel.}}&lt;br /&gt;
* {{LinnéBriefw|alvin=982}}&lt;br /&gt;
* [https://amburger.ios-regensburg.de/index.php?id=52166&amp;amp;mode=1 Samuel Gottlieb Gmelin] in der Erik-Amburger-Datenbank beim [[Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116685158|LCCN=n/86/872873|VIAF=14760480}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gmelin, Samuel Gottlieb}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Gmelin|Samuel Gottlieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Württemberg bis 1803)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1744]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1774]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gmelin, Samuel Gottlieb&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Botaniker und Naturforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1744&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juli 1774&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Achmedkent]] ([[Dagestan]])&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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