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	<title>Samthaarige Stinkesche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:58:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samthaarige_Stinkesche&amp;diff=1289655&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hekerui: füge Information hinzu</title>
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		<updated>2025-09-14T09:40:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;füge Information hinzu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Tabelle siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Samthaarige Stinkesche&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Tetradium daniellii&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[John Joseph Bennett|Benn.]]) [[Thomas Gordon Hartley|T.G.Hartley]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Stinkeschen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Tetradium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Rautengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Rutaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Seifenbaumartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Sapindales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Jena Naturdenkmal Hupeh-Stinkesche Scharnhorststraße.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:TetradiumDanielliiTrunk.jpg|mini|Stamm eines größeren Exemplars]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tetradium daniellii kz2.jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tetradium daniellii fruit.jpg|mini|Junger Fruchtstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tetradium daniellii MHNT.BOT.2007.52.44.jpg|mini|Früchte und Samen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samthaarige Stinkesche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tetradium daniellii&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bienenbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Honigesche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohlduftraute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tausendblütenstrauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der [[Stinkeschen]] (&amp;#039;&amp;#039;Tetradium&amp;#039;&amp;#039;) in der Familie der [[Rautengewächse]] (Rutaceae). Sie wird als [[Bienenweide]] genutzt; ihre späte Blütezeit und Verfügbarkeit von Nektar und Pollen ähneln dem [[Japanischer Schnurbaum|Japanischen Schnurbaum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Günter Pritsch | Titel=Bienenweide | Auflage=2 | Verlag=Kosmos | Datum=2018 | ISBN=9783440159910 | Seiten=199, 276, 283}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Samthaarige Stinkesche wächst als recht schnellwüchsiger, sommergrüner [[Strauch]] oder [[Baum]] mit kurzem Stamm und kann Wuchshöhen bis über 20 Meter erreichen. Die [[Rinde]] des Stammes ist glatt und gräulich bis braun-grau; sie ähnelt damit derer der [[Rotbuche]]. Der [[Stammdurchmesser]] erreicht bis über 100 Zentimeter.&amp;lt;ref&amp;gt;Tim Upson: &amp;#039;&amp;#039;Tetradium daniellii.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gegenständigen, unpaarig gefiederten und gestielten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind 15 bis 44 Zentimeter lang. Die fünf bis neun, bisweilen auch elf Fieder[[blättchen]] sind [[Blattform#Gestalt der Spreite|eiförmig]] bis lanzettlich, manchmal auch elliptisch oder verkehrt-eiförmig. Die kurz gestielten Blättchen sind oberseits glänzend dunkelgrün, auf der Unterseite matter, [[glauk]] sowie teils behaart. Die Blättchenbasis ist keilförmig oder stumpf bis abgerundet oder leicht herzförmig. Die ganzrandigen bis leicht gekerbten Blättchen sind spitz bis zugespitzt. Die Blättchen sind etwa 5 bis 18 Zentimeter lang und 3 bis 10 Zentimeter breit. Das Laub färbt sich im Herbst gelbgrün, bevor es abfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samthaarige Stinkesche ist männlich oder einhäusig [[Monözie|monözisch]] und dann [[Dichogamie|protandrisch]]. Dies ist eine eher seltene Kombination. Die Blütezeit reicht etwa von Juni bis August. Die endständigen und [[Rispe|rispigen]], leicht fein behaarten, lockeren, später rötlich werdenden, [[Blütenstand|Blütenstände]] sind etwa 3,5 bis 19 Zentimeter groß. Die kleinen, duftenden, funktionell eingeschlechtigen, kurz gestielten [[Blüte]]n sind meist fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die sehr kleinen, an ihrer Basis verwachsenen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind 0,5 bis 1,5&amp;amp;nbsp;mm groß. Die weißen, innen mehr oder weniger behaarten und aufrechten [[Kronblatt|Kronblätter]] sind 3 bis 5 Millimeter lang. Die männlichen Blüten enthalten einen Kreis mit fünf etwas vorstehenden, [[fertil]]en [[Staubblätter]]n mit behaarten Staubfäden und mehr oder weniger behaarte Pistillode. Die weiblichen Blüten besitzen fünf oberständige, behaarte und genäherte [[Fruchtblätter]] mit kurzen, seitlichen und zentral zusammenstehenden [[Griffel (Botanik)|Griffeln]] mit scheibenförmigen [[Narbe (Botanik)|Narben]] sowie kleine Staminodien. Pro Fruchtblatt sind zwei [[Samenanlage]]n vorhanden. Es ist jeweils ein zylindrischer bis fassförmiger, kahler  [[Diskus (Botanik)|Diskus]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis zu fünf, zuerst roten dann braunen, kleinen, verkehrt-eiförmigen, kurz [[Schnabel (Botanik)|geschnäbelten]], mehr oder weniger behaarten und zweisamigen [[Balgfrucht|Balgfrüchte]] sind an ihrer Basis verwachsen; sie reifen von August bis November. Die unentwickelten Früchte bleiben in der [[Sammelbalgfrucht]] erhalten. Die oberen Samen in den entwickelten Früchten sind fertil, die anhängenden kleineren bzw. die unteren sind [[Unfruchtbarkeit|steril]], brüchig, die Samen bleiben an den offenen Früchten kleben. Die fertilen eiförmigen bis ellipsoiden, glatten, schwarzen, glänzenden und harten [[Same (Pflanze)|Samen]] sind etwa 2 bis 4 Millimeter groß. Die sterilen sind etwas kleiner. Die Samen werden von [[Ornithochorie|Vögeln]] verbreitet, aber nur der sterile kann verdaut werden. Der fertile wird wieder [[Endochorie|ausgeschieden]] und so verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] ist 2n = 76 oder 78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standort ==&lt;br /&gt;
Die Samthaarige Stinkesche ist im nördlichen [[Volksrepublik China|China]] und in [[Korea]] heimisch. Ihr chinesisches Verbreitungsgebiet erstreckt sich über die Provinzen [[Anhui]], [[Gansu]], [[Hubei]], [[Hunan]], [[Shaanxi]] und [[Shandong]]. Sie ist in Höhenlagen von Meereshöhe bis zu 3200&amp;amp;nbsp;m vor allem in Wäldern und an Waldrändern anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mitteleuropa]] ist die Samthaarige Stinkesche [[winterhart]] und wird vor allem als [[Bienentrachtpflanze|Bienenweide]] gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Blüten duften angenehm, während die zerriebenen Blätter der Stinkeschen einen intensiven eher unangenehmen Geruch verströmen. Daher rühren die scheinbar widersprüchlichen Bezeichnungen des Baumes als &amp;#039;&amp;#039;Wohlduftraute&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Stinkesche&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Dalitz, Robert Gliniars, Helmut Dalitz &amp;#039;&amp;#039; Was blüht uns Ende August? Die Samthaarige Stinkesche.&amp;#039;&amp;#039; Universität Hohenheim, 2013. ({{Webarchiv |url=http://db.gaerten.uni-hohenheim.de/4DAction/W_Init/HG_Essay_de?EssayID=54 |text=db.gaerten.uni-hohenheim.de |wayback=20210306050434}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Die Art enthält diverse bioaktive chemische Verbindungen. Dazu gehören die in Früchten enthaltenen [[Furocumarine]] wie [[Bergapten]], [[Xanthotoxin]], [[Isopimpinellin]] und [[Isoimperatorin]]. Diese haben zum Teil eine stark abschreckende Wirkung auf bestimmte herbivore Insekten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philip C Stevenson, Monique S.J Simmonds, Marianne A Yule, Nigel C Veitch, Geoffrey C Kite, Dianne Irwin, Mike Legg |Titel=Insect antifeedant furanocoumarins from Tetradium daniellii |Sammelwerk=Phytochemistry |Band=63 |Nummer=1 |Datum=2003-05 |DOI=10.1016/S0031-9422(02)00748-3 |Seiten=41–46}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Früchte enthalten außerdem [[Pellitorin]], eine Verbindung, die strukturell mit [[Capsaicin]] verwandt ist, und als [[Antagonist (Pharmakologie)|Antagonist]] des [[Transient Receptor Potential Vanilloid 1|Vanilloid-Rezeptors]] wirkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zoltán Oláh, Dóra Rédei, László Pecze, Csaba Vizler, Katalin Jósvay, Péter Forgó, Zoltán Winter, György Dombi, Gerda Szakonyi, Judit Hohmann |Titel=Pellitorine, an extract of Tetradium daniellii, is an antagonist of the ion channel TRPV1 |Sammelwerk=Phytomedicine |Band=34 |Datum=2017-10 |DOI=10.1016/j.phymed.2017.06.006 |Seiten=44–49}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Art wurde vom englischen Botaniker [[John Joseph Bennett]] 1862 unter &amp;#039;&amp;#039;Xanthoxylum daniellii&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Zanthoxylum&amp;#039;&amp;#039;) erstbeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ann. Mag. Nat. Hist.&amp;#039;&amp;#039; Ser. 3, 10, 1862, S. 201, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/53282#page/217/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Landsmann [[William Botting Hemsley]] bezog sich 1886 auf diese Beschreibung, ordnete die Art jedoch unter &amp;#039;&amp;#039;Euodia daniellii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Benn.) Hemsl.}} in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Euodia&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;J. Linn. Soc. London.&amp;#039;&amp;#039; Band 23, 1886, S. 104, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/8379#page/107/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter diesem lange gültigen Taxon ist die Art noch sehr bekannt; erst 1981 wurde sie durch den [[Vereinigte Staaten|amerikanischen]] Botaniker [[Thomas Gordon Hartley]] unter dem heute gültigen Taxon &amp;#039;&amp;#039;Tetradium daniellii&amp;#039;&amp;#039; in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Tetradium&amp;#039;&amp;#039; eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind noch viele weitere [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für die Art bekannt; hier eine Auswahl:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ampacus danielli&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Benn.) Kuntze}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euodia baberi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rehder &amp;amp; E.H.Wilson}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euodia delavayi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Dode}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euodia henryi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Dode}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euodia hupehensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Dode}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euodia labordei&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Dode}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euodia sutchuenensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Dode}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euodia velutina&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rehder &amp;amp; E.H.Wilson}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euodia vestita&amp;#039;&amp;#039; {{Person|W.W.Smith}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zanthoxylum bretschneideri&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Maxim.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Art[[epitheton]] &amp;#039;&amp;#039;daniellii&amp;#039;&amp;#039; wurde zu Ehren des botanisch interessierten britischen Militärarztes [[William Freeman Daniell]] (1818–1865) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Qingyuan Zhou, Robert I. Bertin, Dezhi Fu: &amp;#039;&amp;#039;Gender Dimorphism in Tetradium daniellii (Rutaceae): Floral Biology, Gametogenesis, and Sexual System Evolution.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Plant Sciences.&amp;#039;&amp;#039; 167(2), 2006, S.&amp;amp;nbsp;201–212, [[doi:10.1086/498352]], {{JSTOR|498352}}.&lt;br /&gt;
* Tim Upson: &amp;#039;&amp;#039;Tetradium daniellii.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Curtis’s Botanical Magazine.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 31, No. 1, 2014, S. 48–49, 51–57, {{JSTOR|45066269}}.&lt;br /&gt;
* [[Marilena Idžojtić]]: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2019, ISBN 978-0-12-819644-1, S. 691.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weed Risk Assessment for Tetradium daniellii (Benn.) T.G.Hartley (Rutaceae) – Bee bee tree.&amp;#039;&amp;#039; Maryland Department of Agriculture, 2017. ([https://mda.maryland.gov/plants-pests/Documents/Tetradium%20WRA%20110117.pdf maryland.gov], PDF).&lt;br /&gt;
* Michael A. Dirr, Keith S. Warren: &amp;#039;&amp;#039;The Tree Book.&amp;#039;&amp;#039; Timber Press, 2019, ISBN 978-1-60469-918-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=242351594 Beschreibung] in der Flora of China, Vol. 11.&lt;br /&gt;
* [https://npgsweb.ars-grin.gov/gringlobal/taxon/taxonomydetail?id=320223 Eintrag] bei GRIN Taxonomy for Plants (englisch).&lt;br /&gt;
* [https://landscapeplants.oregonstate.edu/plants/tetradium-daniellii Kurzbeschreibung] bei der Oregon State University (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tetradium daniellii|Samthaarige Stinkesche (&amp;#039;&amp;#039;Tetradium daniellii&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://sharrington.net/RedTreeTrail/RT49.htm &amp;#039;&amp;#039;The Red Tree Trail&amp;#039;&amp;#039;] auf sharrington.net.&lt;br /&gt;
* [https://www.baumkunde.de/Tetradium_daniellii/ &amp;#039;&amp;#039;Samthaarige Stinkesche&amp;#039;&amp;#039;] bei Baumkunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rautengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Imkerei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hekerui</name></author>
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