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	<title>Samtens - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samtens&amp;diff=237795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JWoby: /* Sehenswürdigkeiten */ Leuchtturm ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-22T22:14:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; Leuchtturm ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Samtens.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/21/22/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/17/34/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Samtens in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = West-Rügen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 9 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18573&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038306&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073079&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SMT&lt;br /&gt;
|Adresse           = Dorfplatz 2&amp;lt;br /&amp;gt;18573 Samtens&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-westruegen.de/index.php?id=37 Samtens auf amt-westruegen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Klüß&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samtens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] auf der Insel [[Rügen]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Die Gemeinde ist Verwaltungssitz des [[Amt West-Rügen|Amtes West-Rügen]], dem weitere zehn Gemeinden angehören. Der Ort bildet für seine Umgebung ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Regionales Raumentwicklungsprogramm Vorpommern (RREP) 2010 - zentralörtliche Gliederung mit Ober-, Mittel- und Grundzentren, Stand 12. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Samtens befindet sich rund 20&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von [[Stralsund]] und etwa zehn Kilometer südwestlich von Bergen. Die Gemeinde ist eine der wenigen Binnengemeinden auf Rügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Samtens von den Nachbargemeinden [[Dreschvitz]] im Norden, [[Sehlen]] im Nordosten, [[Garz/Rügen]] im Osten, [[Poseritz]] im Süden sowie [[Rambin]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=12em |gesamtbreite=40em |liste=&lt;br /&gt;
* Samtens&lt;br /&gt;
* Berglase&lt;br /&gt;
* Dönkvitz&lt;br /&gt;
* Frankenthal&lt;br /&gt;
* Muhlitz&lt;br /&gt;
* Natzevitz&lt;br /&gt;
* Negast&lt;br /&gt;
* Plüggentin&lt;br /&gt;
* Sehrow&lt;br /&gt;
* Stönkvitz&lt;br /&gt;
* Tolkmitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Geschichte des Gemeindegebietes&lt;br /&gt;
Die Umgebung war bis 1325 Teil des [[Fürstentum Rügen|Fürstentums Rügen]] und danach des [[Herzogtum Pommern|Herzogtums Pommern]].&lt;br /&gt;
Mit dem [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] von 1648 geriet Rügen und somit auch der Ort Samtens unter [[Schwedisch-Pommern|schwedische]] Herrschaft, nachdem der Ort vorher zum [[Herzogtum Pommern]] gehörte. Im Jahr 1815 kam die Gemeinde und [[Vorpommern]] zur preußischen [[Provinz Pommern]].&lt;br /&gt;
Seit 1818 gehörte Samtens zum Kreis bzw. [[Landkreis Rügen]]. Nur in den Jahren von 1952 bis 1955 war es dem [[Kreis Putbus]] zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum [[Kreis Rügen]] im [[Bezirk Rostock]] und wurde im selben Jahr Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Der seit 1990 wieder so bezeichnete Landkreis Rügen ging 2011 im Landkreis Vorpommern-Rügen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Samtens&lt;br /&gt;
Samtens wurde erstmals im Jahr 1318 als „Samtensze“ erwähnt. Der Ortsname ist [[Slawische Sprachen|slawischen]] Ursprungs und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;einsam&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.samtens-ruegen.de/ Offizielle Homepage der Gemeinde Samtens], abgerufen am 1. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berglase&lt;br /&gt;
Berglase war Mitte des 19. Jahrhunderts zunächst ein Gutsvorwerk mit Ziegelei. Zum Ort gehörte die Holländerei Tolkmitz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beilage zum 21. Stück des Amts-Blattes der Königlichen Regierung zu Stralsund pro 1867&amp;#039;&amp;#039;, Öffentliche Bekanntmachung, Nummer 21, Auflage 305, Eigenverlag, Stralsund 1867, [https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_der_Preu%C3%9Fischen_Regierung_zu/2iY_AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Berglase&amp;amp;pg=RA4-PA140&amp;amp;printsec=frontcover S. 12.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraus muss sich ein Gut entwickelt haben. Karl Friedrich von der Lancken-Plüggentin als Erwerber und sein Sohn Friedrich (Fritz) Karl von der Lancken (1825–1872) waren Gutsherren in Berglase.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel) 1903&amp;#039;&amp;#039;, Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung, Lancken, Vierter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1902-11-10, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8305837 S. 476–477.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gut Berglase hatte 1914 Freiherr F. E. von Langen das 488 ha Rittergut, mit Anteilen in Tolkmitz und einem Oberinspektor an der Verwaltungsspitze. 1922 übernahm der aus Ottweiler stammende Gutsbesitzer Pflug-Baltersbach, gründete umgehend eine Saatzucht GmbH und agierte erfolgreich als Züchter von Frühhafer.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Arbeiten - Ausgaben DLG 1922&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft]], Selbstverlag, Berlin 1922, [https://www.google.de/books/edition/Arbeiten/-8hGAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Berglase&amp;amp;dq=Berglase&amp;amp;printsec=frontcover S. 50–75.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde Gut Berglase aufgesiedelt. Die Gemarkung von Berglase war vor der Bodenreform in mehreren Höfen gegliedert. Mit 97 ha besaß Reinhold Rühe den größten Betrieb. Zum Pfarrhof gehörten 43 ha, die in Pacht gegeben waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frankenthal&lt;br /&gt;
Gut Frankenthal, vormals wohl als Finkenthal geführt, war lange ein Gut des rügischen Adelsgeschlechts der [[Gagern (Adelsgeschlecht)|von Gagern]]. Die Familie bildete genealogisch eine eigene Linie Frankenthal heraus. Eberhard von Gagern hatte 1645 als Deputierter auf Rügen dem Greifswalder Landtag beigewohnt. Mit dem Tod des Erdmann von Gagern-Frankenthal ging der Besitz an Richard Erdmann von Gagern-Koldewitz. Diese Linien haben zuweilen untereinander geheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold Nedopil]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Adelsproben aus dem deutschen Ordens-Central-Archive&amp;#039;&amp;#039;, Band 4. Supplement, Abschnitt Gagern, Selbstverlag des Deutschen Ritter-Ordens, Wien 1881, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7797743 S. 63–258.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang des 19. Jahrhunderts war Major Gustav sen. Freiherr von Gagern (1785–1834),&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neuer Nekrolog der Deutschen]]&amp;#039;&amp;#039;, Zwölfter Jahrgang 1834, &amp;#039;&amp;#039;Erster Theil&amp;#039;&amp;#039;, B. Fried. Voigt, Weimar 1836, [https://www.google.de/books/edition/Neuer_Nekrolog_der_Deutschen/rtwZAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Gagern+Ritterschafts-Rath&amp;amp;pg=PR28&amp;amp;printsec=frontcover S. XXVIII. u. S. 125.]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ritterschaftsrat]] der Neumark&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch über den Königlich Preußischen Hof und Staat]] für das Jahr 1832&amp;#039;&amp;#039;, Deckersche Geheime Ober-Hof-Buchdruckerei ([[Rudolf Ludwig Decker|R. L. Decker]]), Berlin 1832, [https://www.google.de/books/edition/Handbuch_%C3%BCber_den_K%C3%B6niglich_Preu%C3%9Fisch/XBtKAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Gagern+Ritterschafts-Rath&amp;amp;pg=PA103&amp;amp;printsec=frontcover S. 103.]&amp;lt;/ref&amp;gt; zu Rehdorf (Neumark) Lehensberechtigter zu Frankenthal. Er war zuerst mit Charlotte von Schütz und dann mit Ida von Brauchitsch&amp;lt;ref&amp;gt;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1861, Elfter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1860-10-24, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8108580 S. 189–190.]&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet. In Tradition des evangelischen Landadels war er auch Ritter des [[Johanniterorden]]s. Die Tochter Helene aus zweiter Ehe heiratete in Berlin 1845 den damals schon bekannten Arzt und Japanforscher [[Philipp Franz von Siebold|Philipp Franz Jonkheer von Siebold]]. Erbe des Gutes im Minorat wurde der gleichnamige Sohn Gustav jun. Freiherr von Gagern (1823–1886), der zunächst in Berlin lebte und in Genf Hedwig von Blankensee (1847–1908) heiratete. Das Gut war viele Jahre verpachtet, mindestens von 1858 bis 1865 an Gustav [[Boltenstern (Adelsgeschlecht)|von Boltenstern]], liiert mit Anna von Baerenfels-Warnow, ihre drei Töchter sind auch in Frankenthal geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter von Hueck]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser 1977, B (Briefadel)&amp;#039;&amp;#039;, Band XII, Band 64 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, [[Starke Verlag|C. A. Starke]], Limburg (Lahn) 1977, S. 478–480. {{ISSN|0435-2408}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigentümer und somit Nacherbe wurde der zweite Sohn, Paul&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel. 1912&amp;#039;&amp;#039;, Dreizehnter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1911, [https://archive.org/details/gothaischesgenea1912goth/page/298/mode/2up S. 298 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; von Gagern (1870–1934), zuletzt Oberstleutnant. Im Jahr 1914 gehörten zum Rittergut Frankenthal mit Pertinenz (Nebengut) Luttow 407 ha. Es wurde ein umfangreicher landwirtschaftlicher Betrieb und eine große Fohlenzucht unterhalten. Zum Gut gehörte ein 5 ha Waldbesitz. Eigentümer war damals weiterhin als Majoratsbesitzer Paul von Gagern,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Programm des Gymnasiums zu Stralsund Ostern 1884&amp;#039;&amp;#039;, Verzeichnis der Schüler. Quarta, Auflage 1884. No. 129, Königliche Regierungs-Buchdruckerei, Stralsund 1884, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/7331156 S. 27.]&amp;lt;/ref&amp;gt; der zu jener Zeit aktiver Husarenoffizier in Stendal war. Die Besitzung waren an Carl Burgwitz und für Luttow an Familie Wittstock verpachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Seyfert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adreßbuch der Provinz Pommern. 1914. Verzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Handbuch der Königlichen Behörden. Mit Unterstützung vieler Behörden nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet, Band Regierungsbezirk Stralsund, Nummer Kreis Rügen, in: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Güter-Adressbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band I. für Pommern, 4. Auflage, Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1914-05-01, [https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-4-1914#lg=1&amp;amp;slide=325 S. 272–273.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im letzten amtlich publizierten Güter-Adressbuch für die Provinz Pommern 1939 wurde Frankenthal noch mit 380 ha aufgeführt, Eigentümer Claus von Gagern (1905), ältester Sohn des Fideikommissherrn und Offiziers Alexander von Gagern-Frankenthal (1873–1937) und der Irmgard von Hofmann.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel. 1917&amp;#039;&amp;#039;, Achtzehnter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1916, [https://archive.org/details/gothaischesgenea1917goth/page/324/mode/2up S. 322 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Luttow war verkauft an E. Wittstock. Der letzte Frankenthaler Gutsbesitzer Claus von Gagern hatte mit der aus Berlin stammenden Annemarie Nordmann (1910–1935) eine Familie gegründet und mit ihr zwei Kinder. Die Adelsfamilie wurde 1945 enteignet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser 1939&amp;#039;&amp;#039;, Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil A (Uradel). Achtunddreißigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1938, S. 140 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muhlitz&lt;br /&gt;
Muhlitzer Gutsherr war unter anderem Friedrich (Carl) von der Lancken-Plüggentin (1798–1877). Zu dessen interessanten Vita gehört auch der Verdacht auf Hochverrat, eine verkürzte dreijährige Festungshaft und später die Erhebung zum königlich preußischen Kammerherrn und verschiedene Auszeichnungen bis hin zum Roter Adlerorden. Insgesamt gehörten ihm acht Güter auf Rügen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Grete Grewolls]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer in Mecklenburg und Vorpommern. Das Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, (Lancken, Friedrich (Carl) von der) 1. Auflage 1. Digital. Edition Konrad Reich, Hinstorff, Rostock 2011, [https://www.google.de/books/edition/Wer_war_wer_in_Mecklenburg_und_Vorpommer/f_V3DwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Tolkmitz&amp;amp;pg=PT5623&amp;amp;printsec=frontcover S.] ISBN 978-3-356-01405-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm folgt Oskar von der Lancken (1829–1884). Anfang des 20. Jahrhunderts war das Rittergut Muhlitz mit Klein-Karow, gesamt 279 ha, Teilbesitz des F. E. Freiherrn von Langen-Berglese und unterverpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Natzevitz&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der Brüder Heinrich und Gotan [[von Natzevitz]] sollen für ihre Adelsfamilie den Namen des Ortes Natzevitz angenommen haben, so der genealogische Forschungsstand aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zur Kunde der Rügischen Ritterschaft bis 1325&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV. bis zum XIX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Natzevitz&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Robert Klempin, [[Gustav Kratz]]. In Commission A. Bath (Mittler’s Sortimentsbuchhandlung), Berlin 1863, [https://www.google.de/books/edition/Matrikeln_und_Verzeichnisse_der_Pommersc/k2URAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Natzevitz&amp;amp;pg=PA71&amp;amp;printsec=frontcover S. 71.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie [[Ahnen (Adelsgeschlecht)|von Ahnen]] ist dokumentiert im Besitz von Natzevitz, so Klaus von Ahnen als Sohn des Ewert von Ahnen auf Datzow und Natzevitz nach alten Inschriften&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Zdrenka: Die Inschriften des Landkreises Rügen, in: Die deutschen Inschriften, Band 55, Nummer Rambin, Pfarrkirche, 2. Auflage (Original Akademie-Verlag), Verlag de Gruyter, Berlin, Boston 2014, [https://www.google.de/books/edition/Die_Inschriften_des_Landkreises_R%C3%BCgen/fknnBQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Natzevitz&amp;amp;pg=PA106&amp;amp;printsec=frontcover S. 106.] ISBN 978-3-05-003742-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Rambiner Kirche. Im 20. Jahrhundert war der als Rittergut klassifizierte Besitz in bürgerlichen Händen der Familie Otto Kreitz, 397 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plüggentin&lt;br /&gt;
[[Datei:Plueggentin-Sammlung Duncker (5366154).jpg|mini|Rittergut Plüggentin um 1861/62, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
Das Gut Plüggentin war seit dem 13. Jahrhundert im Besitz der Familie von Grundis. Anfang des 16. Jahrhunderts kam es an das Kloster Eldena bei Greifswald, aber schon 1520 verkaufte das Kloster das Gut an die Familie [[von der Osten]]. 1717 kaufte es dann die Familie von Vieregge, aber durch den Nordischen Krieg kam sie in Schwierigkeiten und das Gut wurde veräußert. Nun aber wurde das Gut zum [[Walzengut]], das heißt, es hatte ständig wechselnde Besitzer. Dann wurde es stabiler, mit von Wolffradt 1730 bis 1766, dann die von der Lancken bis 1901, zuletzt der Husaren-Leutnant Fritz von der Lancken (1868–1901). Es folgen auf Plüggentin mit Negast, Teile in Samtens und Zirkow-Hof, 751 ha, die von Langen und um 1914 erst der Landwirt Ulrich Anders, Verwalter Oberinspektor Scheer, sowie dann die Familie Gerhard Sprickerhof bis 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gutshaus – neunachsig mit reich gegliederter Fassade, wurde 1888 von der Lancken erbaut, deren letzter 1901 aber mit dem Reitpferd stürzte und sich das Genick brach.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Neuschäffer: &amp;#039;&amp;#039;Vorpommerns Schlösser und Herrenhäuser&amp;#039;&amp;#039;. Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1993, S. 152, ISBN 3-88042-636-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sehrow&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 20. Jahrhunderts waren in Sehrow nach dem Landwirtschaftlichen &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch Pommern&amp;#039;&amp;#039; drei Höfe erwähnt. 60 ha der Familie K. Lange, 52 ha des Oberförsters Emil Bischoff sowie 34 ha der Familie W. Klemp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stönkvitz&lt;br /&gt;
Im Dorf, einst Stunnekevitz,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historische Kommission für Pommern. 1965&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Pommerschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Historische Kommission für Pommern]], Böhlau, Köln 1965, [https://www.google.de/books/edition/Ver%C3%B6ffentlichungen_der_Historische_Komm/1oYTAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=St%C3%B6nkvitz&amp;amp;dq=St%C3%B6nkvitz&amp;amp;printsec=frontcover S. 130.] {{ISSN|0440-9582}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bestand ein Rittergut. Eigentümerin war die Kirchengemeinde des [[Kloster St. Jürgen am Strande|Klosters St. Jürgen vor Rambin]] in Stralsund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tolkmitz&lt;br /&gt;
1640&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fernhandel und Handelspolitik der baltischen Städte in der Hansezeit. Beiträge zur Erforschung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Handelsbeziehungen und -wege im europäischen Rahmen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Norbert Angermann]], Paul Kaegbein, in: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der [[Baltische Historische Kommission|Baltischen Historischen Kommission]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 11, Verlag Nordostdeutsches Kulturwerk, Lüneburg 2001, [https://www.google.de/books/edition/Fernhandel_und_Handelspolitik_der_baltis/iVMVAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Tolkmitz&amp;amp;dq=Tolkmitz&amp;amp;printsec=frontcover S. 134.] ISBN 978-3-932267-19-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte das Gut Tolkmitz dem Stralsunder Ratsherrn und Kämmerer Johann Sinneke. Etwa ein gutes Jahrhundert danach erwarb Wilhelm Friedrich Ludwig [[Bagewitz (Adelsgeschlecht)|von Bagewitz]] Tolkmitz und Berglase, ohne nennenswerten Erfolg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bagewitz, die Herren von&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Neues Preussisches Adels-Lexicon]], oder genealogische und diplomatische Nachrichten, Band 1, A–D, Hrsg Verein von Gelehrten und Freunden der vaterländischen Geschichte, Gebrüder Reichenbach, Leipzig 1836, [https://www.google.de/books/edition/Neues_preussisches_Adels_Lexicon_oder_Ge/k8lXAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Tolkmitz&amp;amp;pg=PA166&amp;amp;printsec=frontcover S. 166.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der Bodenreform waren im Ort fünf Bauernhöfe à 20 ha mit jeweils fast identischem Flächeninhalt der Kulturen nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2512&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2356&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 2291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2098&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1959&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 2011&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2028&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1991&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Samtens besteht aus 12 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 60,1 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130735362/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1879&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2961_id_3437 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130735362/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Samtens.html Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 37,5 % || 5 || || 50,0 % || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürger für Samtens (BfS) || 52,9 % || 6 || || 41,8 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || – || – || || {{0}}4,6 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Dirk Jassmann || {{0}}2,3 % || – || || {{0}}3,7 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || {{0}}7,3 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2019–2024: Karin Wodrich (Bürger für Samtens)&lt;br /&gt;
* seit 2024: Michael Klüß (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 wurde Wodrich mit 59,8 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130735362/html5/Buergermeisterwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_110_Mitgliedsgemeinde_Samtens.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterstichwahl am 23. Juni 2024 wurde Klüß mit 53,3 % der gültigen Stimmen zu ihrem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130735362/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1989&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-3218_id_3932 Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 23. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtsdauer beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 19. September 2000 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 225 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geviert von Grün und Silber; schräggekreuzt eine gestürzte silberne Hacke mit nach außen weisendem Blatt und ein gestürzter grüner Schlüssel mit nach außen weisendem Bart, begleitet: oben von einer Glocke, unten von einem Zahnrad, beide in verwechselten Farben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Amt Westrügen. Samtens. PDF. Hauptsatzung § 1 Abs. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem Sagarder &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Koggelmann&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Samtens Kirche.jpg|mini|hochkant=0.7|Backsteinkirche in Samtens (Westseite)]]&lt;br /&gt;
→ Siehe: [[Liste der Baudenkmale in Samtens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirche Samtens]] – [[Backstein]]kirche aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Gutshaus Plüggentin&lt;br /&gt;
* 2002 wurde das Technik-Modell-Museum Rügen gegründet. Es stellte über 12.000 [[Modellautomobil|Modelle]] aus. Außerdem waren einige Fahrzeuge in originaler Größe zu sehen. Genannt sind 10 Motorräder, 15 Mopeds, 3 Fahrräder, 5 Autos, 6 Lkw und Busse sowie 18 Motoren.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Lammersdorf: &amp;#039;&amp;#039;Oldtimermuseen in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Johann Kleine Vennekate-Verlag, Lemgo 2014, S. 32, ISBN 3-935517-06-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte im Webarchiv gespeicherte Version der Internetseite des Museums stammt von Dezember 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.technik-modell-museum.de/ |text=Technik-Modell-Museum Rügen e.&amp;amp;nbsp;V. |wayback=20181220080800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2019 berichtete die [[Ostsee-Zeitung]], dass das Museum vor dem Aus stände.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-ruegen/ruegen/bedeutet-der-ruhestand-die-aufloesung-CMTLSYYGHKNGCGQ224ULBJFMIY.html Bedeutet der Ruhestand die Auflösung?] Auf ostsee-zeitung.de vom 26. Februar 2019, abgerufen am 5. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ostseemagazin.net/technik-modell-museum-ruegen/ Technik-Modell-Museum Rügen] Auf ostseemagazin.net, abgerufen am 5. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 2005 gehört der [[Leuchtturm Dornbusch]], ein bedeutendes Baudenkmal aus dem Jahre 1888, zur Gemeinde Samtens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 96]] sowie die [[Bahnstrecke Stralsund–Sassnitz]] verlaufen durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Seit dem Schuljahr 2008/09 gibt es in Samtens nur noch eine Grundschule. Hier werden Kinder aus Samtens, Dreschvitz, Rambin und Altefähr von der ersten bis zur vierten Klasse unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Samtens ist Sitz des größten und bekanntesten Rügener Frauenchores.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ruegenerfrauenchoere.blogspot.com/2026/01/rugener-frauenchore-und-andere-chore.html |titel=Rügener Frauenchöre und andere Chöre: Rügen, die Insel der Frauenchöre |werk=Rügener Frauenchöre und andere Chöre |abruf=2026-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Samtenser Frauenchor&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://samtenserfrauenchor.blogspot.com/ |titel=Der Rügener Chor, der berührt und jedem Hörer lange im Gedächtnis bleibt |werk=Samtenser Frauenchor - Rügens größter und bekanntester Frauenchor |abruf=2026-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1984 gegründet und hat seitdem rund 400 Auftritte absolviert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=chris |url=https://www.samtens-ruegen.de/frauenchor-samtens/ |titel=Samtenser Frauenchor |sprache=de |abruf=2026-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, hat außerdem [[Tonträger]] produziert, ist im Fernsehen gewesen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://aureostrutz.wixsite.com/gener-frauench |titel=Rügener Frauenchöre und Rügener Chöre {{!}} Rügener Frauenchor |sprache=de |abruf=2026-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat 2016 den Ehrenamtspreis des [[Mecklenburg-Vorpommern|Bundeslandes MV]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ostsee-Zeitung |url=https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-ruegen/ruegen/jeden-dienstag-ist-chortag-M6GIRGPTZO7WZHDUHTZDF26IMA.html |titel=An diesem Abend wird im Keller geprobt. Neuer Chorleiter übernimmt den Chor. |datum=2018-12-05 |sprache=de |abruf=2026-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der SV Samtens hat Fußball- und Tischtennismannschaften in seinem Verein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=chris |url=https://www.samtens-ruegen.de/sv-samtens/ |titel=Sportverein Samtens |sprache=de |abruf=2026-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2003 gibt es eine Ortsgruppe der [[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft|Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://samtens.dlrg.de/ |titel=Ortsgruppe Samtens e.V. {{!}} DLRG Ortsgruppe Samtens e.V. |abruf=2026-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Deckert]] (1899–1955), Kunsthistoriker, in Samtens geboren&lt;br /&gt;
* [[Walter Köster]] (1903–1991), Schriftsteller, in Samtens aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Werner Freese]] (1931–1982), Regisseur, in Samtens geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|234530960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4826964-5|VIAF=244313963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samtens| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JWoby</name></author>
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