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	<title>Samtene Revolution - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samtene_Revolution&amp;diff=52085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andi K. Fellner: /* Demonstrationen und Streiks */ https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/301035/vor-30-jahren-generalstreik-in-der-tschechoslowakei/</title>
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		<updated>2025-09-16T17:14:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demonstrationen und Streiks: &lt;/span&gt; https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/301035/vor-30-jahren-generalstreik-in-der-tschechoslowakei/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit den Ereignissen Ende 1989 in der Tschechoslowakei. Auch die [[Rosenrevolution]] in Georgien 2003 sowie die [[Revolution in Armenien 2018]] werden mit dem Begriff bezeichnet.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Prague November89 - Wenceslas Square1.jpg|mini|hochkant=1.4|&amp;#039;&amp;#039;Wenzelsplatz&amp;#039;&amp;#039; in Prag, November 1989]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samtene Revolution&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{csS|sametová revoluce}}, {{skS|nežná revolúcia}} (wörtlich &amp;#039;&amp;#039;Zarte Revolution&amp;#039;&amp;#039;)) bezeichnet den politischen Systemwechsel der [[Tschechoslowakei]] vom [[Realsozialismus]] zur [[Demokratie]] im November und Dezember 1989. Der Begriff wurde im Westen geprägt, weil der Wechsel, der sich innerhalb weniger Wochen vollzog, weitgehend [[Gewaltfreie Aktion|gewaltfrei]] erfolgt sei.&amp;lt;ref&amp;gt;In seinem Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Samtene Revolution in Vergangenheit und Zukunft&amp;#039;&amp;#039; hat [[Timothy Garton Ash]] alle gewaltlosen Revolutionen von der portugiesischen [[Nelkenrevolution]] 1974 ab als samtene Revolution bezeichnet und dies Attribut auch zukünftigen [[Gewaltfreie Aktion|gewaltlosen Revolutionen]] zugeschrieben. Timothy Garton Ash: &amp;#039;&amp;#039;Samtene Revolution in Vergangenheit und Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrhundertwende. Weltpolitische Betrachtungen 2000–2010.&amp;#039;&amp;#039; München 2010, S. 87–100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1988 und 1989 fanden die ersten antikommunistischen Demonstrationen in der Tschechoslowakei statt. Dazu zählen die [[Kerzendemonstration (Bratislava)|Kerzendemonstration]] in [[Bratislava]] am 25. März 1988 und eine Serie von Demonstrationen vom 15. bis 20. Januar 1989 zum 20. Todestag von [[Jan Palach]]. Diese friedlichen Kundgebungen wurden von der Polizei brutal niedergeschlagen. 1400 Menschen wurden inhaftiert, darunter [[Václav Havel]], [[Alexandr Vondra]] und andere führende [[Opposition (Politik)|Oppositionelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karel Vodička]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Prager Botschaftsflüchtlinge 1989: Geschichte und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; [[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht|V&amp;amp;R Unipress]], Göttingen 2014, S. 37–39 ([https://books.google.de/books?id=I3aKBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA37 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ungarn]] hatte am 2. Mai 1989 begonnen, seinen Teil des [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhangs]] an der Grenze zu Österreich zu entfernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 30. April 2009, S. 6: Foto [[Alois Mock]] / [[Gyula Horn]] vom 27. Juni 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Ungarische Sozialistische Arbeiterpartei]] hatte ihren Herrschaftsanspruch aufgegeben. Im Sommer 1989 gestattete Ungarn die Ausreise vieler [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Bürger in die [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Prag]] waren im Oktober 1989 bis zu 3500 [[Staatsbürgerschaft der DDR|DDR-Bürger]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf das Gelände der [[Deutsche Botschaft Prag|Botschaft der Bundesrepublik Deutschland]] gelangt; insgesamt 17.000 Menschen durften nach Verhandlungen in den Westen ausreisen. Am 9.&amp;amp;nbsp;November 1989 konnten Tschechen und Slowaken den Fall der [[Berliner Mauer]] mitverfolgen. In [[Volksrepublik Polen|Polen]] amtierte damals schon eine Regierung mit dem Nichtkommunisten [[Tadeusz Mazowiecki]] an der Spitze, nachdem am 4.&amp;amp;nbsp;Juni 1989 die erste halbwegs freie [[Parlamentswahlen in Polen 1989|Parlamentswahl]] in den Staaten des niedergehenden [[Warschauer Pakt]]s stattgefunden hatte. Am [[Plenum des ZK der BKP am 10. November 1989|10.&amp;amp;nbsp;November 1989 zwang die BKP]] in [[Volksrepublik Bulgarien|Bulgarien]] den seit 1954 amtierenden Staatschef und Generalsekretär [[Todor Schiwkow]] zum Rücktritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 10. bis zum 14. November 1989 fanden Demonstrationen in [[Teplice]] statt. Am 12. November, wenige Tage vor Ausbruch der Revolution, wurde [[Agnes von Böhmen]] von Papst [[Johannes Paul II.]] heiliggesprochen. Dieses Ereignis wurde vom [[Československá televize|Tschechoslowakischen Fernsehen]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
=== Demonstrationen und Streiks ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Albertov deska.jpg|mini|Gedenktafel im Prager Stadtteil [[Albertov]]. &amp;#039;&amp;#039;Wann – wenn nicht jetzt? Wer – wenn nicht wir?&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1989 November Prague Velvet Revolution Wenceslas Square night time protest.jpg|mini|links|Demonstration auf dem Wenzelsplatz]]&lt;br /&gt;
Am 16. November 1989 fand in [[Bratislava]] eine Studentendemonstration statt. Die Polizei griff hier nicht ein und die Demonstranten konnten ungehindert durch die Stadt ziehen. Am Tag darauf, dem 17. November, fand in [[Prag]] anlässlich des 50.&amp;amp;nbsp;Jahrestags der [[Sonderaktion Prag|Schließung tschechischer Hochschulen 1939]] eine genehmigte Studentendemonstration statt, an der laut [[Staatssicherheit (Tschechoslowakei)|Staatssicherheit]] 15.000 Menschen teilnahmen. Im Unterschied zu Bratislava zerschlug die Polizei im Verlauf des Abends die Kundgebungen und verletzte dabei etwa 600 Menschen. In den nächsten Tagen riefen die Prager Studenten zu einem zeitlich unbegrenzten [[Studentenstreik]] auf; die Schauspieler der [[Staatsoper Prag|Prager Bühnen]] schlossen sich an. Diese Aktionen werden allgemein als Anfang der Revolution gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Praha 1989, Václavské náměstí, dav.jpg|mini|links|Menschenmenge am Wenzelsplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Havla 1989.jpg|mini|links|Václav Havel im November 1989]]&lt;br /&gt;
Am 18. November 1989 verbreiteten sich die Nachrichten vom brutalen Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die Studenten und vom angeblichen Tod des Studenten Martin Šmíd&amp;lt;ref&amp;gt;Gerald Schubert: [https://www.radio.cz/de/rubrik/mikrophon/martin-smid-der-angebliche-tote-des-jahres-1989 &amp;#039;&amp;#039;Martin Smid – der angebliche Tote des Jahres 1989.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Radio Prag]], 17. November 2003, abgerufen am 20. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;, was weite Teile der Bevölkerung mobilisierte, an den Demonstrationen teilzunehmen. Sie forderten eine Untersuchung der Vorgänge und die Bestrafung der Verantwortlichen. Am 19. November 1989 wurde als Sprachrohr der Streikenden in [[Tschechien]] das &amp;#039;&amp;#039;Bürgerforum&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Občanské fórum]]&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;OF&amp;#039;&amp;#039;) und in der [[Slowakei]] die &amp;#039;&amp;#039;Öffentlichkeit gegen Gewalt&amp;#039;&amp;#039; ([[Verejnosť proti násiliu]], &amp;#039;&amp;#039;VPN&amp;#039;&amp;#039;) gegründet, um den Dialog mit den [[Sozialismus|sozialistischen]] Machthabern zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 20. November griffen die Demonstrationen sukzessive auf das ganze Land über. Jeden Tag fanden nun in zahlreichen Städten Demonstrationen statt. Der Großteil der Prager Hochschulen streikte. Das Bürgerforum traf sich zu Verhandlungen mit der Regierung. Am 21. November verkündete Generalsekretär [[Miloš Jakeš]] im Fernsehen, dass die Regierung an ihrer kompromisslosen sozialistischen Linie festhalten werde. Einheiten der [[Volksmiliz (Tschechoslowakei)|Volksmiliz]] wurden nach Prag gezogen. Der [[Erzbistum Prag|Prager Erzbischof]] Kardinal [[František Tomášek]] rief zur Unterstützung der Revolution auf. Am 22. November traten zwei Symbolfiguren des [[Prager Frühling]]s, [[Alexander Dubček]] und [[Marta Kubišová]], erstmals seit 20 Jahren wieder öffentlich auf. In Prag, Bratislava und [[Brünn]] waren täglich tausende Menschen auf der Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2 Euro Gedenkmünze Slowakei 2009.jpg|mini|hochkant|Slowakische 2-Euro-Gedenkmünze von 2009]]&lt;br /&gt;
Am 24. November sprachen Václav Havel und Alexander Dubček am [[Wenzelsplatz]] zu den Demonstranten und forderten den Rücktritt des [[Politbüro]]s der [[Komunistická strana Československa|Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei]]. Generalsekretär Jakeš verkündete am gleichen Tag seinen Rücktritt und den Rücktritt des Politbüros. Am 25. November versuchte Staatspräsident [[Gustáv Husák]] die Lage zu beruhigen, indem er einigen [[Politischer Gefangener|politischen Häftlingen]] [[Amnestie]] erteilte. Die Zahl der Demonstranten in Prag wird auf 800.000 und die in Bratislava auf 100.000 geschätzt. Zum Symbol des sanften Widerstands wurde der Schlüsselbund. Die Menschen hielten Schlüsselbunde hoch und rasselten damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hatten sich im ganzen Land Bürgerforen nach dem Prager Vorbild gebildet. Sie verbreiteten den Aufruf zum landesweiten [[Generalstreik]] am 27. November. Arbeiter und Betriebsführer hatten sich zuvor solidarisch mit den Studenten und Intellektuellen erklärt und ihre Teilnahme bekräftigt. Für zwei Stunden, von 12 bis 14 Uhr, legten die Menschen in der gesamten Tschechoslowakei die Arbeit nieder. Schätzungen zufolge beteiligten sich bis zu 80 Prozent der Bevölkerung an dem landesweiten Ausstand.&lt;br /&gt;
Auch Studenten in Hochschulen und Universitäten schlossen sich diesem Streik in unterschiedlichem Umfang an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende des Sozialismus ===&lt;br /&gt;
Am 26. November begannen Verhandlungen zwischen dem Bürgerforum und der Regierung&amp;lt;ref&amp;gt;Vladimír Hanzel: &amp;#039;&amp;#039;Zrychlený tep dějin.&amp;#039;&amp;#039; Galén, Prag 2006, ISBN 80-7262-426-1, S. 10 (tschechisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Bestimmung über die führende Rolle der Kommunistischen Partei in der [[Verfassung]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.verfassungen.net/cssr/verf68-i.htm &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsgesetz über die tschechoslowakische Föderation vom 27. Oktober 1968 (Verfassungsgesetz Nr. 143/1968).&amp;#039;&amp;#039;] In: verfassungen.net, abgerufen am 20. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde am 29.&amp;amp;nbsp;November aufgehoben. Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember fand in Bratislava eine von Zehntausenden besuchte Feier anlässlich der Veränderungen statt. Ab dem 5.&amp;amp;nbsp;Dezember wurde der Stacheldraht an der [[Grenze zwischen Tschechien und Österreich|Grenze zu Österreich]] entfernt, ab dem 11.&amp;amp;nbsp;Dezember wurden die [[Grenzbefestigungen der Tschechoslowakei im Kalten Krieg|Grenzbefestigungen zur Bundesrepublik Deutschland]] abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember ernannte Präsident Husák die zum ersten Mal seit 1948 mehrheitlich nichtkommunistische Regierung des nationalen Einverständnisses unter [[Marián Čalfa]], nachdem zwei Anfang Dezember von ihm bestellte Regierungen auf Widerstand der Bevölkerung gestoßen waren. Außenminister der neuen Regierung wurde der Bürgerrechtler [[Jiří Dienstbier (Politiker, 1937)|Jiří Dienstbier]], Finanzminister [[Václav Klaus]]. Nach Bestellung [[Regierung Marián Čalfa I|dieser Regierung]] reichte Husák am gleichen Tag seinen Rücktritt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Dezember wurde Alexander Dubček zum Parlamentsvorsitzenden gewählt, am 29.&amp;amp;nbsp;Dezember 1989 wählten die kommunistischen Abgeordneten Václav Havel zum Staatspräsidenten. Im Oktober hatte der kommunistische Ministerpräsident [[Ladislav Adamec]] vor einem Wien-Besuch österreichischen Journalisten in Prag erklärt: &amp;#039;&amp;#039;Für mich ist Havel eine Null&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kirchengast: [http://derstandard.at/1324170145039/Nachruf-Das-Augenzwinkern-der-Geschichte &amp;#039;&amp;#039;Das Augenzwinkern der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Standard.&amp;#039;&amp;#039; 18. Dezember 2011, abgerufen am 20. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1990 traten zahlreiche kommunistische Abgeordnete zurück, zu deren Nachfolgern meist frühere Oppositionelle gewählt wurden, so dass die Kommunisten auch im Parlament keine Mehrheit mehr hatten. Am 29. März wurde die demokratische [[Tschechische und Slowakische Föderative Republik|Tschechoslowakische Föderative Republik]] ausgerufen. Am 8. und 9. Juni 1990 wurden das Tschechoslowakische Bundesparlament, der [[Tschechischer Nationalrat|Tschechische Nationalrat]] und der Slowakische Nationalrat zum ersten Mal frei gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
Der rasche Umbruch in der Tschechoslowakei von einer sozialistischen Diktatur zur Demokratie brachte Schwierigkeiten einerseits beim Umgang mit den kommunistischen Amtsträgern, andererseits auch bei der Rückgabe von Privateigentum, der [[Privatisierung]] der Staatsbetriebe und der Transformation zur [[Marktwirtschaft]]. Große Unstimmigkeiten herrschten auch bei der Gestaltung der Föderation von tschechischem und slowakischem Landesteil. Dieser als [[Gedankenstrich-Krieg]] bekannt gewordene Disput führte schließlich am 1. Januar 1993 zur Auflösung der Tschechoslowakei und zur Ausrufung der beiden unabhängigen Republiken [[Tschechien]] und [[Slowakei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Revolutionen im Jahr 1989]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Miroslav Vanek, Pavel Mucke: &amp;#039;&amp;#039;Velvet Revolutions: An Oral History of Czech Society.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 2016, ISBN 978-0-19-934272-3. &lt;br /&gt;
* James Krapfl: &amp;#039;&amp;#039;Revolution with a Human Face: Politics, Culture, and Community in Czechoslovakia, 1989–1992.&amp;#039;&amp;#039; Cornell University Press, Ithaca 2013, ISBN 978-0-8014-5205-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Velvet Revolution|Samtene Revolution}}&lt;br /&gt;
* Vendula Veselá: {{Webarchiv |url=http://www.czech.cz/de/publizistik/vorstellung-der-tschechischen-republik/auf-den-spuren-des-17-november/ |wayback=20091120072156 |text=&amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des 17. November&amp;#039;&amp;#039;}}. In: czech.cz, 15. November 2007.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://archiv.radio.cz/1989/17listopad/deutsch.html |wayback=20040217213236 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Samtene Revolution: Kurzer Überblick der wichtigsten Ereignisse&amp;#039;&amp;#039; (Übersichtsartikel von Radio Prag zum 10. Jahrestag)}}. In: Radio Prag.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Segert]]: [http://www.bpb.de/publikationen/GG2QVL,0,0,Politisches_System_nach_1989.html &amp;#039;&amp;#039;Politisches System nach 1989.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Bundeszentrale für politische Bildung.&amp;#039;&amp;#039; 6. November 2002 (Informationen zur politischen Bildung, Heft 276).&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/audio/zeitblende/20-jahre-nach-der-aufloesung-der-tschechoslowakei?id=10256621 &amp;#039;&amp;#039;20 Jahre nach der Auflösung der Tschechoslowakei&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitblende&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Radio und Fernsehen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Februar 2013 (Audio)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samtene Revolution| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolution (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Tschechoslowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionen im Jahr 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politisches Schlagwort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terminologie des Kalten Krieges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andi K. Fellner</name></author>
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