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	<title>Samt-Täubling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samt-T%C3%A4ubling&amp;diff=2163660&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw am 7. April 2026 um 17:12 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-07T17:12:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe  [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Samt-Täubling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Russula amoena&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Lucien Quélet|Quél.]]&amp;lt;!--1881--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Täublinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Russula&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Russula.amoena.-.lindsey.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Der Samt-Täubling (&amp;#039;&amp;#039;Russula amoena &amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samt-Täubling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Russula amoena&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist ein Pilz aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n. Der Täubling hat einen karminroten bis violetten, matt samtigen Hut und zumindest im Alter einen deutlichen Krabben- oder Heringsgeruch. Ein gutes makrochemisches Merkmal ist auch die lebhaft purpurrote bis purpurbraune Phenolreaktion. Weitere Namen für diesen Pilz sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samtiger Brätlings-Täubling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schöner Täubling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Pilze)|Hut]] ist 2–6&amp;amp;nbsp;cm breit, in der Jugend konvex, dann ausgebreitet und in der Mitte oft eingedellt bis leicht trichterförmig. Der Rand ist im Alter ausgebreitet bis leicht hochgebogen und rissig. Farblich ist der Hut sehr variabel, meist zwischen karminrot und violett, aber auch rotbraun, purpurn oder auch mit wolkigen Violett- oder Grüntönen. Zumindest anfangs ist die Huthaut feinsamtig und matt. Sie lässt sich recht einfach abziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind blass cremefarben bis ockergelb, ziemlich schmal und spröde. Sie stehen vergleichsweise gedrängt und sind direkt am Stiel oft gegabelt. Die Lamellenschneiden können auch rosa verfärbt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schlanke und zylindrisch geformte [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 3–6&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,5–2&amp;amp;nbsp;cm breit und an der Basis oft verschmälert. Er ist weißlich, aber meist rosa bis lila überlaufen und hell bereift. Nur sehr selten ist er ganz weißlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch ist weißlich und brüchig und riecht zumindest im Alter leicht heringsartig. Der Geschmack ist mild. Das Sporenpulver ist hell cremefarben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die breit-elliptischen Sporen sind 6–8&amp;amp;nbsp;µm lang und 6–7&amp;amp;nbsp;µm breit. Sie sind ziemlich grobwarzig, kristuliert bis teilweise netzig. Die Warzen werden bis 0,8&amp;amp;nbsp;µm hoch. Die [[Cheilozystide]]n auf der Lamellenschneide sind 40–80(100) µm lang und 6–7,5&amp;amp;nbsp;µm breit. [[Pleurozystide]]n auf den Lamellenflächen sind  30–45(55) µm lang und 6–8(10) µm breit und meist sehr selten oder fehlen ganz. Sie sind unregelmäßig zylindrisch geformt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 446.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Wie alle Täublinge ist der Samttäubling ein [[Mykorrhiza]]pilz, der mit verschiedenen&lt;br /&gt;
Laub- und seltener auch mit Nadelbäumen eine Symbiose eingeht. Er bevorzugt dabei [[Eichen]], gefolgt von [[Fagus sylvatica|Rotbuchen]] und [[Picea abies|Fichten]]. Selten geht er auch eine Partnerschaft mit [[Abies alba|Tannen]], [[Pinus|Kiefern]] oder anderen Laubbäumen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man findet den Pilz besonders in [[Carpinion betuli|Eichen-Hainbuchenwäldern]] wie [[Betulo-Quercetum roboris|Birken-Stieleichen-]] und [[Luzulo-Fagetum|Hainsimsen-Buchenwäldern]], aber auch in Edelkastanienhainen, auf Lichtungen, an Wegrändern. Er liebt wintermilde, sonnige und im Sommer trockene Lagen. Der Täubling findet sich auf stark bis mäßig trockenen Böden, die basenarm und sauer sein sollten. Er bevorzugt dabei mäßig nährstoffreiche, vorwiegend flachgründige Sand- oder Kiesböden über Sandsteinen oder quarzreichem Urgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fruchtkörper erscheinen von Ende Juni bis Oktober. Der Pilz findet sich im Hügel- und im mittleren Bergland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Russula amoena.svg|mini|300px|Europäische Länder mit Fundnachweisen des Samt-Täublings.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greece&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;grzyby&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Montenegro&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nahuby&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;verspreidingsatlas&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Legende:&amp;lt;br /&amp;gt; {{Farblegende|#008000|Länder mit Fundmeldungen|grün}}{{Farblegende|#ffffd0|Länder ohne Nachweise|cremeweiß}}{{Farblegende|#cccccc|keine Daten|hellgrau}}{{Farblegende|#888888|außereuropäische Länder|dunkelgrau}}]]&lt;br /&gt;
Der Pilz kommt in Nordafrika (Marokko) und Europa und möglicherweise auch in Asien (Japan) vor. Es ist eine [[Meridionale Zone|meridional]] bis [[Gemäßigte Zone|temperate]], [[Seeklima|ozeanisch]] bis [[subozeanische]] Art. Das heißt, dass der Täubling mehr im wärmeren, vom Atlantik beeinflussten, südwestlichen und westlichen Europa vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland scheint der Samttäubling im Norden und Osten Deutschlands ziemlich selten zu sein und lediglich gegen Westen und Südwesten, in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, kommt er vereinzelt vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Samttäubling ist die Typart der Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Amoeninae]]&amp;#039;&amp;#039;, die innerhalb der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Heterophyllae]]&amp;#039;&amp;#039; steht. Die Täublinge dieser Untersektion haben rötliche bis violett gefärbte, meist samtig matte Hüte, die seltener auch grünlich, bräunlich oder gelblich gefärbt sein können. Sie schmecken mild und riechen zumindest im Alter krabben- bis heringsartig. Ihr Sporenpulver ist cremefarben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Unterarten und Varietäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Pilz ist essbar, sollte aber in Deutschland als Seltenheit geschont werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.cbs.knaw.nl/Russula/BioloMICS.aspx?Link=T&amp;amp;DB=0&amp;amp;Table=0&amp;amp;Rec=46&amp;amp;Fields=All&amp;amp;ExactMatch=T |titel=Russula amoena |titelerg=Partial Russula Database |werk=cbs.knaw.nl. |hrsg=CBS Fungual Biodiversity Centre |zugriff=2011-09-06}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mycobank.org/BioloMICS.aspx?Table=Mycobank&amp;amp;Rec=122893 &amp;#039;&amp;#039;Russula amoena &amp;#039;&amp;#039;]  In: H. Romagnesi (1967) &amp;#039;&amp;#039;Les Russules d&amp;#039;Europe et d&amp;#039;Afrique du Nord&amp;#039;&amp;#039; unter [http://www.mycobank.org/ www.mycobank.org] (franz.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Marcel Bon]]&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]]&lt;br /&gt;
 |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag,&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |Seiten=58&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-440-09970-9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Z. Tkalcec &amp;amp; A. Mešic&lt;br /&gt;
 |Titel=Preliminary checklist of Agaricales from Croatia V:&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Families Crepidotaceae, Russulaceae and Strophariaceae&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=88&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |Seiten=290&lt;br /&gt;
 |ISSN=0093-4666&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0088/0290.htm cybertruffle.org.uk&lt;br /&gt;
 |Abruf=2011-08-31&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greece&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Z. Athanassiou &amp;amp; I. Theochari&lt;br /&gt;
 |Titel=Compléments à l&amp;#039;inventaire des Basidiomycètes de Grèce&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=Vol: 79&lt;br /&gt;
 |Datum=2001&lt;br /&gt;
 |Seiten=401–415&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0079/0411.htm online]&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.gbif.org/species/2551233&lt;br /&gt;
 |titel=Russula amoena&lt;br /&gt;
 |werk=GBIF Portal / www.gbif.org&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-03-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;grzyby&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.grzyby.pl/grzyby-makroskopijne-Polski-w-literaturze-mikologicznej-gatunki.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Russula silvestris&lt;br /&gt;
 |werk=grzyby.pl&lt;br /&gt;
 |zugriff=2016-02-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hans E. Laux&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Kosmos PilzAtlas&lt;br /&gt;
 |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2002&lt;br /&gt;
 |Seiten=176&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-440-10622-5}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Montenegro&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Gordana Kasom &amp;amp; Mitko Karadelev&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Warsaw Versita&lt;br /&gt;
 |Titel=Survey of the family Russulaceae (Agaricomycetes, Fungi) in Montenegro&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Acta Botanica Croatica&lt;br /&gt;
 |Band=71&lt;br /&gt;
 |Nummer=(2)&lt;br /&gt;
 |Datum=2012&lt;br /&gt;
 |Seiten=1–14&lt;br /&gt;
 |ISSN=0365-0588&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.abc.botanic.hr/index.php/abc/article/view/507&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nahuby&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.nahuby.sk/atlas-hub/Russula-amoena/plavka-povabna/holubinka-puvabna/ID873&lt;br /&gt;
 |titel=Nahuby.sk - Atlas húb - Russula amoena&lt;br /&gt;
 |werk=nahuby.sk&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-09-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=jmi&amp;amp;nameq=Russula+amoena+Qu%E9l.+ss.str.&lt;br /&gt;
 |titel=Russula amoena&lt;br /&gt;
 |hrsg=Pilzoek-Datenbank&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-09-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=174126&lt;br /&gt;
 |titel=Synonyme von Russula amoena&lt;br /&gt;
 |werk=Species Fungorum / speciesfungorum.org&lt;br /&gt;
 |zugriff=2011-09-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;verspreidingsatlas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.verspreidingsatlas.nl/126070&lt;br /&gt;
 |titel=NMV Verspreidingsatlas online : Russula amoena&lt;br /&gt;
 |werk=verspreidingsatlas.nl&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-09-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Russula amoena|Samt-Täubling (&amp;#039;&amp;#039;Russula amoena&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.cbs.knaw.nl/Russula/Files/3/174a.jpg Sporenzeichnung] nach Romagnesi, (1967), unter [http://www.cbs.knaw.nl/ www.cbs.knaw.nl]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |hrsg=Bart Buyck |titel=Russula amoena |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=174126 |werk=Russulales News |abruf=2026-04-07 |sprache=en |kommentar=lateinische Originaldiagnose}}|&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=19136 |titel=Russula amoena |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it |zugriff=2012-09-01 |sprache=it |kommentar=Viele Fotos vom Samt-Täubling }}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Karin Montag |titel=Der Samt-Täubling (Russula amoena) im virtuellen Pilzbuch |url=http://tintling.com/pilzbuch/arten/r/Russula_amoena.html |werk=Tintling.com |zugriff=2014-06-01}}&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SamtTaubling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täublinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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