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	<title>Samson (Heldensage) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T17:11:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samson_(Heldensage)&amp;diff=128376&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bücherfresser: Einleitung hatte gefehlt</title>
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		<updated>2025-04-10T09:23:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung hatte gefehlt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name einer literarischen Figur aus der [[Altnordische Sprache|altnordischen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Thidrekssaga|Þiðreks saga]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch in weiteren literarischen Werken kommen Figuren namens Samson vor, die möglicherweise auf eine gemeinsame Vorlage zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Name der Heldengestalt Samson könnte vom keltischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Samo-gnatus&amp;#039;&amp;#039; abstammen, was so viel wie „im Sommer gezeugt“ heißt, oder sich nach der Beschreibung von Samsons Haartracht (vgl. [[Thidrekssaga]]) von dem altnordischen Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;sámr&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;schwärzlich, dunkel, dunkelgrau&amp;#039;&amp;#039; herleiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Jan de Vries (Philologe)|Jan de Vries]]: &amp;#039;&amp;#039;Altnordisches etymologisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Leiden 2000.&amp;lt;br /&amp;gt;Vgl. Geir T. Zoëga: &amp;#039;&amp;#039;A Concise Dictionary of Old Icelandic&amp;#039;&amp;#039;, Oxford 1910: &amp;#039;&amp;#039;swarthy, blackish&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungen ==&lt;br /&gt;
In der [[altwestnordisch]]en [[Thidrekssaga]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe als Übersetzungsreferenz die Handschriftenausgabe von Henrik Bertelsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Þidriks saga af Bern.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde., Kopenhagen 1905–1911.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der altschwedischen [[Thidrekssaga#Die altschwedische Fassung|Didriks-Krönikan (Dietrichschronik)]],&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe als Übersetzungsreferenz die Textausgabe von Gunnar Olof Hyltén-Cavallius (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sagan om Didrik af Bern.&amp;#039;&amp;#039; Stockholm 1850. Samlingar utg. af Svenska Fornskrift-sällskapet Heft 14,15,22 = Bd. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; die aber nach eigenen Angaben auf deutsche Quellen zurückgehen sollen, wird Samson als Held und Großvater &amp;#039;&amp;#039;Thidreks af Berne&amp;#039;&amp;#039; (dem [[Dietrich von Bern]] der deutschen Heldensage) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem 17. Jahrhundert überlieferte, jedoch entstehungszeitlich zwischen 1450 und 1550 eingeordnete Blómstrvallasaga&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Datierung siehe auch [[Finnur Jónsson (Philologe)|Finnur Jónsson]]: &amp;#039;&amp;#039;Den oldnorske og oldislandske Litteraturs Historie&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bde. Kopenhagen 1920–1924.&amp;lt;/ref&amp;gt; bestätigt in ihrem zweiten Kapitel die offensichtlich aus der Thidrekssaga entnommenen Angaben über die Söhne von Samson, der sowohl &amp;#039;&amp;#039;Rodgeirr&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jarl&amp;#039;&amp;#039; über die &amp;#039;&amp;#039;Salern(i)borg&amp;#039;&amp;#039;, und dessen Bruder &amp;#039;&amp;#039;Brunsteinn&amp;#039;&amp;#039; erschlagen haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im faröischen Ismal-Lied wird Samson als dessen Vater genannt. Nach [[August Raßmann]] erscheint dessen Protagonist aus der [[Ermanarich]]-Legende abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ursprung einer Heldentradition über Samson weist Raßmann außerdem darauf hin, dass zwei inhaltlich eng zusammenhängende altdänische Samson-Lieder und daraus entnehmende altschwedische Handschriften aus dem 16. und 17. Jahrhundert die altniederdeutsche Herkunft der Heldengestalt Samson sehr wahrscheinlich machen, der nach der Entführung einer Königstochter 35 Verfolger (Fassung B) erschlägt, jedoch den schließlich einwilligenden König am Leben lässt. Nach der altschwedischen Fassung C erschlägt Samson auch seine Mutter, die seinen geheimen Aufenthaltsort an die Hofleute des Königs verriet.&amp;lt;ref&amp;gt;August Raßmann: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Heldensage und ihre Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1857, Bd. I, S. 326f sowie (1857) Bd. II, S. 346f. mit deutschen Textübersetzungen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühestens Ende des 13. oder Anfang des 14. Jahrhunderts verfasste Rittersaga &amp;#039;&amp;#039;Samsons saga fagra&amp;#039;&amp;#039; nennt ihren Samson einen Sohn von König Artus. Die ältesten Handschriften AM 343a und AM 589b dieser Überlieferung stammen aus dem 15. Jahrhundert. Während der erste Teil der Saga Motive des [[Lancelot]] widerspiegelt, erinnert ihr zweiter Teil vielmehr an den Genrebereich von Lygisögur–[[Fornaldarsögur]], also isländische Abenteuerdichtung in Vorzeitsagas.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Birkhan]] (Hrsg.): Z&amp;#039;&amp;#039;wei Rittersagas. Möttuls saga und Samsons saga fagra.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einleitung und Übersetzung von [[Rudolf Simek]], Wien 1982. Vgl. Seiten 19–39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die [[Karlamagnús saga]] zählt einen Samson zu ihrem Gestaltenbestand. Beide Überlieferungen lassen jedoch keine überzeugende Parallele zu Samsons Handlungsmotiven nach der Thidrekssaga erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich Panzer (Germanist)|Friedrich Panzer]] nennt aus [[Ernest Langlois]] Nachschlagewerk über zentrale Figuren der [[Chanson de geste|Chansons de Geste]] nicht weniger als 50 Samsone (Samsun, Sanses, Sanson) in französischer Epik.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Panzer: &amp;#039;&amp;#039;Italische Normannen in deutscher Heldensage.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1925. S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernest Langlois: &amp;#039;&amp;#039;[[iarchive:tabledesnomsprop00languoft/page/n7|Table des noms propres de toute nature compris dans les chansons de geste imprimées.]]&amp;#039;&amp;#039; Paris 1904. S. 599f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Thidrekssaga ===&lt;br /&gt;
Samsons heroische Wesenszüge sind einem [[Raubritter]] nicht unähnlich, der mittels [[Brautraub]] zu einer Frau kommt. Wie auch die altschwedische Überlieferung in ihren Anfangskapiteln berichtet, stammt Ritter Samson aus &amp;#039;&amp;#039;Salerna&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Salerni&amp;#039;&amp;#039;) in &amp;#039;&amp;#039;Appolij&amp;#039;&amp;#039;. Er begehrt die Tochter &amp;#039;&amp;#039;Hildisvid&amp;#039;&amp;#039; des dortigen Herrschers &amp;#039;&amp;#039;Jarl&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Rodgeir&amp;#039;&amp;#039; und entführt sie mit ihrer Einwilligung in einen Wald, wo er seine Unterkunft baut. Der Jarl verfolgt Samson mit einem großen Aufgebot, jedoch werden alle von ihm getötet. Später erschlägt er scharenweise die Gefolgsmänner von &amp;#039;&amp;#039;Rodgeirs&amp;#039;&amp;#039; Bruder &amp;#039;&amp;#039;Brunstein&amp;#039;&amp;#039;, der inzwischen zum König erhoben wurde. Auch er wird ebenfalls von Samson getötet, der in &amp;#039;&amp;#039;Salerni&amp;#039;&amp;#039; zum Herzog gewählt wie auch dort schließlich zum König ernannt wird. Im bereits ergrauten Alter will Samson seine Heldentaten mit der Eroberung Berns krönen, dessen Herrscher &amp;#039;&amp;#039;Jarl&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Elsung&amp;#039;&amp;#039; er zunächst mit dreisten, jedoch abgelehnten Tributansprüchen erpresst. Samson zieht daraufhin gegen Bern, das er nach eigenhändiger Enthauptung &amp;#039;&amp;#039;Elsungs&amp;#039;&amp;#039; schließlich durch Kapitulation der Berner Gegenwehr übernimmt. Nachfolgend bestimmt Samson seinen Sohn &amp;#039;&amp;#039;Thetmar&amp;#039;&amp;#039; als neuen König über Bern und macht seinen Sohn &amp;#039;&amp;#039;Aki&amp;#039;&amp;#039; zum Herzog (Jarl) von &amp;#039;&amp;#039;Fritila&amp;#039;&amp;#039;, Sitz der &amp;#039;&amp;#039;Örlungen&amp;#039;&amp;#039;. In seinem letzten Eroberungsvorhaben zieht Samson in Begleitung seines Sohnes [[Ermanarich#Ermanarich in der Thidrekssaga|&amp;#039;&amp;#039;Erminrik&amp;#039;&amp;#039;]], dem er das einst von ihm eroberte Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Spania&amp;#039;&amp;#039; („Hispania“) längst überlassen hat, gegen &amp;#039;&amp;#039;Rom.&amp;#039;&amp;#039; Samson stirbt jedoch auf dem Weg dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkommen ====&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Hildisvid&amp;#039;&amp;#039; hat Samson die beiden Söhne &amp;#039;&amp;#039;Erminrik&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Thetmar&amp;#039;&amp;#039;. Mit einer Nebenfrau zeugte Samson seinen dritten Sohn Ake. Aus der Verbindung von &amp;#039;&amp;#039;Thetmar&amp;#039;&amp;#039; mit Jarl &amp;#039;&amp;#039;Elsungs&amp;#039;&amp;#039; Tochter &amp;#039;&amp;#039;Odilia&amp;#039;&amp;#039; stammt Thidrek bzw. &amp;#039;&amp;#039;Didrik af Bern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die altwestnordischen und altschwedischen Handschriften (Angaben in Klammern) nennen sieben Enkel von Samson:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erminriks Söhne &amp;#039;&amp;#039;Fidrek&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Frederik&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Reginbald&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Regbald&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Samson&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sampson&amp;#039;&amp;#039;), Akis Söhne &amp;#039;&amp;#039;Edgeir&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eggerd&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Aki&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ake&amp;#039;&amp;#039;) sowie &amp;#039;&amp;#039;Thetmars&amp;#039;&amp;#039; Sohn &amp;#039;&amp;#039;Thidrek&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Didrik&amp;#039;&amp;#039;). Als weiteren Enkel Samsons geben beide Überlieferungen (Mb 316 und Sv 267) wiederum einen &amp;#039;&amp;#039;Thetmar&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Detmar&amp;#039;&amp;#039;) an, der nach erzählungschronologischen Kontexten bzw. dem Lebenszyklus von Samsons gleichnamigem Sohn jedoch eher auf eine Verwechselung mit einem Sohn Thidreks zurückgeführt werden müsste.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Die Thidrekssaga oder Dietrich von Bern und die Niflungen.&amp;#039;&amp;#039; Übers. durch [[Friedrich Heinrich von der Hagen]]. (Mit Anmerkungen von Heinz Ritter-Schaumburg.) 2 Bände. Der Leuchter, Reichl, St. Goar 1989. Siehe Seite 532, zweite Fußnote.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samsons saga fagra ===&lt;br /&gt;
Samson ist eines von zwei Kindern des über England herrschenden König Artus und seiner Gemahlin &amp;#039;&amp;#039;Filipia&amp;#039;&amp;#039; (in anderen Handschriften &amp;#039;&amp;#039;Silvya&amp;#039;&amp;#039;), der Tochter eines ungarischen Königs. Samsons Schwester &amp;#039;&amp;#039;Grega&amp;#039;&amp;#039; wird als kluge, schöne und höfische Jungfrau beschrieben. Der Überlieferung nach besitzt der auffallend schöne Samson ein ungestümes Wesen, jedoch zählt Klugheit zu seinen verbesserungswürdigen persönlichen Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Artus sorgt für die Erziehung Samsons bei dem klugen und beliebten Ritter &amp;#039;&amp;#039;Salmon&amp;#039;&amp;#039;, dessen Gemahlin &amp;#039;&amp;#039;Olimpia&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;Britannia&amp;#039;&amp;#039; (wohl die französische Bretagne) stammt und dort seinerzeit reichen Besitz hinterlassen hatte. Durch Krankheit und Tod seines Ziehvaters kehrt Samson im Alter von 13 Jahren heim zu seinen Eltern; seine ihm zugetane Ziehmutter fährt zurück zu ihrem Besitz in &amp;#039;&amp;#039;Britannia&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samson begehrt am väterlichen Hof die aus Irland stammende Friedensgeisel &amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039;, eine Tochter von König &amp;#039;&amp;#039;Garland&amp;#039;&amp;#039;. Sie kehrt nach Irland zurück, um ihrem Vater die Werbung Samsons vorzutragen. Da eine Antwort ausbleibt, beklagt sich Samson bei seinem Vater über Tatenlosigkeit und geht deswegen mit fünf Schiffen auf eine dreijährige Kriegs- und Beutefahrt gegen Wikinger und andere fremde Völker. &amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039;, die mit ihrem Vater in der Zwischenzeit nach &amp;#039;&amp;#039;Britannia&amp;#039;&amp;#039; gefahren ist, wird dort nach wiederholten, ausnehmend märchenhaft erzählten Verführungsversuchen vermisst. Der irische König teilt Samson den Verlust seiner Tochter mit, jedoch scheitert dessen odysseehafte Suche nach der Königstochter und sie wird schließlich für tot erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Simek erinnert Samsons Kampf mit der Trollfrau unter dem Wasserfall an die Trollkämpfe der Helden im altenglischen [[Beowulf]]; vgl. Übersetzungsausgabe [[Helmut Birkhan]] (Hrsg., siehe oben), S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Samson wirbt dann um die Tochter &amp;#039;&amp;#039;Ingina&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Jarl Finnlaug von Britannia&amp;#039;&amp;#039;, wo er im märchenhaft abenteuerlichen Alleingang erfährt, dass &amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039; dank fürsorglichen Handelns von seiner Ziehmutter &amp;#039;&amp;#039;Olimpia&amp;#039;&amp;#039; noch am Leben ist. Da Samsons Vater und König &amp;#039;&amp;#039;Garland&amp;#039;&amp;#039; in der Zwischenzeit nicht mehr von Samson und die nun wieder zu ihm gefundene &amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039; gehört haben, wirbt ihr Vater einvernehmlich um &amp;#039;&amp;#039;Ingina&amp;#039;&amp;#039;, hält Brautlauf mit ihr und stimmt schließlich auch Samsons und &amp;#039;&amp;#039;Valentinas&amp;#039;&amp;#039; Heirat zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Teil der Saga, einer Geschichte über jenen Mantel, der nach der Möttuls saga die Unkeuschheit seiner Trägerin aufzudecken vermag – eingebettet in der Erzählung über einen heldenhaften &amp;#039;&amp;#039;Sigurd&amp;#039;&amp;#039; als unehelich gezeugter Sohn von König &amp;#039;&amp;#039;Gudmund&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Glaesisvellir&amp;#039;&amp;#039;, das nordöstlich vom Baltikum liegen soll – wird im letzten Kapitel der Saga mit geografischen Bezügen über Samsons Familie berichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkommen ====&lt;br /&gt;
Samsons Tochter &amp;#039;&amp;#039;Herborg&amp;#039;&amp;#039; heiratet &amp;#039;&amp;#039;Sigurd&amp;#039;&amp;#039;, einen Sohn von &amp;#039;&amp;#039;Ulf&amp;#039;&amp;#039;, somit jenen gleichnamigen Urenkel von König &amp;#039;&amp;#039;Gudmund&amp;#039;&amp;#039;. Dieser &amp;#039;&amp;#039;Sigurd&amp;#039;&amp;#039; herrscht als Herzog (Jarl) über das Frankenreich. Samson übernimmt nach dem Tod seines Schwagers &amp;#039;&amp;#039;Ulf&amp;#039;&amp;#039; dessen Reich in England. &amp;#039;&amp;#039;Valtari&amp;#039;&amp;#039;, der andere Sohn von Samson und &amp;#039;&amp;#039;Valentina&amp;#039;&amp;#039;, erhält von seinem Vater das &amp;#039;&amp;#039;Vestfal&amp;#039;&amp;#039; genannte Reich, heiratet die Tochter &amp;#039;&amp;#039;Gertrud&amp;#039;&amp;#039; des Jarls von &amp;#039;&amp;#039;Brunsuick&amp;#039;&amp;#039; (Braunschweig) und wird &amp;#039;&amp;#039;Jarl von Hollzsetu&amp;#039;&amp;#039; (Hollstein). Samsons Urenkel &amp;#039;&amp;#039;Sigurd&amp;#039;&amp;#039;, Sohn jenes zweiten &amp;#039;&amp;#039;Ulfs&amp;#039;&amp;#039;, der von Samsons Schwiegersohn &amp;#039;&amp;#039;Sigurd&amp;#039;&amp;#039; gezeugt wurde, soll &amp;#039;&amp;#039;Harald den Blutigen&amp;#039;&amp;#039; bezwungen und nachfolgend die Tochter &amp;#039;&amp;#039;Cecilia&amp;#039;&amp;#039; des Königs von Sizilien zur Braut gewählt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische und literargeschichtliche Interpretationen ==&lt;br /&gt;
=== Thidrekssaga ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Römerfestung Thon-Samson.jpg|mini|Römerfestung in Thon-Samson am Südrand der Hesbaye (Haspengau)]]Nach der südlichen bzw. romanischen Deutung der Schauplätze soll Thidreks Bern das [[Verona]] an der Etsch repräsentieren. Für &amp;#039;&amp;#039;Salerni&amp;#039;&amp;#039; wird das italienische [[Salerno]], für &amp;#039;&amp;#039;Appolij&amp;#039;&amp;#039; das weiter östliche [[Apulien]] angenommen. Allerdings ist auch ein nördlicher sowie geografisch schlüssigerer Aktionsraum möglich. Insoweit wäre Salerno die Bezeichnung für einen [[Salfranken|salischen Sitz]], die Region &amp;#039;&amp;#039;Appolij&amp;#039;&amp;#039; das südniederländische Moorgebiet &amp;#039;&amp;#039;de Peel&amp;#039;&amp;#039;. Nach den Thesen zur historischen Wirklichkeit der Thidrekssaga von [[Heinz Ritter-Schaumburg]] liegt der ursprüngliche Sitz Samsons im heutigen [[Gembloux#Stadtgliederung|Sauveniere]] (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Salvenarias&amp;#039;&amp;#039;) in der südwestlichen [[Hesbaye]]. Wenige Kilometer entfernt liegt ein kleiner Ort, der noch heute den Namen Thon-Samson trägt. Von dort aus eroberte Samson der Thidrekssaga und altschwedischen Überlieferung zufolge Bern, das Heinz Ritter-Schaumburg mit [[Bonn]] identifiziert haben will. Auch ein erheblicher Teil der älteren deutschen Quellenforschung bevorzugt gegenüber einem italienischen Sagenmilieu um [[Theoderich der Große|Theoderich den Großen]] bereits den Raum um dieses rheinische &amp;#039;&amp;#039;Verona cisalpina&amp;#039;&amp;#039; als Residenz von Dietrich, hinter dem vielmehr ein fränkischer Theoderich in Gestalt des merowingischen Königs [[Theuderich I.]] stehen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe unter Thidrekssaga: [[Thidrekssaga#Dietrichs Bern als das rheinfränkische Verona|Dietrichs Bern als das rheinfränkische Verona]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere und zu einem rheinfränkischen Raumbild geostrategisch schlüssige Identifizierungen beziehen sich auch auf die Eroberungen von Samsons Söhnen &amp;#039;&amp;#039;Erminrik&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ake&amp;#039;&amp;#039;, dessen Reich die Handschriften z. B. mit &amp;#039;&amp;#039;Aumlungaland&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Omlungaland&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ørlungaland&amp;#039;&amp;#039; bezeichnen. Zwar werden in der mittelhochdeutschen Heldensage &amp;#039;&amp;#039;Aki&amp;#039;&amp;#039; und seine Söhne als &amp;#039;&amp;#039;Harlungen&amp;#039;&amp;#039; in [[Breisach am Rhein|Breisach]] verortet und die ihnen forschungsliterarisch zugewiesenen &amp;#039;&amp;#039;Amelungen&amp;#039;&amp;#039; einerseits historisch richtig als Vorfahren Theoderichs genannt, andererseits erscheinen jene &amp;#039;&amp;#039;Ørlungen&amp;#039;&amp;#039; jedoch im nördlichen Raumbild als Volk zwischen der [[Amel (Fluss)|Amel]] und der [[Ahr]]; vgl. dazu &amp;lt;small&amp;gt;(H)ARLUNGEN&amp;lt;/small&amp;gt; im Bereich des römischen Kastells &amp;#039;&amp;#039;Brisiacum&amp;#039;&amp;#039; im Gebiet des heutigen [[Bad Breisig]]. In dem Eroberungszug von Samson und &amp;#039;&amp;#039;Erminrik&amp;#039;&amp;#039; gegen &amp;#039;&amp;#039;Rom&amp;#039;&amp;#039; sieht Ritter-Schaumburg die endgültige fränkische Einnahme des als &amp;#039;&amp;#039;Roma secunda&amp;#039;&amp;#039; spätrömisch apostrophierten [[Trier]] (zweite Hälfte 5. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Bereits [[Peter Erasmus Müller (Bischof)|Peter Erasmus Müller]] will für die Samson-Erzählung in der Thidrekssaga geschichtliche Parallelen zur [[Normannische Eroberung Süditaliens|normannischen Eroberung Süditaliens]] erkannt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Erasmus Müller: &amp;#039;&amp;#039;Sagabibliothek med anm. (...)&amp;#039;&amp;#039; Band II, Kopenhagen 1818, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm folgt [[Wilhelm Konrad Hermann Müller|Wilhelm Müller]], der sich ebenfalls für historische Anleihen aus der normannisch-italienischen Geschichtsschreibung des 11. Jahrhunderts ausspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Müller: &amp;#039;&amp;#039;Mythologie der deutschen Heldensage.&amp;#039;&amp;#039; Heilbronn 1886. S. 152f.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hermann Schneider (Germanist)|Hermann Schneider]] nennt als möglichen Namenspaten für Samsons Dienstherrn &amp;#039;&amp;#039;Jarl Rodgeir&amp;#039;&amp;#039; den historischen [[Roger von Salerno]], Herrscher über das [[Fürstentum Antiochia]]. Er widerspricht allerdings den Auffassungen von [[Richard Heinzel]], Otto L. Jiriczek und Waldemar Haupt, die von einer Rezeption Samsons aus einer niederdeutschen und französische Züge aufweisenden Tradition (datiert um das Jahr 1200) in offenbar übernehmenden dänischen Heldenliedern (&amp;#039;&amp;#039;Kämpeviser&amp;#039;&amp;#039;) ausgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Heinzel: &amp;#039;&amp;#039;Über die ostgotische Heldensage.&amp;#039;&amp;#039; Sitzungsberichte d. Akad. d. Wiss., Wien 1889, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/pnd104359250.html#ndbcontent Otto Ludwig Jiriczek]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Heldensagen I.&amp;#039;&amp;#039; Strassburg 1898, S. 150f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Waldemar Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Zur Niederdeutschen Dietrichsage.&amp;#039;&amp;#039; Palaestra 129, Berlin 1914, S. 164f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider lehnt zu historischen Einflüssen auf die Saga auch die Standpunkte von Peter Erasmus und Wilhelm Müller sowie auch Waldemar Haupts und [[Friedrich Panzer (Germanist)|Friedrich Panzers]] Auffassung über maßgebende erzählerische Anspielungen auf die Kaiserzeit des 12. Jahrhunderts bzw. die Eroberungszüge [[Lothar III. (HRR)|Lothars III.]] ab, verweist jedoch andererseits auf die von Panzer aufgezeigten Parallelen zu [[Robert Guiskard]], dem Bruder von [[Roger I. (Sizilien)|Roger I.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Germanische Heldensage.&amp;#039;&amp;#039; I. Band (I. Buch), Berlin / New York 1928–1934 und 1962, S. 284–286.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie Panzer aus seinen Untersuchungen über normannische Geschichtsschreibung in Unteritalien anführt, wurde auch für diesen Robert, der Salerno auffallend ähnlich wie Samson eingenommen haben soll und zuletzt als [[Herzog von Kalabrien|Herzog über &amp;#039;&amp;#039;Apulien&amp;#039;&amp;#039; (und Kalabrien)]] regierte, nicht nur die Liebenswürdigkeit gegenüber Niederstehenden und dessen gewaltige Stimme im Kampf gegen seine Feinde bezeugt, sondern auch ein größerer Kriegszug, den dieser nach einer Friedensphase noch im fortgeschrittenen Alter unternommen hat und auf dem er (auf insularem griechischen Boden, vgl. die Beschreibung von &amp;#039;&amp;#039;Erminriks&amp;#039;&amp;#039; Reich) gestorben war.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Panzer: &amp;#039;&amp;#039;Italische Normannen in deutscher Heldensage.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1925. Zu Samson S. 1–25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Guiskards Erscheinungsbild nach den Angaben der byzantinischen Geschichtsschreiberin [[Anna Komnena]] ergänzt Panzer, dass auch Guiskards ungewöhnliche Körpergröße und Schulterbreite wie aber auch dessen körperliche Schönheit herausgestellt werden. Beide Eroberer sollen außerdem auffällig langes Haupthaar und ungewöhnlich großen Bartwuchs besessen haben, allerdings soll Guiskards Haarfarbe blond gewesen sein. Trotz alledem schätzt Schneider den grundsätzlichen Abstand zwischen der Samson-Erzählung („Fabel“) und normannisch-italienischer Geschichtsschreibung „so groß, dass er mit dem Schlagwort »poetische Stilisierung« längst nicht überbrückt werden kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;Derselbe S. 285–286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der namentlichen Bezeichnung von &amp;#039;&amp;#039;Rodgeirs&amp;#039;&amp;#039; Bruder &amp;#039;&amp;#039;Brunstein&amp;#039;&amp;#039;, dessen Königsherrschaft sich Samson bemächtigt, hat Karl Droege den niederdeutschen Verfasser der Ahnenerzählung über den „kraftvollen Selfmademan, der alles dem Machttrieb unterordnet“,&amp;lt;ref&amp;gt;Fine Erichsen: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Thidreks von Bern&amp;#039;&amp;#039;. Thule-Band 22, Düsseldorf–Köln 1969. Siehe Einleitung S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Soester Geistlichenmilieu des 12. und (abfassungsbezogenen) 13. Jahrhunderts identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Droege: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Nibelungendichtung und der Thidrekssaga.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ZfdA 58&amp;#039;&amp;#039; (1921), S. 1–40. Siehe S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker [[Ernst F. Jung]] zitiert eine von der Privatforschung angeregte frankengeschichtliche Rezeption des Merowingerkönigs [[Childerich I.]] für die Eroberungsfigur Samson, weist aber zugleich weitere genealogische Identifizierungen, etwa die von Thidreks Vater &amp;#039;&amp;#039;Thetmar&amp;#039;&amp;#039; mit Childerichs Sohn [[Chlodwig I.]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst F. Jung: &amp;#039;&amp;#039;Der Nibelungen Zug durchs Bergische Land.&amp;#039;&amp;#039; Bergisch Gladbach, Heider 1986, ISBN 3-87314-165-5. Siehe Endnote 9, S. 101–102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur geografischen Perspektive des 5. Jahrhunderts ergänzt Jung mit [[Wilfried Menghin]]s Veröffentlichung über childerichzeitliche Schwertausgrabungen und Schwertteilfunde insbesondere an der Festungsanlage Thon-Samson.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Menghin: &amp;#039;&amp;#039;Kelten, Römer und Germanen. Archäologie und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 1980/81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Samson erscheint auch in der merowingischen Herrschergenealogie.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Gregor von Tours]]: &amp;#039;&amp;#039;Historiarum libri decem. V,22.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Rolf Badenhausen: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badenhausen.net/harz/svava/MerovingSvava.htm Merovingians by the Svava]&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 15. September 2019)&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Hoffmann (Historiker)|Hartmut Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/z/zsn2a032300.pdf Die Anfänge der Normannen in Süditalien].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken.&amp;#039;&amp;#039; Band 49, Tübingen 1969. S. 95–144.&lt;br /&gt;
* Zum Schwerttyp &amp;#039;&amp;#039;Oberlörick–Samson–Abingdon&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Joachim Werner]]: [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/germania/article/download/44845/38296 Zu fränkischen Schwertern des 5. Jahrhunderts.] In: &amp;#039;&amp;#039;Germania 31&amp;#039;&amp;#039; (1953), S. 38–43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarische Figur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bücherfresser</name></author>
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