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	<title>Sammlung Schack - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sammlung_Schack&amp;diff=213477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-27T08:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prinzregentenstraße 9 bjs200126-01.jpg|mini|hochkant=1.2|Galeriegebäude der Sammlung Schack]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzregentenstraße 9 bjs200126-18.jpg|mini|hochkant=1.2|Eingangsschild der Sammlung Schack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sammlung Schack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 2009 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schack-Galerie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schackgalerie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine [[Gemäldesammlung]], die Bestandteil der [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen|Bayerischen Staatsgemäldesammlungen]] ist. Sie entstand aus der Gemäldesammlung des Grafen [[Adolf Friedrich von Schack]] und enthält vor allem [[Gemälde]] bekannter Maler des 19. Jahrhunderts. Ausgestellt sind die Gemälde der Sammlung in einem [[Prinzregentenstraße 7–9#Galeriegebäude|eigenen Galeriegebäude]] in der [[Prinzregentenstraße]] in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kunstsammlung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz-von-lenbach-adolf-friedrich-von-schack-1.jpg|mini|hochkant|[[Franz von Lenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Adolf Friedrich von Schack (Lenbach)|Adolf Friedrich von Schack]]&amp;#039;&amp;#039; (1875)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonaventura-genelli-die-vision-des-ezechiel.jpg|mini|Bonaventura Genelli: &amp;#039;&amp;#039;Die Vision des Ezechiel,&amp;#039;&amp;#039; 1857, vermutlich Schacks Ersterwerbung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Friedrich von Schack übersiedelte 1856 auf Einladung des bayerischen Königs [[Maximilian II. Joseph|Maximilian&amp;amp;nbsp;II.]] nach München. Hier begann er sich für zeitgenössische Malerei zu interessieren, die er in der 1853 gegründeten [[Neue Pinakothek#Erster Bau (1853–1949)|Neuen Pinakothek]] und bei Ausstellungen im 1854 erbauten [[Glaspalast (München)|Glaspalast]] kennenlernte. 1857 erwarb er als vermutlich erstes Bild &amp;#039;&amp;#039;Die Vision des Ezechiel&amp;#039;&amp;#039; von [[Bonaventura Genelli]]. Während die ersten Bilder noch Gelegenheitskäufe waren, begann Schack bald, systematisch zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde zu einem [[Mäzen]], der die Münchner Künstler unterstützte. Dabei erwarb er gezielt ganze Werkgruppen, wodurch er die Künstler finanziell stärker unterstützte als es mit dem Ankauf einzelner Bilder möglich gewesen wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Pophanken |Titel=Graf Schack als Kunstsammler |Sammelwerk=Beiträge zur Kunstwissenschaft |Band=60 |Verlag=scaneg Verlag |Ort=München |Datum=1995 |ISBN=3-89235-060-4 |Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei zahlte er Preise, die sich im mittleren bis oberen Bereich des Marktüblichen bewegten. Als in der [[Gründerzeit]] die Gemäldepreise in fünfstellige Bereiche anstiegen, konnte Schack, dessen Vermögen im Gegensatz zu dem von z.&amp;amp;nbsp;B. [[Industrieller|Industriellen]] nicht wuchs, nicht mehr mithalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Pophanken |Titel=Graf Schack als Kunstsammler |Sammelwerk=Beiträge zur Kunstwissenschaft |Band=60 |Verlag=scaneg Verlag |Ort=München |Datum=1995 |ISBN=3-89235-060-4 |Seiten=61 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Sujets der originalen Malerei überwiegen in der Sammlung des Literaten Schack Bezüge auf die christliche Lehre, die zeitgenössische Literatur und die Mythologie. Außerdem sammelte Schack viele Landschaftsbilder, die Deutschland, Italien, Spanien oder Griechenland zeigen und sich mit seinen eigenen Reisezielen in Verbindung bringen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Pophanken |Titel=Graf Schack als Kunstsammler |Sammelwerk=Beiträge zur Kunstwissenschaft |Band=60 |Verlag=scaneg Verlag |Ort=München |Datum=1995 |ISBN=3-89235-060-4 |Seiten=32 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod im Jahr 1894 erwarb Graf Schack rund zweihundert Gemälde von deutschen Künstlern und etwa siebzig Kopien nach Gemälden Alter Meister, darunter Hauptwerke der venezianischen Malerei wie [[Giorgione]]s &amp;#039;&amp;#039;Ländliches Konzert&amp;#039;&amp;#039; und [[Tizian]]s &amp;#039;&amp;#039;Pesaro-Madonna&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Venus von Urbino&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Kaiser Karls V.&amp;#039;&amp;#039; Maler der Kopien war vor allem [[Franz von Lenbach]], dessen Tizian-Kopien für den Grafen Schack zu den besten Gemäldekopien des 19. Jahrhunderts in Deutschland zählen, und [[August Wolf (Maler)|August Wolf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Testament von 1874 vermachte Schack seine gesamte Sammlung und sein Palais ([[Alte Schackgalerie]]) dem deutschen Kaiser unter der Bedingung, sie in ihrem bisherigen Gebäude zu belassen. In späteren Fassungen ging er jedoch davon aus, dass der Kaiser die Sammlung nach Berlin holen würde, und bestimmte andere Erben für sein Palais. Er bestand jedoch darauf, dass die Sammlung nicht auseinandergerissen werden und zwischen andere Bilder gehängt werden dürfe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Pophanken |Titel=Testamente Schacks, Auszüge |Sammelwerk=Graf Schack als Kunstsammler |Verlag=scaneg Verlag |Ort=München |Datum=1995 |Kapitel=Anhang |Seiten=XII-XIII}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Sammlung nach Schacks Tod 1894 an [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] fiel, entschied sich der Kaiser jedoch für den Verbleib in München, um reichsfeindlichen oder antipreußischen Tendenzen in Bayern keinen Vorschub zu leisten, und kaufte das Palais von den Erben Schacks. Weil der Bau auf die Dauer zu klein und für den Museumsbetrieb nicht gut geeignet war, ließ der Kaiser 1909 beim Neubau der [[Liste der preußischen Gesandten in Bayern|Preußischen Gesandtschaft]] in baulicher Einheit mit dem Gesandtschaftsgebäude einen Neubau für die Schackgalerie errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vermächtnis umfasste nur die Gemälde und Aquarelle, nicht aber die 45 Zeichnungen, überwiegend von Genelli und Feuerbach, die sich im Besitz Schacks befanden. Diese gingen nach Schacks Tod an das Münchner Kupferstichkabinett, die heutige [[Staatliche Graphische Sammlung München]]. Vier Kartons mit Entwürfen zu Gemälden von Genelli gingen an den Großherzog von [[Mecklenburg-Schwerin]]; diese Entwürfe befinden sich heute im [[Staatliches Museum Schwerin|Staatlichen Museum Schwerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte die Sammlung zum beschlagnahmten Kronvermögen, blieb aber in München. 1932 ging die Sammlung in den Besitz der preußischen Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten über, der heutigen [[Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg]]. Entgegen der Verfügung Schacks, die Sammlung zusammenzuhalten, plante [[Adolf Hitler]] die Errichtung einer großen Gemäldegalerie am Königsplatz, in der er die Bestände der Schackgalerie und der [[Neue Pinakothek|Neuen Pinakothek]] zusammenführen wollte. Als Vorbereitung zu diesem Plan, der nie verwirklicht wurde, gelangte die Sammlung 1939 in Besitz des Freistaats [[Bayern]] und wurde den [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen|Bayerischen Staatsgemäldesammlungen]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte Schackgalerie ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Alte Schackgalerie}}&lt;br /&gt;
[[Datei:München, Bayern - Brienerstraße, Schack-Galerie (Zeno Ansichtskarten).jpg|mini|Alte Schackgalerie um 1905]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Lebenszeit Schacks und bis 15 Jahre nach seinem Tod war die Sammlung in Schacks eigener Villa in der [[Brienner Straße]] 19&amp;lt;ref&amp;gt;ungefähr an der Stelle der heutigen Hausnummer 37 mit der Städtischen Anita-Augspurg-Berufsoberschule und des Nachbarhauses Nr. 41&amp;lt;/ref&amp;gt; und angrenzenden Galeriebauten ausgestellt. Die Villa hatte Schack 1856 für seinen endgültigen Umzug nach München gekauft. Die erworbenen Gemälde hängte Schack zunächst in seinem Wohnhaus und einem im Garten stehenden Pavillon auf. Wegen Feuchtigkeits- und Platzproblemen ließ er 1862 anstelle des Gartenpavillons ein erstes Galeriegebäude errichten. Bereits drei Jahre später baute [[Heinrich von Hügel]] 1865 ein zweites Galeriegebäude, das als langgestreckter Flügel das Galeriegebäude im Garten mit dem Wohnhaus verband. Von da an war die Sammlung interessierten Besuchern zugänglich. 1866 erschien ein erstes Verzeichnis der Gemäldesammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 erwarb Schack Nachbargrundstücke an der Brienner Straße. Er ließ sein Haus mit den dort vorhandenen Gebäuden 1872–1874 nach Plänen von [[Lorenz Gedon]] verbinden und zu einem repräsentativen Palais im Stil der [[Neorenaissance]] umbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pinakothek.de/besuch/sammlung-schack#665de256-d320-4376-a400-d7a7716af0dc |titel=Sammlung Schack |abruf=2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Wilhelm&amp;amp;nbsp;II. 1894 die Sammlung geerbt hatte, kaufte er das Palais in der Brienner Straße von den Erben Schacks. Das Bauwerk wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Baugeschichte siehe {{Literatur |Autor=Andrea Pophanken |Titel=Graf Schack als Kunstsammler |Verlag=scaneg Verlag |Ort=München |Datum=1995 |Kapitel=Kap. VII: Die erste Schack-Galerie an der Brienner Straße |Seiten=159–173}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Schackgalerie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schack-Galerie und Preußische Gesandtschaft an der Prinzregentenstraße in München (Sammlung Schack), um 1909.jpg|mini|Preußische Gesandtschaft mit Schackgalerie 1909]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schackgalerie München (Sammlung Schack), Feuerbachsaal, um 1909.jpg|mini|Feuerbachsaal, um 1909]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Neue Schackgalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 1909 zog die Sammlung in ein neu errichtetes Galeriegebäude an der [[Prinzregentenstraße]] Ecke Reitmorstraße um, das in baulicher Einheit mit der [[Liste der preußischen Gesandten in Bayern|Preußischen Gesandtschaft]] in den Jahren 1907–1909 nach Plänen von [[Max Littmann]] erbaut worden war. Die Eröffnung erfolgte am 18.&amp;amp;nbsp;September 1909.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ganz-muenchen.de/artculture/museum_muenchen/sammlung_schack/info.html |titel=Museum München, Sammlung Schack |abruf=2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellungsräume im Erdgeschoss, Obergeschoss und einem Teil des Dachgeschosses hatten teils mittiges Oberlicht und teils Seitenlicht und ließen dadurch die Gemälde gut zur Geltung kommen. Sessel luden zum Verweilen und Betrachten ein. Hier bekamen die Exponate Räumlichkeiten, die nach Künstlern untergliedert und ausgestattet waren. So gab es unter anderem einen &amp;#039;&amp;#039;Lenbachsaal&amp;#039;&amp;#039; und einen Oberlichtsaal mit Kopien von August Wolf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauverwaltung1909&amp;quot;&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Neubau der Schackgalerie und der preußischen Gesandtschaft in München |Jahr=1909 |Heft=81 |Seiten=532–535 |zlb=552}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das neue Gebäude an der Prinzregentenstraße nur teilweise beschädigt. Nach Beseitigung der Schäden wurde die Schack-Galerie 1950 als erstes der Münchner Kunstmuseen wiedereröffnet. In den 2000er-Jahren wurde das Gebäude umfassend renoviert und für Kunstausstellungen und Kulturveranstaltungen hergerichtet. 2008 wurde das Erdgeschoss wiedereröffnet, 2009 auch das Obergeschoss mit Galeriesälen und dem für musikalische und literarische Veranstaltungen genutzten großen Kopiensaal. Seither trägt die Galerie die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Schack&amp;#039;&amp;#039;. 2016 wurden auch die drei Räume des Dachgeschosses in die Ausstellung einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung ==&lt;br /&gt;
Die Sammlung besteht aus 267 Werken zeitgenössischer deutscher Maler, die überwiegend zwischen 1840 und 1880 geschaffen und in den 1860er und 1870er Jahren für die Sammlung erworben wurden. Es handelt sich derzeit um 183 Originale und 84 Kopien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schack ließ sich bei der Auswahl der Gemälde von einem konservativen Kunstverständnis leiten, das auch sein Wirken als Dichter und Kunsthistoriker prägte. Er war inspiriert von der [[Weimarer Klassik|deutschen Klassik]] und vom [[Idealismus]], der damals vorherrschende [[Realismus (Kunst)|Realismus]] blieb ihm fremd. So findet man in der Sammlung keine Werke, die sich mit der damals herrschenden Wirklichkeit auseinandersetzen. Er wollte unabhängig von Moden und kommerziellem Interesse sammeln. Entsprechend enthält die Sammlung Landschafts- und Historienbilder, aber nur wenige Beispiele der damals beliebten [[Genremalerei]]. Bei den Landschaften bevorzugte er Bilder, die Italien, Griechenland und Spanien zeigten: Länder, die Schack von eigenen Reisen kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schack erwarb bewusst nur Werke deutscher Maler, die er durch seine Ankäufe gezielt förderte. Seiner Ansicht nach wurde, trotz eines neu entstandenen Nationalgefühls, ausländische Kunst zu Unrecht höher eingeschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Pophanken |Titel=Graf Schack als Kunstsammler |Sammelwerk=Beiträge zur Kunstwissenschaft |Band=60 |Verlag=scaneg Verlag |Ort=München |Datum=1995 |ISBN=3-89235-060-4 |Seiten=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er unterstützte die von ihm ausgewählten Künstler teilweise über Jahre hinweg. Die Sammlung beschränkt sich deswegen auf die Werke einer überschaubaren Anzahl von Malern und gibt keinen repräsentativen Überblick über alle zeitgenössischen Positionen. Sie gilt jedoch als ein wichtiges Beispiel für die Kunstvorlieben eines Privatsammlers im 19. Jahrhundert, in denen sich die romantische Bilder- und Geisteswelt der Epoche widerspiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Schacks Tod nahmen Wegbegleiter wie [[Paul Heyse]] und Franz von Lenbach in Anspruch, den Sammler in seiner Auswahl beraten zu haben. Diese Aussagen werden durch die erhaltenen Korrespondenzen jedoch nicht belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert W. Rott |Hrsg=Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München |Titel=Sammlung Schack – Katalog der ausgestellten Gemälde |Verlag=Hatje Cantz |Ort=Ostfildern |Datum=2009 |ISBN=978-3-7757-2504-0 |Seiten=31ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung blieb seit dem Tod des Grafen Schack fast unverändert. Nur sieben Werke gingen verloren, drei davon beim [[Glaspalast (München)#Der Brand|Brand des Münchner Glaspalastes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dauerausstellung in den Ausstellungsräumen zeigt 148 Bilder der Sammlung, davon 24 Kopien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wk.bayern.de/kunst-und-kultur/meldung/4304/europas-staedte-und-landschaften-der-romantiker-sehen.html |titel=Europas Städte und Landschaften der Romantiker sehen |werk=wk.bayern.de |hrsg=Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst |abruf=2020-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der temporären Ausstellung eines Teilbestands der Neuen Pinakothek in der Sammlung Schack seit 2019 (siehe nächster Abschnitt) ist die Zahl der aus dem Bestand der Sammlung Schack gezeigten Bilder reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Galerie in den folgenden Abschnitten zeigen einige der Gemälde, die zu dem Bestand der Sammlung Schack gehören.&lt;br /&gt;
Eine ausführliche bildliche Darstellung des Bestands der Sammlung Schack findet sich in der [[c:Bilder in der Sammlung Schack nach Maler|Bildergalerie auf Wikimedia Commons]] und auf der Website der Bayerischen Staatsgemäldesammlung (siehe den Abschnitt [[#Weblinks]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Originale ===&lt;br /&gt;
Die Originale, die Schack erwarb, stammten unter anderem von [[Arnold Böcklin]], [[Moritz von Schwind]], [[Franz von Lenbach]], [[Carl Spitzweg]], [[Carl Rottmann]], [[Anselm Feuerbach]], [[Eduard Gerhardt]] und weiteren deutschen Landschafts- und Historienmalern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Carl-spitzweg-der-abschied.jpg|Carl Spitzweg&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Abschied,&amp;#039;&amp;#039; um 1855&lt;br /&gt;
   Moritz-von-schwind-die-morgenstunde.jpg|[[Moritz von Schwind]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Morgenstunde,&amp;#039;&amp;#039; 1858&lt;br /&gt;
   Franz-von-lenbach-hirtenknabe.jpg|[[Franz von Lenbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hirtenknabe,&amp;#039;&amp;#039; 1860&lt;br /&gt;
   Anselm-feuerbach-paolo-und-francesca.jpg|[[Anselm Feuerbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Paolo und Francesca,&amp;#039;&amp;#039; 1864&lt;br /&gt;
   Arnold Böcklin - Villa am Meer II (1865).jpg|[[Arnold Böcklin]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Villa am Meer II,&amp;#039;&amp;#039; 1865&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopien ===&lt;br /&gt;
Von 1864 bis 1881 ließ Schack insgesamt 85 Kopien für die Sammlung anfertigen. Davon sind aktuell 84 Werke im Bestand der Sammlung, rund ein Drittel davon wird ausgestellt. Mit der Ausführung der Gemälde wurden teils Berufskopisten wie [[August Wolf (Maler)|August Wolf]] oder Karl Joseph Schwarzer beauftragt, aber auch Künstler wie [[Hans von Marées]] und Lenbach, für die das Kopieren eine Episode in ihrer künstlerischen Entwicklung blieb. Dass die Maler sich während der Tätigkeit für Schack auf verschiedenen künstlerischen Entwicklungsstufen befanden, spiegelt sich in der unterschiedlichen Qualität der Werke. Wie wichtig die Kopien für den Sammler waren, lässt sich u.&amp;amp;nbsp;a. anhand von Schacks umfangreichem Briefwechsel mit den Künstlern ermessen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Pophanken |Titel=Graf Schack als Kunstsammler |Sammelwerk=Beiträge zur Kunstwissenschaft |Band=60 |Verlag=scaneg Verlag |Ort=München |Datum=1995 |ISBN=3-89235-060-4 |Seiten=373 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schack stattete die Maler, die ansonsten oft in finanziell unsicheren Verhältnissen lebten, mit einem festen jährlichen Betrag aus und schickte sie nach [[Rom]], [[Florenz]], [[Venedig]] oder [[Madrid]]. Dort fertigten sie nach seinen Wünschen hauptsächlich Kopien von italienischen, insbesondere venezianischen [[Malerei der Renaissance|Renaissancegemälden]] an – die 18 Kopien von [[Tizian]] bilden ein Zentrum der Kopiensammlung. Ein anderer Schwerpunkt sind flämische und spanische Malerei am Beispiel von [[Peter Paul Rubens|Rubens]] und [[Anthonis van Dyck|van Dyck]] bzw. [[Diego Velázquez|Velázquez]] und [[Bartolomé Esteban Murillo|Murillo]]. Der Wunsch des Sammlers war dabei, die Werke in ihrem damals aktuellen Zustand abgebildet zu sehen. Rekonstruktionen der mutmaßlichen Urzustände interessierten ihn nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kopien waren für Schack eine Möglichkeit, weit entfernte Kunstwerke vor Ort betrachten zu können. Andererseits lagen die Originale der Alten Meister auch außerhalb Schacks finanzieller Reichweite. Durch die direkte Beauftragung der Künstler versuchte Schack die von ihm gewünschte hohe Qualität sicherzustellen. Laut Ausstellungskatalog stellen die Bilder heute eine der bedeutendsten deutschen Kopiensammlungen des 19. Jahrhunderts neben den im [[Orangerieschloss (Potsdam)|Potsdamer Orangerieschloss]] ausgestellten [[Raffael]]-Kopien dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert W. Rott |Hrsg=Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München |Titel=Sammlung Schack – Katalog der ausgestellten Gemälde |Verlag=Hatje Cantz |Ort=Ostfildern |Datum=2009 |ISBN=978-3-7757-2504-0 |Seiten=215ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Hans von Marées - Madonna mit dem heiligen Petrus und einem Stifter (nach Palma Vecchio) - 11449 - Bavarian State Painting Collections.jpg|Hans von Marées&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Madonna mit dem heiligen Petrus und einem Stifter&amp;#039;&amp;#039; (nach Palma Vecchio), 1865&lt;br /&gt;
   Franz-von-lenbach-madonna-nach-murillo.jpg|[[Franz von Lenbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Madonna&amp;#039;&amp;#039; (nach Murillo), 1865&lt;br /&gt;
   Franz von Lenbach Kaiser Karl V (nach Tizian) 1868 Sammlung Schack.jpg|[[Franz von Lenbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kaiser Karl&amp;amp;nbsp;V. nach der Schlacht bei Mühlberg&amp;#039;&amp;#039; (nach Tizian), 1868&lt;br /&gt;
   August Wolf - Der Prokurator Antonio Cappello (nach Tintoretto) - 11679 - Bavarian State Painting Collections.jpg|[[August Wolf (Maler)|August Wolf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Prokurator Antonio Cappello&amp;#039;&amp;#039; (nach Tintoretto), 1872&lt;br /&gt;
   Ernst-friedrich-von-liphart-laendliches-konzert-nach-giorgione.jpg|[[Ernst Friedrich von Liphart]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ländliches Konzert&amp;#039;&amp;#039; (nach Giorgione), wohl 1877&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsentation ==&lt;br /&gt;
=== Ausstellungsräume ===&lt;br /&gt;
Zur Präsentation der Sammlung stehen im Gebäude der Sammlung Schack 20 Ausstellungsräume zur Verfügung, davon zehn im Erdgeschoss, sieben im Obergeschoss und drei im Dachgeschoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungskonzept ===&lt;br /&gt;
Die Ausstellung ist thematisch geordnet, und zu den Bildern in jedem Saal ist an der Wand eine dazu passende Literaturstelle aufgedruckt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Stockwerk !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Thema&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Erdgeschoss&lt;br /&gt;
| Dichter und Sammler || Adolf Friedrich von Schack&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wunschträume und Wunschzeiten || Italien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Deutsche Sagen und Märchen || Moritz von Schwind&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wunschträume und Wunschzeiten || Griechenland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Epos und Geschichte || Edward von Steinle und Eugen Napoleon Neureuther&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spanisches Ständchen || Carl Spitzweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; | Obergeschoss I&lt;br /&gt;
| Kopien alter Meister || Venezianische Malerei von Giovanni Bellini bis Tizian&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hirtenknabe || Franz von Lenbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Farbe und Gefühl || Arnold Böcklin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pathos und große Form || Anselm Feuerbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Schwemme || Hans von Marées&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Obergeschoss II&lt;br /&gt;
|Romantischer Süden || Spanien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landschaften und Sagen || Der Norden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Romantischer Süden || Italien&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder der Neuen Pinakothek ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Catel, Franz Ludwig - Crown Prince Ludwig in the Spanish Wine Tavern in Rome - Neue Pinakothek München.jpg|mini|[[Franz Ludwig Catel]]: &amp;#039;&amp;#039;Kronprinz Ludwig von Bayern mit Freunden in der spanischen Taverne zu Rom&amp;#039;&amp;#039;, 1823]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schließung der [[Neue Pinakothek|Neuen Pinakothek]] 2019 für eine Sanierung, die voraussichtlich bis 2030 dauern wird,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Evelyn Vogel |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/neue-pinakothek-muenchen-sanierung-1.4247090 |titel=Neue Pinakothek wird mindestens sechs Jahre geschlossen |werk=sueddeutsche.de |datum=2018-12-10 |sprache=de |abruf=2020-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pinakothek.de/de/neue-pinakothek |titel=Neue Pinakothek |abruf=2025-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde ein Teil ihrer Bilder in die [[Alte Pinakothek]] und in die Sammlung Schack übertragen und dort ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pinakothek.de/ausstellungen/neue-alte |titel=Wenn du an die Neue denkst... |werk=pinakothek.de |hrsg=Bayerische Staatsgemäldesammlungen |abruf=2020-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kamen 35 Gemälde in die Sammlung Schack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wurden zum einen Bilder von Malern ausgewählt, die dort ohnehin schon mit mehreren Werken vertreten sind. Dazu zählen unter anderem die Maler [[Arnold Böcklin]], [[Anselm Feuerbach]], [[Moritz von Schwind]] und [[Carl Spitzweg]]. Zum anderen wurden aber auch zu den Themengebieten der Sammlung Schack passende Bilder anderer Maler ausgewählt, beispielsweise zum Thema der romantischen Sehnsucht nach dem Süden. Dazu zählen beispielsweise Landschaften, Stadtansichten und Genrebilder aus Italien, Spanien und Griechenland von [[Franz Ludwig Catel]], [[Peter von Hess]], [[Johann Christian Reinhart]] und [[Carl Rottmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Bilder aus dem Bestand der Neuen Pinakothek zeigen zu können, mussten Bilder der entsprechenden Maler oder Themengebiete aus dem Bestand der Sammlung Schack temporär aus der Ausstellung herausgenommen werden. So wurden beispielsweise im Hans von Marées gewidmeten Ausstellungsraum Kopien alter Meister, die Marées für Graf von Schack angefertigt hatte, abgehängt und dafür eigenständige Werke dieses Malers aus der Neuen Pinakothek aufgehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Christian-ernst-bernhard-morgenstern-kueste-von-helgoland.jpg|mini|[[Christian Morgenstern (Maler)|Christian Morgenstern]]: &amp;#039;&amp;#039;Küste von Helgoland&amp;#039;&amp;#039;, 1863]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopold Bode - Die Sage von Pippin und Bertha (Triptychon, Mittelteil) - 11591 - Bavarian State Painting Collections.jpg|mini|[[Leopold Bode]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sage von Pippin und Bertha]]&amp;#039;&amp;#039; (Triptychon, Mittelteil), 1876]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sammlung Schack finden gelegentlich auch Ausstellungen zu bestimmten Themen statt, die in einem Bezug zur Sammlung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde nach der Renovierung der Räume im Dachgeschoss dort von April bis Dezember 2016 die Ausstellung [[Neue Räume: Von Gibraltar bis Helgoland]] gezeigt, in der Landschafts- und Stadtansichten aus Spanien und Italien über den Alpenraum bis hin zu einer Nachtszene aus Helgoland aus dem Bestand der Sammlung zu sehen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pinakothek.de/ausstellungen/neue-raeume-von-gibraltar-bis-helgoland |titel=Neue Räume: Von Gibraltar bis Helgoland |werk=pinakothek.de |hrsg=Bayerische Staatsgemäldesammlungen |abruf=2020-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gemeinsam mit dem [[Clemens Sels Museum Neuss|Clemens Sels Museums]] in [[Neuss]] konzipierte Ausstellung [[Erzählen in Bildern|Erzählen in Bildern: Edward von Steinle und Leopold Bode]] zeigte anhand von Werken der beiden Maler einen Trend der [[Spätromantik|spätromantischen]] Malerei, Bildmotive [[Literatur|literarischen]] Vorlagen zu entnehmen und nicht nur in Einzelbildern darzustellen, sondern auch in Mehrfeldbildern oder mehrteiligen Bilderzyklen einen Erzählstrang abzubilden. Die Ausstellung war zunächst von November 2018 bis März 2019 in der Sammlung Schack und anschließend in Neuss zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pinakothek.de/ausstellungen/erzaehlen-bildern-edward-von-steinle-und-leopold-bode |titel=Erzählen in Bildern. Edward von Steinle und Leopold Bode |werk=pinakothek.de |hrsg=Bayerische Staatsgemäldesammlungen |abruf=2020-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Adolf Friedrich Graf von Schack&lt;br /&gt;
   |Titel=Meine Gemäldesammlung&lt;br /&gt;
   |Auflage=Zweite durchgesehene Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag der J. G. Cotta’schen Buchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1882&lt;br /&gt;
   |URN=nbn:de:gbv:wim2-g-242177}} (7. Aufl. 1894 beim [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00002506/images/ MDZ München])&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Gemälde-Galerie des Grafen A. F. von Schack in München&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Mit begleitendem Text von Graf A. F. von Schack&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag von Dr. E. Albert&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1890&lt;br /&gt;
   |Online=[[s:Die Gemälde-Galerie des Grafen A. F. von Schack in München|Wikisource]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Schack-Galerie in München, im Besitz Seiner Majestät des Deutschen Kaisers, Königs von Preussen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hirth&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1917}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Schack-Galerie, München&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verwaltung der Staatlichen Schlösser u. Gärten&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1936}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bayerische Staatsgemäldesammlungen&lt;br /&gt;
   |Titel=Sammlung Schack&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Vollständiger Katalog&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1969}}&lt;br /&gt;
** Textband ([https://pinakothek-cdn.ams3.cdn.digitaloceanspaces.com/bstgs_bestandskataloge-online_gemaeldekataloge_sammlung-schack_II_schack-galerie-textband_1969.pdf digitaloceanspaces.com] (PDF; 692&amp;amp;nbsp;MB))&lt;br /&gt;
** Tafelband ([https://pinakothek-cdn.ams3.cdn.digitaloceanspaces.com/bstgs_bestandskataloge-online_gemaeldekataloge_sammlung-schack_II_schack-galerie-tafelband_1969.pdf digitaloceanspaces.com] (PDF; 491&amp;amp;nbsp;MB))&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Regina Löwe&lt;br /&gt;
   |Titel=Führer durch die Schackgalerie München&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bayerische Staatsgemäldesammlungen&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1972}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Christoph Heilmann]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bayerische Staatsgemäldesammlungen&lt;br /&gt;
   |Titel=Ein Führer durch die Sammlung deutscher Malerei der Spätromantik&lt;br /&gt;
   |Verlag=Karl M. Lipp&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1983}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Christian Lenz&lt;br /&gt;
   |Titel=Adolf Friedrich Graf von Schack: Kunstsammler, Literat und Reisender&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ed. Braus&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89466-116-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andrea Pophanken&lt;br /&gt;
   |Titel=Graf Schack als Kunstsammler – Private Kunstförderung in München (1857–1874)&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Dissertation an der Ludwig-Maximilians-Universität München&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Kunstwissenschaft&lt;br /&gt;
   |BandReihe=60&lt;br /&gt;
   |Verlag=scaneg Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89235-060-4&lt;br /&gt;
   |ISSN=0175-7202}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herbert W. Rott&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bayerische Staatsgemäldesammlungen&lt;br /&gt;
   |Titel=Sammlung Schack. Katalog der ausgestellten Gemälde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hatje Cantz&lt;br /&gt;
   |Ort=Ostfildern&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7757-2504-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Sammlung Schack}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sammlung Schack}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Die Gemälde-Galerie des Grafen A. F. von Schack in München|Die Gemälde-Galerie des Grafen A. F. von Schack in München (1890)}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|2021290-2}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pinakothek.de/besuch/sammlung-schack/ Sammlung Schack] auf pinakothek.de, [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen]]&lt;br /&gt;
* [https://www.pinakothek.de/sammlung/rundgang-sammlung-schack Rundgang durch die Sammlung Schack] auf pinakothek.de, Bayerische Staatsgemäldesammlungen&lt;br /&gt;
* [https://www.sammlung.pinakothek.de/de/search?phrase=%22Sammlung+Schack%22 Sammlung Schack] – Gemälde der Sammlung Schack als Digitalisate mit freier Lizenz auf sammlung.pinakothek.de&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/search/object?facet=providedCHO.currentLocation.org.orgName_str%3ASammlung+Schack Bestandshaltende Institution: Sammlung Schack] – Gemälde der Sammlung Schack als hochauflösende Digitalisate im &amp;#039;&amp;#039;[[bavarikon]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/document/obj22006181?part=0&amp;amp;medium=fm120491 Schack-Galerie], Fotos des alten Standorts der Sammlung in der Brienner Straße auf [[bildindex]].de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Museen und Sammlungen im Lehel München}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2021290-2|LCCN=n84236976|VIAF=141369746|REMARK=Ansetzungsform GND: „Schackgalerie“.}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/8/32.23/N |EW=11/35/36.27/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sammlung Schack| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sammlung (Bildende Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prinzregentenstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1909]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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