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	<title>Sammeln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sammeln&amp;diff=50499&amp;oldid=prev</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:A large collection of CDs 02-2005.jpg|mini|{{Center|Private [[Compact Disc|CD]]-Sammlung}}]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sammeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Tätigkeit]], welche die [[system]]atische Suche, [[Beschaffung]] und [[Verwahrung (Deutschland)|Aufbewahrung]] von [[Gegenstand|Gegenständen]] oder [[Information]]en betrifft. Institutionalisiertes Sammeln besteht im Anlegen eines [[Fundus (Sammlung)|Fundus]] in [[Museum|Museen]], [[Bibliothek]]en oder [[Archiv]]en. In den [[Industriestaat]]en ist Sammeln eine [[Hobby|ideelle Beschäftigung]] geworden. Eine spezielle Art des Sammelns ist die [[Hortung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Etymologisch hängt sammeln ({{laS|collogere}}; Lehnwort: [[Kollektion]]) mit dem [[Lesen]], Zusammenlesen oder Zusammentragen ({{laS|legere}}) zusammen. Sammeln bedeutet etwas an sich nehmen, zusammentragen und zueinander fügen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Brenner,  &amp;#039;&amp;#039;Sammeln: Zur Bedeutung eines Kulturmusters&amp;#039;&amp;#039;, 2014, S. 39; ISBN 978-3-8366-4002-2&amp;lt;/ref&amp;gt; „Das Sammeln bezeichnet eine Reihe von Tätigkeiten, die in ihrem Zusammenhang untereinander sämtlich etwas mit geistigen [[Ordnungssystem]]en  zu tun haben …“.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Schneegass, &amp;#039;&amp;#039;Zur Psychologie des Sammelns&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Sammelbildchen rund um die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass nur [[Gegenstand|Dinge]] sich sammeln lassen,&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Sommer, &amp;#039;&amp;#039;Sammeln: Ein philosophischer Versuch&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 103 ff.; ISBN 978-3-518-29206-8&amp;lt;/ref&amp;gt; würde den [[Begriffsinhalt]] zu stark einschränken, denn auch Informationen oder [[Nachrichten]] werden gesammelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Management_Handlungsmuster_erfolgreicher/qTNH61COFIcC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=sammeln+informationen&amp;amp;pg=PA243&amp;amp;printsec=frontcover Marc Schmidt, &amp;#039;&amp;#039;Management – Handlungsmuster erfolgreicher Führungskräfte&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 243]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wichtigen und substanziellen Sammlungen betreffen ästhetische Sammlungen wie [[Kunstwerk]]e oder [[Schmuck]], dieses Sammeln ist unökonomisch, weil jeder Sammler nur deshalb einen Gegenstand kauft, weil er in seiner Sammlung fehlt und dabei einen überteuerten [[Preis (Wirtschaft)|Preis]] in Kauf nimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Die_Bildlichkeit_des_lyrischen_Textes/Pm3wAwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=sammeln+definition&amp;amp;pg=PA325&amp;amp;printsec=frontcover Ralf Simon, &amp;#039;&amp;#039;Die Bildlichkeit des lyrischen Textes&amp;#039;&amp;#039;, 2011 , S. 325]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ bezeichnet man auch eine menschliche Art der [[Nahrung]]sbeschaffung als &amp;#039;&amp;#039;Sammeln&amp;#039;&amp;#039;, bekannt als Bestandteil des Begriffs [[Jäger und Sammler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativbezeichnungen ==&lt;br /&gt;
Ein übereifriger Sammler wird im norddeutschen Raum umgangssprachlich als &amp;#039;&amp;#039;Zedler&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, abgeleitet von der ursprünglichen Berufsbezeichnung der &amp;#039;&amp;#039;Zedlerei&amp;#039;&amp;#039; oder [[Zeidlerei]], dem Raubsammeln von [[Honig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammeln als Hobby ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Befülltes Briefmarkenalbum.JPG|mini|Ein [[Briefmarkenalbum]] dient dem Aufbewahren und der Präsentation von gesammelten, gebrauchten oder druckfrischen [[Briefmarke]]n. Die Beschäftigung damit wird als [[Philatelie]] bezeichnet.]]&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann alles gesammelt werden, aus Platzgründen vor allem aber handliche Dinge. Dabei gibt es den systematischen Sammler, der Objekte eines bestimmten eingegrenzten Gebiets (einer Region, Epoche, Gattung bzw. Thematik) oder Produkte eines Herstellers möglichst vollständig besitzen will, und den eher unsystematischen Sammler, der nur die Dinge sammelt, die ihm gefallen oder die ihn an etwas erinnern. Dabei wecken besonders seltene Gegenstände ([[Seltenheit|Raritäten]]) häufig ein besonderes Interesse bei Sammlern, beliebte Sammelobjekte werden teilweise schon bei der Produktion künstlich verknappt (&amp;#039;&amp;#039;[[Sonderausgabe|limited editions]]&amp;#039;&amp;#039; – begrenzte Auflagen). [[Sigismund von Radecki]] bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;Sammler&amp;#039;&amp;#039; als Leute, die Seltenes zusammentragen in der Hoffnung, dass es noch seltener wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlerprofile zeigen, dass am Anfang häufig ein Zufall stand; durch Geschenke, Erbschaft u.&amp;amp;nbsp;a. war das Interesse an weiterem Erwerb geweckt, dabei spielten ästhetische Gesichtspunkte besonders häufig eine Rolle. Die erste Sammlung wird sehr oft durch weitere Sammlungen erweitert, der ersten Sammlung bleibt der Sammler aber fast immer treu. Ein Sammler bleibt in der Regel sein Leben lang bei seiner Sammeltätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Zahl von Sammlern strebt ehrgeizig nach Wissen über ihre Gegenstände und versucht über Ausstellungen und Publikationen ihre Kenntnisse und Erkenntnisse weiterzutragen (s.&amp;amp;nbsp;o. = systematischer Sammler). Viele Sammler organisieren sich in [[Verein]]en. Auch Tauschbörsen werden veranstaltet, wo die Sammler miteinander Kontakt aufnehmen können und Sammlerstücke austauschen oder kaufen. In beliebten Sammelgebieten können Händler damit ihren Lebensunterhalt verdienen, und viele Objekte werden auch aus kommerziellem Interesse eigens für Sammler in limitierten Auflagen (mit Sammlerzertifikat) hergestellt. Einige besonders begehrte Hersteller organisieren eigene Sammlerklubs mit Sonderangeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Flohmarkt2.JPG|mini|{{Center|Flohmarkt und Sammler}}]]&lt;br /&gt;
Sammeln (im Gegensatz zum Anhäufen) bedeutet auswählen. Kritische Auswahl (sammelwürdig; Original oder Imitat) setzt Kenntnisse voraus. Mit dem Umfang der Sammlung wächst das Spezialwissen des Sammlers. Dies betrifft auch die richtige Lagerung und Pflege der Sammelobjekte, manche Sammler eignen sich im Laufe der Zeit umfangreiche Kenntnisse auf dem Gebiet der [[Restaurierung]] an und setzten beschädigte Objekte selbst in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundquellen für Sammler sind oft [[Auktion]]en, [[Flohmarkt|Flohmärkte]], [[Antiquität]]enläden oder [[Antiquariat]]e und zunehmend Online-Angebote. Das Internet hat besondere Bedeutung für Sammler sehr exotischer Dinge, die sich so einfach und schnell weltweit austauschen können. Seltenheit, Beliebtheit und [[Erhaltungsgrad]] bestimmen den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Sammelstücke werden aufgrund ihres hohen Wertes gefälscht (siehe dazu [[Fälschung]], [[Kunstfälschung]], [[Briefmarkenfälschung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Populäre Sammelgebiete&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Achtung: Bitte nicht wahllos etwas hinzufügen, nur weil DU es sammelst. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl von Gegenständen, die gesammelt werden können. Dazu zählen etwa historische [[Aktie]]n und andere [[Wertpapier]]e, [[Anlagemünze]]n, [[Ansichtskarte]]n, [[Anstecknadel]]n, [[Antiquität]]en, [[Armbanduhr]]en,&amp;lt;ref&amp;gt;J. R. Auberson: &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlerkurse von Armbanduhren.&amp;#039;&amp;#039; Nizza 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Aufkleber]], [[Autogramm]]karten, [[Automobil]]e (insbesondere [[Oldtimer]]), [[Modellautomobil|Auto-]] oder [[Modelleisenbahn|Eisenbahnmodelle]], [[Banknote]]n, [[Sammeln von Brauereiwerbemitteln|Brauereiwerbemittel]] nebst [[Bierdeckel]]n/Bierfilzen, [[Dosenbier|Bierdosen]] oder [[Bierflasche|-flaschen]], [[Humpen|Bierkrügen]], [[Blechspielzeug]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Schuco]]-Autos), [[Briefmarke]]n, [[Briefbogen|Briefpapier]], [[Buch|Bücher]], [[Bügeleisen]], [[Comic]]s, [[Devotionalie]]n, [[Fotografie]]n, [[Feuerzeug]]e (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Zippo]]s), [[Füllfederhalter|Füllfedern]], [[Gemälde]], [[Grafik]]en, [[Handtasche]]n, [[Insekten]], [[Kaffeerahmdeckel]], [[Kamera]]s (insbesondere [[Leica Camera|Leicas]]), [[Keramik]], Flaschen-[[Kronkorken]], [[Lesezeichen (Buch)|Lesezeichen]], [[Militaria]], [[Mineral]]ien und [[Fossilien]], [[Modellauto]]s, [[Münzen sammeln|Münzen]] und [[Medaille]]n, [[Musikinstrument]]e, [[Porzellan]], [[Radio]]s, [[Sammelalbum|Sammelbilder]], [[Schallplatte]]n, [[Schmetterlinge]], [[Schmuck]], [[Schuh]]e, [[Schreibmaschine]]n, [[Serviette]]n, [[Spardose]]n, Spielzeug, [[Spielwürfel]], [[Streichholzschachtel]]n, [[Telefonkarte]]n, [[Uhren]], Figuren aus [[Überraschungsei]]ern, [[Waffe]]n, [[Zeitung]]en und [[Zigarettenbild]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Sammeln ==&lt;br /&gt;
Sammeln ist nicht immer nur reine [[Freizeitbeschäftigung]], sondern ist eine Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die bedeutendsten Forscher, wie [[Alexander von Humboldt]] oder [[Charles Darwin]] um nur zwei zu nennen, waren zumeist schon in ihrer Kindheit als eifrige Sammler bekannt. Eine Wissenschaftliche Sammlung bezeichnet man zumeist als Studien- oder [[Forschungssammlung]], die meist nur für Fachleute oder auf Anfrage zugänglich ist. Wird sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, ist es eine [[Schausammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Sammeltätigkeit ist in vielen Bereichen, wie etwa bei [[Lepidopterologie|Schmetterlingen]], heute weitgehend durch Gesetze reglementiert. Manche Sammelgebiete sind, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Numismatik]] als [[Historische Hilfswissenschaften]] anerkannt. In praktisch allen Wissensbereichen sind Literatursammlungen bzw. [[Bibliothek]]en und ebenso [[Archiv]]e von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen hobbymäßigem und wissenschaftlichem Sammeln sind allerdings fließend, manche Sammler besitzen ein großes Fachwissen auf ihrem Gebiet und publizieren ihre Erkenntnisse, mitunter auch auf wissenschaftlichem Niveau. Solche Sammler stellen ihre Kollektion oft auch Forschern für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung. Zudem gehen manche privat zusammengetragenen Sammlungen später durch Verkauf oder Erbschaft an wissenschaftlich ausgerichtete Institutionen wie Museen und Archive über. Hier können sie eine willkommene Bereicherung sein, da den genannten Institutionen oft nur noch sehr geringe finanzielle Mittel für Ankäufe zur Verfügung stehen und private Sammler oftmals mehr Geld und Zeit in den Aufbau ihrer Sammlung stecken, als es den genannten Institutionen möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits kann eine solche Sammlung auch zu einer erheblichen Belastung werden, wenn ein Sammler beispielsweise mit der Übergabe seiner Stücke an ein Museum die Bedingung verknüpfen möchte, dass alle Objekte dauerhaft ausgestellt werden sollen oder ganz erhebliche Kosten für eine [[Restaurierung]] aufgebracht werden müssten, die den Wert der Sammlung übersteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kesslerloch Fundstücke.jpg|mini|Fundstücke aus dem [[Kesslerloch]] im [[Museum zu Allerheiligen]], ausgestellt sind auch Schmuckstücke der Steinzeitjäger aus Fossilien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A San Bushman gathering food in Botswana, 2017.jpg|mini|[[San (Volk)|San]] – ein Volk von Jägern und Sammlern – mit Wurzelknolle, einer typischen Sammelfrucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Nahrung ([[Beerenobst|Beeren]], [[Kräuter]], [[Pilze]]) suchten die frühen Menschen als [[Jäger und Sammler]] den [[Feuerstein]] zum Anfertigen von Waffen, später Kupfererze, Eisen und Gold, womit auch die ersten [[Schatzkammer]]n entstanden. Darüber hinaus sammelten die Menschen auffällige Gegenstände und Materialien aus der Natur, etwa [[Fossilien|fossile]] Muschelschalen oder [[Bernstein]] zum Anfertigen von Schmuck oder [[Gagat]] zum Anfertigen von [[Skulptur]]en wie etwa die [[Venusfigurinen vom Petersfels]]. Ebenfalls sehr früh sammelte man die [[Tontafel]]n in [[Archiv]]en später [[Papyri]] und Handschriften in Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bibliotheksgeschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wunderkammer]]n entstanden bereits im Mittelalter und später kamen [[Kuriosität]]en- und [[Naturalienkabinett]]e hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Julius von Schlosser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Wunderkammern der Spätrenaissance. Ein Beitrag zur Geschichte des Sammelwesens.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1908.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert war das Sammeln ein [[Vanitas]]-Motiv, und die „Sammlung“ diente in einschlägigen Darstellungen als mahnendes Beispiel der Eitelkeit und Besessenheit. Mit dem [[Absolutismus]], der mit einer starken Aufwertung der Organisation in allen Lebensbereichen verbunden war, kam jedoch die Vorstellung auf, dass Sammelleidenschaft nicht nur zu Chaos, sondern auch zu Ordnung führen könne. Statt als wahllose Gier zu gelten, die sich bloß als Machtbeweis oder Selbstbezichtigung ausstellen konnte, durfte nun ein besonderes Verständnis für das Gesammelte öffentliche Anerkennung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Museum|Museen]], die seit dem späteren 18. Jahrhundert entstanden, erhält das Sammeln seinen offiziellen Rahmen. Durch den öffentlichen Charakter verloren die Sammlungen ihren egoistischen Anstrich und bekamen etwas Gemeinnütziges. Sie gehen in vielen Fällen auf Privatsammlungen von Fürsten und weiteren Herrschern zurück, welche damit einst ihre Macht demonstrierten. Zum Beispiel waren [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] und [[August II. (Polen)|August der Starke]] als begeisterte Sammler bekannt. Für Museumssammlungen ist die systematische Dokumentation der Fundumstände und des Gebrauchskontexts der Dinge wesentlich. Im Museum geht es allerdings nicht nur ums Sammeln und Dokumentieren, Archivieren und Konservieren, sondern auch um pädagogische Präsentation ([[Museumspädagogik]]), Wissensvermittlung und Forschung. Die ersten [[Zoo]]s entstanden als [[Menagerie]]n. Mit dem Beginn der Industrialisierung kamen die ersten Sammlungen von [[Volkskunst]] zusammen, ebenfalls zumeist initiiert durch privat engagierte Sammler. Es entstanden auf dieser Grundlage die heute für alle Regionen typischen [[Heimatmuseum|Heimatmuseen]] bzw. [[Freilichtmuseum|Freilichtmuseen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Franziskanermuseum Schwarzwaldsammlung.JPG|mini|Ausstellung  der &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwaldsammlung&amp;#039;&amp;#039; von [[Oskar Spiegelhalder]] im [[Franziskanermuseum]] in Villingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Gelehrte und Wissenschaftler sind als Sammler in Erinnerung geblieben: [[Petrarca]] etwa vermachte seine riesige Büchersammlung der [[Republik Venedig]] mit der Bedingung, diese der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Zuge der [[Aufklärung]] wurde die Anschauung immer wichtiger und eine große Anzahl pädagogisch ausgerichteter Sammlungen zu den unterschiedlichen Gebieten entstanden, sogenannte Kabinette. Sie waren in Klöstern, etwa [[Kremsmünster]] in [[Oberösterreich]], aber auch an Universitäten angesiedelt. [[Johann Wolfgang von Goethe]] karikierte sich und seine Sammelleidenschaft in dem Dialog &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sammler und die Seinigen]]&amp;#039;&amp;#039; als ein Beherrscher, der „die Welt nach seiner Idee“ modelliert. Er erhob sich also nicht über die traditionellen Vanitas-Vorstellungen. In der Geologie befasste Goethe sich vor allem mit dem Aufbau einer Mineralien-Sammlung, die bei seinem Tode auf 17.800 Steine angewachsen war, zudem soll er eine Kunstsammlung mit über 25.000 Einzelstücken besessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer Verwissenschaftlichung des [[Reliquie]]nkults hat sich zur gleichen Zeit das [[Fossiliensammler|Sammeln von Fossilien]] und [[Archäologie|archäologischen]] Fundstücken entwickelt, das seither ein Bestandteil der Forschung ist und zur Dokumentation der [[Kulturgeschichte]] des Menschen dient. Hierzu leisten auch private Sammler einen Beitrag, indem sie das Recht auf Grabungen (zum Beispiel bei Tiefbauarbeiten) erwerben und die Sammelstücke dokumentieren, bewahren und gegebenenfalls als Leihgabe Museen zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sammelbuch aussen.jpg|mini|hochkant|Sammelbuch der Invalidenversicherung um 1920]]&lt;br /&gt;
Sammeln von Anteilen an Versicherungen, die unter anderem in Sammelbüchern erfasst wurden, hatten großen wirtschaftlichen Nutzen, da im Zweifelsfall nur mit diesen Quittungen die Zahlungen belegt werden konnten. Weiterhin hatte das Sammeln von [[Rabattmarke]]n in Rabattmarkenheften, insbesondere im letzten Jahrhundert, einen gewissen Nutzen für Händler und Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist das Sammeln selbst Objekt wissenschaftlicher Beschäftigung geworden, ob in der Psychologie oder in den [[Kulturwissenschaft]]en, im Speziellen in der [[Museologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologische Aspekte ==&lt;br /&gt;
=== Kritische Aspekte ===&lt;br /&gt;
; Jagen und Sammeln: Überlebensnotwendige Urinstinkte des Menschen aus der Zeit der [[Jäger und Sammler]] treten heute oft kritisch in Erscheinung und führen zum „Jagen“ nach noch fehlenden Einzelstücken in der Sammlung und zum Sammeln als Ausdruck des [[Besitz]]es.&lt;br /&gt;
; Dominanztrieb: Im &amp;#039;&amp;#039;Besitzen-Wollen&amp;#039;&amp;#039; von Sammlerstücken kann sich eine Machtdemonstration und das &amp;#039;&amp;#039;Beherrschen-Wollen&amp;#039;&amp;#039; ausdrücken. Die [[Begierde|Gier]] nach Besitz wertvoller oder seltener Objekte kann zu kriminellen Handlungen führen. Bekannt dafür war (u.&amp;amp;nbsp;a.) [[Hermann Göring]].&lt;br /&gt;
; Ausweichverhalten: Menschen, die von ihrem Alltag überfordert sind, „flüchten“ oft ins Sammeln, weil sie sich dort, auf einem eingeschränkten und überschaubaren Betätigungsfeld, bewähren können. Auch die Angst vor [[Soziale Beziehung|sozialen Kontakten]] kann zu einem Rückzug und zu einer bevorzugten Beschäftigung mit Gegenständen führen.&lt;br /&gt;
; Kompensation unerfüllter sozialer Wünsche: Menschen, die im Alltag nicht ausreichend Bestätigung und Anerkennung erfahren, bekommen diese mit Hilfe ihrer Sammlung im Kreise anderer Sammler.&lt;br /&gt;
; Kompensation unerfüllter sexueller Wünsche: [[Sigmund Freud]] – er sammelte mit Begeisterung [[Skarabäus|Skarabäen]], [[Ring (Schmuck)|Ringe]] und [[Statuette]]n – sieht die Sammlerleidenschaft auch als [[Ersatzbefriedigung]] zur Kompensation unerfüllter sexueller Wünsche.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz und [[Carina Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Welt wie im Traum – Sigmund Freud als Sammler antiker Kunstgegenstände.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Psychoanalyse.&amp;#039;&amp;#039; Band 16 (1984) S.&amp;amp;nbsp;189–217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Bewältigung unbewusster Ängste: Dem Sammeln und Horten kann auch eine unbewusste Angst vor Mangel zugrunde liegen, die mit dem Sammeln kompensiert werden kann. Das Sammeln ist daher häufig bei Menschen, die in ihrer Kindheit Mangel erfahren haben (z.&amp;amp;nbsp;B. Armut, Kriegserfahrungen, Mangel der Nachkriegszeit etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammler können dem Krankheitssymptom der Sammelwut verfallen und sich selbst, die [[Partnerschaft]] und andere [[Soziale Beziehung|soziale Kontakte]] vernachlässigen. Im Extremfall kann das als [[Sucht]] dazu führen, dass nicht nur eine Sammlung in einem klar abgegrenzten Sachgebiet angelegt wird, sondern dass alles gesammelt wird: jedes Stück Verpackungspapier, jeder Kassenbon, alles, was dem Sammler in die Hände kommt (vgl. z.&amp;amp;nbsp;B. [[Bibliomanie]] und [[Messie-Syndrom]]). Wenn das Sammeln sämtliche Lebensbereiche dominiert, kann das auch zur übermäßigen Verschuldung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positive Aspekte ===&lt;br /&gt;
; Entspannung: Sammeln kann als entspannende Tätigkeit der Hektik und dem Stress entgegenwirken.&lt;br /&gt;
; Freizeitbeschäftigung: In Gesellschaften, in denen die Menschen mehr [[Freizeit]] haben, dient das Sammeln bestimmter Objekte dem Zeitvertreib und verhindert [[Langeweile]] und Untätigsein.&lt;br /&gt;
; Weiterbildung: Sammeln dient der persönlichen [[Weiterbildung]] in der Freizeit, da sich Sammler in der Regel mit Aspekten ihrer Sammelobjekte auseinandersetzen, beispielsweise [[Geschichte|historischen]], [[Kunstgeschichte|kunsthistorischen]], [[Geographie|geographischen]] und [[Technik|technischen]].&lt;br /&gt;
; Kontakt zu anderen Menschen: In Gesellschaften, in denen viele Menschen gegen eine [[Soziale Isolation|Vereinsamung]] ankämpfen müssen, ermöglicht der Austausch mit gleichgesinnten Sammlern Kontakt und [[Kommunikation]].&lt;br /&gt;
; Gesellschaftliche Stellung, Wissensvermittlung, Kultur: Da der Sammler eine große Sammlung zu einem ganz bestimmten Sammelgebiet [[Anerkennung]] zumindest bei gleichgesinnten Sammlern finden wird, bessert sich seine Stellung in der Gesellschaft. Er kann zur Verbreitung von Wissen beitragen. Viele Sammler werden als [[Experte]]n ihres Fachgebietes geschätzt oder präsentieren sich als [[Leihgabe|Leihgeber]]. Oft bilden Privatsammlungen den Grundstock bedeutender Museen, Bibliotheken oder Galerien oder bereichern diese wesentlich.&lt;br /&gt;
; Beitrag zum Lebensunterhalt: In vielen Gesellschaften ist das Sammeln von Dingen zum Lebensunterhalt (zum Beispiel Brennholz oder Nahrungsmittel) auch heute überlebenswichtig. In Industriegesellschaften ist dieses Sammeln in der Regel ein Hobby, es vermittelt jedoch das positive Gefühl der Wertschöpfung und trägt somit zum Wohlbefinden bei. Auch finanzielle Aspekte können eine Rolle spielen, indem eine Sammlung auch als Geldanlage gesehen wird. Soziale Notsituationen führen die Betroffenen oft zu Sonderformen des Sammelns, etwa [[Flaschensammeln|Flaschensammler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entsammeln, Aussortieren, Zerstören ==&lt;br /&gt;
„Entsammeln“ als Begriff ist eher unüblich. Museen und Bibliotheken sortieren Duplikate aus, Bücher werden aussortiert bzw. ausgeschieden und entstempelt. Einzelne wertvolle Objekte, oft Kunstwerke oder technische Objekte, werden verkauft oder versteigert, um etwa Baumaßnahmen durchzuführen oder andere Sammlungsschwerpunkte zu setzen. Politische Systeme greifen immer wieder in Sammlungen ein, sei es, um sich zu bereichern, sei es ideologisch motiviert, wie etwa durch das [[Gesetz über Einziehung von Erzeugnissen entarteter Kunst]], oder sie zerstören Kunstwerke aus religiösen Gründen. Der Roman [[Fahrenheit 451]] beschreibt als [[Dystopie]] die Zerstörung von Bibliotheken und Sammlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzeslage ==&lt;br /&gt;
Sammelverbote werden zum Beispiel erlassen, um seltene Pflanzen und Tiere zu schützen. [[Bodendenkmal]]e sind geschützt als eingetragenes [[Kulturdenkmal]] im Sinne des [[Denkmalschutz]]es durch die jeweiligen länderbezogenen Denkmalschutzgesetze. In Deutschland soll das [[Kulturgutschutzgesetz (Deutschland)|Kulturgutschutzgesetz]] unter anderem den deutschen Kulturbesitz schützen, zu dem Kunst, archäologische Funde, Literatur und vieles weitere durch den Menschen Gemachte gehört. [[Paläontologie|Paläontologische]] Sammlungsstücke gehören nur im Einzelfall hierzu ([[Fossilien]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Archaeopteryx]]) und werden in den Erläuterungen zu paläontologischen Objekten des Kulturgutschutzgesetzes gesondert behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien: [https://www.kulturgutschutz-deutschland.de/DE/AllesZumKulturgutschutz/Kulturgutschutzgesetz/WasBedeutetKGSG/Kunstsammler/Palaeontologische.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zu paläontologischen Objekten&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 472 KB), www.kulturgutschutz-deutschland.de, abgerufen am 11. Dezember 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Privatsammlung]]&lt;br /&gt;
* [[Schausammlung]]&lt;br /&gt;
* [[Öffentliche Comicsammlungen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Konsumverweigerung]]&lt;br /&gt;
* [[Einfaches Leben]]&lt;br /&gt;
* [[Primitivismus]]&lt;br /&gt;
* [[Dilettant]]&lt;br /&gt;
* [[Containern]] oder [[Dumpstern]]&lt;br /&gt;
* [[Sperrmüll]]&lt;br /&gt;
* [[Schrottsammler]]&lt;br /&gt;
* [[Recycling]]&lt;br /&gt;
* [[Magnetfischen]]&lt;br /&gt;
* [[Urban Mining]]&lt;br /&gt;
* [[Lumpensammler]]&lt;br /&gt;
* [[Strahler (Tätigkeit)|Strahler]]&lt;br /&gt;
* [[Sondengänger]]&lt;br /&gt;
* [[Second-Hand]]&lt;br /&gt;
* [[Brockenhaus|Brockenstube]]&lt;br /&gt;
* [[Altkleidersammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lothar Beinke: &amp;#039;&amp;#039;Sammeln und Sammler.&amp;#039;&amp;#039; Tönningen u.&amp;amp;nbsp;a. 2005, ISBN 3-89959-359-6.&lt;br /&gt;
* Lothar Beinke: &amp;#039;&amp;#039;Der Sammler – eine Charakterstudie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Magazine of the European Money Bank Collectors.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, 2009.&lt;br /&gt;
* Inge Beinke, Lothar Beinke: &amp;#039;&amp;#039;Sammlerprofile.&amp;#039;&amp;#039; Tönningen u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-3-89959-607-6.&lt;br /&gt;
* Evamaria Blattner, Karlheinz Wiegmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schätze aus dem Verborgenen. Sammeln und Sammlungen in Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Stadtmuseum Tübingen, Tübingen 2010, ISBN 978-3-910090-99-6.&lt;br /&gt;
* Philipp Blom: &amp;#039;&amp;#039;Sammelwunder, Sammelwahn. Szenen aus der Geschichte einer Leidenschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Andere Bibliothek]]&amp;#039;&amp;#039;). Eichborn, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-8218-4537-6.&lt;br /&gt;
* Justus Engelfried: &amp;#039;&amp;#039;Sammeln, Sammler und Gesammeltes – Ein Handbuch für den intelligenten Sammler.&amp;#039;&amp;#039; Shaker Media, Aachen 2008, ISBN 978-3-940459-99-2.&lt;br /&gt;
* Susanne Friedrich, Jana Mangold, [[Susanne Rau]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen des Sammelns. Praktiken, Wissen, Anordnungen. Ein Reader&amp;#039;&amp;#039;. Transcript-Verlag, Bielefeld 2024, ISBN 978-3-8394-3960-9.&lt;br /&gt;
* Boris Groys: &amp;#039;&amp;#039;Logik der Sammlung. Am Ende des Musealen Zeitalters.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-446-18932-7.&lt;br /&gt;
* Heinz-Norbert Jocks: &amp;#039;&amp;#039;Leben auf dem Père-Lachaise der Kunst. Über die Sammler und das Sammeln.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Huber, Alma Siphon Schiess (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Steidle, Göttingen 2021, ISBN 978-3-96999-036-0, S. 154–185.&lt;br /&gt;
* Adam Lindemann: &amp;#039;&amp;#039;Collecting Contemporary.&amp;#039;&amp;#039; Taschen Verlag, Köln 2006, ISBN 3-8228-4938-3.&lt;br /&gt;
* [[Werner Muensterberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Sammeln. Eine unbändige Leidenschaft. Psychologische Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-518-39524-6.&lt;br /&gt;
* Andreas Urs Sommer, Dagmar Winter, Miguel Skirl: &amp;#039;&amp;#039;Die Hortung. Eine Philosophie des Sammelns.&amp;#039;&amp;#039; Parerga Verlag, Düsseldorf 2000, ISBN 3-930450-54-2.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Sommer (Philosoph)|Manfred Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Sammeln. Ein philosophischer Versuch.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-518-58279-8.&lt;br /&gt;
* Kulturgutschutzgesetz: Erläuterungen zu paläontologischen Objekten [https://www.kulturgutschutz-deutschland.de/DE/AllesZumKulturgutschutz/Kulturgutschutzgesetz/WasBedeutetKGSG/Kunstsammler/Palaeontologische.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 Palaeontologische.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Collecting|Sammeln}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|sammeln}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|041790375}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bundesakademie.de/pdf/sammeln.pdf Der Sammler und die Seinigen.]&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 300&amp;amp;nbsp;kB); Andreas Grünewald Steiger, [[Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4051494-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sammeln| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hobby]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methoden, Techniken und Verfahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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