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	<title>Samborsko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T08:12:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samborsko&amp;diff=2160077&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erlenking: Entf. Neustettin</title>
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		<updated>2023-06-29T15:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Entf. Neustettin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Samborsko&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Großpolen&lt;br /&gt;
| Powiat          = Złotów&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Złotowski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Jastrowie&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 25&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 5&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 43&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 21&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 480&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &amp;lt;ref&amp;gt; [http://mapa.szukacz.pl/html1/wielkopolskie/zlotowski/31067.html Szukacz.pl, &amp;#039;&amp;#039;Samborsko&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 20. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 64-915 (Jastrowie)&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 67&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = PZL&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Ignacy-Jan-Paderewski-Flughafen Bydgoszcz|Bydgoszcz]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samborsko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Zamborst&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der Stadt- und Landgemeinde (Gmina) [[Gmina Jastrowie|Jastrowie]] (&amp;#039;&amp;#039;Jastrow&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Złotowski]] (&amp;#039;&amp;#039;Flatower Kreis&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Großpolen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], etwa 35 Kilometer südsüdwestlich von [[Neustettin]], 5½  Kilometer westlich der Kleinstadt Jastrow ([[Jastrowie]]) und sieben Kilometer südlich von Hasenfier ([[Ciosaniec]]) sowie 114 Kilometer nördlich der Großstadt [[Posen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MOs810, WG 2015 54 Okonecczyzna (Samborsko).JPG|mini|Häuser beim Dorfzentrum (März 2016)]]&lt;br /&gt;
Zamborst (früher &amp;#039;&amp;#039;Samborst&amp;#039;&amp;#039;) war ein pommersches Kirchdorf an der Grenze zu [[Westpreußen]]. Als Dorf gegründet wurde es im Jahr 1580, nachdem der pommersche Herzog [[Johann Friedrich (Pommern)|Johann Friedrich]] (1542–1600) eine wüste Feldmark, die früher ein Eichenwald gewesen war, mit einer Urkunde vom 26. Juli des Vorjahrs dem fürstlichen Jägermeister [[Melchior von Doberschütz]] als [[Lehen]] übertragen hatte, mit der Auflage, auf dem Gelände ein Dorf zu errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführlich Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA724, S. 724, Nr. 20.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1583 verkaufte Doberschütz das unvollendete Dorf jedoch an den Amtshauptmann von Neustettin, [[Jakob von Kleist]], der vom Herzog den Lehnsbrief erhielt. Kleist vollendete das Dorf und baute darin im Jahr 1590 eine Kirche, um den Dorfbewohnern den langen Weg zur evangelischen Kirche in der benachbarten Stadt Jastrow zu ersparen. In einem Tauschgeschäft veräußerte Kleist das Dorf Zamborst 1613 an den Pommernherzog [[Philipp II. (Pommern)|Philipp II.]], der ihm dafür das Gut [[Dołgie (Biały Bór)|Dolgen]] abtrat. Seit dieser Zeit gehörte Zamborst zum [[Amt Neustettin]] und dann zum [[Kreis Neustettin]]. Auf der [[Lubinsche Karte|Lubinschen Karte]] von 1618 ist &amp;#039;&amp;#039;Samborst&amp;#039;&amp;#039; eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1784 gab es in Zamborst ein Vorwerk, einen Prediger, einen Küster, einen Lehnsschulzen, einen Lehnmüller, zwei Freie, 13 Bauern, drei [[Kossäte]]n einen Schäfer, eine Schmiede, einen Kirchenkossäten, einen [[Büdner]] und insgesamt 20 Feuerstellen (Haushalte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gehörte das Dorf Zamborst zum [[Landkreis Neustettin]] im [[Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen]] der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Zamborst war dem [[Amtsbezirk Hasenfier]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1945 wurde Zamborst von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde die Region seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht zusammen mit ganz [[Hinterpommern]] und der südlichen Hälfte [[Ostpreußen]]s – militärische Sperrgebiete ausgenommen – der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Es wanderten nun [[Polen (Ethnie)|Polen]] zu. Zamborst wurde unter der polnischen Ortsbezeichnung „Samborsko“ verwaltet. Die einheimische Bevölkerung wurde von der polnischen Administration aus Zamborst [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf hatte im Jahr 2010 rund 450 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Ort geborene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Christoph Hanow]] (1695–1773), deutscher Naturforscher, Historiker und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Janensch]] (1860–1933), deutscher Bildhauer und Medailleur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchspiel ==&lt;br /&gt;
Die [[1590]] erbaute Kirche war von Anfang an evangelisch. Durch die Herzogin [[Hedwig von Braunschweig-Wolfenbüttel|Hedwig]] wurde [[1646]] das etliche Kilometer entfernte Dorf [[Knacksee]] in Zamborst eingepfarrt, das zuvor eine eigene Kirche gehabt hatte.&lt;br /&gt;
Prediger der evangelischen Pfarrkirche von Zamborst war&lt;br /&gt;
* um ca. 1660: Michael Hanow&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste|Allgemeine Enzyklopädie der Wissenschaften]]&amp;#039;&amp;#039;. Band XLV, Leipzig 1827, [http://books.google.de/books?id=rbgqAAAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA183 S. 183.]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Vater des Naturforschers und Pädagogen [[Michael Christoph Hanow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zamborst, Dorf und Rittergut, Kreis Neustettin, Regierungsbezirk Köslin, Provinz Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Zamborst ([https://www.meyersgaz.org/place/21211069 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130919130150/http://gemeinde.zamborst.kreis-neustettin.de/  Die Gemeinde Zamborst im ehemaligen Kreis Neustettin in Pommern] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/neustett/hasenfie.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Hasenfier&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußnoten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Großpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Jastrowie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1580]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erlenking</name></author>
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