<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Samariterkirche_%28Berlin%29</id>
	<title>Samariterkirche (Berlin) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Samariterkirche_%28Berlin%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samariterkirche_(Berlin)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T19:24:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samariterkirche_(Berlin)&amp;diff=1328922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Hrsg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samariterkirche_(Berlin)&amp;diff=1328922&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-06T19:32:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Hrsg)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2011-2-20 F&amp;#039;hain (30) - AMA fec.jpg|mini|{{Center|Samariterkirche}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samariterkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Berliner Ortsteil [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]] wurde in der Zeit vom 7.&amp;amp;nbsp;Mai 1892 bis 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 1894 vom [[Evangelischer Kirchenbauverein|Evangelischen Kirchenbauverein]] nach einem Entwurf des [[Architekt]]en [[Gotthilf Ludwig Möckel]] gebaut. Sie steht auf dem [[Samariterplatz]] an der 1895 nach ihr benannten [[Samariterstraße]] an der Kreuzung zur [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain#Bänschstraße*|Bänschstraße]] und ist neben der am 20.&amp;amp;nbsp;Juni 1910 geweihten [[Galiläakirche]] in der [[Rigaer Straße]] eine der beiden Kirchen der Evangelischen Kirchengemeinde Galiläa-Samariter. Zwischen 1991 und 1994 wurde das Gotteshaus zuletzt umfangreich restauriert, es steht zusammen mit der umgebenden Wohnbebauung unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09010013| Baudenkmal Ev. Samariterkirche am Samariterplatz, 1892–1894 von Gotthilf Ludwig Möckel}}, {{LDLBerlin|09045004| Baudenkmalsensemble Bänschstraße 25, 29, 32–55, 57–74, Mietshäuser und Straßenanlage mit Mittelpromenade; Proskauer Straße 17a, Samariterplatz, Samariterstraße 14/15, 28, Voigtstraße 32, 33}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Evangelische Kirchengemeinde Galiläa-Samariter, der die Kirche gehört, ist Teil des [[Kirchenkreis Berlin Stadtmitte|Kirchenkreises Berlin Stadtmitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Samariterkirche Berlin-Friedrichshain 1900.jpg|mini|Postkarte von 1900, im Hintergrund die Samariterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Samariterplatz (Friedh) Wilhelm Harnisch.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] für Pfarrer Wilhelm Harnisch am Haus [[Samariterplatz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samariterkirche ist eine von etwa 70 Kirchen, die der Evangelische Kirchenbauverein zwischen 1890 und 1918 in erster Linie in Deutschland baute. Diese vom Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] ausgehende Initiative entstand wegen einer damals zunehmenden Politisierung in der deutschen Bevölkerung, die sich von Seiten der Monarchie als ein „religiös-sittlicher Notstand“ darstellte, den es zu bekämpfen galt. Neben den politischen Motiven waren aber auch die [[Demografie|demografischen]] Entwicklungen, insbesondere das starke Wachstum der [[Einwohnerentwicklung von Berlin|Berliner Bevölkerung]], ein wesentlicher Grund für den Bau. Bei der [[Grundsteinlegung]] befand sich die werdende Kirche inmitten von Kleingartenanlagen, erst anschließend entstanden die Mietswohnhäuser in der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war das Gotteshaus ein Zentrum des [[Pfarrernotbund]]es, aus dem sich im Mai 1934 die [[Bekennende Kirche]] formierte. Pfarrer [[Wilhelm Harnisch (Pfarrer)|Wilhelm Harnisch]] –&amp;amp;nbsp;eine [[Berliner Gedenktafel]] neben der Portaltür erinnert an sein soziales und politisches Wirken&amp;amp;nbsp;– richtete eine Erwerbslosenspeisung im Gemeindehaus ein. Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wies die Samariterkirche zahlreiche Einschüsse auf, die Fenster waren zu Bruch gegangen, und zwei Etagen des Gemeindehauses in der Samariterstraße&amp;amp;nbsp;27 mussten für Flüchtlinge geräumt werden. Tote Soldaten und Zivilisten lagen auch im Samariterviertel auf den Straßen. Zusammen mit Anwohnern sammelte Pfarrer Harnisch wegen der Seuchengefahr die Leichen, barg sie zunächst in der [[Sakristei]] der Kirche, und er legte mit Helfenden einen Notfriedhof hinter der Kirche an, da in Berlin Bestattungsmöglichkeiten fehlten. Harnisch wurde Friedhofsbeauftragter für den Stadtbezirk Friedrichshain. 1978 wurde der Notfriedhof geschlossen und später eingeebnet und es entstand auf dem Gelände der Spielplatz für den Gemeindekindergarten. Im Zuge der Neugestaltung wurden die sterblichen Überreste der Kriegstoten [[Exhumierung|exhumiert]] und sie fanden dann ihre letzte Ruhestätte auf einem Feld des landeseigenen Friedhofs in [[Berlin-Alt-Hohenschönhausen|Hohenschönhausen]] in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Alt-Hohenschönhausen#Ferdinand-Schultze-Straße*|Ferdinand-Schultze-Straße]]&amp;amp;nbsp;115–125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der späten [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] war das Gotteshaus unter [[Rainer Eppelmann]], [[Thomas Welz]] und [[Günter Holwas|Günter „Holly“ Holwas]] ein Zentrum der aufstrebenden [[Friedensbewegung in der DDR]] und [[DDR-Opposition und Widerstand|DDR-Oppositionsbewegung]]. Insbesondere durch die damals (1979–1986) politisch hochbrisanten [[Blues-Messe]]n erlangte es eine landesweite und umstrittene Bekanntheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengemeinde Galiläa-Samariter besitzt zwei Gräberfelder der ehemaligen Galiläa- und Samariter-Gemeinden auf dem [[Ostkirchhof Ahrensfelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Möckel hatte ein [[Bauensemble]] im Stil der [[Mark Brandenburg|märkischen]] [[Backsteingotik]] entworfen. Die Fassade ist mit verzierten Pfeilergiebeln, Ecktürmchen und Ornamentik aus glasierten Ziegeln sowie Mosaiken und Sandsteinfiguren geschmückt. Oberhalb des Turmportals steht eine Christusstatue in [[Savonnières (Kalkstein)|Savonnierer Kalkstein]], ein Frühwerk des Bildhauers [[Wilhelm Wandschneider]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Hauptschiff]] wird im Inneren von einem [[Kreuzrippengewölbe]] gestützt und beherbergt 1100 Sitzplätze für Kirchenbesucher. Ein als farbiges Mosaik gestaltetes Standkreuz vor dem [[Altar]] gehört ebenfalls zur Ausstattung. Die nach Entwürfen von [[August Blunck]] zwischen 1892 und 1894 angefertigten [[Glasmalerei]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;fenster wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Im Jahr 1959 erhielt der Chorraum neue moderne farbige Glasfenster, gestaltet durch [[Inge Pape]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2009/?mid=226&amp;amp;did=516 Veranstaltung zur 50jährigen Neugestaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche [[Orgel]] der Samariterkirche war ein Werk des Orgelbaumeisters [[Wilhelm Sauer (Orgelbauer)|Wilhelm Sauer]] aus dem Jahr 1894 mit zwei [[Manual (Musik)|Manualen]], [[Pedal (Orgel)|Pedal]] und 27 [[Register (Orgel)|Registern]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?ei=-0gWTNilMYeN_AaTpKW4CA&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=dccZAQAAIAAJ&amp;amp;dq=samariter-kirche+berlin&amp;amp;q=samariterkirche#search_anchor Eintrag] im Werkverzeichnis von Sauer&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Disposition siehe: {{Literatur |Hrsg=[[Roland Eberlein]] |Titel=Hermann Mund Sammlung Orgeldispositionen Heft A |Datum= |Kommentar=Disposition Nr. 37 |Online=http://www.walcker-stiftung.de/Downloads/Mund_Sammlung_Orgeldispositionen_Heft_A.pdf |Format=PDF |KBytes=2900 |Abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Orgel der Samariterkirche wurde 1953 von der Firma [[Alexander Schuke Potsdam Orgelbau]] erbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. || Quintadena || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. || Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. || Rohrflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4. || Oktave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5. || Nachthorn || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6. || Oktave || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7. || Mixtur V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8. || Cymbel III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9. || Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| II &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10. || Gedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11. || Principal || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12. || Quintadena || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13. || Nassat || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14. || Blockflöte || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. || Terz || {{0}}{{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16. || Sifflöte || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17. || Scharff III–IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18. || Rankett || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19. || Krummhorn || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20. || Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21. || Oktave || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22. || Bassflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23. || Oktave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24. || Mixtur V ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25. || Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26. || Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Der 60&amp;amp;nbsp;Meter hohe Kirchturm beherbergt eine [[Glockenstube]] mit quadratischem Grundriss (Seitenlängen jeweils 4,66&amp;amp;nbsp;Meter im Inneren). Dort hängen drei [[Gussstahl]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;glocken, die beim [[Bochumer Verein]] im Jahr 1893 gegossen wurden. In einer Inventarliste der Gießerei sind folgende Angaben zu finden: das dreistimmige Geläut samt Klöppel, Lager, Achsen und Läutehebel kostete in der Herstellung 3122&amp;amp;nbsp;[[Mark (1871)|Mark]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plan&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zusammenstellung der nach Berlin und Umgegend gelieferten Geläute.&amp;#039;&amp;#039; Bochumer Verein, um 1900. Im Archiv der Köpenicker Kirche St.&amp;amp;nbsp;Josef, eingesehen am 6. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Glockenplan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Glocke !! [[Schlagton]] !! Gewicht !! Durchmesser !! Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || e′ || 1095 kg || 1385 mm || 1225 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || gis′ || {{0}}624 kg || 1125 mm || 1005 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || h′ || {{0}}340 kg || {{0}}940 mm || {{0}}340 mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Angela Beeskow: &amp;#039;&amp;#039;Die Samariter-Kirche in Berlin-Friedrichshain&amp;#039;&amp;#039; ([[Große Baudenkmäler]], Heft 519). Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1998.&lt;br /&gt;
* Angela Beeskow: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausstattung in den Kirchen des Berliner Kirchenbauvereins (1890–1904).&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 2005, ISBN 978-3-7861-1765-0.&lt;br /&gt;
* [[Jan Feustel]]: &amp;#039;&amp;#039;Turmkreuze über Hinterhäusern: Kirchen im Bezirk Berlin-Friedrichshain.&amp;#039;&amp;#039; Zwei-Zwerge-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-9804114-7-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin. Sakrale Orte.&amp;#039;&amp;#039; Grebennikow Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-941784-09-3, S.&amp;amp;nbsp;116–117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Samariterkirche (Berlin)}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09010013|ja}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gsfn.de/ Webpräsenz des Pfarrsprengels Friedrichshain-Nord]&lt;br /&gt;
* [https://www.orte-der-einheit.de/samariterkirche &amp;#039;&amp;#039;Trauer und Protest in der Samariterkirche&amp;#039;&amp;#039;.] Orte der Einheit ([[Haus der Geschichte]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.517997|EW=13.466481|type=city|dim=70|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchen im Kirchenkreis Berlin Stadtmitte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berlin Samariterkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Friedrichshain|Samariterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Berlin Stadtmitte|Samariter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Berlin|Samariterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin|Samariterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren|Samariterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samariterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Berlin|Samariterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinbauwerk des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Gotthilf Ludwig Möckel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
	</entry>
</feed>