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	<title>Samara - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Samara&amp;diff=23040&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-16T04:34:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name                   = Samara&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache            = Самара&lt;br /&gt;
|Wappen                           = Coat of Arms of Samara (Samara oblast).png&lt;br /&gt;
|Flagge                           = Flag of Samara (Samara oblast).png&lt;br /&gt;
|lat_deg                          = 53&lt;br /&gt;
|lat_min                          = 11&lt;br /&gt;
|lat_sec                          = 00&lt;br /&gt;
|lon_deg                          = 50&lt;br /&gt;
|lon_min                          = 07&lt;br /&gt;
|lon_sec                          = 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes                 = Stadtkreis&lt;br /&gt;
|Gebiet                           = &lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle            = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung                = 9 Bezirke&lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts       = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Oberhaupt                        = Elena Lapushkina&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr                    = [[1586]]&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung                  = &lt;br /&gt;
|frühere Namen                    = Kuibyschew &amp;lt;small&amp;gt;(1935–1990)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Status                           = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit                      = 1586&lt;br /&gt;
|Fläche                           = 466&lt;br /&gt;
|Art der Höhe                     = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums                = 100&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache               = &lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref           = &lt;br /&gt;
|Ballungsraum                     = &lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung        = &lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen  = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl                   = (+7) 846&lt;br /&gt;
|Postleitzahl                     = 443000–443125&lt;br /&gt;
|OKATO                            = 36401&lt;br /&gt;
|Webseite                         = [http://city.samara.ru/ city.samara.ru]&lt;br /&gt;
|Bild                             =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Сама́ра}}; 1935–1990 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuibyschew&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Куйбышев|}})) ist eine Industriestadt im Südosten des europäischen Teils [[Russland]]s, am Ostufer der [[Wolga]] gelegen. Sie hatte 2010 {{EWZ|RU|36401}} Einwohner (Stand {{EWD|RU|36401}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt;. Zurzeit ist sie nach den Fortschreibungen der Einwohnerzahlen die [[Liste der Städte in Russland|neuntgrößte Stadt Russlands]]. Samara ist die Hauptstadt der [[Oblast Samara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samara liegt am hochgelegenen linken Wolgaufer der „Samarer Krümmung“ (auch „Samarer Bogen“, russisch &amp;#039;&amp;#039;Samarskaja luka&amp;#039;&amp;#039;) zwischen den Mündungen der Flüsse [[Samara (Wolga)|Samara]] und [[Sok]]. Die Stadt dehnt sich auf 50&amp;amp;nbsp;km entlang der Wolga und auf 20&amp;amp;nbsp;km nach Osten aus. Die Entfernung nach Moskau beträgt ca. 860 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Samara herrscht gemäßigtes kontinentales Klima. Die Winter sind kalt und lang, die Sommer warm und eher trocken, mit starken Temperaturschwankungen und Wetterunbeständigkeit. Im Herbst und Frühling findet ein relativ rascher Übergang zwischen den extremen Jahreszeiten statt. Die Flüsse beginnen im November zuzufrieren, der erste Schnee fällt etwas früher. In den ersten Aprilwochen beginnt die Schneeschmelze und das Eis bricht. Die Durchschnittstemperatur im Juli, dem heißesten Monat im Jahr, beträgt +21 Grad, im Januar, dem kältesten Monat, −13 Grad. Der durchschnittliche Niederschlag beträgt 400&amp;amp;nbsp;mm pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = rechts&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 200&lt;br /&gt;
| QUELLE = [http://worldweather.wmo.int/107/c01005.htm Roshydromet]&lt;br /&gt;
| Überschrift =&lt;br /&gt;
| Ort = 	 Samara&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = 	−9.0&lt;br /&gt;
| hmfeb = 	−7.5&lt;br /&gt;
| hmmär = 	−0.9&lt;br /&gt;
| hmapr = 	11.5&lt;br /&gt;
| hmmai = 	20.9&lt;br /&gt;
| hmjun = 	24.1&lt;br /&gt;
| hmjul = 	26.1&lt;br /&gt;
| hmaug = 	24.2&lt;br /&gt;
| hmsep = 	18.1&lt;br /&gt;
| hmokt = 	8.3&lt;br /&gt;
| hmnov = 	−0.1&lt;br /&gt;
| hmdez = 	−5.7&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Tiefsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = 	−15.7&lt;br /&gt;
| lmfeb = 	−14.6&lt;br /&gt;
| lmmär = 	−7.7&lt;br /&gt;
| lmapr = 	2.3&lt;br /&gt;
| lmmai = 	9.6&lt;br /&gt;
| lmjun = 	13.6&lt;br /&gt;
| lmjul = 	15.9&lt;br /&gt;
| lmaug = 	13.9&lt;br /&gt;
| lmsep = 	8.7&lt;br /&gt;
| lmokt = 	1.5&lt;br /&gt;
| lmnov = 	−4.6&lt;br /&gt;
| lmdez = 	−11.4&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niederschlagsmenge für den jeweiligen Monat in mm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nbjan = 	46&lt;br /&gt;
| nbfeb = 	35&lt;br /&gt;
| nbmär = 	33&lt;br /&gt;
| nbapr = 	39&lt;br /&gt;
| nbmai = 	32&lt;br /&gt;
| nbjun = 	58&lt;br /&gt;
| nbjul = 	64&lt;br /&gt;
| nbaug = 	52&lt;br /&gt;
| nbsep = 	45&lt;br /&gt;
| nbokt = 	52&lt;br /&gt;
| nbnov = 	54&lt;br /&gt;
| nbdez = 	51&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Zahl der Niederschlagstage für den jeweiligen Monat --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rdjan = 	10&lt;br /&gt;
| rdfeb = 	7&lt;br /&gt;
| rdmär = 	7&lt;br /&gt;
| rdapr = 	7&lt;br /&gt;
| rdmai = 	5&lt;br /&gt;
| rdjun = 	8&lt;br /&gt;
| rdjul = 	8&lt;br /&gt;
| rdaug = 	7&lt;br /&gt;
| rdsep = 	7&lt;br /&gt;
| rdokt = 	9&lt;br /&gt;
| rdnov = 	10&lt;br /&gt;
| rddez = 	10&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name der Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt erhielt ihren Namen wohl nach dem Fluss [[Samara (Wolga)|Samara]], der in unmittelbarer Nähe in die [[Wolga]] mündet. In den Turksprachen bedeutet Samara „Steppenfluss“. In sowjetischer Zeit trug die Stadt von 1935 bis 1990 den Namen Kuibyschew zu Ehren von [[Walerian Wladimirowitsch Kuibyschew]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung der Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wird Samara in einer russischen Chronik aus dem Jahr 1361 erwähnt. Auf einer 1367 erstellten Karte der Wolga der venezianischen Kaufleute Francesco und Dominico Pizzigano ist eine Siedlung Samara gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem [[Ukas]] des Zaren [[Fjodor I. (Russland)|Fjodor Iwanowitsch]] begann im Jahre 1586 an der [[Wolga]] bei der Mündung des breitesten Arms des Flusses Samara der Bau einer Bewachungsfestung, die „Samara-Städtchen“ genannt wurde. Diese Festung sollte den Schutz gegen die Angriffe der Nomaden auf Russland sowie für den Wasserweg von [[Kasan]] nach [[Astrachan]] gewährleisten. Die Festung wurde unter der Leitung des Heerführers [[Grigori Ossipowitsch Sassekin|Grigori Sassekin]] an der Stelle des heutigen Chlebnaja-Platzes (Brotplatzes) errichtet. Am Anfang wurden die Mauern aus zugespitzten Holzstämmen und Wachtürme mit Schießscharten ausgeführt; danach der Kreml, eine Kirche und schließlich Wohn- und Wirtschaftsgebäude für die künftige Bevölkerung. 1636 war die Festung bereits 1700 Meter lang und 350 Meter breit. 1689 wurde das „Städtchen“ offiziell zur Stadt. Zu diesem Zeitpunkt war Samara nicht mehr nur wichtiger Militärstützpunkt, sondern auch großes Handelszentrum als Umschlagplatz des russischen Handels mit dem Orient geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1708 galt Samara als neuntgrößte Stadt des [[Gouvernement Kasan|Kasaner Gouvernements]], wurde ab 1719 zum [[Gouvernement Astrachan|Astrachaner Gouvernement]] gezählt. Damals hatte die Stadt 210 Höfe. In dieser Periode geriet sie ins Zentrum zweier Bauernaufstände: Im Jahr 1670 wurde Samara vom Heere des [[Aufstand|aufständischen]] [[Donkosaken|Kosakenführers]] [[Stenka Rasin|Stepan Rasin]] erobert, und im Jahr 1773 war Samara die erste Stadt, die auf die Seite des [[Jemeljan Iwanowitsch Pugatschow|Jemeljan Pugatschow]] übertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gouvernementshauptstadt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexander 2 Samara.jpg|mini|links|Samara auf einer Postkarte von 1908]]&lt;br /&gt;
Samara wurde 1851 [[Gouvernement Samara|Gouvernementshauptstadt]]. Es zählte damals 15.000 Einwohner und wurde zum wichtigsten Zentrum des Weizenanbaus des gesamten [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reiches]]. Der aktive Handel mit Kolonial-, Manufaktur- und sonstigen Waren wurde in 375 Geschäften betrieben. Wöchentlich wurden auf den zwei großen Plätzen Märkte abgehalten. Außerdem fanden drei Jahrmärkte statt, welche jeweils 10 Tage dauerten: Sobornaja (im Herbst), Kasanskaja und Wosdwischenskaja (beide im Sommer). 1877 bekam Samara Anschluss an die Orenburger Eisenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann die Entwicklung der Mühlenindustrie in der Stadt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Samara bereits das größte Getreideverarbeitungszentrum Russlands. Zu jener Zeit befanden sich 46 Betriebe und Fabriken in der Stadt, die insgesamt 2500 Arbeiter beschäftigten. 1917 zählte Samara bereits 90 industrielle Betriebe, eine mechanische Bäckerei, sowie einen Getreidespeicher mit einem Volumen von 3,5 Mio. [[Alte Maße und Gewichte (Russland)|Pud]].&lt;br /&gt;
Dank ihrer günstigen geografischen Position wurden [[Donezbecken]] und [[Ural]] zu den wichtigsten Metalllieferanten für die Industrie, was die Erschaffung einer Vielzahl von Maschinenbau- und metallverarbeitender Betriebe förderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oktoberrevolution und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oktoberrevolution selbst verlief in Samara ohne einen einzigen Schuss. Im Juni 1918 jedoch wurde die sowjetische Führung der Stadt durch gemeinsame Bemühungen der [[Weiße Armee|Weißen Armee]] und eines Korps der [[Tschechoslowakische Legionen|Tschechoslowakischen Legionen]] aus den Kriegsgefangenen der [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|österreichisch-ungarischen Armee]] gestürzt. Für vier Monate ging die Macht zum [[Komutsch]] (Komitee der konstituierenden Versammlung) über, das die Restauration der bürgerlichen Demokratie in Russland zu seinem Ziel erklärte. Im November desselben Jahres wurde die sowjetische Macht durch die Teile der [[Rote Armee|Roten Armee]] unter der Führung von [[Wassili Iwanowitsch Tschapajew|Wassili Tschapajew]] und [[Gaik Bschischkjan|G. Gai]] wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen russischen Städten erfolgte der eigentliche industrielle Aufschwung erst ab den 1920er/1930er Jahren im Rahmen der sowjetischen Industrialisierung im Zeichen des [[Stalinismus]]. In dieser Zeit wurden in Samara selbständige Parallelunternehmen zu Moskauer und [[Leningrad]]er Werken errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik|Russischen SFSR]] der [[Sowjetunion]] wurde Samara 1928 nach der Auflösung des [[Gouvernement Samara|Gouvernements Samara]] zum Zentrum der [[Oblast]] Mittlere Wolga.&amp;lt;ref&amp;gt;Сергей Анатольевич Тархов (Sergej Anatoljewitsch Tarchow): [https://geo.1september.ru/article.php?ID=200102105 &amp;#039;&amp;#039;Первая советская реформа, укрупнение единиц административно-территориального деления в 1923—1929 гг&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;География (Geographie)&amp;#039;&amp;#039; 21/2001, wiedergegeben auf der Website 1september.ru, abgerufen am 19. März 2018 (russisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1929 wurde daraus der [[Kraj|Krai]] Mittlere Wolga gebildet, der 1935 in Krai Kuibyschew umbenannt wurde, gemäß einem Beschluss der sowjetischen Regierung zu Ehren des Staatsmannes und Parteifunktionärs [[Walerian Wladimirowitsch Kuibyschew|Walerian Kuibyschew]]. 1936 wurde die bis heute bestehende Oblast unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Oblast Kuibyschew&amp;#039;&amp;#039; gebildet. Ihr Name wurde 1990 in [[Oblast Samara]] geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt bekam nach dem [[Unternehmen Barbarossa|deutschen Überfall auf die Sowjetunion]] im Jahr 1941 eine besondere politische und strategische Bedeutung, als im Oktober, kurz vor der historischen [[Schlacht um Moskau]], die Regierungsorgane mit [[Michail Iwanowitsch Kalinin|Michail Kalinin]] an der Spitze, sowie ein Teil der militärischen Verwaltung, das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und das ganze diplomatische Korps (20 Botschaften und Missionen) aufgrund eines Beschlusses des [[Staatliches Verteidigungskomitee der UdSSR|staatlichen Verteidigungskomitees der UdSSR – „GKO“]] nach Kuibyschew gingen. Ihnen folgten das Ensemble des [[Bolschoi-Theater]]s und zahlreiche andere Künstler, darunter [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Dmitrij Schostakowitsch]], [[Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg|Ilja Ehrenburg]], [[Fjodor Wassiljewitsch Gladkow|Fjodor Gladkow]] und [[Emil Gilels]]. Für [[Josef Stalin|Stalin]] wurde der „[[Stalinbunker]]“ mit einem Arbeitszimmer in einer Tiefe von 37 Metern eingerichtet, der heute ein Museum ist. Stalin selbst hat den Bunker jedoch nie bezogen.&lt;br /&gt;
Kuibyschew spielte eine wichtige Rolle beim Sieg über Deutschland. Bereits in der Anfangsphase des Krieges wurden größere Betriebe in die Stadt verlagert. Es wurde mit der Produktion von Waffen und Munition begonnen. Beispielsweise wurden während des Krieges über 30.000 Schlachtflugzeuge [[Iljuschin Il-2|Il-2]] von Kuibyschew aus an die Front geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt bestand das [[Liste sowjetischer Kriegsgefangenenlager des Zweiten Weltkriegs|Kriegsgefangenenlager]] 234 für [[Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg|deutsche Kriegsgefangene]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Maschke|Maschke, Erich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am stärksten entwickelte sich die Stadt in den Nachkriegsjahren. Kuibyschew wurde zu einem großen industriellen und kulturellen Zentrum der Sowjetunion. Betriebe der Flugzeug- und Maschinenbauindustrie, der Hütten-, Elektrotechnik- und Kabelindustrie sowie erdölverarbeitende und Leichtindustrie wurden errichtet. Außerdem entwickelte sich die Stadt zu einem großen Wissenschaftszentrum: zehn Hochschulen und vier Universitäten bilden Spezialisten in den verschiedensten Fächern aus. Mit der Zeit wuchs auch wieder das kulturelle Leben in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Uprawlentscheski Gorodok (Stadtteil des heutigen Samara) arbeiteten von 1946 bis 1954 als Teil deutscher [[Reparationen]] nach dem Zweiten Weltkrieg mehr als 700 deutsche Spezialisten (siehe [[Aktion Ossawakim]]) vor allem in der Flugzeugindustrie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.triebwerkspezialisten.de/index2.html/ | titel=Gedenk- und Ehrentafel | werk=Triebwerkspezialisten.de | zugriff=2018-03-19 | archiv-url=https://archive.today/20120913095117/http://www.triebwerkspezialisten.de/index2.html/| archiv-datum=2012-09-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;; eine kleine Gruppe widmete sich der Entwicklung von Autopiloten, auch für Raketen. Diese Gruppe wurde 1950 nach [[Tuschino]] bei Moskau verlegt und konnte erst 1958 nach Deutschland heimkehren. Bis zur [[Auflösung der Sowjetunion]] war Kuibyschew für westliche Ausländer nur eingeschränkt zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der gesellschaftlichen Transformationsprozesse der 1990er Jahre konnte Samara seinen hohen Rang unter den führenden Wirtschaftsstandorten des Landes halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 89.999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 172.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 390.488&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 806.356&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.044.849&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.216.233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.254.460&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.157.880&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.164.685&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten (1926 gerundet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturleben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Samara divadlo.jpg|rechts|mini|Das Theater von Samara]]&lt;br /&gt;
Schon [[Lew Tolstoi]] kaufte sich ein Landgut in der Nähe der Wolga, wo er mit seiner Familie viele Sommer verbrachte. [[Alexei Nikolajewitsch Tolstoi|Alexei Tolstoi]] verbrachte seine Kindheit und Jugend in Samara. Mit einer Anstellung bei der „Samarer Zeitung“ begann die Karriere von [[Maxim Gorki]]. Während des Bürgerkriegs arbeitete der tschechische Schriftsteller [[Jaroslav Hašek]] in der Stadt. In Samara lebten viele berühmte Maler, wie [[Ilja Repin]], [[Wassilij Surikow]], [[Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski|Iwan Aiwasowski]]. Während des Zweiten Weltkriegs wurde in Samara die [[7. Sinfonie (Schostakowitsch)|7. Sinfonie]] („Leningrader“) von [[Dmitri Schostakowitsch]] uraufgeführt. In dieser Zeit entstanden vier professionelle Theater, darunter zwei akademische, die russlandweit bekannt sind: das Gorki-Schauspielhaus und das Opern- und Balletthaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Museen in Samara bewahren kostbare Sammlungen und einzigartige Kunstwerke auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samara verfügt über zahlreiche Theater, eine Philharmonie und eine Oper. Letztere ist Standort einer russlandweit bekannten [[Ballett]]-Truppe. Das berühmte Gebäude des Gorki-Schauspielhauses, das eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt darstellt, wurde im Jahr 1888 nach einem Projekt des bekannten russischen Architekten M. N. Tschitschagow erbaut. Das in der Sowjetzeit gebaute Opernhaus eröffnete seine erste Saison 1931 mit der Aufführung der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Boris Godunow (Oper)|Boris Godunow]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Modest Petrowitsch Mussorgski]]. Die Oper hatte anfangs eine schlechte Akustik, sie wurde inzwischen umgebaut und die Akustik wesentlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Samara chram.jpg|mini|hochkant|Orthodoxe Kirche in Samara]]&lt;br /&gt;
Aus der [[Josef Stalin|Stalinzeit]] stammt der sogenannte [[Stalinbunker]] (russisch Бункер Сталина), der im Fall der deutschen Eroberung Moskaus als mögliches Ausweichquartier für die sowjetische Regierung dienen sollte. Der Bunker wurde heimlich in Handarbeit angelegt und der Aushub mittels eines Tunnels abtransportiert, so dass selbst die direkten Nachbarn vom Bau nichts erfahren konnten. Der Bau wurde erst nach dem Ende der Sowjetunion der Öffentlichkeit bekannt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind Gebäudekomplexe aus dem 19. Jahrhundert sowie das Monument des Ruhms. Die Reize Samaras liegen jedoch mehr in der Umgebung, in der Wolgalandschaft, an der die Stadt mit einem 50&amp;amp;nbsp;km langen [[Wolga]]strand einen großen Anteil hat. Berühmt ist die Stadt für ihre schier endlose Wolgapromenade und die Aussicht auf die Schiguli-Berge, eine Hügelkette am gegenüberliegenden Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine [[Evangelisch-lutherische St.-Georgs-Kirche (Samara)|Evangelisch-lutherische Kirche]] im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Samara Metro Map.png|mini|Karte der Metro Samara]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Самарский ЖД Вокзал.jpg|mini|Samaraer Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Samara zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftsstandorten der Russischen Föderation. Zu den wichtigsten Industriezweigen zählen der Maschinenbau und die Metallverarbeitung mit der Herstellung von Geräten für die Weltraumtechnik, den Flugzeugbau (Typ [[Tupolew]]) und Flughäfen. In Samara befindet sich die Firma &amp;#039;&amp;#039;ZSKB Progress&amp;#039;&amp;#039;, in der die [[Sojus (Rakete)|Sojus-Raketen]] konstruiert und gebaut werden. In der Nähe Samaras befindet sich die Stadt [[Toljatti]], in der die Automarke [[Lada (Auto)|Lada]] hergestellt wird. Bei Toljatti befindet sich die Wolgatalsperre, die den [[Kuibyschewer Stausee]] anstaut. Südlich der Stadt Samara befinden sich erdölverarbeitende Industrie und große Raffinerien. Die Oblast Samara gehörte 2012 zu den zwei „Geber-Regionen“ in der russischen Föderation, die Gelder in einen Finanzausgleich einzahlen und damit die anderen Regionen unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Lebensmittelindustrie weist Samara einige landesweit bekannte Großbetriebe auf wie die Schokoladenfabrik [[Rossija (Schokolade)|Rossija]]. Direkt am Wolgastrand befindet sich eine große Brauerei (Жигулёвский пивоваренный завод), die Ende des 19. Jh. von dem Österreicher [[Alfred Vacano von Wellho]] gegründet wurde. Sie produziert das Schiguli-Bier (Жигулёвское), das nach den von der Brauerei aus sichtbaren Schiguli-Bergen benannt ist und die auch auf dem Etikett abgebildet sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:RIAN archive 134016 Samara airport.jpg|mini|Flugzeug vom Typ [[Tu-154]] der [[Samara Airlines]] ([[bankrott]]) auf dem Flughafen Kurumotsch (2006)]]&lt;br /&gt;
In der Stadt gibt es eine [[Metro Samara|kleinere U-Bahn]], die Hauptlast des öffentlichen Personennahverkehrs tragen jedoch Busse, [[Trolleybus]]se und Straßenbahnen. Samara besitzt einen [[Flughafen Samara|internationalen Flughafen]] bei Kurumotsch und ist mit der russischen Hauptstadt [[Moskau]] über die Fernstraße [[M5 (Russland)|M5]] verbunden, die von hier über den [[Ural]] weiter in die Metropolen [[Sibirien]]s führt und mehrere andere Überland-Hauptstraßen kreuzt; diese führen u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Saratow]], [[Orenburg]] und [[Uljanowsk]]. Schon lange Zeit ist Samara ein wichtiger Eisenbahnknoten. Die Stadt ist Verwaltungssitz der [[Kuibyschewskaja schelesnaja doroga|Kuibyschewer Eisenbahndirektion]]. Die Bahnhofskuppel mit der Aussichtsplattform ist für Gruppen nach Voranmeldung zugänglich. Samara besitzt durch die zahlreichen Verbindungen eine zentrale Rolle als Verkehrsknotenpunkt im Wolgaraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Sportliches Aushängeschild der Stadt ist der Fußballklub &amp;#039;&amp;#039;FC [[Krylja Sowetow Samara]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Klub wurde 1942 gegründet und ist seit seinem Aufstieg in der Saison 17/18 in der [[Premjer-Liga|Premier Liga]], der ersten russischen Liga anzutreffen. 2008 machte der Verein durch die Verpflichtung des tschechischen Nationalspielers [[Jan Koller]] von sich reden. Samara war einer der Austragungsorte der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2018]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://de.fifa.com/worldcup/russia2018/organisation/media/newsid=1711721/index.html |titel=FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018 in elf Spielorten |werk=fifa.com |hrsg=FIFA |datum=2012-09-29 |zugriff=2013-11-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141015230238/http://de.fifa.com/worldcup/russia2018/organisation/media/newsid=1711721/index.html |archiv-datum=2014-10-15 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-05 18:00:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierzu wurde die neue [[Kosmos-Arena]] erbaut. Die reine [[Fußballstadion|Fußballarena]] bietet den Besuchern 44.807 Sitzplätze und ersetzt das [[Metallurg-Stadion (Samara)|Metallurg-Stadion]] als Heimstätte von Krylja Sowetow. Im Eishockey ist die Stadt durch den Verein &amp;#039;&amp;#039;HK [[ZSK WWS Samara]]&amp;#039;&amp;#039; vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Weltmeisterschaft wurden in der Stadt 3 Trainingsplätze gebaut. Vor dem Turnier wurden die wichtigsten Straßen renoviert: die Straße zum Flughafen und die „Moskowskoe“-Chaussee.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://samgd.ru/deputies_list/x6913/activities/185969/ |wayback=20180522182337 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-05-03 02:47:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Bildungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
Samara ist eines der größten Wissenschafts- und Hochschulzentren Russlands mit 27 Universitäten und Hochschulen sowie 80 Forschungsinstituten.&lt;br /&gt;
* Business-Institut des Wolgagebietes&lt;br /&gt;
* Fakultät der Staatlichen Akademie für Wasserstraßenverkehr des Wolgagebiets&lt;br /&gt;
* Filiale der Unterschule für Unternehmertum und Privatisierung&lt;br /&gt;
* Filiale der Internationalen Akademie für Management&lt;br /&gt;
* Filiale der [[Russische Staatliche Handelsuniversität|Staatlichen Handelsuniversität Moskau]]&lt;br /&gt;
* Filiale der Regionalen Öffentlichen Universität&lt;br /&gt;
* Filiale der Geisteswissenschaftlichen Universität Sankt Petersburg der Gewerkschaftsverbände&lt;br /&gt;
* Filiale des Branchenübergreifenden Instituts für Medizinisch-Soziale Rehabilitation&lt;br /&gt;
* Filiale Samara der Hochschule Saratow des Innenministeriums Russlands&lt;br /&gt;
* Staatliche Universität für Verkehrswesen&lt;br /&gt;
* Internationale Akademie für Business und Bankwesen&lt;br /&gt;
* Internationales Institut für Marktwesen&lt;br /&gt;
* Militärisches Medizininstitut Samara&lt;br /&gt;
* Akademie für Geisteswissenschaften Samara&lt;br /&gt;
* Medizininstitut „Reawis“ Samara&lt;br /&gt;
* Institut für Betriebswirtschaft Samara&lt;br /&gt;
* Staatliche Universität Samara&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ssu.samara.ru/ |wayback=20190831003914 |text=Website der Staatlichen Universität Samara, |archiv-bot=2023-01-05 18:00:00 InternetArchiveBot }} abgerufen am 19. März 2018 (russisch/englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Staatliche Akademie für Architektur und Bauwesen Samara&lt;br /&gt;
* Staatliche Akademie für Kultur und Kunst Samara&lt;br /&gt;
* Staatliche Akademie für Telekommunikation und Informatik des Wolgagebiets&lt;br /&gt;
* Staatliche Landwirtschaftliche Akademie Samara&lt;br /&gt;
* Staatliche Medizinuniversität Samara&lt;br /&gt;
* Staatliche Ökonomische Akademie Samara&lt;br /&gt;
* Staatliche Pädagogische Universität Samara&lt;br /&gt;
* [[Nationale Forschungsuniversität Samara]]&lt;br /&gt;
* Staatliche Technische Universität Samara&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samgtu.ru/ Website der Staatlichen Technischen Universität Samara], abgerufen am 13. April 2018 (russisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[ Samaraer Staatliche Akademie für begabte Kinder (Najanowa)]]&lt;br /&gt;
* Technikum für Verlags- und Druckwesen&lt;br /&gt;
* Staatliche Sozial- und Pädagogische Universität Samara&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pgsga.ru/ Staatliche Sozial- und Pädagogische Universität Samara] abgerufen am 13. April 2018 (russisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Samara listet folgende [[Gemeindepartnerschaft|Partnerstädte]] auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Stuttgart]], Deutschland, seit 1992&lt;br /&gt;
* {{USA|#}} [[St. Louis]], USA, seit 1994&lt;br /&gt;
* {{BGR|#}} [[Stara Sagora]], Bulgarien, seit 1992&lt;br /&gt;
* {{BLR|#}} [[Homel]], Belarus, seit 2000&lt;br /&gt;
* {{BLR|#}} [[Wizebsk]], Belarus, seit 2001&lt;br /&gt;
* {{UKR|#}} [[Dnipro]], Ukraine, seit 2001&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Palermo]], Italien, seit 2002&lt;br /&gt;
* {{TUR|#}} [[Denizli]], Türkei, seit 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Söhnen und Töchtern der Stadt Samara}}&lt;br /&gt;
Zu den Söhnen und Töchtern der Stadt Samara gehören u.&amp;amp;nbsp;a. die russische Tennisspielerin [[Anastassija Sergejewna Pawljutschenkowa|Anastassija Pawljutschenkowa]] (* 1991), der italienische Jongleur [[Enrico Rastelli]] (1896–1931), der russische Filmregisseur [[Eldar Alexandrowitsch Rjasanow|Eldar Rjasanow]] (1927–2015) und der sowjetische Verteidigungsminister und Marschall der Sowjetunion [[Dmitri Fjodorowitsch Ustinow|Dmitri Ustinow]] (1908–1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4287642-4|VIAF=82145067138666630463}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Samara]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Millionenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samara| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Wolga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschul- oder Universitätsstadt in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstadt eines Föderationssubjekts Russlands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1586]]&lt;/div&gt;</summary>
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